Klartext, bitte!: Glauben ohne Geschwätz - Christian OldingKlartext, bitte!: Glauben ohne Geschwätz
Christian Olding

Gebundene Ausgabe, 15. September 2017
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Glauben ohne Geschwätz
Gebundenes Buch
In diesem Buch erzählt der Kaplan Christian Olding seine Geschichte. Es ist keine einzigartige, sie ist eine von vielen, die davon erzählt, wie jemand seinen Weg mit Gott gesucht hat. Sie zeigt, dass sich das Wagnis, Gott zu suchen, lohnt. Es geht um Wunden, Verletzungen und Narben und um das Vertrauen, dass es Heilung und eine Zukunft gibt. Sein Buch spricht Klartext: schonungslos ehrlich, wenn er über den Suizid seines Vaters und den Einfluss dieses Erlebnisses auf seinen Glauben spricht, und einfühlsam und leise, wenn es um Hoffnung oder spirituelle Erlebnisse geht.
Seine Geschichten motivieren dazu, Vertrauen auf Gott zu setzen. Sie machen deutlich, wie Vertrauen geht: niemals theoretisch. Schwimmen lernt auch keiner beim Zuschauen vom Beckenrand aus. Irgendwann kommt der Moment, an dem man springen muss. Dazu macht Olding Mut, diesen Sprung zu riskieren. Er bietet dafür seine Narben und wunden Punkte, weil sie glaubwürdig sind. Und er erzählt von dem Potenzial einer Gemeinschaft, die diesen Glauben miteinander teilt.
Er gilt den einen als charismatischer Reformer und den anderen als dickköpfiger Rebell. Tatsache ist: Seine Gottesdienste sind Ereignisse und voller Überraschungen für Menschen jeder Altersgruppe. Olding polarisiert und inspiriert. Die Medien sprechen von ihm als Pop-Kaplan. Seine Motivation: Die Botschaft Christi verständlich und in einer modernen Weise zu vermitteln, egal ob mit Lasertechnik, Videosequenzen oder Predigten. Er setzt nicht auf seichtes Geschwätz oder leere Floskeln, sondern findet Worte, die die Menschen verstehen und berühren. Der Kaplan schreckt auch vor Kritik nicht zurück, zum Beispiel an der falschen Ausbildung von Priestern und am Narzissmus in der Kirche. Er zeigt, wie Kirche heute noch etwas erreichen kann: mit überzeugten und überzeugenden Menschen.
Olding hat aus eigener Erfahrung gelernt, dass der Glaube anderer einem selbst am Ende wenig nützt. Es gibt. . .







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