Victor Klemperer

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LTI: Notizbuch eines Philologen (Reclam Taschenbuch) - Victor KlempererLTI: Notizbuch eines Philologen (Reclam Taschenbuch)
Victor Klemperer

Taschenbuch, 18. März 2015
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Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen: Ein Leben in Briefen - Victor KlempererWarum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen: Ein Leben in Briefen
Victor Klemperer

Gebundene Ausgabe, 14. Juni 2017
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Ein Leben in Briefen
Gebundenes Buch
Ein außergewöhnliches Leben in unveröffentlichten Briefen
Unvergleichliche Zeugnisse zum ersten Mal gedruckt: Victor Klemperer, weltberühmt geworden durch seine Tagebücher der Jahre 1933 bis 1945, kämpfte als Publizist, Professor, Politiker sein ganzes Leben lang
für eine humane Gesellschaft. Was ihn antrieb, erfahren wir nun
in seinen Briefen. Sie eröffnen einen neuen Blick auf ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte und auf das Leben eines Mannes, der nicht müde wurde, für seine Überzeugungen einzutreten. Sein Beispiel macht bis heute Mut.
Briefwechsel mit Lion Feuchtwanger, Stephan Hermlin, F. C. Weiskopf, Marie von Ebner-Eschenbach u. v. m.



Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten: Tagebücher 1933-1945 - Victor KlempererIch will Zeugnis ablegen bis zum letzten: Tagebücher 1933-1945
Victor Klemperer

Gebundene Ausgabe, 3. Juli 2015
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Tagebücher 1933-1945
Gebundenes Buch
" Die Tagebücher stellen alles in den Schatten, was jemals über die N S-Zeit geschrieben wurde. " Die Zeit
Der Weltbestseller, dessen Bedeutung nur noch mit dem Tagebuch der Anne Frank zu vergleichen ist, erscheint 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in neuer, bibliophiler Ausstattung und in revidierter Textgestalt.
Victor Klemperers Aufzeichnungen aus der Zeit des N S-Terrors haben sich als unverzichtbare und unvergleichliche Zeitdokumente erwiesen. " Beobachten, notieren, studieren" - diese ständige Forderung an sich selbst löste er mit seinen minutiösen Notizen über den Alltag der Judenverfolgung ein. Er sah sich als " Kulturgeschichtsschreiber der Katastrophe" und wurde darüber hinaus zum Chronisten von Schicksalen und Familientragödien, die sonst vergessen wären. Tagtäglich schrieb er, trotz ständiger Todesgefahr, Zwangsarbeit und entwürdigender Existenz im " Judenhaus". Er notierte Gerüchte, Witze, Nachrichten. Immer öfter mussten seine Frau Eva und er von vertraut gewordenen Menschen Abschied nehmen, immer öfter fiel im Zusammenhang mit Judentransporten der Name Theresienstadt. 1942 hörte Klemperer zum ersten Mal vom Ort des Grauens schlechthin: Auschwitz.



Reclam-Bibliothek, Band 278: Victor Klemperer: LTI - Notizbuch eines Philologen - Victor KlempererReclam-Bibliothek, Band 278: Victor Klemperer: LTI - Notizbuch eines Philologen
Victor Klemperer

Taschenbuch, 1998
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Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933-1945, 8 Bde - Victor KlempererIch will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933-1945, 8 Bde
Victor Klemperer

Taschenbuch, 1999
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8°, 8 broschierte Bde. im Schuber. - Berlin: Aufbau 1999, 3. Auflage.



So sitze ich denn zwischen allen Stühlen: Tagebücher 1945-1959 - Victor KlempererSo sitze ich denn zwischen allen Stühlen: Tagebücher 1945-1959
Victor Klemperer

