Martin Walser

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Das Leben wortwörtlich: Ein Gespräch - Martin WalserDas Leben wortwörtlich: Ein Gespräch
Martin Walser, Jakob Augstein

Gebundene Ausgabe, 21. November 2017
     Verkaufsrang: 2196      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 19,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Ein fliehendes Pferd: Novelle (suhrkamp taschenbuch) - Martin WalserEin fliehendes Pferd: Novelle (suhrkamp taschenbuch)
Martin Walser

Broschiert, 4. Mai 1980
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Preis: € 6,50 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



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Ein springender Brunnen: Roman - Martin WalserEin springender Brunnen: Roman
Martin Walser

Taschenbuch, 21. Februar 2000
     Verkaufsrang: 164369      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 12,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



So sieht also ein Meisterwerk aus! Oh, Martin Walser, was hat man ihm nicht alles vorgeworfen in den letzten Jahren! Nationalistisch sei er geworden, linkes Hemd abgelegt, rechtes übergestreift. Jetzt hat er, endlich, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhalten, schon gibt es neuerliche Mißverständnisse.
Gottseidank hat er uns etwas an die Hand gegeben, das schwerer wiegt als all die Anfeindungen: < I> Ein Springender Brunnen. Dieses Buch wird nicht vergehen, so viel steht fest. Das langgeplante, quasi autobiografische Alterswerk des inzwischen 71-jährigen tuscht Bilder in uns hinein, Bilder von solcher Zartheit und Erinnerungsgenauigkeit, die unweigerlich im Leser die eigene Kindheit wiedererstehen lassen.
Erzählt wird aus der Sicht des kleinen Johann ab seinem fünften Lebensjahr. Ort der Handlung ist Wasserburg am Bodensee im Jahr 1932. Johanns Eltern betreiben eine kleine Gastwirtschaft, immer am Rande des Ruins entlangschlitternd. Der Vater, ein Schöngeist, aber geschäftlicher Unglücksrabe, wird zur wichtigsten Figur in Johanns Dasein. Er weckt die poetische Ader des Jungen, indem er immer neue, phantastische Vokabeln in seinen Wörterbaum hängt. Die Mutter hingegen eine bigotte, lebensunfrohe, aber tüchtige Person, ohne die die Gastwirtschaft längst ruiniert wäre. Dazu läßt Walser noch jede Menge bizarres Dorfpersonal aufmarschieren.
Wundervoll beschrieben ist Johanns erste Liebe zu einem Artistenmädchen aus einem Wanderzirkus (er klebt ihr Abziehbildchen auf die Oberschenkel, her mit dem Nobelpreis für solche Beschreibungen!). Das erste Auftauchen der Braunhemden im Dorf, der Eintritt seiner Mutter in die Partei, das wird völlig unaufgeregt und ohne Rechtfertigungen dargestellt. Das mag vielleicht nicht politisch korrekt sein, aber Walser berichtet eben strikt aus der Sichtweise des Jungen.
Und so begleiten wir Johann, der in den Krieg zieht, seine Gedichte verfaßt, wieder zurückkehrt in sein Wasserburg, das ihm doch die Welt ist; schließlich zu Martin Walser wird, den wir schätzen gelernt haben und der uns diese Geschichte so ergreifend nahegebracht hat, und wir stellen erstaunt fest: So sieht also ein Meisterwerk aus! < I>-Ravi Unger



Statt etwas oder Der letzte Rank - Martin WalserStatt etwas oder Der letzte Rank
Martin Walser

Gebundene Ausgabe, 5. Januar 2017
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Preis: € 16,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



2017 Festeinband 21 cm Reinbek bei Hamburg 170 Seiten [ Neuwertig und ungelesen, als Geschenk geeignet 830 Deutsche Literatur ]



Ein sterbender Mann - Martin WalserEin sterbender Mann
Martin Walser

Gebundene Ausgabe, 8. Januar 2016
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Preis: € 19,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Gebundenes Buch
Theo Schadt, 72, Firmenchef und auch als " Nebenherschreiber" erfolgreich, wird verraten. Verraten ausgerechnet von dem Menschen, der ihn nie hätte verraten dürfen: Carlos Kroll, seinem engsten und einzigen Freund seit 19 Jahren, einem Dichter. Beruflich ruiniert, sitzt Theo Schadt jetzt an der Kasse des Tangoladens seiner Ehefrau, in der Schellingstraße in München. Und weil er glaubt, er könne nicht mehr leben, wenn das, was ihm passiert ist, menschenmöglich ist, hat er sich in einem Online-Suizid-Forum angemeldet. Da schreibt man hin, was einem geschehen ist, und kriegt von Menschen Antwort, die Ähnliches erfahren haben. Das gemeinsame Thema: der Freitod.
Eines Tages, er wieder an der Kasse, löst eine Kundin bei ihm eine Lichtexplosion aus. Seine Ehefrau glaubt, es sei ein Schlaganfall, aber es waren die Augen dieser Kundin, ihr Blick. Sobald er seine Augen schließt, starrt er in eine Lichtflut, darin sie. Ihre Adresse ist in der Kartei, also schreibt er ihr - jede E-Mail der Hauch einer Weiterlebensillusion. Und nach achtunddreißig Ehejahren zieht er zu Hause aus. Sitte, Anstand, Moral, das gilt ihm nun nichts mehr. Doch dann muss er erfahren, dass sie mit dem, der ihn verraten hat, in einer offenen Beziehung lebt. Ist sein Leben "eine verlorene, nicht zu gewinnende Partie"?
Martin Walsers neuer Roman über das Altsein, die Liebe und den Verrat ist beeindruckend gegenwärtig, funkelnd von sprachlicher Schönheit und überwältigend durch seine beispiellose emotionale Kraft.



