Thomas R. P. Mielke

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Jakob der Reiche: Roman eines Bankiers - Thomas R.P. MielkeJakob der Reiche: Roman eines Bankiers
Thomas R.P. Mielke

Taschenbuch, 17. September 2012
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Colonia: Roman einer Stadt - Thomas R.P. MielkeColonia: Roman einer Stadt
Thomas R.P. Mielke

Taschenbuch, 1. August 2008
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Karl der Große - Thomas R. P. MielkeKarl der Große
Thomas R. P. Mielke

Taschenbuch, 12. Februar 2016
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Karl Martell -  Der erste Karolinger - Thomas R.P. MielkeKarl Martell - Der erste Karolinger
Thomas R.P. Mielke

Taschenbuch, 19. September 2011
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Ohne Karl Martell wären wir heute vielleicht alle arabisch. 732: Die Araber herrschen schon in Spanien, nun stehen die Truppen von Emir Abderame vor den Toren von Poitiers: mitten in Frankreich. Doch Karl Martell ( Spitzname: " Der Hammer") besiegt den Aggressor.
Daß Martell die arabische Invasion Westeuropas stoppte, machte ihn bei unseren westlichen Nachbarn zum Nationalhelden und zur Legende - bis heute. In Köln hingegen steckt man ihn ins Verlies. Dort war er zuvor als Nachfolger seines Vaters Herzog geworden. Ein wildes Leben, an dessen Ende Martell seinem Sohn Pépin ( Pippin) ein großartiges Erbe hinterlassen konnte: das riesige Merowinger-Reich - vom " Hammer" wiedervereinigt.
Martell war ein ebenso mutiger wie autoritärer Führer, der die einmal ergriffene Krone mit aller Macht verteidigte - um sie dann an Pippin weiterzugeben, der damit zum ersten Karolinger-König wurde. Pippin zeugte einen Sohn, der noch Größeres vollbringen sollte und als Karl der Große in die Geschichtsbücher einging.
Martells Enkel Karl gab der Karolinger-Ära ihren Namen. Karl Martell einigte das Reich, Pépin wurde dessen König und Karl der Große erweiterte es und ließ sich zum Kaiser krönen. - Wen soll man nun als den ersten Karolinger ansehen? Die Historiker sind uneinig. Thomas Mielke hat seine Entscheidung getroffen, und so manch Unentschlossener dürfte sich nach der Lektüre dieses Buchs auf die Seite des Autors stellen.
Dieser simpel, aber fesselnd geschriebene Roman öffnet unseren Blick für die Gemeinsamkeiten unserer heutigen westlichen Zivilsation mit einer Gesellschaftsform, die den Übergang zum Mittelalter markierte. Nach Jahrhunderten voller Invasionen "barbarischer" Völker konnte sich Westeuropa nun religiös und künstlerisch entfalten. Tiefgreifende Veränderungen gingen von der hier beschriebenen Epoche aus - eine Epoche, die oft geringgeschätzt wird und nicht wenigen gänzlich unbekannt ist. Hier erfährt sie endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdient. -Isabelle Majois



Krimineller Reiseführer Berlin - Petra TessendorfKrimineller Reiseführer Berlin
Petra Tessendorf, Martina Arnold, ky (Horst Bosetzky), D. C. Chill, Andrea Gerecke, Stephan Hähnel, Kristina Herzog, Svenja Karsten, Ute Kissling, Siegfried Langer, Thomas R. P. Mielke, Heidi Ramlow, Regine Röder-Ensikat, Connie Roters, Andreas M. Sturm, Gisela Witte, Angela Temming, Astrid Ann Jabusch

Taschenbuch, 14. Juli 2014
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Orlando Furioso: Der Roman vom rasenden Roland - Thomas R.P. MielkeOrlando Furioso: Der Roman vom rasenden Roland
Thomas R.P. Mielke, Astrid Ann Jabusch

Taschenbuch, 25. Februar 2016
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2016] Orlando Furioso, Der Roman vom rasenden Roland, Deutsch Ariosto, Ludovico: Orlando furioso; Sachgruppe(n) 830 Deutsche Literatur; B Belletristik Broschur 21 cm [ Köln] 558 Seiten [ Modernes Antiquariat 830 Deutsche Literatur ]



Das Erbe der Tempelritter: Der Roman der Päpste von Avignon - Thomas R.P. MielkeDas Erbe der Tempelritter: Der Roman der Päpste von Avignon
Thomas R.P. Mielke

Taschenbuch, 19. Januar 2017
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Infektionskrankheiten: verstehen, erkennen, behandeln - Norbert SuttorpInfektionskrankheiten: verstehen, erkennen, behandeln
Norbert Suttorp, Martin Mielke, Wolfgang Kiehl, Burghard Stück

Taschenbuch, 10. Dezember 2003
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Karl der Grosse. Der Roman seines Lebens - Thomas R. P. MielkeKarl der Grosse. Der Roman seines Lebens
Thomas R. P. Mielke

