Martin Walser

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Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte - Martin WalserGar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte
Martin Walser

Gebundene Ausgabe, 27. März 2018
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Preis: € 18,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Das Leben wortwörtlich: Ein Gespräch - Martin WalserDas Leben wortwörtlich: Ein Gespräch
Martin Walser, Jakob Augstein

Gebundene Ausgabe, 27. November 2017
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Preis: € 19,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Ein fliehendes Pferd: Novelle (suhrkamp taschenbuch, Band 600) - Martin WalserEin fliehendes Pferd: Novelle (suhrkamp taschenbuch, Band 600)
Martin Walser

Broschiert, 4. Mai 1980
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Preis: € 6,50 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



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Der eingebildete Kranke (Suhrkamp BasisBibliothek, Band 123) - MolièreDer eingebildete Kranke (Suhrkamp BasisBibliothek, Band 123)
Molière

Taschenbuch, 19. September 2011
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Preis: € 5,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Ein liebender Mann - Martin WalserEin liebender Mann
Martin Walser

Taschenbuch, 2. November 2009
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Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Im dritten Teil seines Romans Ein liebender Mann tut Martin Walser etwas ganz und gar Unerhörtes. Nachdem schon viel von Goethes Werther die Rede war - und der 73-jährige Dichterfürst mit seiner 54 Jahre jüngeren Angebeteten Ulrike von Levetzow beim Maskenball in Marienbad schon in der Verkleidung von Werther und Lotte aufgetreten sind -, versucht sich der Autor selbst in der Form des Briefromans, um die (wahre) Geschichte einer unmöglichen Liebe mit Hilfe von Goethes fiktiven Briefen an Ulrike weiterzuerzählen. Das kann doch nur schief gehen, denkt der Leser. Immerhin ist von Goethe doch nun wirklich alles durchforstet, ausgewertet, editiert. Wie kann man da auf die Idee verfallen, neue Briefe Goethes zu erfinden?
Am Schluss dann erfährt der Leser, dass Ulrike am Sterbebett verfügte, die Briefe Goethes zu vernichten, ? was auch geschah? . Was zunächst als unmöglicher Ritt über den Bodensee erschien, erweist sich vom Ende her gesehen als genialer literarischer Zaubertrick. Erlaubt er es Walser doch, vom Scheitern einer Liebe, die in Marienbad mit unglaublich intelligenten Gesprächen und einem Fast-Verlobungskuss so verheißungsvoll begann (und in den Marienbader Elegien mündete), aus der Warte einer ? vorgezogenen Trennung? zu erzählen. Denn die eifersüchtige Schwiegertochter Ottilie lässt den nach Weimar zurückgekehrten Dichter von nun an nicht mehr aus ihren Klauen, und der abgewiesene Heiratsantrag macht das Unglück des zum letzten Mal in seinem Leben liebenden Mannes perfekt?
Ohnehin hat es Walser in Ein liebender Mann geschafft, den Ton der Zeit zu treffen, ohne antiquiert zu wirken. Und das ist eine klassische Meisterleistung, die man dem Autor so vielleicht gar nicht mehr zugetraut hätte. - Thomas Köster, Literaturanzeiger. de



Brandung. Roman - Martin WalserBrandung. Roman
Martin Walser

Taschenbuch, 23. Februar 1987
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Preis: € 11,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Suhrkamp Taschenbuch, Frankfurt 1988, kartonierter Einband,



Nietzsche lebenslänglich - Martin WalserNietzsche lebenslänglich
Martin Walser

Gebundene Ausgabe, 8. November 2010
     Verkaufsrang: 355803      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 10,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Finks Krieg: Roman (suhrkamp taschenbuch, Band 2900) - Martin WalserFinks Krieg: Roman (suhrkamp taschenbuch, Band 2900)
Martin Walser

Taschenbuch, 24. August 1998
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Preis: € 10,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Hardcover Buch guter Zustand - Einband Halbleinen - ohne Schutzumschlag - Erscheinungsjahr: 1996 - Buch mit 309 Seiten - - Index: 500 0. 0



Ein springender Brunnen: Roman - Martin WalserEin springender Brunnen: Roman
Martin Walser

Taschenbuch, 21. Februar 2000
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Preis: € 12,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Ehen in Philippsburg - Martin WalserEhen in Philippsburg
Martin Walser

Taschenbuch, 23. Oktober 1985
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Preis: € 10,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Deutschland in den 50er Jahren. Miefige Schwarz-Weiß-Welt. Das Wirtschaftswunder ist in vollem Gange, das Gerangel um die Postenverteilung hat eingesetzt, jeder möchte, bitteschön, nach oben. In dieser Tristesse, diesem trostlosen Ambiente, hat Martin Walser seinen ersten Roman angesiedelt. < I> Ehen in Philippsburg (das hier wohl stellvertretend für Stuttgart stehen soll), hat bei seinem Erscheinen 1957 für großes Aufsehen gesorgt, Walser erhielt dafür prompt den Hermann-Hesse-Preis. Der Roman zeigt an einer Folge gescheiterter Ehen exemplarisch den schon wieder beginnenden moralischen Verfall einer Gesellschaft, die sich doch gerade noch im Aufbau befunden hatte.
Hans Beumann, Hauptfigur und roter Faden, der sich durch das ganze Buch zieht, befindet sich nach beendetem Studium auf dem Weg in die Metropole Philippsburg. Sein Ziel ist das größte Verlagshaus am Ort. Beharrlich arbeitet er an seinem Aufstieg, lernt Chefredakteure und Rundfunkintendanten kennen, stößt zur Gesellschaft der Mächtigen und Einflußreichen. Nur der Konvention halber verlobt er sich mit Anne, einer Studienkollegin. Liebe ist dabei nicht im Spiel, seltsam kühl, fast verachtend blickt Beumann auf diese Frau. Geschickt benutzt Walser eine anstehende Abtreibung bei Anne, um im zweiten großen Kapitel den Gynäkologen Benrath und dessen Geliebte einzuführen. Der große Arzt, ein im Wohlstand erstickter Zyniker, der seine Patientinnen nur noch mit Abscheu betrachten kann ("ihre häßlichen Leiber, ihre tierische Dankbarkeit!") - erneutes Vorgaukeln ehelichen Glückes.
Die Höhenflüge dieser Karrieristen im Nachkriegsdeutschland, im Gegensatz dazu ihre private Unzulänglichkeit und Armseligkeit, dies darzustellen ist Walsers große Stärke. In vier großen, mit einander meisterhaft verwobenen Kapiteln beschreibt er den Weg der im Privaten so kläglich Gescheiterten, die unbeirrt, den gesellschaftlichen Gipfel vor Augen, auf den Abgrund zusteuern - Opfer der Gefühlskälte und des nüchternen Materialismus dieser vielfach nostalgisch verklärten Zeit, deren Darstellung selbst heute, 40 Jahre nach ihrer Entstehung, nichts von ihrer Eindringlichkeit eingebüßt hat. < I>-Ravi Unger


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