Imhoteps Grab. Der Schlüssel zur Sirius-Strategie - Erdogan ErcivanImhoteps Grab. Der Schlüssel zur Sirius-Strategie
Erdogan Ercivan

Gebundene Ausgabe, 29. Juni 2007
     Verkaufsrang: 118778      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Die Ägyptische Altertümerverwaltung hat nach dem Einsatz der Roboterfahrzeuge Upuaut und Pyramid Rover mit Unterstützung der National Geographic Society und der Universität Singapur im November 2005 einen dritten High-Tech-Roboter bauen lassen, um unzugängliche Bereiche in der Großen Pyramide von Giseh zu erkunden. Diese und andere Untersuchungen förderten nicht nur völlig neue Kammern in den Großpyramiden und dem Umfeld der Sphinx zutage, sondern konfrontierten die Wissenschaftler auch mit einem "göttlichen" Geheimnis, das bis zu den Anfängen der Menschheit zurückreicht. Diese Forschungsergebnisse werden bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten. Was verschweigen uns die Archäologen? Was geht in Ägypten vor sich? Seit November 2005 wissen die Ägyptologen, daß der weise Priestergelehrte Imhotep seiner Nachwelt ein brisantes, jahrtausendealtes Geheimwissen hinterließ, das er einst direkt von den "Göttern" empfangen hatte. Doch bestimmte Organisationen und geheimnisvolle Geldgeber wollen mit aller Macht verhindern, daß dieses "göttliche Wissen" der Öffentlichkeit bekannt wird. Als Zahi Hawass, Chefinspektor der Ägyptischen Altertümerverwaltung, im April 2006 das neue "Imhotep-Museum" in Sakkara eröffnete, war er sichtlich nervös. Den drängenden Fragen von Journalisten zu den aktuellen Ausgrabungen bei der Suche nach "Imhoteps Grab" wich er auffallend aus. Was verheimlicht uns Zahi Hawass? Der Alltag und das gesamte Leben der alten Ägypter folgte einer bestimmten Strategie, die vollständig auf den Sirius ausgerichtet war. Imhotep war ganz offensichtlich die irdische Schlüsselfigur in bezug auf den Sirius. Was also haben die Archäologen tatsächlich gefunden? Was hat es mit der "Sirius-Strategie" auf sich? Und wo ist Imhoteps Grab?

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Unausgegoren      2 von 5 Punkten
Mit großer Erwartung schlug ich das Buch auf, denn nach vielen sehr guten Rezensionen, die ich mir im Netz durchgelesen hatte, konnte ja wohl nichts mehr schiefgehen... Denkste!! Ich habe wirklich schon lange nicht mehr ein so unausgegorenes und strukturloses Buch, das sich mit diesem eigentlich höchst brisantem Thema beschäftigt, gelesen. Man kann ja nicht sagen, das Herr Ecrivan haltlose Theorien oder allzu phantastische Behauptungen aufstellt, im Gegenteil sind seine Denkansätze sehr gut (auch wenn's nichts wirklich Neues gibt), doch die Art und Weise seiner gedanklichen Gliederung und Belege belegt stößt bei mir auf Unverständnis. Viele Male konnte er Spannungsmomente erzeugen, die aber dann sofort wieder zur Ernüchterung führten, und zwar aus dem Grund, da die Beweis- und Gedankenführung auch innerhalb jeweiliger Kapitel zu strukturlos ist. So behandelt man z.b im fünften Kapitel geheime ägyptische Priesterkasten und ihre Initiation um auf einmal, ohne Vorwarnung, zu den Eleusischen Mysterien in Athen überzuwechselt und ohne die leiseste Ahnung, was nun die Geheimhaltungsdoktrin der altägyptischen Priester mit den dionysischen Drogengelagen der Atherner zu tun hat, musste ich erst noch einmal rekapitulieren und mit ansteigender Verwirrung weiterlesen (sicherlich war mir bewusst, das ekstatischer Drogenkonsum in Priesterkasten weltweit verbreitet war, doch passte mir dieser Teil der Abhandlung gar nicht ins Gesamtkonzept). Am Ende besagten Kapitels wurde dann schnell zusammengefasst: "Anhand der vorgetragenen Beispiele ist deutlich zu erkennen, dass die Einnahme psychoaktiver Drogen ein Teil der Kulturgeschichte des Menschen ist,..." und Imhoteps Schüler wussten "schon darüber Bescheid, dass viele der Medikamtente ... auch halluzinogene Wirkung beinhalten". Was hat das mit der Sirius- Strategie zu tun? Und das war nur ein kleines Bespiel von so einigen strukturlosen Momenten. Genauso verhält es sich mit den Bildern, denn wenn ein Bild mal im Text beschrieben wird, will ich nicht wieder drei Seiten zurückblättern um es mir anzugucken. Das Ende des Buches (welches sich mit geheimen Untergrundanlagen unter dem Gizeh Plateau beschäftigt) ist dann Ernüchterung pur. Wiedereinmal wird Spannung aufgebaut: "Folgt man dem Spalt und dem weiteren Weg, gelangt man direkt zu den Kammern, die sich unter der Sphinx befinden. Vermutlich liegt dort ein weiterer Schlüssel zur Sirius Strategie." AUS! ENDE! Enttäuscht sah ich mich beim Umblättern mit dem Anhang konfrontiert. Also, was genau ist jetzt die Sirius-Strategie (ich kanns mir denken) aber eine ausformuleirte Zusammenfassung seiner These wäre als Abschluss doch nicht zuviel gewesen? Beim nächsten Mal bitte mehr auf den Punkt kommen und die Gliederung der Gedankenführung verbessern, Danke!

