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| Immanuel Velikovsky | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Menschheit im Gedächtnisschwund Immanuel Velikovsky Broschiert, 3. Dezember 2008 Verkaufsrang: 90596 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das vorliegende Buch kann – auch wenn es posthum veröffentlicht wurde – als das wichtigste Werk von Immanuel Velikovsky betrachtet werden. Denn es stellt die Verbindung zwischen seinen historischen, geologischen und astronomischen Erkenntnissen und der Menschheit heute, hier und jetzt her. Somit ist es von nicht zu unterschätzender Bedeutung für alle von uns – und dies in mehrfacher Hinsicht. Es ist eine Sache, zu wissen und zu verstehen, was irgendwann in der Vergangenheit geschah. Eine ganz andere Sache ist es aber zu erkennen, dass jene fernen Geschehnisse nach wie vor einen Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Verhalten besitzen. Dieser Sachverhalt wurde erst durch die aussergewöhnliche und gänzlich unerwartete Reaktion auf Velikovskys Veröffentlichungen sichtbar, und in dem vorliegenden Buch hilft der Autor aus der Sicht eines Psychotherapeuten, diese noch heute andauernde Reaktion einzuordnen und zu verstehen. Die Tragweite geht jedoch weit über die reine “Velikovsky-Affäre” hinaus. Immerhin beeinflusst das grosse verdrängte Trauma der Menschheit jeden einzelnen von uns vom Unterbewusstsein her in unserem Alltag und unserem Leben. Somit wird hier ein ganz neuer und erfolgversprechender Ansatz in der Psychologie und Psychotherapie eröffnet, der bei richtiger Umsetzung – auch in der Erziehung und Pädagogik – die gesamte Menschheit auf eine andere Ebene anheben kann. Auch die Politik kann – und sollte – auf der Grundlage der hier vorgestellten Sachverhalte auf eine neue Grundlage gestellt werden. Gerade in diesem Bereich haben sich ja in der Geschichte der vergangenen Jahrhunderte die kollektiven Auswirkungen des Traumas am deutlichsten gezeigt. Nicht zuletzt wird hier aber auch ein entscheidender Anstoss für unser Wissenschaftsverständnis gegeben. Denn der Anspruch und die Methodik der heutigen Wissenschaft gehen streng von Objektivität und Objektivierbarkeit aus, weshalb subjektive Faktoren kategorisch eliminiert werden. Doch auch die Wissenschaftler sind Menschen, und zwar aufgrund dieses Grundansatzes meist solche, die selbst eine starke Neigung zur Objektivität und Objektivierbarkeit besitzen. Dadurch mangelt es ihnen aber sehr oft am Bewusstsein für die subjektive Seite des Lebens und insbesondere ihres eigenen Denkens und Fühlens. Diese wiederum bildet jedoch die Grundlage für die Grundfragen der wissenschaftlichen Forschung, die man eigentlich als “vorwissenschaftlich” bezeichnen könnte, wie: Welche Fragen werden erforscht? Welche Fragen werden überhaupt als erforschenswert zugelassen? Welche Bandbreiten werden eingeräumt? Welche Methoden werden für die Forschung als zulässig betrachtet? Solche Fragen haben mit Wissenschaft an sich (“Wissen zu schaffen”) nichts zu tun, bilden aber den Konsens der am Wissenschaftsbetrieb Beteiligten und prägen somit die Richtung und die Dimension des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses. Wenn hier aufgrund von unbewussten (und unerkannten) inneren Prozessen der Wissenschaftler gewisse Lebensbereiche von der Forschung ausgeklammert oder nur unter unverhältnismässig grossen Einschränkungen angegangen werden (bzw. ihnen “aus Sicht der Wissenschaft” die Existenz oder Bedeutung gänzlich abgesprochen wird), dann schadet dies der Wissenschaft selbst und reduziert ihre Bedeutung und Glaubwürdigkeit für die Gesellschaft und für den einzelnen. Nicht umsonst müssen wir schon seit Jahren die besorgniserregende Entwicklung beobachten, dass die Wissenschaft immer weniger den Menschen dient, sondern umgekehrt, die Gesellschaft und die einzelnen gewissen abstrakten “wissenschaftlichen” Prinzipien untergeordnet und angepasst werden. Es ist zu wünschen, dass die Neuauflage dieses Buches eine vorbehaltlose Diskussion ermöglicht, die es uns erlauben wird, Belastungen und Einschränkungen abzuwerfen, welche uns alle bereits seit viel zu vielen