Carl Amery

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Der Untergang der Stadt Passau - Carl AmeryDer Untergang der Stadt Passau
Carl Amery

Taschenbuch, 27. Februar 2015
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Gottes Schrift ist schwer zu lesen - James Farl PowersGottes Schrift ist schwer zu lesen
James Farl Powers

Gebundene Ausgabe, 1965
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Schutzumschlag: Einrise, gilbig, Abriebstellen, Buch: 2 rote Striche, angegilbt, 412-B24-18. 03. 2015, Gottes Schrift ist schwer zu lesen - Roman, J. F. Powers, Rowohlt Verlag Gmb H Reinbek bei Hamburg, 1965, 1. -8. Tausend, 325 Seiten, Lagerware - Versand am selben Tag ( Bestelleingang bis 14:00 Uhr und kein W E) - Luftpolstertasche - Rechnung



Das Geheimnis der Krypta. Roman (=Gesammelte Werke in Einzelausgaben) - Carl AmeryDas Geheimnis der Krypta. Roman (=Gesammelte Werke in Einzelausgaben)
Carl Amery

Gebundene Ausgabe, 1990
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8°, 375 S. , O Lwd. mit ill. Umschlag. - München - Leipzig: List Verlag (1990).



Das Ende der Vorsehung. Die gnadenlosen Folgen des Christentums - Carl AmeryDas Ende der Vorsehung. Die gnadenlosen Folgen des Christentums
Carl Amery

Gebundene Ausgabe, März 1994
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1. -15. Tausend. Rowohlt, Reinbek, 1972. 252 S. , Pbd. U.



Das Geheimnis der Krypta: Roman - Carl AmeryDas Geheimnis der Krypta: Roman
Carl Amery

Taschenbuch, 1. Oktober 2003
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München 2003, kartonierter Einband, 375 Seiten, 8°, gutes Exemplar,



Hitler als Vorläufer: Auschwitz - der Beginn des 21. Jahrhunderts? - Carl AmeryHitler als Vorläufer: Auschwitz - der Beginn des 21. Jahrhunderts?
Carl Amery

Gebundene Ausgabe, 26. August 1998
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8°, 190 S. , O Ppbd. mit Umschlag. - Eingeklebtes Bild des Autors auf Vorsatz, sonst gut erhalten. - München: Luchterhand 1998.



Die Wallfahrer: Roman - Carl AmeryDie Wallfahrer: Roman
Carl Amery

Taschenbuch, 1. Dezember 2002
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" Sein dichterisches Hauptwerk aber ist der große Roman Die Wallfahrer, . . . der vier Geschichten von der Indienstnahme der Religion vom siebzehnten Jahrhundert bis heute erzählt . . . Mag man fromm sein oder nicht, Wallfahrten, Kapuziner, Liturgie und Latein, Mirakelbücher und Memento mori verfehlen ihren romantischen Zauber nicht. Uralte Formeln leuchten mit dunklem Glanz . . . " F R A N K F U R T E R A L L G E M E I N E Z E I T U N G Mit diesem Roman, seinem opus magnum, ist Amery ein großer Wurf gelungen, der in seiner Thematik ohne Beispiel in der deutschen Gegenwartsliteratur ist.



Das Königsprojekt - Carl AmeryDas Königsprojekt
Carl Amery

Broschiert, 1984
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An den Feuern der Leyermark. (7331 266). Roman - Carl AmeryAn den Feuern der Leyermark. (7331 266). Roman
Carl Amery

Broschiert, Oktober 1992
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Briefe an den Reichtum - Carl AmeryBriefe an den Reichtum
Carl Amery

Gebundene Ausgabe, 2. März 2005
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Carl Amery ist ein ernster Mensch. Die Themen, die ihn bewegen, sind bedeutungsschwer. Aber: Carl Amery ist vor allen Dingen auch ein Mann mit Humor. Und ein Mann, müßig dies zu erwähnen, der eine glänzende Feder führt - und beizeiten eine außerordentlich spitze obendrein! Und weil Carl Amery auch noch viele andere kluge Frauen und Männer des Geistes und des Wortes kennt, hat er als Autoren für die hier versammelten, ebenso ernsten wie heiteren Mahnschreiben an den Reichtum Mitautoren gefunden, die ganz in seinem Sinne souverän decouvrieren, was eigentlich so obszön an unserem heutigen Reichtum ist. Adressaten der klugen Briefe sind unter anderen der uns allen bekannte " Max Mustermann" (den Andreas Eschbach über die wahren Hintergründe der Zinswirtschaft aufklärt, nachdem er hat mit anhören müssen, was ein Bankberater ihm so alles eingeflüstert hat), der Mannesmann-Aufkäufer Chris Gent, der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann oder der frühere Siemens-Chef Heinrich von Pierer (dem Oskar Negt die Leviten liest).
Ganz ohne den Kapitalismuskritikern so gerne vorschnell unterstellten Neid zeigen Amery und seine Mitstreiter, wes schwachen Geistes Kind in Wahrheit doch all jene sind, die uns fortwährend weismachen wollen, dass das Leben und die Welt nach einem einzigen Prinzip (und wirklich nur nach diesem) funktionierten, nämlich dem der Kapitalakkumulation. Erstaunlich nicht nur, dass diesen Leuten so viele Menschen Glauben schenken, viel erstaunlicher noch, dass sie selbst ernsthaft zu glauben scheinen, dass sich alles zum Besseren fügte, wären wir nur endlich rückhaltlos bereit, die Welt nach den Notwendigkeiten einzurichten, die sie uns diktieren.
Zum Besseren freilich fügt sich so in Wahrheit gar nichts! Das macht jeder einzelne Brief dieses überaus lesenswerten Bandes auf seine Weise deutlich. Bei genauem Hinsehen, so veranschaulicht Carl Amery gleich zu Beginn in seiner " Von deutlicher Rede" überschriebenen Einleitung, hat ja der Reichtum seinen Glanz längst verloren. Das fängt schon damit an, dass es keine echten Schätze mehr gibt und der vormalige Glanz des Goldes einem matten Schimmer gewichen ist: " In dem Maße", so Amery, "in dem sich der Reichtum (und die Begierde nach Reichtum) vom erlebbaren Schauder des Goldes löst, begibt sich der Begriff des Schatzes in die Trostlosigkeit der Bilanzen - und wird zur knochentrockenen Rennstrecke der Dezimalstellen. " Inmitten eben dieser Trostlosigkeit stehen wir hier und heute noch ganz gut da, währenddessen dort, wo die Armut herrscht, auf deren Schultern wir unsere traurig-reiche Existenz gründen, die Not groß und endlos ist. Diesen Zusammenhang ganz und gar unaufgeregt plausibel zu machen, ist das große Verdienst dieses Buches, das wir gerne und von Herzen zur - angesichts des doch ernsten Themas - überraschend vergnüglichen Lektüre empfehlen. - Andreas Vierecke


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