Auf den Spuren der Anunnaki: Expeditionen in die mythische Vergangenheit des Planeten Erde - Zecharia SitchinAuf den Spuren der Anunnaki: Expeditionen in die mythische Vergangenheit des Planeten Erde
Zecharia Sitchin

Gebundene Ausgabe, 2. Februar 2009
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Eine brisante archäologische Spurensuche
Die Götter der Vorzeit waren Besucher aus einer anderen Welt

Vor Jahrtausenden besuchten Außerirdische die Erde und begründeten die ersten Kulturen der Menschheit, behauptet der amerikanische Orientalist und Bestsellerautor Zecharia Sitchin. Die Bewohner des Zweistromlandes bezeichneten sie als "Anunnaki", wörtlich: "Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen". In der Bibel heißen sie "Nefilim", "Die Herabgestiegenen".

Auf den Spuren der Anunnaki ist das persönlichste Buch des prominenten Altertumsforschers. Zum ersten Mal nimmt Sitchin seine Leser mit auf seine abenteuerlichen Entdeckungsreisen. Dabei besucht er einige der geheimnisvollsten Stätten der Erde - die Metropolen antiker Zivilisationen, in denen Archäologen auf Zeugnisse außerirdischer Besuche in der Vorzeit stießen. Immer wieder findet er handfeste Beweise dafür, dass die alten Mythen keine Fiktionen waren, sondern Erinnerungen an tatsächliche Ereignisse von kosmischen Dimensionen. Die Götter der Vorzeit waren keine Sagengestalten, sondern Besucher aus einer anderen Welt, von einem bislang unentdeckten Planeten unseres Sonnensystems.

Zecharia Sitchin führt seine Leser auf die Halbinsel Yucatan und in die syrische Wüste, zu den unentdeckten Stauseen des antiken Ägyptens und den Raketenrampen der Götter im Libanon, zu den Überresten des sagenumwobenen Atlantis und in die geheimen Tunnel unter dem Tempelberg in Jerusalem, wo vielleicht heute noch die Bundeslade im Verborgenen ruht. Er spürt die antike Nachbildung einer Raumkapsel auf, die ein Museum in Istanbul unter Verschluss hält und zeigt erstmals verblüffende Darstellungen von Menschen in Raumanzügen aus dem alten Syrien und dem Dschungel Mittelamerikas. Er entdeckt Beweise für transatlantische Reisen vor 5000 Jahren und lokalisiert die älteste Gründung afrikanischer Siedler an der Karibikküste. Schließlich gelingt es ihm sogar, inmitten der Wirren des Nahostkonfliktes, im Flugzeug und Helikopter den wahren Gottesberg des Moses aufzuspüren, auf dem sich noch immer die Überreste eines außerirdischen Stützpunktes befinden.

Dieses Buch ist eine brisante archäologische Spurensuche nach den Ursprüngen der Menschheit und ihrer ersten Kulturen. Es ist auch ein unentbehrlicher Reiseführer für jeden, der selbst Zeugnisse der Anunnaki in den Museen und archäologischen Stätten der Alten und Neuen Welt entdecken möchte.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Unbezahlbar!      5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist eigentlich unbezahlbar! Die Recherchen, die Mühen die der Auto auf sich genommen hat, diese unbeschreiblichen Erklärungen mit dargelegten Fakten und Quellen sind wirklich sehr überzeugend! Kurz um: Ein Autor vom Fach, einer der genau weiß was er schreibt! Das Buch ist einfach nur Klasse und sehr lehrreich! Danke! :-)

