William Gibson

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Die Neuromancer-Trilogie - William GibsonDie Neuromancer-Trilogie
William Gibson

Taschenbuch, 14. April 2014
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" Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war. " Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde.
Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege.
Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson ( Snow Crash) oder Jeff Noon ( Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen.
John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen < I> Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken - oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. -Felix Darwin



Archangel - William GibsonArchangel
William Gibson, Michael St. John Smith

Gebundene Ausgabe, 12. Juli 2017
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Peripherie: Roman - William GibsonPeripherie: Roman
William Gibson

Gebundene Ausgabe, 16. September 2016
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Gebundenes Buch
Flynne und Wilf leben auf zwei Seiten des " Jackpots", der Apokalypse, die gegen Ende des 21. Jahrhunderts große Teile der Menschheit hinweggerafft hat. Jahrzehnte liegen zwischen ihnen, doch als ein Mord geschieht, nimmt Wilf Kontakt zu Flynne auf . . .
Flynnes Heimatdorf liegt an der amerikanischen Ostküste, wo sie ihr Geld in einem 3 D-Kopierladen verdient. Dort lebt auch ihr Bruder Burton, der heimlich Computerspiele testet, um seine spärliche Veteranenrente aufzubessern. Flynne springt eines Tages für ihn ein und findet sich in einer virtuellen, dunkelfremden Welt wieder, die an London erinnert. Sie ahnt nicht, dass diese Welt die Zukunft ist, in der Wilf lebt, ein P R-Mann, der Promis betreut und ein Problem hat, als eine seiner Kundinnen ermordet wird. Flynne ist die einzige Zeugin des grausamen Verbrechens - und wird von Wilf mithilfe eines Peripherals über den Zeitsprung hinweg kontaktiert. Dadurch wird sich Flynnes Welt ein für alle Mal ändern, während Wilf erfahren muss, dass die Vergangenheit einen langen Schatten hat und die Zukunft kein Spiel ist.



Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack: Gedanken über eine Zukunft als Gegenwart - William GibsonMisstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack: Gedanken über eine Zukunft als Gegenwart
William Gibson

Gebundene Ausgabe, 21. Februar 2013
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Gedanken über die Zukunft als Gegenwart
Gebundenes Buch
Seine Romane zeugen von visionärer Kraft, von Ideenreichtum und seiner Brillanz als scharfsichtiger Beobachter unserer modernen
Gesellschaft. Genau diese Fähigkeit zeichnet seine Beiträge für Zeitschriften wie " Wired", " New York Times Magazine" oder " Rolling Stone" aus. Einprägsam beschreibt der Erfinder des " Cyberspace" in einer Rede in New York die neue interaktive Beziehung zwischen Autor und Leser. Nachdrücklich warnt er davor, dieser " Schönen neuen Virtualität" zu vertrauen, denn sie stellt abstrakte, aber keine persönlichen und menschlichen Beziehungen her. William Gibson wagt Voraussagen zu Gegenwart und Zukunft, die bisher immer von der Wirklichkeit überholt wurden und aufhorchen lassen. Faszinierend, überraschend und stets am Puls der Zeit!



Die Differenzmaschine: Roman - William GibsonDie Differenzmaschine: Roman
William Gibson, Bruce Sterling

Taschenbuch, 12. März 2012
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Neuromancer. Roman - William GibsonNeuromancer. Roman
William Gibson

Taschenbuch, 1. Januar 1994
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Idoru-Trilogie: Drei Romane in einem Band - William GibsonIdoru-Trilogie: Drei Romane in einem Band
William Gibson

Taschenbuch, 11. April 2011
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Neuromancer-Trilogie: Drei Romane in einem Band - William GibsonNeuromancer-Trilogie: Drei Romane in einem Band
William Gibson

Taschenbuch, 2000
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" Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war. " Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde.
Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege.
Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson ( Snow Crash) oder Jeff Noon ( Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen.
John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen < I> Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken - oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. -Felix Darwin



Die Neuromancer-Trilogie: Neuromancer /Biochips /Mona Lisa Overdrive - William GibsonDie Neuromancer-Trilogie: Neuromancer /Biochips /Mona Lisa Overdrive
William Gibson

Gebundene Ausgabe, 1996
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Die gebundene Fassung von der legendären Neuromancer Trilogie. Ein mächtiger Wälzer. Kurzbeschreibung: " Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war. " Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde. Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege. Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson ( Snow Crash) oder Jeff Noon ( Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen. John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken - oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. -Felix Darwin



Mustererkennung. Roman - William GibsonMustererkennung. Roman
William Gibson

Gebundene Ausgabe, 28. Juli 2004
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1984 - ein Jahr, das für die Science Fiction bereits mit einer übergroßen Bedeutungshypothek belastet war - wurde in den U S A ein unscheinbares Taschenbuch veröffentlicht, das unsere Vorstellung von der Zukunft ein für allemal verändern sollte: Neuromancer von William Gibson. Der Roman beginnt mit dem inzwischen berühmten Satz: » Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war. « In diesem Roman zeichnet der bis dato unbekannte Autor das Bild einer zukünftigen Welt, die von multinationalen Konzernen beherrscht wird und in der Hackerbanden, mit Computern neuronal verkabelt, ihr Bewusstsein in eine » Virtuelle Realität« herunterladen und sich mit den Konzernen heißkalte Computerschlachten liefern.
Seinen neusten Roman Mustererkennung hat William Gibson haarscharf auf jener zeitlichen Nahtstelle platziert, in der die Gegenwart zur Zukunft wird. Cayce Pollard, die Hauptfigur des Romans, arbeitet als Coolhunterin: Sie verfügt über die besondere Fähigkeit, bereits im Vorfeld zu erspüren, ob ein Firmenlogo dem Geschmack einer Käuferzielgruppe entspricht und dazu taugt, einen Markennamen durchzusetzen. Diese ? hochbezahlte ? Tätigkeit lässt ihr viel Zeit, sich mit aktuellen Modetrends und neusten technologischen Entwicklungen zu beschäftigen. Dabei stößt sie im Internet auf geheimnisvolle Filmclips, um die sich ein weltweiter Kult gebildet hat. Tausende von Usern sind süchtig nach ihnen. Wie gehören die einzelnen Szenen zusammen? Was bedeuten und woher stammen sie? Die Clips sind von einer solchen suggestiven Kraft, dass Cayce beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Und damit beginnt eine Reise, die in Londons Camden Town ihren Anfang nimmt und bis nach Tokio und Moskau führt . . .
William Gibson hat einen Roman über den Beginn des 21. Jahrhunderts geschrieben, der sich durch visionären Weitblick und sprachliche Eleganz auszeichnet. Und erstmals ermöglicht eine Übersetzung auch deutschsprachigen Lesern, Gibsons stilistische Brillanz in vollen Zügen zu genießen. Wie bei keinem anderen S F-Autor vor oder nach ihm lassen seine Metaphern uns die Andersartigkeit einer Zeit erahnen, die noch nicht ganz die unsere ist. Wie kein anderer Schriftsteller unserer Zeit lässt er uns den Schauder spüren, der einen wesentlichen Teil unseres Lebensgefühls ausmacht ? - das Lebensgefühl von Menschen, die in einer Zeit leben, deren Wesensmerkmal die Beschleunigung ist. Unsere Gegenwart wird immer mehr mit unserer Zukunft deckungsgleich. William Gibsons Mustererkennung ist der Roman dieser unserer Zeit. -Helge Basler


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