Heribert Illig

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Das erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte - Heribert IlligDas erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte
Heribert Illig

Gebundene Ausgabe, 2001
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Die Propheten haben sich eventuell doch nicht geirrt. Der Weltuntergang kann bis zum Ende des Milleniums durchaus noch kommen. Doch keine Panik, wir schreiben erst das Jahr 1702. Zumindest, wenn man Heribert Illig glauben darf. Er, der passionierte Zeitforscher, der bereits 2000 Jahre altägyptischer Geschichte als Hirngespinst entlarvte, deckt in seinem Bestseller Das erfundene Mittelalter nun Die größten Zeitfälschung der Geschichte Europas auf.
"Gewitzt durch Erfahrungen mit antiken Chronologien, deren Wahrheitsgehalt kein näheres Hinschauen verträgt", machte ihn diesmal die Dunkelheit des Mittelalters stutzig. Die Überprüfung der Gregorianischen Kalenderreform brachte es schließlich zutage. Rund 300 Jahre Geschichte sind frei erfunden, "Phantomzeit", die "ersatzlos zu streichen" ist. Doch gemach. Es ist nämlich kein Geringerer, als der strahlende Ahnherr des christlichen Abendlandes, Karl der Große (um 742-814), der einer Zeitkürzung in der europäischen Geschichtsschreibung am ehesten im Wege steht. Indes, die geradezu herkulische Vita dieses sagenhaften Heros, der mitten im sprichwörtlich "finsteren Mittelalter" aufleuchtet, um in einem saeculum obscurum wieder zu verlöschen, ist es, die Illigs Zweifel überhaupt erst nährten. "Karls Heldentaten prangen im hellsten Licht der Geschichte, Zeugnisse für das Entstehen eines geeinten Europas. Sie verdecken nur mühsam die allgegenwärtigen Widersprüche. Jede Prüfung enthüllt neue Unverträglichkeiten und Lücken, als wäre 'Er' ein Widerspruch in sich, ein hölzernes Eisen, ein Oxymoron".
Getreu Kurt Gödels Erkenntnis, daß die Gesamtheit einer (mathematischen) Theorie nur von außen durch eine Metatheorie abgrenzbar ist, sieht sich Illig selbstbewußt als "unbedarfter Außenseiter", der mit "unverstelltem Blick eine Lösung erkennt, die der Fachmann inmitten 'seiner' Bäume niemals finden würde". Zeigte sich die Mediävistik Anfang der neunziger Jahre von dem "neuen Däniken" und seinen ersten dünnen Beweisen für "Karl den Fiktiven" noch weitgehend unbeeindruckt, scheint sie mit zunehmender Unterfütterung archäologischer, architektonischer und dokumentarischer Anachronismen inzwischen zum kritischen Disput geneigter. -Roland Detsch



Wer hat an der Uhr gedreht: Wie 30 Jahre Mittelalter erfunden wurden: Wie 300 Jahre Mittelalter erfunden wurden - Heribert IlligWer hat an der Uhr gedreht: Wie 30 Jahre Mittelalter erfunden wurden: Wie 300 Jahre Mittelalter erfunden wurden
Heribert Illig

Taschenbuch, 1. Mai 2003
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Das Millennium klingt mit einem Heiligen Jahr aus. Symbolträchtig fallen dann der 2000. Geburtstag des Heilands und das 1200. Krönungsjubiläum des allerchristlichsten Kaisers und Einigers Europas - Karl dem Großen - zusammen.
Der Privatgelehrte Dr. Heribert Illig, Jahrgang 1947, Publizist und Herausgeber der geschichtskritischen Zeitschrift Zeitensprünge, bezweifelt, daß es sich dabei um "eine glückliche Fügung des Schicksals" handelt. In seinem Buch Wer hat an der Uhr gedreht? führt er den Nachweis, daß es sich bei dem scheinbar zufälligen Ereignis um eine teilweise minutiös geplante Fälschung handelt, daß der gekrönte Herrscher ebenso wie der krönende Papst und die versammelten Zeitgenossen niemals gelebt haben. Er dokumentiert dabei einmal mehr, Wie 300 Jahre Geschichte erfunden wurden. -Roland Detsch



Der Bau der Cheops-Pyramide: Nach der Rampenzeit - Heribert IlligDer Bau der Cheops-Pyramide: Nach der Rampenzeit
Heribert Illig, Franz Löhner