Generationen konditioniert haben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Offenbarung 5 von 5 Punkten Die Bücher von Immanuel Velikovsky In Welten im Zusammenstoss stellt er die Ergebnisse seiner langjährigen interdisziplinären Forschungen vor. Er löste damit einen Aufruhr aus, der bis heute andauert. Bemerkenswert ist sicher, dass man das Buch nach Einsteins Tod aufgeschlagen auf dessen Schreibtisch fand. Der studierte Naturwissenschaftler, Arzt und Psychologe Velikovsky führt uns Naturkatastrophen von kosmischen Ausmaßen vor Augen und rüttelt damit u.a. am Aktualismus von Geologie und der Evolutionstheorie Darwins. Menschheit im Gedächtnisschwund zeigt uns eine unbequeme, ins kollektive Unterbewusstsein der Menschheit verdrängte Wahrheit über uns und unseren Planeten. Velikovsky betrachtet diese Ereignisse aus einem psychologischen Blickwinkel, der für das Verhalten, Denken und Fühlen und auch für vieles individuelles ebenso wie kollektives Leid der Menschheit Erklärungsansätze liefert. Die ersten Seiten waren für mich ein unglaublicher Schock. Es ist kein Wunder, dass er so umstritten ist. Trotzdem musste ich einfach weiterlesen und bin heute fasziniert und im besten Sinne überwältigt von dem für mich neuen Wissen. Das Leben ist seitdem anders. Es fühlt sich an wie eine Einweihung mit Erstverschlimmerung und anschließender sprunghafter Entwicklung hin zu Heilung. Heute bin ich zutiefst erfüllt von Dankbarkeit, Lebensfreude sowie Demut vor der Schöpfung und Liebe zur Natur. In dem Zusammenhang empfehle ich übrigens auch Velikovskys Welten im Zusammenstoss. So sehr sie zunächst schockierend sind, haben die Bücher doch überaus positive Wirkungen. Ich bin tief beeindruckt von den Auswirkungen auf mein Leben, mein Denken und mein Fühlen schon heute.
Wissenswert 5 von 5 Punkten Der Autor gibt hier eine Zusammenfassung seiner vorherigen Werke mit weiteren Schlussfolgerungen. Bemerkenswert für seine Theorien sind die unzähligen Quellenangaben aus anderen wissenschaftlichen Arbeiten alten Mythen, Aufzeichnungen, Presseberichten und Archäologischen Funden. Dr.Immanuel Velikovsky kam zu der Überzeugung, dass durch katalytische Ereignisse, die auf der Erde verheerende Verwüstungen anrichteten, die Menschen so in ihrem Bewusstsein beeinträchtigt wurden, alles je Erlebte vergessen bzw.verdrängen (kollektives Verdrängen)zu müssen. Da sie dies nicht vollständig tun konnten sind ihre Erlebnisse in Mythen, Sagen und Überlieferungen für ihre Nachwelt festgehalten worden. Das Erstaunliche daran ist, dass seine Arbeit sich über die gesamten Erdball erstreckt und jeweilige Parallelen gezogen wurden. Stichworte: wie Polsprung und unterschiedliche Zeitmessungen infolge der Erdachsverschiebung ..... Lest es, es ist wirklich interessant. |
Welten im Zusammenstoß Immanuel Velikovsky Broschiert, 28. November 2005 Verkaufsrang: 182747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dies ist die längst fällige Übersetzung eines enorm einflussreichen Werkes. Wer sich für alternative Erklärungsmodelle der Erdgeschichte, bzw. urzeitliche Katastrophen interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Immanuel Velikovsky legt ein breites Spektrum von Argumenten für die These vor, dass im ersten und zweiten Jahrtausend v. Chr. enorme Weltkatastrophen stattfanden. Velikovsky fand in alten literarischen Quellen zahlreiche, auch über Kulturgrenzen hinweg übereinstimmende Hinweise auf riesige Katastrophen, die die Erde in geschichtlicher Zeit heimgesucht haben. Unsere Vorfahren waren Zeugen dieser Ereignisse, und vieles von dem, was heute unsere Erde, unser Weltbild, unser Denken, Fühlen und Glauben prägt, wurde durch diese Kataklysmen geformt. Es gelang Velikovsky, einige dieser Katastrophen zu datieren und sogar ihre Ursachen zu identifizieren. Dabei stieß er auf Zusammenhänge mit der Entwicklung unseres Planetensystems, die unseren bisherigen Vorstellungen so sehr widersprechen, dass er dafür bis heute von seinen wissenschaftlichen Fachkollegen mit geradezu mittelalterlicher Ächtung belegt wird. Insgesamt bietet das Buch ein äußerst aufregendes Bild von Ereignissen auf der Erde, das in dieser Form sicher kein Autor vor ihm in dieser Klarheit entworfen hat. Die New York Times sprach von einem „Epizentrum eines literarischen Erdbebens". Nexus Magazin 3/2006