Gebundene Ausgabe, Mai 1995
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Über 600 Seiten künden von den 56 Schlachten Karls des Großen (742-814) in seinen 44 Regierungsjahren. Im wahrsten Sinne des Wortes ein bewegter Roman, da es Karl in keiner bestimmten Residenzstadt besonders lange hielt. Er errichtete als Erbe Pippins des Kurzen das erste teutsche Reich römisch-katholischer Nation; Mielke bezeichnet ihn als ersten Europäer.
Mielke gibt im Klappentext an, dass er quellengetreu und spannend erzählen wolle; ersteres ist ihm sicherlich gelungen, da er Seite für Seite chronologisch abhakt, ohne jedwede Rückblende, ein sich vorwärtswindender Lindwurm an Lebenserzählung. Sicher ist ihm dabei gelungen den historischen Karl einzufangen. Jedoch gewinnen seine Figuren kein Leben, sie sind hohl, ihr Charakter wirkt von außen betrachtet - keine Reflexionen, Gedanken und Absichten der Figuren werden offenbar. Aber auch keine Hintergründe, keine politische Interpretation der Handlungen, der einsamen Kriegsentschlüsse Karls oder seines Reichtages - nichts!
Sicher beabsichtigte Mielke eine wohlwollende, distanzierte Betrachtung dieses bedeutenden Menschen; doch man kann als Schriftsteller auch zuviel des Guten tun: z. B. als Karl den Entschluß fällt 4. 500 gefangene Sachsen einfach köpfen zu lassen! Was geht da in so einem Menschen vor, warum trifft er eine so harte Anordnung, welche Motive leiten ihn - all das bleibt im Dunkeln. Auch die harten Fakten könnten mehr beleuchtet werden und nicht nur im zweizeiligen Nebensatz Erwähnung finden, also beispielsweise wofür sich Karl verantwortlich zeichnete: Sonntagsruhe, geregelte und normierte Priesterausbildung, Schulbildung, Deutsch als einheitliche Reichssprache, die Predigt in der Kirche in deutscher Sprache, eine reichsweite Währung, deren Wertverhältnis er genau definiert bis hin zu den neuen Monatsnamen, die er erfunden und eingeführt hat.
Wen nun die Verbindungen zu den anderen Weltreichen ( Kalifat in Bagdad, Kaiserreich von Byzanz, Awaren-Reich, Bayern, Langobarden. . . ) interessiert, erfährt so gut wie nichts Hintergründiges. Auch die Beziehung zu Rom und seinem Bischof, dem Papst, sind nur sehr geschichtsbuchartig angedeutet; kein Vorwurf (oder auch Lob!? ), dass über Pippin die gegenseitige Schutzschirmherrschaft zwischen den Merowinger-Hausmeiern ( Karl Martell und sein Sohn Pippin) und dem Papst die jahrtausende geltende Macht des Papstes begründete: Der Papst krönte sie zu Königen, später Karl zum Kaiser, und die Könige bzw. Karl gewährten dafür dem Vatikanstaat waffenstarrenden Schutz - ein abgefeimtes Spiel, das weltliche und kirchliche Macht damals initierten.
Auch Karls bauliche Leistungen (die Pfalzen von Worms, Aachen oder Diedenhofen) kommen nicht klar zur Geltung; zu wenig architekturgeschichtlich Verwertbares, was Mielke dem Leser da anbietet. Allein sein Versagen als Vater gegenüber seinen vielen Söhnen und Töchtern, seine Feigheit Pippin den Buckligen, seinen Erstgeborenen aus seiner ersten " Friedeehe", oder sein allerstes Kind mit seiner ca. 12jährigen Schwester anzuerkennen, das ist Mielke dann doch noch gut gelungen: Der Wiederstreit familiär sein zu wollen und gleichzeitig immer auch der Herrscher des Frankenreiches zu sein, der eine Nachfolgeregelung zu bestimmen hat.
Zu guter Letzt fehlt auch völlig die Ergründung der ökonomischen Seite: Welche Berater hat er in diesen Dingen, wer flüstert ihm was, wodurch wird Geld verdient, werden Handelswege geschützt? Außer einem dürftigen Handelsabkommen mit England wird nichts dokumentiert. Rätselhaft bleibt die Aussage Pippins des Buckligen bei seiner Verurteilung wegen der Verschwörung gegen Karl. Pippin sagt: " Die Teilung Roms und die Lehre Mohammeds sind die wahren Gründe dafür, dass du, mein Vater, überhaupt König der Franken sein kannst! Ein anderes Rom, ein anderes Byzanz hätte nie zugelassen, dass sich Hausmeier der Merowinger zu Königen aufschwingen . . . " < I>-Manuela Haselberger



Weltraumkrieger - Wolfgang HohlbeinWeltraumkrieger
Wolfgang Hohlbein, Sharon Lee, Steve Miller, Michael McCollum, Thomas R. P. Mielke, Frank W. Haubold

Broschiert, 10. Januar 2010
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