Taschenbuch, 1998
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Fast so alt wie die ägyptischen Pyramiden ist das Rätsel um ihre Erbauung und Bedeutung. Ohne hinreichend beweiskräftige Anhaltspunkte sahen Generationen von Forschern in ihnen gigantische Grabmäler selbstvergöttlichter Pharaonen, zu deren Errichtung Heerscharen von Fellachen jahrzehntelang zum bitteren Frondienst gezwungen wurden. Ja, einige meinten sogar im Pyramidenbau den Zweck der ägyptischen Staatsbildung schlechthin erkannt zu haben.
Einmal mehr ist es der spätestens durch die Recherchen zu seinem bemerkenswerten Buch Wann lebten die Pharonen? zum Experten gereifte Autodidakt Heribert Illig, der in Der Bau der Cheops-Pyramide in Zusammenarbeit mit dem Baupraktiker Franz Löhner einige in ihrer Nüchternheit und Plausibilität bestechende Vorschläge zur Entmystifizierung des Pyramidenbaus anbietet. Er verweist die bis heute kursierenden Rampenmodelle mangels Realisierbarkeit und angesichts fehlender Relikte bei unvollendeten Pyramiden ebenso ins Reich der Fantasie wie alle Arten der bislang erdachten Baumaschinen, die seinen reich illustrierten Ausführungen zufolge einem Praxistest nur schwerlich standhalten könnten.
Ihnen setzt er zahlenmäßig überschaubare Kolonnen von Steineschleppern entgegen, die unter Ausnutzung ihres eigenen Körpergewichts direkt an den Flanken der Pyramiden arbeiteten. Er errechnet auf diese Weise nachvollziehbar - inklusive Aufseher, Steinbrecher, Schiffer und sonstige Hilfskräfte - einen Bedarf von unter 7000 Mann zur Errichtung eines Weltwunders, für das Mutmaßungen anerkannter Ägyptologen zufolge Millionen von Fronarbeitern zu Tode gequält worden sein sollen.
Nebenbei rekapituliert Illig in seinem auch für den interessierten Laien ungemein spannenden Buch noch einmal die wichtigsten Indizien für seine These von einer auf ein Jahrtausend zu straffenden Geschichte der alten Ägypter. Bedauerlicherweise wurde diese bis jetzt im Elfenbeinturm der Ägyptologie ebenso sträflich ignoriert wie seine bereits in dritter Auflage erschienenen Ideen zum Pyramidenbau.-Roland Detsch



Das erfundene Mittelalter - Hat Karl der Große je gelebt? - Heribert IlligDas erfundene Mittelalter - Hat Karl der Große je gelebt?
Heribert Illig

Taschenbuch, 1. Dezember 2002
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Die Propheten haben sich eventuell doch nicht geirrt. Der Weltuntergang kann bis zum Ende des Milleniums durchaus noch kommen. Doch keine Panik, wir schreiben erst das Jahr 1702. Zumindest, wenn man Heribert Illig glauben darf. Er, der passionierte Zeitforscher, der bereits 2000 Jahre altägyptischer Geschichte als Hirngespinst entlarvte, deckt in seinem Bestseller Das erfundene Mittelalter nun Die größten Zeitfälschung der Geschichte Europas auf.
"Gewitzt durch Erfahrungen mit antiken Chronologien, deren Wahrheitsgehalt kein näheres Hinschauen verträgt", machte ihn diesmal die Dunkelheit des Mittelalters stutzig. Die Überprüfung der Gregorianischen Kalenderreform brachte es schließlich zutage. Rund 300 Jahre Geschichte sind frei erfunden, "Phantomzeit", die "ersatzlos zu streichen" ist. Doch gemach. Es ist nämlich kein Geringerer, als der strahlende Ahnherr des christlichen Abendlandes, Karl der Große (um 742-814), der einer Zeitkürzung in der europäischen Geschichtsschreibung am ehesten im Wege steht. Indes, die geradezu herkulische Vita dieses sagenhaften Heros, der mitten im sprichwörtlich "finsteren Mittelalter" aufleuchtet, um in einem saeculum obscurum wieder zu verlöschen, ist es, die Illigs Zweifel überhaupt erst nährten. "Karls Heldentaten prangen im hellsten Licht der Geschichte, Zeugnisse für das Entstehen eines geeinten Europas. Sie verdecken nur mühsam die allgegenwärtigen Widersprüche. Jede Prüfung enthüllt neue Unverträglichkeiten und Lücken, als wäre 'Er' ein Widerspruch in sich, ein hölzernes Eisen, ein Oxymoron".
Getreu Kurt Gödels Erkenntnis, daß die Gesamtheit einer (mathematischen) Theorie nur von außen durch eine Metatheorie abgrenzbar ist, sieht sich Illig selbstbewußt als "unbedarfter Außenseiter", der mit "unverstelltem Blick eine Lösung erkennt, die der Fachmann inmitten 'seiner' Bäume niemals finden würde". Zeigte sich die Mediävistik Anfang der neunziger Jahre von dem "neuen Däniken" und seinen ersten dünnen Beweisen für "Karl den Fiktiven" noch weitgehend unbeeindruckt, scheint sie mit zunehmender Unterfütterung archäologischer, architektonischer und dokumentarischer Anachronismen inzwischen zum kritischen Disput geneigter. -Roland Detsch