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Öffnet den engen Blickwinkel 5 von 5 Punkten Alle von der traditionellen Wissenschaft und in der Schule und der Universität gelehrten Theorien über unser Universum sind nicht besser oder schlechter als die in diesem Buch vorgestellten durchaus sehr logischen und nachvollziehbaren Ansätze. Tatsache ist doch erst mal, daß wir fast gar nichts wissen. Darwin und Co haben und nicht weitergebracht und sind für mich nicht haltbar. Dieses Buch versetzt seit 50 Jahren die Welt in Aufruhr und das mag wohl seinen Grund haben. Wieso fühlen sich so viele von dem Buch angegriffen? Doch wohl nur, weil ihr so fest verankertes Weltbild ins Stürzen gerät. - Die Theorien und Ansätze in dem Buch sind für mich viel plausibler als die Schulwissenschaften. Jede Behauptung ist mit zig Zitaten aus Bibel, den lateinischen und griechischen Schriften, usw belegt. Warum auf dem höchsten Gebirge der Erde Versteinerungen von Fischen und anderen Lebewesen aus dem Meer gefunden wurde, erklärt dieser Autor sehr plausibel. Für mich ist dies nachvollziehbar. Egal, was man glaubt, aber dieses Buch öffnet ganz sicher unseren beschränkten Horizont und erlaubt einen neuen Blick. Wieso glauben wir immer alles, was traditionelle Wissenschaften festlegen? Als erstes wünschen wir Menschen uns, dass es die Realität unabhängig von uns, die wir sie beobachten, gibt. Als zweites wünschen wir uns, dass die Realität entdeckbar ist.Wir möchten ihre Geheimnisse kennen. Drittens wünschen wir uns, daß diese Geheimnisse eine Gesetzmässigkeit haben, damit wir die Realität voraussehen und letztendlich beherrschen können. Viertes wünschen wir uns Gewissheit, daß das, was wir über die Realität herausgefunden haben, auch wahr ist. So aber funktioniert das Universum nicht! Dieses Buch rüttelt wach und ich halte es für sehr lesenswert!
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Erde im Aufruhr Immanuel Velikovsky Broschiert, Mai 2005 Verkaufsrang: 60002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In seinem Buch „Erde im Aufruhr” ruft Immanuel Velikovsky die Erde als Zeuge an. Der Leser sollte mit dem katastrophistischen Ansatz des Autors, wie in seinem Werk „Welten im Zusammenstoß” dargelegt, vertraut sein. Demnach wurde die Erde in historischer Zeit von ihren Nachbarplaneten Venus und Mars empfindlich in ihrer Bewegung gestört. Dies hatte Katastrophen unvorstellbarer Ausmaße zur Folge. In sämtlichen Mythen, Schriften und Erzählungen alter Völker finden sich übereinstimmende Zeugnisse dieser Ereignisse. „Erde im Aufruhr” lässt nun die Erde selber zu Wort kommen. Alle Kontinente tragen geologische und paläontologische Spuren, die mit dem Aktualismus - dem geologischen Konsensmodell - nicht erklärbar sind. Beispielsweise finden sich im Boden Europas bis hinauf nach Yorkshire in England auch Flusspferdknochen. Charles Lyell, einflussreicher britischer Geologe im 19. Jahrhundert, mutmaßte, dass „Herden von Flusspferden aus den nordafrikanischen Flüssen ... hervorbrachen und längs den Küsten des Mittelmeers im Sommer nordwärts schwammen oder selbst hie und da Inseln in der Nähe der Küsten besuchten.” Wurde es herbstlich, reisten die Flusspferde wieder zurück ins heimatliche Nildelta, schlug Lyell allen Ernstes vor. Velikovsky türmt hier eine Unmenge an Beweisen auf, dass eigentlich nur eine gewaltsame Verschiebung der Erdachse und eine Änderung ihrer Eigenrotation als Erklärung in Frage kommen. So finden sich Korallen in den Polarregionen, vielfältige Spuren einer Eiszeit in den Tropen, Muscheln und weiteres Meeresgetier hoch oben im Himalaja. An vielen Orten der Welt sind titanische Verschiebungen von Gebirgsmassiven sichtbar, wobei gigantische Gesteinsplatten, oft hunderte Kilometer lang, über das darunter liegende Gestein geschoben wurden. Es ist angesichts dieser erdrückenden Beweislast nicht nachvollziehbar, wie die Konsensgeologie Velikovskys Thesen noch immer hartnäckig ignorieren kann. Dabei häufen sich die Bestätigungen für seine Erklärungen durch die moderne Wissenschaft. Velikovsky hat das Ungeheuerliche zusammen gedacht, er hat die Mythen ernst genommen, und die geologischen Fakten geben ihm recht. Doch wehe dem Planeten mit all seinen Lebewesen, wenn sich Ähnliches in Zukunft wiederholen sollte ... raum&zeit Nr. 148 (Juli/August 2007)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das müssen Sie lesen! 