Allgemein gilt:
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Alles was die Blicke auf sich zieht, sollte nicht am Rand,
sondern in der Mitte stehen.
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Ecken, Kanten, Barrieren und besonders L-förmige Räume beeinflussen den
Energiefluss
ungünstig. Man spricht dann vom "schlechtem Chi", dem Sha-Chi.
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Die Gestaltungs-Regeln sollte man nicht zu starr auslegen. Jeder muß selbst
herausfinden, wie es ihm guttut. Also nicht nach 08/15-Feng-Shui-Plänen
arbeiten, sondern das eigene Gefühl an Ort und Stelle befragen.
Garten:
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Was dem Verfall zugerechnet wird, wirkt sich öftlich ungünstig aus, z.B. der
Komposthaufen. Er sollte in möglichst großem Abstand von den Bagua-Zonen liegen.
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Schnurgerade Wege und große karge Flächen sollten genauso vermieden werden wie
zu dicht stehende und zu große Bäume, die uns förmlich "erdrücken".
Hecken, die wie Barrieren wirken, stauen den Energiefluss, gerade Wege lassen
ihn zu schnell fließen. Kann ein gerader Weg nicht geändert werden, können schon
buschige Bepflanzung, abwechselnd links und rechts, Pflasterkreise oder
geschwungene Muster als Wegbefestigung Abhilfe schaffen.
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Rasenflächen sollten geschwungene Begrenzungen haben. Blumenbeete oder
Accessoires, aber auch stellenweise Wiesenblumen an den Rändern schaffen
Abwechslung.
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Schallschutzwände zur lauten Straße sollten von Kletterpflanzen überwuchert
werden. Flatternde oder sich bewegende bunte Accessoires gehören hierher.
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Besonders der Garten sollte alle Sinne ansprechen. Legen Sie z.B. einige
Kieselsteine auf den Gartentisch. Jeder Gast wird sie in die Hand nehmen und
betasten. Für die Ohren Vogelgezwitscher oder ein Windspiel, Birken und Espen
geben schon bei ganz leichtem Wind ein leises Rauschen von sich. Blumen oder
blühende Sträucher, oder auch ein bizarr geformter Stein spricht die Augen an.
Duftende
Blütenpflanzen und aromatische Kräuter für die Nase wirken am besten
entlang des Weges und Früchte für
den Mund, alles ist im Garten leicht zu verwirklichen.
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Wohnung:
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Der Eingangsbereich sollte nicht als Abstellkammer mißbraucht werden. Helle
Farben und ein Spiegel sind positiv. Die Garderobe sollte in einem Eck, einem
Schrank oder zumindest hinter einem Vorhang untergebracht sein.
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Gegenüberliegende Türen und Fenster lassen den Energiefluss
zu schnell abfließen. Farbliche Gestaltung (geschwungene Linien, Kreise) und
Zimmerpflanzen, bringen das Chi wieder zum sanften Fließen.
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In geraden Gängen kann man durch quer laufende Muster den Energiefluss auf die
Räume verteilen.
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In einem großen Raum verliert sich das Chi sehr schnell. Abhilfe schaffen
Raumteiler oder große Pflanzen.
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An großen Fensterflächen sollte man mit Pflanzen, Fensterbildern oder
Kristallen zu schnelles Abfließen der Energie verhindern.
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Einen kleinen Raum kann man durch helle Möbel und Spiegel optisch vergrößern.
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Von einem Platz aus, an dem man sich häufig aufhält, sollte man das Zimmer
überblicken können. Abhilfe schafft unter Umständen auch ein Spiegel.
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Am Herd oder an der Spüle sollte man nicht mit dem Rücken zur Tür stehen.
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Die dem Element Wasser zugeordneten Teile Kühlschrank oder Spüle sollten nicht
direkt neben dem Herd, dem Feuer-Element, stehen.
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Äußere Ordnung schafft innere Ordnung - Sehen Sie jeden Raum als Erweiterung
Ihres Körpers. Räumen Sie unnütze Gegenstände weg,
lassen Sie nicht gelesene Zeitschriften jahrelang herumliegen...
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Schwere, massive Möbel wirken erdrückend.
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Der Platz zum Entspannen, auch das Bett, sollten nicht im direkten Energiestrom
zwischen Tür und Fenster liegen.
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Tische sollten quadratisch, rechteckig, kreisförmig oder oval sein.
Unregelmäßige und unsymmetrische Formen gelten als Streitauslöser.
Zum Ausgleich stellen Sie auf einen runden Tisch etwas eckiges und umgekehrt.
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Das Bad ist meist ein Ort geringer Energie.
Stärken Sie ihn mit heller Beleuchtung und farbigen Handtüchern etc.
Farben: Pastelltöne in Erdfarben, auch zartes Grün oder Türkis.
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