Gebundene Ausgabe, 1. März 1999
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Die letzten Bände der Tagebücher von Victor Klemperer schließen sein Jahrhundertwerk: sein Leben, minutiös, Tag für Tag. Geboren 1881, gestorben 1960, umfassen seine Tagebücher die gesamte Zeitgeschichte, die gerade für ihn, den Sohn eines Rabbiners, den Wissenschaftler, den Dresdner Professor, eine besonders schmerzhafte war. Wie bereits der zweite Band seiner Tagebücher, Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, ist auch der dritte geschichtlich äußerst bedeutend und literarisch erschütternd.
Nach Kriegsende leben Klemperer und seine Frau in der D D R. Er lehrt in Dresden, Greifswald, Halle und Berlin. Klemperer, überzeugter Tagebuchschreiber, der minutiös und aufrichtig schildert, was sich um ihn herum zuträgt, ist wie viele zunehmend enttäuscht von dem Staat, in dem er lebt. Er, der den Grauen des Naziregimes entkommen war, sieht Schritt für Schritt die Chance für ein neues, besseres Deutschland verspielt. Dabei ist er selbst eine Figur des öffentlichen Lebens und setzt sich für Bildung und Versöhnung ein. Doch allzu oft stoßen seine Anregungen auf taube Ohren. Klemperer schreibt: " Nicht ein einziges Gefühl in mir, das nicht zwiespältig wäre. " Er sitzt nicht nur zwischen den Stühlen seiner Mitmenschen, auch zwischen den beiden Teilen Deutschlands. Dennoch wählte er, so Klemperer mit der Sicht auf Adenauers B R D, nur das kleinere Übel. " Deutschland ist ein in zwei Stücke zerfahrener Regenwurm; beide Teile krümmen sich, beide vom gleichen Faschismus verseucht, jeder auf seine Weise. " Allzuviel an der D D R erinnert ihn an vergangene Zeiten, vor allem die Sprache, auf die er als Philologe besonders empfindlich reagiert. Er fügt der Lingua Tertii Imperii, der " Sprache des Dritten Reiches" eine < I> Lingua Quarti Imperii, kurz L Q I, eine " Sprache des Vierten Reiches" an.
Doch Klemperers Lebensabschnitt D D R ist nicht nur ein trauriger Epilog, es ist auch die Liebesgeschichte zwischen ihm und seiner zweiten Frau Hadwig. " Mit Hadwig jeden Tag von neuem sehr glücklich, und jeden Tag im Zusammenhang mit ihr die gleichen schweren Gedanken. " < I>-Bettina Albert



LTI: Notizbuch eines Philologen - Victor KlempererLTI: Notizbuch eines Philologen
Victor Klemperer

Taschenbuch, 1. November 2007
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Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933 - 1945. 2 Bände - Victor KlempererIch will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933 - 1945. 2 Bände
Victor Klemperer

Gebundene Ausgabe, 1. August 1995
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6. Auflage 1996, I S B N 3351023405, Reihe: Klemperer Tagebücher



Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten: Tagebücher 1933-1945 Gelesen von Udo Samel - Victor KlempererIch will Zeugnis ablegen bis zum letzten: Tagebücher 1933-1945 Gelesen von Udo Samel
Victor Klemperer

Audio CD, 17. Juli 2015
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Tagebücher 1933-1945. Ungekürzte Lesung. 450 Min.
Audio C D
" Die Tagebücher stellen alles in den Schatten, was jemals über die N S-Zeit geschrieben wurde. " Die Zeit
Der Weltbestseller, dessen Bedeutung nur noch mit dem Tagebuch der Anne Frank zu vergleichen ist, erscheint 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in neuer, bibliophiler Ausstattung und in revidierter Textgestalt.
Victor Klemperers Aufzeichnungen aus der Zeit des N S-Terrors haben sich als unverzichtbare und unvergleichliche Zeitdokumente erwiesen. " Beobachten, notieren, studieren" - diese ständige Forderung an sich selbst löste er mit seinen minutiösen Notizen über den Alltag der Judenverfolgung ein. Er sah sich als " Kulturgeschichtsschreiber der Katastrophe" und wurde darüber hinaus zum Chronisten von Schicksalen und Familientragödien, die sonst vergessen wären. Tagtäglich schrieb er, trotz ständiger Todesgefahr, Zwangsarbeit und entwürdigender Existenz im " Judenhaus". Er notierte Gerüchte, Witze, Nachrichten. Immer öfter mussten seine Frau Eva und er von vertraut gewordenen Menschen Abschied nehmen, immer öfter fiel im Zusammenhang mit Judentransporten der Name Theresienstadt. 1942 hörte Klemperer zum ersten Mal vom Ort des Grauens schlechthin: Auschwitz.



Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum: Tagebücher 1918-1932 - Victor KlempererLeben sammeln, nicht fragen wozu und warum: Tagebücher 1918-1932
Victor Klemperer

Gebundene Ausgabe, 1. September 1996
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I S B N: 335102391 X, Tagebücher 1918-1932, 2 Bände im Schuber, Hardcover, Aufbau-Verlag, 986+893 Seiten, zus. 1850 g ( Paket - Auslandsversand auf Anfrage)


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