5 von 5 Punkten Dieses Buch hat mich so tief bewegt wie kaum ein zweites (ausser Welten im Zusammenstoss vom selben Autor). Immanuel Velikovsky präsentiert hier Sachverhalte über unsere Erde und ihre Geschichte, die so aufrüttelnd sind und doch so überzeugend. Am meisten vielleicht, weil man sich schon selbst so viele Gedanken gemacht hat, sich dann aber irgendwie überzeugen liess, was man so in der Schule lernt: wie die Gebirge entstanden sind, wie die Kontinente wandern, wie Länder versinken und Meere zu Land werden, wie aus Reptilien Vögel werden etc. - und das alles Millimeter für Millimeter über viele viele Jahrmillionen, was man sich so ja eigentlich nicht vorstellen kann. Hier erfährt man nun, dass es auch ganz anders gewesen sein kann, ja dass sogar sehr viele Indizien dafür sprechen, dass die Erd- und Menschheitsgeschichte völlig anders war, als wir es heute gelehrt bekommen. Was mir sehr gefällt, ist, dass Velikovsky dem Leser in seinem Buch keine Meinung aufdrückt. Er schildert einfach nur objektive Sachverhalte und stellt Fragen dazu. Dadurch gelangt man als Leser selbst zu neuen Schlussfolgerungen und neuen Einsichten. Kein Wunder, dass dieser Autor vor 50 Jahren als Ketzer geächtet wurde. Selbst heute ist dieses Buch noch so revolutionär, dass man sich unbedingt damit auseinandersetzen sollte. Auch sein Sprachstil hat mir sehr gut gefallen: leicht verständlich, aber mit einer sehr präzisen Sprache. Wie gesagt: Das müssen Sie gelesen haben! |
Velikovsky, Immanuel, Bd.2 : Ramses II. und seine Zeit Immanuel Velikovsky, Christoph Marx, Julia White, Dino Idrizbegovic Broschiert, 24. Januar 2010 Verkaufsrang: 260993 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch ist eine in sich abgeschlossene spannende Detektivgeschichte mit realen historischen Hauptdarstellern: Ramses II., wohl der bekannteste Pharao des Alten Ägypten, Nebukadnezar, der grosse Chaldäerherrscher, und dazu einige geheimnisvolle Gestalten, von denen viel geredet wird, die aber am Ende als reine Hirngespinste entlarvt werden.
Immanuel Velikovsky klärt verwirrende Fehler in der herkömmlichen Geschichtsschreibung auf und präsentiert uns stattdessen faszinierende Details einer korrigierten Epoche der Geschichte des Altertums.Der Anhang ist der Radiokarbonmethode gewidmet. Er erklärt, was es mit dieser wissenschaftlich-physikalischen Altersbestimmungsmethode auf sich hat, und zeigt, was sie zu den verschiedenen chronologischen Theorien sagt.In Ramses II. und seine Zeit setzt Immanuel Velikovsky seine Rekonstruktion der antiken Geschichte fort. Es geht in diesem Band um Ramses II., den sicherlich bekanntesten Pharao des Alten Ägypten. Velikovsky zeigt uns, wie wenig wir in Wirklichkeit über diesen berühmten Herrscher wissen. Er stellt fest, dass Ramses II. nicht - wie bisher angenommen - im 13. Jahrhundert, sondern im 7. vorchristlichen Jahrhundert gelebt hat und sein Gegner somit niemand anderes als Nebukadnezar war. Über diesen grossen Chaldäerherrscher erfahren wir ebenfalls faszinierende persönliche Details, da es Velikovsky gelang, seine Autobiographie ausfindig zu machen. Wie in dem ersten Band der Reihe Zeitalter im Chaos enthüllt auch dieser Band eine ganze Reihe von falschen Theorien und Phantasieprodukten der herkömmlichen Geschichtsschreibung. So erfahren wir, dass das "Hethiterreich" nichts als eine Erfindung der Altertumswissenschaftler ist, und in einem kritischen Abschnitt lernen wir, die sogenannte Bronze- und Eisenzeit anders einzuordnen und zu verstehen. In einem ausführlichen Anhang befasst Velikovsky sich mit der Radiokarbonmethode, einer wissenschaftlich-physikalischen Methode zur Altersbestimmung organischer Fundstücke und präsentiert überraschende Zusammenhänge mit seinen Theorien.
