Waris Dirie

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Wüstenblume - Waris DirieWüstenblume
Waris Dirie

Taschenbuch, 1. April 2007
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Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



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Nomadentochter - Waris DirieNomadentochter
Waris Dirie

Taschenbuch, 2. September 2013
     Verkaufsrang: 139480      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Brief an meine Mutter - Waris DirieBrief an meine Mutter
Waris Dirie

Taschenbuch, 1. Juni 2017
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Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Waris Dirie hat noch etwas zu erledigen. Das große Ziel der ? Wüstenblume? ist bereits erreicht. Die Geschichte ihrer Flucht, die Sensibilisierung und Anprangerung der unsäglichen Praxis der Genitalverstümmelung, all dies hat die Somalierin als Vorkämpferin gegen die unhaltbaren Zustände in ihrer Heimat bekanntgemacht. Waris Dirie ist im Westen angekommen, sie machte als Model Karriere und befindet sich heute ? wie die Prominentenbildstrecke im Buchinnern aufzeigt ? auf Augenhöhe mit den Großen dieser Welt. Nur eines gelang ihr nicht: Die Liebe und das Verständnis der eigenen traditionsverhafteten Mutter, einer strenggläubigen Muslima, zu gewinnen, die den Werdegang und das Verhalten der Tochter zutiefst missbilligt. Waris Diries vielleicht schwierigste Überzeugungsarbeit!
Spätestens seit Kafkas < I>? Brief an den Vater? weiß man um die psychologische Überhitzung, die gerade unter einander nahestehenden Menschen zu regelrechten Entladungen führen kann. Alles begann im Herbst 2005, als Waris Dirie ihre lebensbedrohlich erkrankte Mutter aus Somalia zu sich nach Wien holte. Schon nach wenigen gemeinsamen Tagen reißen die alten Gräben wieder auf. Die Mutter, westlichen Gepflogenheiten gegenüber misstrauisch und verschlossen, empfindet den Lebenswandel der Tochter als nichtswürdigen Verrat an Heimat und Tradition. Während Waris um ein wenig mütterlichen Stolz für ihr Lebenswerk förmlich bettelt, empfindet diese nichts als Scham und Verachtung für die fremdgewordene Tochter. Wo das Gespräch versiegte, half nur noch die Briefform.
Wie fühlt es sich an zu wissen, dass die eigene Mutter immer noch regen Kontakt zu jener Frau pflegt, die Waris Dirie einst als Kind beschnitten hatte? Schlimme Fragen, die eine Antwort suchen. Außerhalb des Briefkonvoluts recycelt die Autorin noch einmal die Thematik ihrer früheren Bücher. Berichtet über die Schattenseiten ihrer Modelkarriere und die heutigen magersüchtigen Models, die für jeden hungernden Afrikaner einen Schlag ins Gesicht bedeuten müssen. Hadert mit ihrem ganz persönlichen Teufel, dem ? bad water? . Und leistet unermüdliche Missionarsarbeit, den Graben zwischen Tradition und Fortschritt am Beispiel der Mutter langsam wieder zuwachsen zu lassen. < I>-Ravi Unger



Schwarze Frau, weißes Land - Waris DirieSchwarze Frau, weißes Land
Waris Dirie

Taschenbuch, 6. Januar 2012
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Obwohl bereits bei der Fortsetzung ihres Erstlingswerkes Klagen über Redundanzen laut geworden waren, legt die Somalierin Waris Dirie nach den ersten vier Büchern, in denen sie ihr Schicksal bereits bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet haben sollte, mit Schwarze Frau, weißes Land tatsächlich noch eins nach.
Hatte sie sich bisher vor allem auf das Hadern mit Afrika konzentriert, nimmt die Autorin nun ihre neue ? weiße? Heimat ins Visier. Ohne Diries Verdienste schmälern zu wollen ? ihr Engagement für die Menschenrechte und den Mut, die unerträglichen Zustände in ihrer afrikanischen Heimat anzuprangern ? zur ganzen Wahrheit gehört auch, dass sich ihr schweres Los für sie ? im Gegensatz zu Millionen von Leidensgenossinnen überall auf der Welt ? im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt gemacht hat. Dies ist auch der Grund, warum man der längst zum Glamourgirl mutierten ? ewigen Nomadin? die Rolle der Getriebenen, des Opfers oder der Märtyrerin allmählich nicht mehr abnehmen mag. Das gilt entsprechend auch für ihre Alltagserfahrungen zwischen Rassismus, Sexismus und Xenophobie, von denen sie in ihrem neuesten Werk so ausführlich berichtet.
Bei einer Autorin, deren Kalkül offenbar darin besteht, ihr Leben mit Blick auf ein sensationslüsternes Massenpublikum durch gnadenlosen Exhibitionismus zum Bestseller zu vermarkten, fällt es zunehmend schwer, alles das, von dem sie berichtet, tatsächlich auch für bare Münze zu nehmen. Wer freilich von all dem nicht genug bekommen kann, darf getrost auf eine Fortsetzung hoffen. Die wird es gewiss geben, weil nichts in diesem Leben wohl je mehr privat bleiben wird. ? Franz Klotz