Das erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte - Heribert IlligDas erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte
Heribert Illig

Broschiert, 1998
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Die Propheten haben sich eventuell doch nicht geirrt. Der Weltuntergang kann bis zum Ende des Milleniums durchaus noch kommen. Doch keine Panik, wir schreiben erst das Jahr 1702. Zumindest, wenn man Heribert Illig glauben darf. Er, der passionierte Zeitforscher, der bereits 2000 Jahre altägyptischer Geschichte als Hirngespinst entlarvte, deckt in seinem Bestseller Das erfundene Mittelalter nun Die größten Zeitfälschung der Geschichte Europas auf.
"Gewitzt durch Erfahrungen mit antiken Chronologien, deren Wahrheitsgehalt kein näheres Hinschauen verträgt", machte ihn diesmal die Dunkelheit des Mittelalters stutzig. Die Überprüfung der Gregorianischen Kalenderreform brachte es schließlich zutage. Rund 300 Jahre Geschichte sind frei erfunden, "Phantomzeit", die "ersatzlos zu streichen" ist. Doch gemach. Es ist nämlich kein Geringerer, als der strahlende Ahnherr des christlichen Abendlandes, Karl der Große (um 742-814), der einer Zeitkürzung in der europäischen Geschichtsschreibung am ehesten im Wege steht. Indes, die geradezu herkulische Vita dieses sagenhaften Heros, der mitten im sprichwörtlich "finsteren Mittelalter" aufleuchtet, um in einem saeculum obscurum wieder zu verlöschen, ist es, die Illigs Zweifel überhaupt erst nährten. "Karls Heldentaten prangen im hellsten Licht der Geschichte, Zeugnisse für das Entstehen eines geeinten Europas. Sie verdecken nur mühsam die allgegenwärtigen Widersprüche. Jede Prüfung enthüllt neue Unverträglichkeiten und Lücken, als wäre 'Er' ein Widerspruch in sich, ein hölzernes Eisen, ein Oxymoron".
Getreu Kurt Gödels Erkenntnis, daß die Gesamtheit einer (mathematischen) Theorie nur von außen durch eine Metatheorie abgrenzbar ist, sieht sich Illig selbstbewußt als "unbedarfter Außenseiter", der mit "unverstelltem Blick eine Lösung erkennt, die der Fachmann inmitten 'seiner' Bäume niemals finden würde". Zeigte sich die Mediävistik Anfang der neunziger Jahre von dem "neuen Däniken" und seinen ersten dünnen Beweisen für "Karl den Fiktiven" noch weitgehend unbeeindruckt, scheint sie mit zunehmender Unterfütterung archäologischer, architektonischer und dokumentarischer Anachronismen inzwischen zum kritischen Disput geneigter. -Roland Detsch



Wann lebten die Pharaonen? - Gunnar HeinsohnWann lebten die Pharaonen?
Gunnar Heinsohn, Heribert Illig