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Velikovsky, Immanuel, Bd.1 : Vom Exodus bis König Echnaton Immanuel Velikovsky Broschiert, 20. März 2008 Verkaufsrang: 303067 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dies ist keine Geschichtsdarstellung im üblichen Sinne des Wortes. Es ist eine Folge von Kapiteln, jedes wie eine Gerichtsverhandlung, in der Zeugen aufgerufen werden, um die Gültigkeit der bisherigen Geschichtsauffassung zu widerlegen und die Richtigkeit einer neuen zu bezeugen. Die bisher nie angezweifelte Geschichte der Menschheit aus alter Zeit wird hier als verzerrt angegriffen und eine Rekonstruktion dafür vorgelegt. Die durchforschte Zeitspanne erstreckt sich über 1000 Jahre und endet mit dem Kommen Alexanders des Grossen. ... Es ist nicht möglich, in einer kurzen Beschreibung all die Dinge aufzuzeichnen, die ein ganz anderes Gesicht erhalten, wenn man sie zeitlich korrekt einordnet. Hängt man die Weltgeschichte richtig in ihre Angeln, dann quellen wie aus einem Füllhorn Tatsachen hervor über Völker und Länder, ihre Kunst und Religion, ihre Schlachten und Verträge. Es sei deshalb jeder zur Lektüre dieses detektivisch spannenden Buches eingeladen. Nur soviel kann vorab gesagt werden: Kein Leser wird enttäuscht sein!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine ungewöhnliche Betrachtungsweise 5 von 5 Punkten Mein erstes Buch von Immanuel Velikovsky ist "Welten im Zusammenstoß" von 1952. Seine Theorien wurden sehr kontrovers diskutiert bzw. abgelehnt. Natürlich habe mich dann auch seine anderen Werke angezogen. Die Tatsache, daß diese Bücher 2008 neu aufgelegt wurden, läßt erkennen, daß das Interesse an seinen Theorien wieder zugenommen hat.
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Welten im Zusammenstoß Immanuel Velikovsky Gebundene Ausgabe, Oktober 1990 Verkaufsrang: 345659 Dies ist die längst fällige Übersetzung eines enorm einflussreichen Werkes. Wer sich für alternative Erklärungsmodelle der Erdgeschichte, bzw. urzeitliche Katastrophen interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Immanuel Velikovsky legt ein breites Spektrum von Argumenten für die These vor, dass im ersten und zweiten Jahrtausend v. Chr. enorme Weltkatastrophen stattfanden. Velikovsky fand in alten literarischen Quellen zahlreiche, auch über Kulturgrenzen hinweg übereinstimmende Hinweise auf riesige Katastrophen, die die Erde in geschichtlicher Zeit heimgesucht haben. Unsere Vorfahren waren Zeugen dieser Ereignisse, und vieles von dem, was heute unsere Erde, unser Weltbild, unser Denken, Fühlen und Glauben prägt, wurde durch diese Kataklysmen geformt. Es gelang Velikovsky, einige dieser Katastrophen zu datieren und sogar ihre Ursachen zu identifizieren. Dabei stieß er auf Zusammenhänge mit der Entwicklung unseres Planetensystems, die unseren bisherigen Vorstellungen so sehr widersprechen, dass er dafür bis heute von seinen wissenschaftlichen Fachkollegen mit geradezu mittelalterlicher Ächtung belegt wird. Insgesamt bietet das Buch ein äußerst aufregendes Bild von Ereignissen auf der Erde, das in dieser Form sicher kein Autor vor ihm in dieser Klarheit entworfen hat. Die New York Times sprach von einem „Epizentrum eines literarischen Erdbebens". Nexus Magazin 3/2006
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Öffnet den engen Blickwinkel 5 von 5 Punkten Alle von der traditionellen Wissenschaft und in der Schule und der Universität gelehrten Theorien über unser Universum sind nicht besser oder schlechter als die in diesem Buch vorgestellten durchaus sehr logischen und nachvollziehbaren Ansätze. Tatsache ist doch erst mal, daß wir fast gar nichts wissen. Darwin und Co haben und nicht weitergebracht und sind für mich nicht haltbar. Dieses Buch versetzt seit 50 Jahren die Welt in Aufruhr und das mag wohl seinen Grund haben. Wieso fühlen sich so viele von dem Buch angegriffen? Doch wohl nur, weil ihr so fest verankertes Weltbild ins Stürzen gerät. - Die Theorien und Ansätze in dem Buch sind für mich viel plausibler als die Schulwissenschaften. Jede Behauptung ist mit zig Zitaten aus Bibel, den lateinischen und griechischen Schriften, usw belegt. Warum auf dem höchsten Gebirge der Erde Versteinerungen von Fischen und anderen Lebewesen aus dem Meer gefunden wurde, erklärt dieser Autor sehr plausibel. Für mich ist dies nachvollziehbar. Egal, was man glaubt, aber dieses Buch öffnet ganz sicher unseren beschränkten Horizont und erlaubt einen neuen Blick. Wieso glauben wir immer alles, was traditionelle Wissenschaften festlegen? Als erstes wünschen wir Menschen uns, dass es die Realität unabhängig von uns, die wir sie beobachten, gibt. Als zweites wünschen wir uns, dass die Realität entdeckbar ist.Wir möchten ihre Geheimnisse kennen. Drittens wünschen wir uns, daß diese Geheimnisse eine Gesetzmässigkeit haben, damit wir die Realität voraussehen und letztendlich beherrschen können. Viertes wünschen wir uns Gewissheit, daß das, was wir über die Realität herausgefunden haben, auch wahr ist. So aber funktioniert das Universum nicht! Dieses Buch rüttelt wach und ich halte es für sehr lesenswert!