Schmerzenskinder - Waris DirieSchmerzenskinder
Waris Dirie

Taschenbuch, 1. Oktober 2015
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Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Seit ihrem Besuch in Cardiff quält sie ein Albtraum: Das Bett in dem schäbigen Hotelzimmer. Darauf liegend, ein junges Mädchen, festgehalten von vier erwachsenen Frauen. Die alte Frau, die sich zwischen den gespreizten Beinen des Mädchens zu schaffen macht. Furchtbare Werkzeuge kommen zum Einsatz. Das viele Blut und die durchdringenden Schreie lassen Waris Dirie schließlich schweißgebadet erwachen!
Die U N-Sonderbotschafterin war nicht so blauäugig zu denken, Genitalverstümmelungen junger Mädchen seien nur auf den afrikanischen Kontinent beschränkt. In welchem Maße die unsägliche Praxis jedoch auch in Europa Einzug gehalten hat, war auch für sie ein Schock. Das 10-jährige Mädchen in Cardiff wäre verblutet, hätte nicht ein englischer Arzt sein Leben gerettet. Alle weiteren Nachfragen Diries waren an der üblichen Mauer des Schweigens abgeprallt. Geblieben ist ihr Albtraum - aber auch der feste Vorsatz, unter der schwarzafrikanischen Bevölkerung in Europa ein neues Bewusstsein zu schaffen. F G M (das englische Kürzel für ? Female Genital Mutilation? ersetzte die verharmlosende ? Beschneidung? ), durfte in Europa nicht praktiziert werden. ? Ich bin jetzt keine < I> Wüstenblume und keine < I> Nomadentochter mehr? - Waris Diries drittes Leben hatte begonnen!
Zurück in Wien, ihrer jetzigen Heimatstadt, beginnt eine ernüchternde Bestandsaufnahme. Die somalische Autorin, im Alter von fünf Jahren selbst ein Beschneidungsopfer, muss feststellen, dass entgegen anderslautender Behauptungen, die Genitalverstümmelung weltweit stetig zunimmt. Schätzungen von U N O und W H O gehen inzwischen von unvorstellbaren 150 Millionen Opfern aus. Dann der Schock: Allein 500. 000 betroffene Mädchen und Frauen leben in Europa! Wer sind diese Frauen? Wie und wo leben sie unter uns? Wie ist die Gesetzeslage? Eine Menge Fragen warten auf Waris Dirie, deren Recherche sie quer durch Europa führt. Eine bedrückende Dokumentation entsteht.
In Waris Diries somalischer Heimat gibt es eine verniedlichende Redensart: ? Liebe tut dreimal weh? , heißt es da, ? bei der Beschneidung, bei der Vereinigung mit dem Mann und bei der Geburt der Kinder? . Frauen wie Waris Dirie und ihren weltweit beachteten Publikationen obliegt es, solch menschenverachtenden Weisheiten auf immer den Garaus zu machen. < I>-Ravi Unger



Safa: Die Rettung der kleinen Wüstenblume - Waris DirieSafa: Die Rettung der kleinen Wüstenblume
Waris Dirie

Taschenbuch, 4. Mai 2015
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Nomadentochter - Waris DirieNomadentochter
Waris Dirie

Audio CD, November 2002
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Schmerzenskinder - Waris DirieSchmerzenskinder
Waris Dirie

