Ernst P. Fischer

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Die andere Bildung: Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte - Ernst P. FischerDie andere Bildung: Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte
Ernst P. Fischer

Taschenbuch, 1. Mai 2003
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Preis: € 14,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



S I E H E M E I N F O T O



Das große Buch der Evolution - Ernst P FischerDas große Buch der Evolution
Ernst P Fischer

Gebundene Ausgabe, 24. September 2008
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Fackelträger-Verlag, Köln, 2008. 394 S. mit zahlr. Abb. , Leinen mit Schutzumschlag. Quart - gutes Exemplar -



Brücken zum Kosmos: Wolfgang Pauli ? Denkstoffe und Nachtträume zwischen Kernphysik und Weltharmonie - Ernst P FischerBrücken zum Kosmos: Wolfgang Pauli ? Denkstoffe und Nachtträume zwischen Kernphysik und Weltharmonie
Ernst P Fischer

Taschenbuch, 1. Mai 2014
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Preis: € 21,80 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Wolfgang Pauli zwischen Kernphysik und Weltharmonie
Broschiertes Buch
Die faszinierende Geschichte einer Begegnung von Physik und Psychologie, veranschaulicht an der Lebensgeschichte eines genialen Denkers. Wolfgang Pauli: der Physiker, der sich als Erster traute, die falschen Anschaulichkeiten herkömmlichen Physik zu verlassen. Und der an vorderster Front der Forschung zugleich die Weisheit älterer Weltbilder suchte. Ernst Peter Fischer erzählt ¿ mit sarkastischen Anekdoten und brillanten Ausflügen in die Kernphysik ¿ das geheimnisvollste Kapitel dieses Vorausdenkers einer neuen Weltanschauung. Es geht um die Rückgewinnung eines Denkens, das die Einheit mit der Natur sucht. Biographie: Wolfgang Pauli, geboren 1900 in Wien, hat als 20-Jähriger einen mehrhundertseitigen Handbuchartikel über die damals brandneue, von nur wenigen verstandene Relativitätstheorie Albert Einsteins geschrieben. Rasch war er Gesprächspartner von Bohr, Heisenberg, Delbrück und anderen Forschern. Als Pauli 1945, nach epochalen Entdeckungen zur Kernphysik, den Nobelpreis erhielt, nannte ihn Einstein seinen »geistigen Sohn« und hätte ihn gern als Nachfolger in Princeton behalten. Aber Pauli fühlte sich als Europäer und ging nach seiner Gastprofessur in den U S A nach Zürich zurück, wo er 1958 starb. In Zürich, bereits Professor an der E T H, hatte sich der 30-jährige Pauli in einer Lebenskrise an den Psychoanalytiker C. G. Jung gewandt und Hilfe bekommen. Die beiden Gelehrten wechselten über Jahrzehnte Briefe. In ihnen ging es um die vergessene Nachtseite der Wissenschaft. Unter anderem darum, ob physikalische Begriffe »als archetypische Symbole« zu verstehen seien. Paulis private Protokolle seiner Nachtträume, die ihm Aufschlüsse wissenschaftlicher Erkenntnis gaben, wurden erst vor kurzem bekannt. " Brücken zum Kosmos" ist die stark überarbeitete und aktualisierte Neufassung eines Textes, der anno 2000 im Herder Verlag (" An den Grenzen des Denkens") erschien und dort aufgegeben wurde. . .



Wörterbuch alttestamentlicher Motive - Wörterbuch alttestamentlicher Motive

Gebundene Ausgabe, 1. März 2013
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Gebundenes Buch
Das " Wörterbuch alttestamentlicher Motive" erleichtert das Verständnis der alttestamentlichen Texte und erschließt die Bedeutung ihrer Themen und Motive. Rund 120 Artikel beschreiben die altorientalischen Wurzeln zu jedem Motiv und erwähnen die Wirkungsgeschichte, die zumeist über das Neue Testament in die abendländische Literatur-, Kunst- und Musikgeschichte führt. Das Nachschlagewerk wendet sich sowohl an Nicht-Theologen, an Literaturwissenschaftler oder Kunsthistoriker, die in ihrer Arbeit mit alttestamentlichen Motiven und Themen konfrontiert sind, als auch an Theologen. Es ist ein unverzichtbares Hilfsmittel und ein umfassendes, anschauliches Überblickswerk, das mit vielen Verweisen für den Gebrauch in Studium und Forschung ideal ist.
Weiterführende Informationen und die Webseite des Projekts finden Sie unter: www. atmotive. ch



