Assia Djebar

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Frau ohne Begräbnis. (Unionsverlag Taschenbücher) - Assia DjebarFrau ohne Begräbnis. (Unionsverlag Taschenbücher)
Assia Djebar

Taschenbuch, 21. Juli 2004
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Nächte in Straßburg - Assia DjebarNächte in Straßburg
Assia Djebar

Taschenbuch, 21. November 2012
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Nirgendwo im Haus meines Vaters: Roman - Assia DjebarNirgendwo im Haus meines Vaters: Roman
Assia Djebar

Taschenbuch, 19. Januar 2012
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Fantasia - Assia DjebarFantasia
Assia Djebar

Taschenbuch, 16. August 1993
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Durst. (Unionsverlag Taschenbücher) - Assia DjebarDurst. (Unionsverlag Taschenbücher)
Assia Djebar

Taschenbuch, 1. Januar 2002
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Durst. ( Unionsverlag Taschenbücher)



Weißes Algerien (Unionsverlag Taschenbücher) - Assia DjebarWeißes Algerien (Unionsverlag Taschenbücher)
Assia Djebar

Taschenbuch, 1. Juli 2000
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Kurzbeschreibung " Weiß ist die Farbe der Städte Algeriens, der traditionellen Tücher, die Farbe der Trauer und der Erinnerung. " Die 1936 geborene algerische Historikerin, Schriftstellerin und Filmemacherin Assia Djebar beobachtet und beschreibt die gegenwärtige Situation in ihrem Heimatland. Sie beklagt die Opfer der letzten Monate, zu denen nahe Freunde zählen, entwirft Lebensbilder, in denen sich Selbstlosigkeit spiegeln, aber auch rücksichtsloser Machtmißbrauch. Ihr Buch erweist sich als Bericht extremer existentieller Erfahrung. Über den Autor Assia Djebar, geboren 1936 in Algerien, Schriftstellerin, Historikerin, Filmemacherin, ist eine bedeutende Autorin des Maghreb. Auszeichnungen: 1996 Neustadt-Literaturpreis, 2000 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2006 Premio Grinzane Cavour für ihr Lebenswerk. Fýr Kunden: Stellen Sie Ihre eigenen Bilder ein.



Durst - Assia DjebarDurst
Assia Djebar

Gebundene Ausgabe, 1. Januar 2001
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Die Ich-Erzählerin in Assia Djebars 1957 erschienenem, brillantem ersten Roman treibt in ihren Sommerferien an der algerischen Küste dahin. Sie ist 20, ohne klaren Blick, was sie für die Zukunft machen will, und sie hängt mit ihren blonden Haaren und ihrer französischen Mutter zwischen den Kulturen. Wenn ihr nach Abwechslung ist, setzt sie sich einfach in ihr Auto und fährt ziellos durch die Gegend. So weit, so gut - man könnte < I> Durst, ginge es allein nach dem Lebensgefühl, leicht in die existenzialistische Mischung aus innerer Leere, Luxus und Überdruss einordnen, wie sie für die 50er-Jahre charakteristisch ist.
Aber zuallererst einmal ist Assia Djebar unverkennbar eine arabische Schriftstellerin, in ihren Anfängen noch sichtbarer als jemals, obwohl sie in französischer Sprache schreibt. Ihre Denkweise hebt sie klar von Zeitgenossen wie Françoise Sagan (mit der sie, da auch Frau, verglichen wurde) oder Albert Camus (der ebenfalls über Algerien schrieb) ab, etwa darin, wie die Ich-Erzählerin die Schönheit eines Mannes preist. Schönheit meint hier, höchstens der griechischen Antike vergleichbar, den Einklang von physischer Attraktion und Charakter, Intelligenz und Sanftheit.
Nein, hier schreibt keine Europäerin, deren Kontinent innerhalb weniger Jahrzehnte von zwei Weltkriegen verwüstet wurde und die danach zwar in materiellem Wohlstand lebt, aber innerlich jeden Halt verloren hat. Es geht wirklich um eine junge Frau auf der Schwelle zum Erwachsensein, die versucht, nicht mehr nur Beobachterin zu sein, sondern endlich einmal selbst die Fäden zu ziehen, und sich dabei kühl beobachtet: Mal glaubt sie den zornigen jungen Anwalt Hassein zu lieben, dann flirtet sie wieder aus übermütigem Kalkül mit Ali, dem schönen Mann ihrer Jugendfreundin Jedla. Jedla wiederum manipuliert sie ihrerseits, was erst nach und nach deutlich wird, als Werkzeug ihres Suizids. Am Ende fährt die Erzählerin in ruhigeren Bahnen - aber ein diffuses Schuldgefühl über Jedlas Tod bleibt. Der Durst. < I>-Stephanie Sellier



Die Frauen von Algier: Erzählungen - Assia DjebarDie Frauen von Algier: Erzählungen
Assia Djebar

Taschenbuch, 10. März 2011
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Weit ist mein Gefängnis. (Unionsverlag Taschenbücher) - Assia DjebarWeit ist mein Gefängnis. (Unionsverlag Taschenbücher)
Assia Djebar

Taschenbuch, 1. November 2000
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Nirgendwo im Haus meines Vaters - Assia DjebarNirgendwo im Haus meines Vaters
Assia Djebar

Gebundene Ausgabe, 22. Dezember 2009
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