Historische Reisen nachvollzogen      5 von 5 Punkten
Dieses Buch unterscheidet sich von seinen meisten anderen. Hier fliegt, fährt und geht der Autor an einige der Orte, die er in seinen Büchern beschrieben hat. Das war, ist nicht immer ganz einfach und hängt auch mit internationalen Konflikten, bis zu heißen Kriegen zusammen. So sind Reisen aus mehreren Jahrzehnten und ihre erzielten Ergebnisse hier zusammengefasst. Herr Sitchin zeigt die Mühen auf, die zu solchen speziellen Reisen auch mit Gruppen manchmal fast unmöglich erscheinen und mit einer Paulschalreise nicht vergleichbar sind. Das sind auch Anregungen einmal Leserreisen von Autoren statt Pauschalreisen mitzumachen, auch aus Deutschland.
Das Entscheidende ist nun wieder, Begründungen für die im Allgemeinen doch technische Artefakte zu finden, die die Wissenschaft mit ihrem Schulwissen nicht liefern kann. Dazu passt sehr gut ein Zitat: "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt!" (Hamlet, William Shakespeare, 1564 - 1616).
Wenn ich mich parallel zu den Büchern Sitchins mit der Naturwissenschaft und ihren Ergebnissen befasse stelle ich immer mehr fest, dass sie die sumerischen Überlieferungen ungewollt bestätigen. Das geht schon vor 4 Milliarden Jahren los, betrifft auch die Schaffung unserer Menschheit...
Die intensive Ablehnung, Rausrechnung des Nibirus aus unserem Sonnensystem ist wissenschaftlich so primitiv gemacht, dass man es eigentlich gut erkennen kann. Und da der Planet wissenschaftlich nicht "gesichert" ist, finden sich auch Katastrophen-Autoren. Dazu habe ich in verschiedenen Beiträgen und Rezensionen Stellung genommen.
Die Spuren der Anunnaki auf die Erde und auf der Erde sind vorhanden und nachvollziehbar. So gesehen ist das neue Buch von Z. Sitchin eine Untermauerung der Fakten und eine interessante Reiselektüre zum Nachlesen und als Anregung, auch mal eine Leserreise zumachen.

ein besonderer Reiseführer      4 von 5 Punkten
Auf den Spuren der Anunnaki ist ein Reisebericht. Die Spuren der Anunnaki, also "Jenen, die vom Himmel auf die Erde kamen", sind schon ein paar Jahrtausende alt, aber immer noch deutlich sichtbar, vorausgesetzt man hat die entsprechende Brille aufgesetzt. Wenn diese Brille jemand hat, dann sicher Zecharia Sitchin. Der bekannte amerikanische Orientalist und Bestsellerautor nimmt den Leser in diesem Buch mit auf seine Reisen zu den geheimnisumwitterten Metropolen antiker Zivilisationen. Am Schreibtisch entwickelte Theorien werden vor Ort überprüft und aus Merkwürdigkeiten und Auffälligkeiten im Gelände werden neue Hypothesen gebildet. Auf der Basis seines schier enzyklopädischen Wissens stellt er überraschende Verknüpfungen her wie die zwischen den Olmeken Mittelamerikas und Afrika. Nebenbei findet er den richtigen Gottesberg im Sinai mit den Resten eines außerirdischen Stützpunktes, lokalisiert das versunkene Atlantis und identifiziert Baalbeck als Raumflughafen. Die Abenteuer eines Gelehrten kommen ohne wilde Tiere und Schießereien aus und sind trotzdem spannend.
Auf den Spuren der Anunnaki ist auch ein persönliches Buch. Als Leser kann ich Sitchins Arbeitsweise direkt nachvollziehen. Er gehört nicht zu der Spezies von Gelehrten, die ihr Wissensgebiet mit dem Strich bürsten, also systematisch aufbauen und ausgestalten. Sitchin kämmt rigoros gegen den Strich und bleibt deshalb an den Ausnahmen und Anomalien hängen, die nach den Vorstellungen der etablierten Wissenschaft nicht stimmen können. Ähnlich wie EvD betreibt er eine methodische Suche nach Anomalien und Ausnahmen. Zuweilen geht er fast naiv an die Geschichte heran: die alten Mythen waren keine Fiktionen, sondern Erinnerungen an tatsächliche Ereignisse. Bevor Sie lachen: Heinrich Schliemann hat mit dieser Grundthese Troja gesucht und gefunden, obwohl er von der gesamten Wissenschaftsgemeinde für verrückt gehalten wurde.
Sitchin hat den flüssigen Stil eines Journalisten und auch deshalb wird Archäologie hier lebendig. Logische Beweisführung und naturwissenschaftliche Dokumentation steht notwendig neben Spekulation. Das macht ja einen wesentlichen Reiz der Altertumsforschung aus. Wer EvD mag, der wird auch Sitchin gut finden.
Mir ist allerdings bis heute nicht klar, warum außerirdische Raumfahrer mit Raumanzügen und großen Space Shuttles hier aufgekreuzt sein sollten. Einflugschneisen nehmen mal gleich den gesamten Sinai ein. Das ist alles sehr anthropomorph gedacht. Im Mittelalter hätte man sich dann Himmelspferde vorgestellt, die aus dem Sternbild Weide ausgebrochen sind und den Sonnenhafer fressen? Ich weiß nicht - mir ist schon klar, dass unsere Vorstellungskraft in dieser Hinsicht begrenzt ist. Dennoch finde ich manches einfach recht unwahrscheinlich. Vielleicht ist die Lösung ja einfach: demnächst geraten irdische Astronauten in einen Zeittunnel und erschaffen als Anunnaki in grauer Vorzeit die Menschheit. Dann sind wir in einer Zeitschleife, die sich immer wiederholt. Das würde einiges erklären.