Der eingebildete Kranke (Suhrkamp BasisBibliothek) - MolièreDer eingebildete Kranke (Suhrkamp BasisBibliothek)
Molière

Taschenbuch, 19. September 2011
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Ein liebender Mann - Martin WalserEin liebender Mann
Martin Walser

Taschenbuch, 2. November 2009
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Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Im dritten Teil seines Romans Ein liebender Mann tut Martin Walser etwas ganz und gar Unerhörtes. Nachdem schon viel von Goethes Werther die Rede war - und der 73-jährige Dichterfürst mit seiner 54 Jahre jüngeren Angebeteten Ulrike von Levetzow beim Maskenball in Marienbad schon in der Verkleidung von Werther und Lotte aufgetreten sind -, versucht sich der Autor selbst in der Form des Briefromans, um die (wahre) Geschichte einer unmöglichen Liebe mit Hilfe von Goethes fiktiven Briefen an Ulrike weiterzuerzählen. Das kann doch nur schief gehen, denkt der Leser. Immerhin ist von Goethe doch nun wirklich alles durchforstet, ausgewertet, editiert. Wie kann man da auf die Idee verfallen, neue Briefe Goethes zu erfinden?
Am Schluss dann erfährt der Leser, dass Ulrike am Sterbebett verfügte, die Briefe Goethes zu vernichten, ? was auch geschah? . Was zunächst als unmöglicher Ritt über den Bodensee erschien, erweist sich vom Ende her gesehen als genialer literarischer Zaubertrick. Erlaubt er es Walser doch, vom Scheitern einer Liebe, die in Marienbad mit unglaublich intelligenten Gesprächen und einem Fast-Verlobungskuss so verheißungsvoll begann (und in den Marienbader Elegien mündete), aus der Warte einer ? vorgezogenen Trennung? zu erzählen. Denn die eifersüchtige Schwiegertochter Ottilie lässt den nach Weimar zurückgekehrten Dichter von nun an nicht mehr aus ihren Klauen, und der abgewiesene Heiratsantrag macht das Unglück des zum letzten Mal in seinem Leben liebenden Mannes perfekt?
Ohnehin hat es Walser in Ein liebender Mann geschafft, den Ton der Zeit zu treffen, ohne antiquiert zu wirken. Und das ist eine klassische Meisterleistung, die man dem Autor so vielleicht gar nicht mehr zugetraut hätte. - Thomas Köster, Literaturanzeiger. de



Ein liebender Mann/Ein sterbender Mann: Zwei Romane - Martin WalserEin liebender Mann/Ein sterbender Mann: Zwei Romane
Martin Walser

Gebundene Ausgabe, 24. März 2017
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Preis: € 20,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Zwei Romane
Buch mit Leinen-Einband
Zwei der schönsten Liebesromane Martin Walsers in edler Ganzleinenausgabe.
" Bis er sie sah, hatte sie ihn schon gesehen. Als sein Blick sie erreichte, war ihr Blick schon auf ihn gerichtet. Das fand statt am Kreuzbrunnen, nachmittags um fünf, am 11. Juli 1823 in Marienbad. " Der 73-jährige Geheimrat Goethe - seit längerem Witwer und so berühmt, dass sein Diener Stadelmann heimlich Haare von ihm verkauft - liebt die junge Ulrike von Levetzow. 54 Jahre trennen die beiden, aber Goethe sagt sich: " Meine Liebe weiß nicht, dass ich über siebzig bin. Ich weiß es auch nicht. "
" Ein liebender Mann", Martin Walsers Roman über Goethes letzte Liebe, wurde in der Presse gefeiert als "flammender Text", als " Blickfeuer" und " Herzensbuch". 2016 hat er in " Ein sterbender Mann" sein Gegenstück gefunden: den Roman eines Verrats, einen Roman der hellsten Dissonanz.
Der, um den es geht, Theo Schadt, will nicht mehr leben. Er ist dem Tod so nah wie noch nie. Beruflich ruiniert sitzt er an der Kasse im Laden seiner Ehefrau, als ihn ein Lichtblitz trifft. Ein Blick. Eine Begegnung. Und diese Erfahrung: Je näher du dem Tod bist, desto schöner ist es zu leben. Oder genauer gesagt: Desto schöner wäre es zu leben.



Über Rechtfertigung, eine Versuchung - Martin WalserÜber Rechtfertigung, eine Versuchung
Martin Walser

Gebundene Ausgabe, 9. März 2012
     Verkaufsrang: 228583      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Walser, Martin: Über Rechtfertigung, eine Versuchung. Reinbek, Rowohlt 2012. 107 S. Ppbd. m. S U.



Finks Krieg: Roman (suhrkamp taschenbuch) - Martin WalserFinks Krieg: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Martin Walser

Taschenbuch, 24. August 1998
     Verkaufsrang: 296349      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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1998 Hessen. Hessische Staatskanzlei; Beamter; Belletristische Darstellung; Sachgruppe(n) 830 Deutsche Literatur; B Belletristik kart. 18 cm Frankfurt am Main 310 S. [ Taschenbücher 830 Deutsche Literatur ]


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