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Erde im Aufruhr Immanuel Velikovsky Gebundene Ausgabe, März 1991 Verkaufsrang: 412708 In seinem Buch „Erde im Aufruhr” ruft Immanuel Velikovsky die Erde als Zeuge an. Der Leser sollte mit dem katastrophistischen Ansatz des Autors, wie in seinem Werk „Welten im Zusammenstoß” dargelegt, vertraut sein. Demnach wurde die Erde in historischer Zeit von ihren Nachbarplaneten Venus und Mars empfindlich in ihrer Bewegung gestört. Dies hatte Katastrophen unvorstellbarer Ausmaße zur Folge. In sämtlichen Mythen, Schriften und Erzählungen alter Völker finden sich übereinstimmende Zeugnisse dieser Ereignisse. „Erde im Aufruhr” lässt nun die Erde selber zu Wort kommen. Alle Kontinente tragen geologische und paläontologische Spuren, die mit dem Aktualismus - dem geologischen Konsensmodell - nicht erklärbar sind. Beispielsweise finden sich im Boden Europas bis hinauf nach Yorkshire in England auch Flusspferdknochen. Charles Lyell, einflussreicher britischer Geologe im 19. Jahrhundert, mutmaßte, dass „Herden von Flusspferden aus den nordafrikanischen Flüssen ... hervorbrachen und längs den Küsten des Mittelmeers im Sommer nordwärts schwammen oder selbst hie und da Inseln in der Nähe der Küsten besuchten.” Wurde es herbstlich, reisten die Flusspferde wieder zurück ins heimatliche Nildelta, schlug Lyell allen Ernstes vor. Velikovsky türmt hier eine Unmenge an Beweisen auf, dass eigentlich nur eine gewaltsame Verschiebung der Erdachse und eine Änderung ihrer Eigenrotation als Erklärung in Frage kommen. So finden sich Korallen in den Polarregionen, vielfältige Spuren einer Eiszeit in den Tropen, Muscheln und weiteres Meeresgetier hoch oben im Himalaja. An vielen Orten der Welt sind titanische Verschiebungen von Gebirgsmassiven sichtbar, wobei gigantische Gesteinsplatten, oft hunderte Kilometer lang, über das darunter liegende Gestein geschoben wurden. Es ist angesichts dieser erdrückenden Beweislast nicht nachvollziehbar, wie die Konsensgeologie Velikovskys Thesen noch immer hartnäckig ignorieren kann. Dabei häufen sich die Bestätigungen für seine Erklärungen durch die moderne Wissenschaft. Velikovsky hat das Ungeheuerliche zusammen gedacht, er hat die Mythen ernst genommen, und die geologischen Fakten geben ihm recht. Doch wehe dem Planeten mit all seinen Lebewesen, wenn sich Ähnliches in Zukunft wiederholen sollte ... raum&zeit Nr. 148 (Juli/August 2007)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das müssen Sie lesen! 5 von 5 Punkten Dieses Buch hat mich so tief bewegt wie kaum ein zweites (ausser Welten im Zusammenstoss vom selben Autor). Immanuel Velikovsky präsentiert hier Sachverhalte über unsere Erde und ihre Geschichte, die so aufrüttelnd sind und doch so überzeugend. Am meisten vielleicht, weil man sich schon selbst so viele Gedanken gemacht hat, sich dann aber irgendwie überzeugen liess, was man so in der Schule lernt: wie die Gebirge entstanden sind, wie die Kontinente wandern, wie Länder versinken und Meere zu Land werden, wie aus Reptilien Vögel werden etc. - und das alles Millimeter für Millimeter über viele viele Jahrmillionen, was man sich so ja eigentlich nicht vorstellen kann. Hier erfährt man nun, dass es auch ganz anders gewesen sein kann, ja dass sogar sehr viele Indizien dafür sprechen, dass die Erd- und Menschheitsgeschichte völlig anders war, als wir es heute gelehrt bekommen. Was mir sehr gefällt, ist, dass Velikovsky dem Leser in seinem Buch keine Meinung aufdrückt. Er schildert einfach nur objektive Sachverhalte und stellt Fragen dazu. Dadurch gelangt man als Leser selbst zu neuen Schlussfolgerungen und neuen Einsichten. Kein Wunder, dass dieser Autor vor 50 Jahren als Ketzer geächtet wurde. Selbst heute ist dieses Buch noch so revolutionär, dass man sich unbedingt damit auseinandersetzen sollte. Auch sein Sprachstil hat mir sehr gut gefallen: leicht verständlich, aber mit einer sehr präzisen Sprache. Wie gesagt: Das müssen Sie gelesen haben! |
Vom Exodus zu König Echnaton. (8308 900) Immanuel Velikovsky Taschenbuch, Juli 1990 Verkaufsrang: 735178 Immanuel Velikovsky wirft eine sensationelle Sicht auf die Geschichte des Alten Orients. Er rekonstruiert an Hand von umfangreichem biblischem und altägyptischem Quellenmaterial eine neue Chronologie der Vorzeit. Die alten Völker werden von unvorstellbaren Naturkatastrophen heimgesucht. Dramatisches Erdgeschehen wie Erdbeben, Feuersbrünste und Flutwellen prägte ihre Kultur. Der Autor wartet mit Erkenntnissen über die tatsächlich stattgefundenen Plagen auf, wie sie das Buch Exodus der Bibel beschreibt. Seine Revision der herkömmlichen Geschichtsauffassung ist eine notwendige Provokation der Wissenschaft.
