Else Buschheuer

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Zungenküsse mit Hyänen: Roman - Else BuschheuerZungenküsse mit Hyänen: Roman
Else Buschheuer

Gebundene Ausgabe, 21. Juni 2013
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Ruf! Mich! An!: Roman - Else BuschheuerRuf! Mich! An!: Roman
Else Buschheuer

Taschenbuch, 20. Februar 2012
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Masserberg: Roman - Else BuschheuerMasserberg: Roman
Else Buschheuer

Taschenbuch, 1. März 2010
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Verrückt bleiben!: Mein Leitfaden für freie Radikale - Else BuschheuerVerrückt bleiben!: Mein Leitfaden für freie Radikale
Else Buschheuer

Taschenbuch, 19. August 2013
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2013 kart. 19 cm Berlin 188 S. [ Taschenbücher 830 Deutsche Literatur ]



keine gewalt!: tagebücher - Else Buschheuerkeine gewalt!: tagebücher
Else Buschheuer

Gebundene Ausgabe, 12. März 2009
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Venus: Roman - Else BuschheuerVenus: Roman
Else Buschheuer

Taschenbuch, 3. April 2006
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Nicht viel los an diesem heißen Frühsommertag in New York. Spielen wir also ein wenig Superman und fliegen ein paar Runden auf unserer Suche nach einer spannenden Sommergeschichte. Hallo, schon auf der Upper East Side werden wir fündig. Eine Frau, splitternackt hinter einem Panoramafenster, zu ihren Füßen die Leiche eines Mannes. Ein perfekter Anfang für unsere Story. Nun muss noch ein Retter her, der die Mörderin (!? ), die ohne Erinnerung und barfuß durch New Yorks Straßen eilt, unter seine Fittiche nimmt. Nicht irgendwer - nein, ein barhäuptiger Mönch in orangefarbener Kutte sollte es schon sein. ? Nennen wir ihn Bliss Swami? .
Ein neuer Wurf von Helge Schneider? Oder hat Gott selbst einem unserer Pop-Literaten die Feder geführt, wie der durchgängige Pluralis majestatis der Erzählerstimme nahelegt? Gar nicht so daneben. Else Buschheuer, ewiges Enfant terrible der deutschen Literatur- und Internetszene, lässt erneut ihren Fabulierkünsten freien Lauf. Man muss schon bereit sein für das Zufallsprinzip, nach dem die Autorin Personal und Handlungsstränge frei aus dem Hut zaubert. Im Tempel des Bliss Swami, dem ? God? s Motel? , wartet alsbald allerlei schellenklimperndes und heiligmäßiges Gelichter auf Venus (wie sie inzwischen getauft wurde). Hare Krishna, Hare ?
Normalos haben keinen Zutritt. Nur das absolut Grelle und Ausgeflippte erhält bei Frau Buschheuer die allerhöchsten Weihen, ihren Kosmos betreten zu dürfen. In ? God? s Motel? , einer Art ökumenischer Sozialstation für Geläuterte und Erleuchtete, begegnen wir Toga, dem haarigen Zwergen, Mau, dem Indianer und ? Glücklichen Sklaven Gottes? , Sun Baba, einem scheintoten Maharishi-Double, sowie Bringfriede, die sich wechselweise für Buddha oder Satan hält. Angesichts dieser Traumbesatzung beschließt Venus, sich schnell und heftig in Bliss Swami zu verlieben.
Buschheuer-Report aus dem Big Apple. Das heißt Eso-Sprüche, Zeitgeistiges und jede Menge Knallchargen-Bios, die den Fortgang der Story oft behindern. Schließlich gilt es, einen Mord aufzuklären, oder? Am Ende dieser in ihrer Supercoolness oft unfreiwillig komischen Liebesgeschichte gewahrt unser göttliches Späherteam auf seinem Weiterflug über Berlin einen potentiellen Selbstmörder. Stoff für die Herbstausgabe. What a bliss! < I>-Ravi Unger



Venus: Roman - Else BuschheuerVenus: Roman
Else Buschheuer

Gebundene Ausgabe, 23. Februar 2005
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2005 ungelesenes Lagerexemplar, wie neu



Masserberg: Roman - Else BuschheuerMasserberg: Roman
Else Buschheuer

Gebundene Ausgabe, 1. Februar 2001
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European Book



Verrückt bleiben!: Mein Leitfaden für freie Radikale - Else BuschheuerVerrückt bleiben!: Mein Leitfaden für freie Radikale
Else Buschheuer

Taschenbuch, 20. Februar 2012
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www.else-buschheuer.de: Das New York Tagebuch - Else Buschheuerwww.else-buschheuer.de: Das New York Tagebuch
Else Buschheuer

Taschenbuch, 2002
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" Ich möchte nur mal schnell anmerken, dass ich durch eines der Flugzeuge, die ins World Trade Center reingeknallt sind (das zweite), wach geworden bin. " So lakonisch beginnt Else Buschheuers erster Eintrag in ihr New Yorker Online-Tagebuch am 11. September 2001, 9 Uhr 34 Ortszeit. So unwirklich die Eindrücke anfangs sind, so traumatisch werden sie im Laufe des Tages: " Vorhin, als die Leute wieder anfingen zu schreien und ich eine Bewegung vor dem Fenster ( Parterre) sah, als würden sich jetzt alle hinwerfen, dachte ich, jetzt ist mein Haus dran. So klang das, so hat sich das angefühlt", schreibt sie um 10 Uhr 25.
Else Buschheuers Internet-Tagebuch, das sie im Herbst 2000 auf ihrer Homepage zu veröffentlichen begann, ist von Anfang an ein viel beachtetes mediales Event gewesen. Ihre Eintragungen aus New York, wohin sie Ende Juni 2001 zog und von wo aus sie weiterhin online berichtete, haben durch die Anschläge aufs World Trade Center am 11. September, die sie in ihrer Wohnung in So Ho - relativ nahe am Ort der Verwüstungen - direkt miterlebte, eine unerwartete Relevanz gewonnen. In den Stunden und Tagen, als die Angst groß, das Telefon tot und vor die Tür zu gehen nicht denkbar war, wurde ihr das Internet zu einem unersetzlichen Medium - zunächst ganz schlicht, um Lebenszeichen in die Heimat zu senden, später, um Eindrücke unmittelbar zu verarbeiten: " Danke, A O L, dich konnte ich zwar bis heute nie leiden, aber. . . danke dass ich, als hier sonst nix mehr ging, im Netz sein durfte und nicht alleine war mit dem ganzen Terrorscheiß, Respekt. ", heißt es noch am 11. September um 12 Uhr 55.
All dies nun en bloc in Buchform nachlesen zu können, ist eine äußerst eindrückliche Erfahrung. Gerade die Tatsache, dass nicht nur die ab dem 11. September entstandenen Texte nachgedruckt wurden, sondern sämtliche Eintragungen seit dem Beginn ihres U Sö Aufenthalts, macht das auf diese Weise zweigeteilte Buch zu einem erstaunlich ungewöhnlichen Dokument: So locker und flapsig (und dabei buschheuerig trocken, spitz und präzise) die Gedanken über Gott, die Welt, das Leben und den Alltag in New York vor dem 11. September sind, so beklemmend, zweifelnd und substanziell sind sie danach. Keine wohl durchdachte Reportage über die Ereignisse und ihre Folgen, sondern ungefilterte Eindrücke eines Menschen, der an dem Tag, der die Welt veränderte, "zu weit weg zum Sterben, zu nah zum Weiterleben" war. -Christoph Nettersheim


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