Was wäre wenn?      5 von 5 Punkten
Neben Erich von Däniken ist der Autor die zweite Lichtgestalt der so genannten Prä-Astronautik. In seinem Buch "Der zwölfte Planet" (1976) stellt Sitchin die These auf, dass es einen bisher unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem gibt, der auf einer sehr weiten elliptischen Umlaufbahn um die Sonne kreist und nur im Abstand von einigen tausend Jahren der Sonne näher kommt. Von diesem Planeten (Nibiru) kamen die Anunnaki vor 432000 Jahren auf die Erde um die Menschen zu versklaven und Gold abbauen zu lassen, das sie brauchten, um die Umweltprobleme auf ihrem Planeten zu lösen.
Ich möchte mich an der schon lange anhaltenden Diskussion über diese und andere Thesen Sitchins nicht weiter beteiligen, wenngleich ich nicht verhehlen will, dass sie mir aus vielerlei physikalischen und biologischen Gründen als doch etwas weit hergeholt erscheinen. Wer sich für Gegenargumente interessiert, kann unter http://www.gwup.org/themen/texte/praeastronautik/theoriensichtin.html genügend davon finden.
Im vorliegenden Buch berichtet Sitchin über seine Reisen zu verschiedenen Ausgrabungsstellen und historischen Plätzen. Immer besteht sein Ziel darin, Beweise für den Besuch von Außerirdischen auf der Erde zu finden. Im Wesentlichen sind das erstens direkte Hinweise, die er auf alten Zeichnungen und Darstellungen gefunden haben will. Dort sieht man seiner Meinung nach Ausrüstungen von Astronauten oder deren Flugobjekte. Zweitens meint er eine Reihe von Hinweisen gefunden zu haben, die auf kulturelle Gemeinsamkeiten von Völkern des Mittelmeerraumes und Zentralamerikas hindeuten, die schon bestanden haben sollen, als eine Verbindung zwischen diesen Völkern nach der gängigen Lehre nicht möglich war. Das interpretiert Sitchin als indirekte Beweise, weil sie auf eine Reisetätigkeit hindeuten, die damals nur mit Hilfe von Außerirdischen gelingen konnte.
Natürlich kann der gewöhnliche Leser nicht überprüfen, ob Sitchin nun Recht hat oder nicht. Ich verstehe zwar die Aufregung der Sitchin-Gegner, möchte mich ihr aber nicht anschließen. Man kann Sitchins Bücher doch einfach als eine Art Science-Fiction-Literatur auffassen. Dann lesen sie sich wirklich gut und man kann sich in eine Was-wäre-wenn-Welt hineinträumen.
Fazit.
Wer Sitchins Thesen für wahr hält, wird von diesem Buch begeistert sein. Wer nicht unbedingt glaubt, was der Meister behauptet, muss es ja nicht kaufen. Es bietet auf jeden Fall genug Stoff zum Phantasieren oder Träumen. Gut geschrieben ist es allemal. In diesem Sinne die fünf Sterne.