Die andere Bildung: Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte - Ernst P. FischerDie andere Bildung: Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte
Ernst P. Fischer

Gebundene Ausgabe, 1. Oktober 2001
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S I E H E M E I N F O T O



Am Anfang war die Doppelhelix: James D. Watson und die neue Wissenschaft vom Leben - Ernst P. FischerAm Anfang war die Doppelhelix: James D. Watson und die neue Wissenschaft vom Leben
Ernst P. Fischer

Gebundene Ausgabe, 1. Februar 2003
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Preis: € 5,94 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Ullstein, München, 2003. 327 S. mit Abb. , Ln. U. -neuwertig-



Die aufschimmernde Nachtseite: Kreativität und Offenbarung in den Naturwissenschaften - Ernst P FischerDie aufschimmernde Nachtseite: Kreativität und Offenbarung in den Naturwissenschaften
Ernst P Fischer

Taschenbuch, 1. Dezember 2003
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Preis: € 13,80 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Einstein für die Westentasche - Ernst P. FischerEinstein für die Westentasche
Ernst P. Fischer

Audio CD, 1. März 2006
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Ausnahme-Wissenschaftler, Musiker, Frauenheld, politisch aktiver Mensch, einer der Väter der Atombombe, Popstar der Physik: Wer über Albert Einstein schreibt, kann damit dicke Bücher füllen ? und viele tun genau das. Doch kann man auch kurz und knapp einen Eindruck von seinem Leben und seiner Arbeit vermitteln? Man kann, wie Ernst Peter Fischer mit diesem Westentaschenbuch beweist. Und das gelingt ihm nicht nur auf verständliche, sondern auch auf sehr unterhaltsame Weise.
Auf nur 125 schmalen Seiten bringt Fischer uns den Wissenschaftler und Menschen Albert Einstein nahe. Frauen, Familie und Freunde lernen wir ebenso kennen wie die Grundzüge der Relativitätstheorie. Wir erfahren etwas über das Licht, über Quanten und Atome ? aber auch über Einsteins Philosophie und sein öffentliches Leben. Dabei ist das kleine Buch jedoch beileibe nicht mit Text (darunter auch viele Zitate von Einstein) vollgestopft: Zahlreiche Fotos, Cartoons und Abbildungen aus Briefen und Artikeln helfen, das anschaulich gezeichnete Bild dieses außergewöhnlichen Menschen abzurunden.
Übrigens räumt Fischer auch mit dem Gerücht auf, dass Einstein ein schlechter Schüler war. Wie es dazu kommen konnte? Das lesen Sie am besten selbst nach ? in diesem ebenso informativen wie unterhaltsamen Büchlein. < I>- Gabi Neumayer



Die andere Bildung. 8 CDs Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte - Ernst P FischerDie andere Bildung. 8 CDs Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte
Ernst P Fischer

Audio CD, 1. Juni 2005
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Der Mensch lebt in zwei Welten, schreibt Ernst Peter Fischer: In der einen sichtet er Fakten und sammelt Daten, in der anderen liebt, leidet und genießt er - und dabei kommt ihm sein genetischer Bauplan nicht in den Sinn. Die echte Bildung besteht in Deutschland daher noch immer eher aus der Kenntnis von Literatur, Philosophie und Kunst als einem Verständnis der Relativitäts- oder Evolutionstheorie. Dass Naturwissenschaften auch intellektueller und ästhetischer Genuss sein können, bleibt vielen verschlossen.
Dem versucht der bekannte Wissenschaftshistoriker und Publizist Fischer Abhilfe zu schaffen und sichtet in einem weit gespannten Bogen all die Erkenntnisse, die berühmte Geister im Laufe der Jahrhunderte über die Welt gewonnen haben und an denen sich der Geist berauschen kann wie an den Sonetten von Shakespeare. Von der Geburt der modernen Wissenschaft in Europa erzählt er, von den Grenzen des Kosmos und der Welt der Atome. " Was ist Leben? ", fragt er und berichtet von dessen Ursprung. Ausführlich erklärt er die Idee der biologischen Evolution und lotet deren Grenzen aus. Einen großen Bereich lässt er dabei ausdrücklich aus: Die Welt in unserem Inneren, die Erkenntnisse über unser eigenes Denken bleiben unberührt.
Natürlich ist es unmöglich, mit einem einzigen Buch ein lebenslanges Defizit an Bildung auszugleichen, doch Fischer hält, was er verspricht: Ihn zu lesen, ist purer intellektueller Genuss. Er will Fenster in die Welt des nicht sinnlich Erlebbaren öffnen und behält dabei stets im Blick, was davon den Menschen unmittelbar berührt. Zitate von Kant, Popper und Searle lässt er dabei so selbstverständlich einfließen, dass man kaum mehr an eine unüberwindliche Trennung der beiden wissenschaftlichen Lager glauben mag. Von leicht verdaulichen Vereinfachungen hält Fischer dabei nichts - er hält seine Leser mit intelligenten Gedankengängen bei der Stange, die auch dem naturwissenschaftlich nicht so Ungebildeten einen fast durchgehenden Lesegenuss bereiten. -Birgit Will