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Die Seevölker. Zeitalter im Chaos Immanuel Velikovsky Gebundene Ausgabe, Januar 1987 Verkaufsrang: 663637
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Immanuel Velikowsky 5 von 5 Punkten Herrn I.Velikowsky hat alle die Standard-Archäologen übertroffen, die nur daran interessiert sind, ihre Namen in den entsprechenden Fachjournalen zu sichern. Wer nicht offen ist für das Ungewöhnliche in der Archäologie sollte seine Meinung für sich behalten.
Unwissenschaftlich 1 von 5 Punkten Das Buch, das Teil einer Reihe ist, kommt anfangs sehr wissenschaftlich daher, gleitet dann aber auf pseudowissenschaftliches Niveau ab, als versucht wird, die komplette ägyptische Chronologie und Teile der Weltgeschichte neu zu schreiben. Die Seevölker griffen nicht etwa im 12. Jahrhundert Ägypten an (wie einem jeder Ägyptologe bestätigen würde), sondern im 4. Jahrhundert und waren identisch mit den Persern. Die erste Frau auf dem Pharaonenthron - Hatschepsut - war in Wirklichkeit die biblische Königin von Saba. Ramses II. bekämpfte in Kadesch nicht etwa die Hethiter unter Muwatalli, sondern die Babylonier unter Nebukadnezar. Etc pp. Sämtliche dieser Behauptungen sind eigentlich unhaltbar und teilweise lächerlich. Wer ein sachlich-fundiertes Werk über die Seevölker sucht, ist mit diesem Buch schlecht beraten. |
Vom Exodus zu König Echnaton. Eine Revision des irdischen Dramas Immanuel Velikovsky Taschenbuch, März 1995 Verkaufsrang: 929556 Immanuel Velikovsky wirft eine sensationelle Sicht auf die Geschichte des Alten Orients. Er rekonstruiert an Hand von umfangreichem biblischem und altägyptischem Quellenmaterial eine neue Chronologie der Vorzeit. Die alten Völker werden von unvorstellbaren Naturkatastrophen heimgesucht. Dramatisches Erdgeschehen wie Erdbeben, Feuersbrünste und Flutwellen prägte ihre Kultur. Der Autor wartet mit Erkenntnissen über die tatsächlich stattgefundenen Plagen auf, wie sie das Buch Exodus der Bibel beschreibt. Seine Revision der herkömmlichen Geschichtsauffassung ist eine notwendige Provokation der Wissenschaft.