keine neuen Ideen!      1 von 5 Punkten
Wer sich hier etwas über "Imhoteps Grab" erwartet, wird erfahren, dass damit jede Pyramide gemeint sein kann. Der "Schlüssel zur Sirius-Strategie" suggeriert einen Einfluss mysteriöser Ausserirdischer, die bei genetischen Experimenten die Ägypter geschaffen haben. Als quasi Entschuldigung dafür, dass auch der Autor nicht mehr darüber weiss, wird der Ägyptischen Altertümerverwaltung unterstellt, die UFO-Überreste geheimzuhalten. Folglich beschränkt sich der Autor im wesentlichen auf Beschreibungen von Tunnelsystemen und Grabkammern, die er offensichtlich selbst auf 0,01 Meter genau vermessen zu haben scheint. Dazu gibt es eine Menge Schwarz-Weiss-Fotos in Briefmarkengrösse ohne jeglichen Erkenntnisgewinn. Die mangelhafte Orthographie rundet den Eindruck ab: Schade um die 20 Euro! (Leider ist es nicht möglich, null Sterne zu vergeben.)

Für mich reichen die Beweis nicht aus      1 von 5 Punkten
Auch auf die Gefahr, dass ich hier in der absoluten Minderheit bin,
so muss ich hier doch mal meine Enttäuschung zum Ausdruck geben.
Vom anfänglichen Fieber erfasst, dass nicht alles mit rechten Dingen zugehen konnte, bin ich von der Beweisführung des Autors weit enttäuscht.
Mir kommt es etwas übertrieben gesagt so vor, dass nur die Meinung von Erdogan Ercivan die einzig wahre sei, und alle anderen auf der Welt seien Spinner.
Was z.B. die Orion-These angeht, so wird im Groben wieder das aufgewärmt, was Bauval und Gilbert eh schon geschrieben haben, allerdings mit dem Versuch es als eigenes Gedankenwerk darzustellen.
Auch was die kleinen schwarz-weiss Fotos im Buch angeht, so lassen diese nicht wirklich viel erkennen. Hier wäre der Verlag wesentlich besser beraten gewesen, wenn man große farbige Fotos verwendet hätte, wie es hier Pyramidengeheimnisse?: Enträtselte Mysterien z.B. sehr gut geschehen ist.
Für einige Verschwörungsanhänger mag das Buch gut sein, für mich ist die
Beweislage zu dürftig!


Spannend, aber auch etwas strukturlos, seicht und mit einigen Fehlern      3 von 5 Punkten
Das Thema an sich ist sehr spannend und gut recherchiert, aber etwas strukturlos und seicht zusammengewürfelt. Auch habe ich in dem Buch einige für die Theorie zwar eher unbedeutende Fehler entdeckt, die aber leider nicht, was sicherlich wünschenswert gewesen wäre, die Glaubhaftigkeit untermauern. Z.B. wird Abb. 72 Seite 107 als Tempel von Karnak mit Blick nach Osten betitelt. Tatsächlich wird dieser Tempel aber Luxor-Tempel genannt (auch wenn er im grossen Zusammenhang Karnak zugeordnet werden kann) und der Blick richtet sich ungeführ nach Süd-Westen und keinesfalls nach Osten.
Ausserdem rätsele ich noch immer darüber, was denn eigentlich die Sirius-Strategie sein soll. Eine Theorie ja, aber keine Spur von einer Strategie.
Trotzdem lesenswert wegen der Fakten.

So ein Quatsch!      1 von 5 Punkten
Angezogen durch die zu-vielen positiven Rezesionen hab ich mir das Buch dann auch zugelegt. So ein Quatsch! Haarsträubende Beweisführung, Nostradamus sind Schwefeldämpfe zu Kopf gestiegen, was hat der hier geraucht? Man muss sich nur mal die Erläuterungen zu den Bildern ansehen. Mein Buch habe ich nach der Hälfte -und das war schon Quälerei- dem Altpapier-Recycling zugeführt.


 Weitere Lesermeinungen