Ian McEwan

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Nussschale (detebe) - Ian McEwanNussschale (detebe)
Ian McEwan

Taschenbuch, 24. Januar 2018
     Verkaufsrang: 7736      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 12,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Abbitte (detebe) - Ian McEwanAbbitte (detebe)
Ian McEwan, Bernhard Robben

Taschenbuch, 26. März 2004
     Verkaufsrang: 71475      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 13,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Abbitte (detebe)



Kindeswohl (detebe) - Ian McEwanKindeswohl (detebe)
Ian McEwan

Taschenbuch, 24. August 2016
     Verkaufsrang: 18634      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 12,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Taschenbuch, 222 Seiten. Minimale Lesespuren. Schön erhalten.



Mein parfümierter Roman - Ian McEwanMein parfümierter Roman
Ian McEwan

Taschenbuch, 12. Dezember 2018
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Am Strand (detebe) - Ian McEwanAm Strand (detebe)
Ian McEwan

Taschenbuch, 28. Oktober 2008
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Der Zementgarten - Ian McEwanDer Zementgarten
Ian McEwan

Taschenbuch, 2. Januar 1999
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Digenes, Zürich, 1982. 207 S. , T B Diogenes Taschenbuch 20648



Saturday: Roman (detebe) - Ian McEwanSaturday: Roman (detebe)
Ian McEwan

Taschenbuch, 27. März 2007
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Preis: € 12,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



In der Tradition von Mrs. Dalloway und Ulysses spielt sich die Handlung von Ian Mc Ewans Roman Saturday an einem einzigen Tag ab. Der erfolgreiche Neurochirurg Henry Perowne erwacht am Samstag, den 15. Februar 2003, ungewöhnlich früh. Sein Leben ist nahezu perfekt. Er ist Ende vierzig, schon lange verheiratet und noch immer in seine Frau verliebt, hat einen angesehenen Beruf und zwei wohlgeratene talentierte Kinder. An diesem Samstagmorgen liegt etwas in der Luft, das über die angekündigte Demonstration gegen die Teilnahme der Briten am Irakkrieg hinausgeht. Trotzdem freut Perowne sich auf seinen freien Tag, auf sein wöchentliches Squash-Spiel und auf den Besuch seiner Kinder.
Wie so oft bei Ian Mc Ewan bringt ein kleiner Vorfall, in diesem Falle ein harmloser Autounfall, Prozesse ins Rollen, deren Nachwirkungen die Beteiligten bis ins Mark erschüttern - und manchmal sogar für immer zeichnen. Das Leben Henry Perownes, das sich in der gehobenen Mittelklasse abspielt, wird von einem Eindringling gestört, der nicht nur akut das Wohl der Familie bedroht, sondern auch die Fragilität der zwischenmenschlichen Beziehungen der Familienmitglieder offen legt. All dies passiert vor dem Hintergrund des drohenden Konfliktes der westlichen mit der islamischen Welt, deren Beziehungen ebenfalls auf Messers Schneide stehen. Sowohl Perownes Familie als auch die Welt werden in diesem Moment vom Terror bedroht.
Durch die Anschläge in London vom 7. September 2005 hat Saturday einen beängstigend prophetischen Aspekt bekommen. Der Roman dreht sich um die Frage, wie man in dem Bewusstsein leben kann, dass der Terror unweigerlich im eigenen Leben ankommt. Dennoch sollte Saturday nicht nur als Vorausdeutung des Terrors oder als politischer Roman verstanden werden. Denn Saturday ist auch ein Zeitgemälde und eine fesselnd erzählte Familiengeschichte, die dem Leser in Mc Ewans unnachahmlichen Stil, der auch in der Übersetzung von Bernhard Robben gut zur Geltung kommt, ein fast schon rauschhaftes Erlebnis beschert. Weniger zynisch als in seinen frühen Werken, scheint es fast, als sei ? Ian Mc Nasty? , wie er hin und wieder vom britischen Feuilleton genannt wurde, wenn schon nicht weich oder gar harmlos, so doch zumindest ein wenig menschlicher geworden. Es steht ihm gut. -Nathalie Schwering



Amsterdam (detebe) - Ian McEwanAmsterdam (detebe)
Ian McEwan

Taschenbuch, 25. Mai 2001
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Nach vielen guten Romanen, die der Engländer Ian Mc Ewan in den letzten Jahren veröffentlicht hat, die teilweise auch hervorragend verfilmt wurden, man denke an < I> Der Zementgarten, hat er es mit seinem neuesten, jetzt auf deutsch erschienenen Werk geschafft, den renommierten Booker Prize 1998 für den besten Roman zu erhalten. Ein glänzend geschriebenes Werk um die Mechanismen der Macht, Eitelkeit, Scheinheiligkeit und Selbstdarstellung im Medienzirkus.
Nachdem sich die beiden Freunde Vernon und Clive bei der Beerdigung von Molly, einer gemeinsamen Freundin aus Jugendtagen, vor dem Krematorium wiedersehen, beschließen sie, daß sie beide auf keinen Fall einen so schrecklichen Tod wie Molly sterben wollen. Vor allem wollen sie keinem so entsetzlichen, hilflosen Leiden ausgesetzt sein. Sie versichern sich, daß sie sich gegenseitig helfen, wenn einer von ihnen selbst keine Entscheidung mehr über sein Leben treffen kann. Keiner von ihnen soll unnötig leiden, jeder muß dem anderen beim Sterben behilflich sein.
Eine gefährliche Macht, die damit jeder in die Hand des Freundes gibt, denn wer weiß, ob der Freund nicht zu völlig konträren Ansichten über das eigene Leben kommt, als man selbst? Und in der Tat, als Clive seine Jahrtausendsinfonie in Amsterdam präsentiert, Vernon gerade von seinem Stuhl als Chefredakteur durch eine politische Affäre gechasst wird, stehen am Ende der Reise zwei Doppelsärge und warten auf den Rücktransport nach England.
< I> Amsterdam ist ein streng komponierter, vielschichtiger Roman in fünf Teilen, der dem Leser das beinharte Geschäft in den Medien glänzend präsentiert. < I>-Manuela Haselberger



Honig (detebe) - Ian McEwanHonig (detebe)
Ian McEwan

Taschenbuch, 17. Dezember 2014
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Honig (detebe)



Nussschale - Ian McEwanNussschale
Ian McEwan

Gebundene Ausgabe, 26. Oktober 2016
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fach 28


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