Aristoteles, Einstein & Co - Ernst P. FischerAristoteles, Einstein & Co
Ernst P. Fischer

Taschenbuch, 2000
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" Es ist schade, dass so wenig Persönliches aus der Wissenschaft bekannt ist", schreibt Ernst Peter Fischer im Vorwort zu seinem Buch < I> Aristoteles, Einstein & Co. . Da hat er Recht, man kann es nicht oft genug betonen: Wissenschaft wird von Menschen gemacht. Unter den Kitteln, hinter den Messtischen und in den Denkerstübchen steckten, standen und saßen in allen Epochen Menschen wie der Bäcker um die Ecke, Leute, die lispelten ( Aristoteles), unter Krankheiten litten, die ihnen das Leben zur Hölle machten ( Darwin) oder die ihrer geliebten Frau nachtrauerten ( Feynman) - kurzum, Leute wie du und ich, die eben außerdem noch das Glück hatten, in ihrem Beruf besonders viel Spaß zu finden und so nebenbei die Welt ein wenig voranzubringen.
Eine ganze Reihe dieser Leute stellt Fischer in seinem absolut lesenswerten und unterhaltsamen Buch vor - nach Gruppen ( Amerikaner, Frauen) bzw. " Wissenschaftszeitaltern" ( Antike, moderne Klassiker) sortiert. Den einzelnen Kapiteln hat Fischer eine schöne Gliederung mitgegeben: Der Leser findet erst eine Einleitung, in der Leben und Werk des Forschers kurz umrissen und eingeordnet werden, dann gibt es jeweils einen hervorragenden Abschnitt namens " Der Rahmen", in dem Fischer gerafft darstellt, was zu Lebzeiten des Beschriebenen noch so geschah. Sehr schön: Wenn man erfährt, dass Faraday geboren wurde, als Mozart starb, und dahinschied, als Wagner Tristan und Isolde komponierte, rauschen die Jahrzehnte nur so an einem vorbei. Damit finden sich auch Leute, die zum Beispiel mit dem Namen Max Delbrück eher weniger anfangen können, rasch zurecht.
Die Filetstücke des Buchs sind aber die Portraits von Darwin, Kepler, Einstein und Co. , die das Wesentliche einer Lebensleistung, die Gründe für ihr Zustandekommen, Randumstände wie Krach mit Kollegen etc. lebendig schildern: Wissenschaftlich gehen sie - von Ausnahmen abgesehen - eher weniger ins Detail, stattdessen erfährt man allerlei Anekdötchen und scheinbare Nebensächlichkeiten. Etwa, warum der kleine schottische " Kräftevereinheitlicher" Maxwell, der es ablehnte, Zeitungen zu lesen, mehr Glück als Verstand hatte, als er den ersten Farbfilm entwickelte. Oder warum der "bescheidene Buchbinder" Faraday bis zu seinem Tod alle Auszeichnungen ablehnte, wer Lise Meitner um ihren Nobelpreis gebracht hat und wie der berühmte " Gute Mensch von Kopenhagen", Niels Bohr, sich einmal von einer Bierbrauerei unter die Arme greifen ließ. Und wer immer noch glaubt, dass Newton der "Überphysiker" schlechthin war - tja, weit gefehlt: Er verbrachte mehr Zeit mit der Suche nach dem Stein der Weisen als mit dem Brüten über seiner Mechanik.
Diese lebendig geschriebenen Porträts (leider, leider fast nur von Physikern) von Teepausenlänge verdichten sich zu einem Pfad der Wissenschaft abseits der Lehrbuchweisheit, die uns berühmte Forscher immer noch zu oft als unnahbare Geistesmenschen präsentieren will. Und mit dem schönsten Lob für ein Sachbuch möchte ich hier auch nicht geizen: Man fängt nach wenigen Seiten an zu schmökern. Uneingeschränkte Empfehlung für Forschungsfans! < I>-Stefan Albus


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