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Erde im Aufruhr Immanuel Velikovsky Broschiert, Januar 1996 Verkaufsrang: 712196 In seinem Buch „Erde im Aufruhr” ruft Immanuel Velikovsky die Erde als Zeuge an. Der Leser sollte mit dem katastrophistischen Ansatz des Autors, wie in seinem Werk „Welten im Zusammenstoß” dargelegt, vertraut sein. Demnach wurde die Erde in historischer Zeit von ihren Nachbarplaneten Venus und Mars empfindlich in ihrer Bewegung gestört. Dies hatte Katastrophen unvorstellbarer Ausmaße zur Folge. In sämtlichen Mythen, Schriften und Erzählungen alter Völker finden sich übereinstimmende Zeugnisse dieser Ereignisse. „Erde im Aufruhr” lässt nun die Erde selber zu Wort kommen. Alle Kontinente tragen geologische und paläontologische Spuren, die mit dem Aktualismus - dem geologischen Konsensmodell - nicht erklärbar sind. Beispielsweise finden sich im Boden Europas bis hinauf nach Yorkshire in England auch Flusspferdknochen. Charles Lyell, einflussreicher britischer Geologe im 19. Jahrhundert, mutmaßte, dass „Herden von Flusspferden aus den nordafrikanischen Flüssen ... hervorbrachen und längs den Küsten des Mittelmeers im Sommer nordwärts schwammen oder selbst hie und da Inseln in der Nähe der Küsten besuchten.” Wurde es herbstlich, reisten die Flusspferde wieder zurück ins heimatliche Nildelta, schlug Lyell allen Ernstes vor. Velikovsky türmt hier eine Unmenge an Beweisen auf, dass eigentlich nur eine gewaltsame Verschiebung der Erdachse und eine Änderung ihrer Eigenrotation als Erklärung in Frage kommen. So finden sich Korallen in den Polarregionen, vielfältige Spuren einer Eiszeit in den Tropen, Muscheln und weiteres Meeresgetier hoch oben im Himalaja. An vielen Orten der Welt sind titanische Verschiebungen von Gebirgsmassiven sichtbar, wobei gigantische Gesteinsplatten, oft hunderte Kilometer lang, über das darunter liegende Gestein geschoben wurden. Es ist angesichts dieser erdrückenden Beweislast nicht nachvollziehbar, wie die Konsensgeologie Velikovskys Thesen noch immer hartnäckig ignorieren kann. Dabei häufen sich die Bestätigungen für seine Erklärungen durch die moderne Wissenschaft. Velikovsky hat das Ungeheuerliche zusammen gedacht, er hat die Mythen ernst genommen, und die geologischen Fakten geben ihm recht. Doch wehe dem Planeten mit all seinen Lebewesen, wenn sich Ähnliches in Zukunft wiederholen sollte ... raum&zeit Nr. 148 (Juli/August 2007)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das müssen Sie lesen! 5 von 5 Punkten Dieses Buch hat mich so tief bewegt wie kaum ein zweites (ausser Welten im Zusammenstoss vom selben Autor). Immanuel Velikovsky präsentiert hier Sachverhalte über unsere Erde und ihre Geschichte, die so aufrüttelnd sind und doch so überzeugend. Am meisten vielleicht, weil man sich schon selbst so viele Gedanken gemacht hat, sich dann aber irgendwie überzeugen liess, was man so in der Schule lernt: wie die Gebirge entstanden sind, wie die Kontinente wandern, wie Länder versinken und Meere zu Land werden, wie aus Reptilien Vögel werden etc. - und das alles Millimeter für Millimeter über viele viele Jahrmillionen, was man sich so ja eigentlich nicht vorstellen kann. Hier erfährt man nun, dass es auch ganz anders gewesen sein kann, ja dass sogar sehr viele Indizien dafür sprechen, dass die Erd- und Menschheitsgeschichte völlig anders war, als wir es heute gelehrt bekommen. Was mir sehr gefällt, ist, dass Velikovsky dem Leser in seinem Buch keine Meinung aufdrückt. Er schildert einfach nur objektive Sachverhalte und stellt Fragen dazu. Dadurch gelangt man als Leser selbst zu neuen Schlussfolgerungen und neuen Einsichten. Kein Wunder, dass dieser Autor vor 50 Jahren als Ketzer geächtet wurde. Selbst heute ist dieses Buch noch so revolutionär, dass man sich unbedingt damit auseinandersetzen sollte. Auch sein Sprachstil hat mir sehr gut gefallen: leicht verständlich, aber mit einer sehr präzisen Sprache. Wie gesagt: Das müssen Sie gelesen haben! |
Das kollektive Vergessen. Verdrängte Katastrophen der Menschheit. ( Sachbuch) Immanuel Velikovsky Broschiert, Dezember 1997 Verkaufsrang: 533467
| Ramses II. und seine Zeit Immanuel Velikovsky Broschiert, Juli 1995 Verkaufsrang: 620651
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Ramses der II. und seine Zeit Immanuel Velikovsky Gebundene Ausgabe, Januar 1987 Verkaufsrang: 835581
| Vom Exodus zu König Echnaton. Zeitalter im Chaos Immanuel Velikovsky Gebundene Ausgabe, Februar 1990 Verkaufsrang: 850410
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Welten im Zusammenstoss. Als die Sonne still stand Immanuel Velikovsky, Fritz W. Gutbrod Gebundene Ausgabe, 1952 Verkaufsrang: 820415
| Erde im Aufruhr. Das kosmische Drama der Evolution Immanuel Velikovsky Broschiert, 1994 Verkaufsrang: 1224611
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Eeuwen in chaos. Van Exodus tot Echnaton Immanuel Velikovsky Gebundene Ausgabe, 1. Januar 1977
| Werelden in botsing Velikovsky Immanuel Gebundene Ausgabe, 1. Januar 1973
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Earth in Upheaval Immanuel Velikovsky Taschenbuch, 1976
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