Gebundene Ausgabe, 1. März 2005
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Preis: € 17,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Seit ihrem Besuch in Cardiff quält sie ein Albtraum: Das Bett in dem schäbigen Hotelzimmer. Darauf liegend, ein junges Mädchen, festgehalten von vier erwachsenen Frauen. Die alte Frau, die sich zwischen den gespreizten Beinen des Mädchens zu schaffen macht. Furchtbare Werkzeuge kommen zum Einsatz. Das viele Blut und die durchdringenden Schreie lassen Waris Dirie schließlich schweißgebadet erwachen!
Die U N-Sonderbotschafterin war nicht so blauäugig zu denken, Genitalverstümmelungen junger Mädchen seien nur auf den afrikanischen Kontinent beschränkt. In welchem Maße die unsägliche Praxis jedoch auch in Europa Einzug gehalten hat, war auch für sie ein Schock. Das 10-jährige Mädchen in Cardiff wäre verblutet, hätte nicht ein englischer Arzt sein Leben gerettet. Alle weiteren Nachfragen Diries waren an der üblichen Mauer des Schweigens abgeprallt. Geblieben ist ihr Albtraum - aber auch der feste Vorsatz, unter der schwarzafrikanischen Bevölkerung in Europa ein neues Bewusstsein zu schaffen. F G M (das englische Kürzel für ? Female Genital Mutilation? ersetzte die verharmlosende ? Beschneidung? ), durfte in Europa nicht praktiziert werden. ? Ich bin jetzt keine < I> Wüstenblume und keine < I> Nomadentochter mehr? - Waris Diries drittes Leben hatte begonnen!
Zurück in Wien, ihrer jetzigen Heimatstadt, beginnt eine ernüchternde Bestandsaufnahme. Die somalische Autorin, im Alter von fünf Jahren selbst ein Beschneidungsopfer, muss feststellen, dass entgegen anderslautender Behauptungen, die Genitalverstümmelung weltweit stetig zunimmt. Schätzungen von U N O und W H O gehen inzwischen von unvorstellbaren 150 Millionen Opfern aus. Dann der Schock: Allein 500. 000 betroffene Mädchen und Frauen leben in Europa! Wer sind diese Frauen? Wie und wo leben sie unter uns? Wie ist die Gesetzeslage? Eine Menge Fragen warten auf Waris Dirie, deren Recherche sie quer durch Europa führt. Eine bedrückende Dokumentation entsteht.
In Waris Diries somalischer Heimat gibt es eine verniedlichende Redensart: ? Liebe tut dreimal weh? , heißt es da, ? bei der Beschneidung, bei der Vereinigung mit dem Mann und bei der Geburt der Kinder? . Frauen wie Waris Dirie und ihren weltweit beachteten Publikationen obliegt es, solch menschenverachtenden Weisheiten auf immer den Garaus zu machen. < I>-Ravi Unger