Taschenbuch, November 1992
     Verkaufsrang: 589763     
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Die überlegene ägyptische Kultur in Wirklichkeit nur eine Schimäre? Eine Zivilisation, die Jahrhunderte ohne Landwirtschaft auskommt und an den Ufern eines Stromes lebt, ohne die Schiffahrt zu beherrschen? Künstler, denen nichts besseres einfällt, als jahrtausendealte Stile zu perpetuieren? Immer wieder Rückfälle in den architektonischen Dilettantismus? Geheimnisvolle Techniken zur Granitbearbeitung lange vor der Eisenzeit? Um Äonen zeitversetzte kulturelle Parallelen bei Nachbarvölkern? Gunnar Heinsohn und Heribert Illig greifen in ihrem hochinteressanten Buch Wann lebten die Pharaonen? die großen Rätsel auf, vor die sich die Forschung immer wieder gestellt sieht. Durchaus nachvollziehbar ihre unausgesprochene Vermutung wissenschaftlicher Borniertheit als eigentliche Ursache dafür, "daß die Historiker die Völker des Altertums immer wieder mit Unglaubwürdigkeiten und Zwielichtigkeiten belasten müssen, weil ihnen nicht einfällt, daß ihre eigene Chronologie mit Merkwürdigkeiten belastet sein könnte, die auf sie selbst und nicht die Menschen der Antike zurückzufallen hat".
In atemberaubender Fülle legen sie Indizien für eine längst überfällige Neuschreibung der Geschichte Ägyptens und der übrigen Welt vor. Sie räumen auf mit mysteriösen Dark Ages, die Hochkulturen in die Steinzeit zurückkatapultierten und zeichnen eine drastisch gestraffte, ins erste vorchristliche Jahrtausend datierte Geschichte der altägyptischen Reiche. Und mit einem Mal entsteht das Bild eines vitalen Volkes, das binnen weniger Jahrhunderte eine große Kultur hervorgebracht und eine äußerst wechselvolle Geschichte durchlebt hat.
Zugleich mutieren freilich mindestens 2000 Jahre Historie zum reinen Hirngespinst. Für Ägyptologen eindeutig zu viel, um sich ohne wissenschaftlichen Offenbarungseid aus der Affäre ziehen zu können. Für den interessierten Laien erscheint die Beweislast erdrückend. Von den ägyptologischen Instituten des deutschen Sprachraums reagierte nur ein einziges auf die grundstürzenden Thesen von Heinsohn und Illig. Es schickte das Buch an den Verlag zurück.- Roland Detsch



Wer hat an der Uhr gedreht? Wie 300 Jahre Geschichte erfunden wurden - Heribert IlligWer hat an der Uhr gedreht? Wie 300 Jahre Geschichte erfunden wurden
Heribert Illig

Broschiert, 1999
     Verkaufsrang: 624244     
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Das Millennium klingt mit einem Heiligen Jahr aus. Symbolträchtig fallen dann der 2000. Geburtstag des Heilands und das 1200. Krönungsjubiläum des allerchristlichsten Kaisers und Einigers Europas - Karl dem Großen - zusammen.
Der Privatgelehrte Dr. Heribert Illig, Jahrgang 1947, Publizist und Herausgeber der geschichtskritischen Zeitschrift Zeitensprünge, bezweifelt, daß es sich dabei um "eine glückliche Fügung des Schicksals" handelt. In seinem Buch Wer hat an der Uhr gedreht? führt er den Nachweis, daß es sich bei dem scheinbar zufälligen Ereignis um eine teilweise minutiös geplante Fälschung handelt, daß der gekrönte Herrscher ebenso wie der krönende Papst und die versammelten Zeitgenossen niemals gelebt haben. Er dokumentiert dabei einmal mehr, Wie 300 Jahre Geschichte erfunden wurden. -Roland Detsch




Geschichte, Mythen, Katastrophen: Über Velikovsky hinaus - Heribert IlligGeschichte, Mythen, Katastrophen: Über Velikovsky hinaus
Heribert Illig

Broschiert, 22. Juni 2010

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Aachen ohne Karl den Großen: Technik stürzt sein Reich ins Nichts - Heribert IlligAachen ohne Karl den Großen: Technik stürzt sein Reich ins Nichts
Heribert Illig

Taschenbuch, 11. Juli 2011

Verkaufsrang: 30926
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Das Friedell - Lesebuch - Egon FriedellDas Friedell - Lesebuch
Egon Friedell, Heribert Illig

Broschiert, 1988

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