Christoph Meckel

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Russische Zone: Erinnerung an den Nachkrieg - Christoph MeckelRussische Zone: Erinnerung an den Nachkrieg
Christoph Meckel

Taschenbuch, 21. August 2012
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Licht. Erzählung - Christoph MeckelLicht. Erzählung
Christoph Meckel

Taschenbuch, 1. Mai 1980
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Diese Geschichte eines Abschieds, der durch den Unfalltod der Geliebten unwiderruflich wird, ist vor allem die Geschichte einer Leidenschaft, in der Beruf und Alltag keinen Platz haben. In der Erinnerung des Ich-Erzählers ziehen die glücklichen Augenblicke des gemeinsamen Nichtstun wie Sommerwolken vorüber - die Ferien im Süden, die langen Nächte und die scheinbar endlosen Morgenstunden, die Spaziergänge, das Herumlungern auf der Terrasse, in den Cafs an der Küstenstraße, in den rauchigen Kneipen. Er spürt ihren nackten Körper, ihr regennasses Gesicht, die Düfte der Jahreszeiten in der Wiederkehr von Warten und Dasein. Meckel erzählt seine Liebesgeschichte, als wäre der Traum Wirklichkeit und die Wirklichkeit Traum - eine poetische Verzauberung.



Licht - Christoph MeckelLicht
Christoph Meckel

Audio CD, 2. Dezember 2009
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Tarnkappe: Gesammelte Gedichte - Christoph MeckelTarnkappe: Gesammelte Gedichte
Christoph Meckel

Gebundene Ausgabe, 16. März 2015
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Suchbild. Meine Mutter: Roman - Christoph MeckelSuchbild. Meine Mutter: Roman
Christoph Meckel

Gebundene Ausgabe, 29. Juli 2002
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Einst schrieb Christoph Meckel mit Licht eine der anrührendsten Erzählungen über die Liebe. In seinem neuen Buch geht es gerade um das Fehlen der Liebe - der Liebe zwischen Sohn und Mutter. < I> Suchbild. Meine Mutter ist nach dem vor über zwei Jahrzehnten veröffentlichten < I> Suchbild. Über den Vater der zweite Teil einer familiären Spurensuche, einem ebenso schonungslosen wie einfühlsamen Porträt der eigenen Familie, der eigenen Kindheit.
Es war vor allem eine gutbürgerliche Familie, in der Christoph Meckel mit zwei Brüdern aufwuchs: konservativ, religiös, dem Geistig-Kulturellen zugetan. Die schöne Fassade, die es stets zu wahren galt, wurde erkauft durch ein Defizit an Herzlichkeit und Wärme im Inneren. Vor allem die Mutter brilliert nach Außen als Dame der Gesellschaft: " Meine Mutter leuchtete auf, belebt und kokett, ein Gesprächs- und Erscheinungswesen in feinster Gesellschaft. " Den Kindern aber begegnet sie ganz anders: kühl und karg, auch körperlos. " Den Mund meiner Mutter hatte ich nie erreicht. Ihr Mund fiel als Gutenachtkuss auf meinen Kopf. " Es ist auch Meckels Sprache, die sein Suchbild so eindrucksvoll macht. Das ist die Sprache des Lyrikers, rhythmisch und verdichtet. Mit ihr dringt er ein in die Ritzen und Schwachstellen des Systems, beschreibt und bebildert "die seelische Dummheit des Bürgers", mit der dieser sein Leben absolviert und seine Kinder groß zieht.
" Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" - dieses Bachmann-Zitat hat Meckel seinem Buch als Motto vorangestellt. Es ist eine grausame und subjektive Wahrheit, die der Sohn hier in Sprache gießt (aber mehr Klage als Anklage). Zumuten wollte er der Mutter seine Wahrheit nicht. Erst nach ihrem Tod sollte das längst fertige Manuskript veröffentlicht werden. Die Mutter wurde 92 Jahre alt, weshalb wir auf dieses Buch lange warten mussten. < I>-Christian Stahl



Suchbild. Über meinen Vater - Christoph MeckelSuchbild. Über meinen Vater
Christoph Meckel

Taschenbuch, 1. April 2005
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Eine Annäherung an den Vater und die eigene Kinderzeit nach dem Krieg. Sensibel, poetisch und genau.



Die Rechte des Kindes - Die Rechte des Kindes

Gebundene Ausgabe, 1. Februar 1995
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Ravensburger Buchverlag, Ravensburg, 1994. 64 unpagnierte S. mit 28 Radierungen von Christoph Meckel, 27 cm, Pappband, quart - Verabschiedet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am 20. November 1989. -



Der wahre Muftoni (Wagenbachs andere Taschenbücher, Band 800) - Christoph MeckelDer wahre Muftoni (Wagenbachs andere Taschenbücher, Band 800)
Christoph Meckel

Taschenbuch, 27. April 2018
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Die Geschichte der Geschichten - Lilo FrommDie Geschichte der Geschichten
Lilo Fromm, Christoph Meckel

Gebundene Ausgabe, November 1984
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Geschichten zum Vorlesen



Ein unbekannter Mensch - Christoph MeckelEin unbekannter Mensch
Christoph Meckel

Taschenbuch, 1. Juli 1999
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" Christoph Meckel porträtiert in diesem Bericht seinen Freund und Nachbarn, Mathieu, den vierundsiebzigjährigen Lavendelbauern in den Bergen der Drome; Besitzer eines über 300 Jahre alten Hofes, auf dem die zweiundachtzigjährige Schwester ihm den Haushalt führt. Es entsteht das lebendige Bild eines Menschen am Rande der Gegenwart, gefangen in Kargheit und Enge seiner Provinz. Was draußen passiert, erreicht sein Bewußtsein nicht. Was dennoch eindringt, ist gefährlich - die schnelle Entwicklung der Epoche, die über Mathieu hinweggeht. Er, der keine Söhne oder Enkel hinterläßt, weiß, daß er sich selbst überlebt hat. Doch ist dies für ihn kein Anlaß zur Larmoyanz. Gewohnheit und Lebenskraft tragen ihn weiter. Er findet Rückhalt in seiner alltäglichen Arbeit und - aller Wandlung zum Trotz - in den Normen einer archaischen Welt. "


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