Brief an meine Mutter - Waris DirieBrief an meine Mutter
Waris Dirie

Audio CD, 1. Juni 2007
     Verkaufsrang: 747647      Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Preis: € 14,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Waris Dirie hat noch etwas zu erledigen. Das große Ziel der ? Wüstenblume? ist bereits erreicht. Die Geschichte ihrer Flucht, die Sensibilisierung und Anprangerung der unsäglichen Praxis der Genitalverstümmelung, all dies hat die Somalierin als Vorkämpferin gegen die unhaltbaren Zustände in ihrer Heimat bekanntgemacht. Waris Dirie ist im Westen angekommen, sie machte als Model Karriere und befindet sich heute ? wie die Prominentenbildstrecke im Buchinnern aufzeigt ? auf Augenhöhe mit den Großen dieser Welt. Nur eines gelang ihr nicht: Die Liebe und das Verständnis der eigenen traditionsverhafteten Mutter, einer strenggläubigen Muslima, zu gewinnen, die den Werdegang und das Verhalten der Tochter zutiefst missbilligt. Waris Diries vielleicht schwierigste Überzeugungsarbeit!
Spätestens seit Kafkas < I>? Brief an den Vater? weiß man um die psychologische Überhitzung, die gerade unter einander nahestehenden Menschen zu regelrechten Entladungen führen kann. Alles begann im Herbst 2005, als Waris Dirie ihre lebensbedrohlich erkrankte Mutter aus Somalia zu sich nach Wien holte. Schon nach wenigen gemeinsamen Tagen reißen die alten Gräben wieder auf. Die Mutter, westlichen Gepflogenheiten gegenüber misstrauisch und verschlossen, empfindet den Lebenswandel der Tochter als nichtswürdigen Verrat an Heimat und Tradition. Während Waris um ein wenig mütterlichen Stolz für ihr Lebenswerk förmlich bettelt, empfindet diese nichts als Scham und Verachtung für die fremdgewordene Tochter. Wo das Gespräch versiegte, half nur noch die Briefform.
Wie fühlt es sich an zu wissen, dass die eigene Mutter immer noch regen Kontakt zu jener Frau pflegt, die Waris Dirie einst als Kind beschnitten hatte? Schlimme Fragen, die eine Antwort suchen. Außerhalb des Briefkonvoluts recycelt die Autorin noch einmal die Thematik ihrer früheren Bücher. Berichtet über die Schattenseiten ihrer Modelkarriere und die heutigen magersüchtigen Models, die für jeden hungernden Afrikaner einen Schlag ins Gesicht bedeuten müssen. Hadert mit ihrem ganz persönlichen Teufel, dem ? bad water? . Und leistet unermüdliche Missionarsarbeit, den Graben zwischen Tradition und Fortschritt am Beispiel der Mutter langsam wieder zuwachsen zu lassen. < I>-Ravi Unger



Brief an meine Mutter - Waris DirieBrief an meine Mutter
Waris Dirie

Gebundene Ausgabe, 12. April 2007
     Verkaufsrang: 616861      Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Preis: € 12,90 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Waris Dirie hat noch etwas zu erledigen. Das große Ziel der ? Wüstenblume? ist bereits erreicht. Die Geschichte ihrer Flucht, die Sensibilisierung und Anprangerung der unsäglichen Praxis der Genitalverstümmelung, all dies hat die Somalierin als Vorkämpferin gegen die unhaltbaren Zustände in ihrer Heimat bekanntgemacht. Waris Dirie ist im Westen angekommen, sie machte als Model Karriere und befindet sich heute ? wie die Prominentenbildstrecke im Buchinnern aufzeigt ? auf Augenhöhe mit den Großen dieser Welt. Nur eines gelang ihr nicht: Die Liebe und das Verständnis der eigenen traditionsverhafteten Mutter, einer strenggläubigen Muslima, zu gewinnen, die den Werdegang und das Verhalten der Tochter zutiefst missbilligt. Waris Diries vielleicht schwierigste Überzeugungsarbeit!
Spätestens seit Kafkas < I>? Brief an den Vater? weiß man um die psychologische Überhitzung, die gerade unter einander nahestehenden Menschen zu regelrechten Entladungen führen kann. Alles begann im Herbst 2005, als Waris Dirie ihre lebensbedrohlich erkrankte Mutter aus Somalia zu sich nach Wien holte. Schon nach wenigen gemeinsamen Tagen reißen die alten Gräben wieder auf. Die Mutter, westlichen Gepflogenheiten gegenüber misstrauisch und verschlossen, empfindet den Lebenswandel der Tochter als nichtswürdigen Verrat an Heimat und Tradition. Während Waris um ein wenig mütterlichen Stolz für ihr Lebenswerk förmlich bettelt, empfindet diese nichts als Scham und Verachtung für die fremdgewordene Tochter. Wo das Gespräch versiegte, half nur noch die Briefform.
Wie fühlt es sich an zu wissen, dass die eigene Mutter immer noch regen Kontakt zu jener Frau pflegt, die Waris Dirie einst als Kind beschnitten hatte? Schlimme Fragen, die eine Antwort suchen. Außerhalb des Briefkonvoluts recycelt die Autorin noch einmal die Thematik ihrer früheren Bücher. Berichtet über die Schattenseiten ihrer Modelkarriere und die heutigen magersüchtigen Models, die für jeden hungernden Afrikaner einen Schlag ins Gesicht bedeuten müssen. Hadert mit ihrem ganz persönlichen Teufel, dem ? bad water? . Und leistet unermüdliche Missionarsarbeit, den Graben zwischen Tradition und Fortschritt am Beispiel der Mutter langsam wieder zuwachsen zu lassen. < I>-Ravi Unger


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