Es begann in Babylon. Biblische Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln Zeugnisse außerirdischen Eingreifens? Jan Erik Sigdell Gebundene Ausgabe, 18. November 2008 Verkaufsrang: 65312 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Buch „Es begann in Babylon“ beschäftigt sich mit der Geschichte der heutigen Menschheit, wie sie sich aus der Übersetzung babylonisch-sumerischer Schöpfungsmythen auf Keilschrifttafeln vor allem aus Mesopotamien darstellt. Die Übersetzungen einiger Texte sind noch immer nicht veröffentlicht, und einige der Veröffentlichungen sind als Dissertationen oder als wissenschaftliche Publikationen der Öffentlichkeit wenig bekannt oder schwer zugänglich. Wenn man sich mit ihnen näher befassen möchte, muss man in Universitäts- und Institutsbibliotheken viel Zeit verbringen. In der Auswertung drängt sich die für manche als ketzerisch empfundene Erkenntnis auf, dass die biblische Schöpfungsgeschichte in der Genesis (1. Buch Mose) nur eine abgewandelte Kurzfassung der babylonischen Schöpfungsgeschichte zu sein scheint. Jan Erik Sigdell geht in seinem spannenden Werk der Frage nach, ob biblische Wurzeln der Keilschrifttafeln Zeugnisse außerirdischen Eingreifens sein könnten. Haben sogenannte Annunaki durch genetische Manipulation Menschen auf der Erde gezüchtet oder bereits vorhandene Menschen in ihrem Sinne abgeändert? Muss unsere Geschichte umgeschrieben werden? Und welche Bedeutung hätte dies insbesondere für unsere jüdisch-christlichen Religionen?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Noch mal gelesen ? Ja ! 4 von 5 Punkten Der Autor hat einen anderen Ansatz als viele Kollegen im Genre, die ja doch nur Däniken und Sitchin kopieren. Ich will nicht zuviel verraten, aber ich fand es sehr erfrischend, gerade weil ... Lesen Sie selbst !
Nichts Neues an der Front... 2 von 5 Punkten ...der Präastronautik(er).Seit 1968 erzählt uns der Schweizer Autor Erich v.Däniken, sehr erfolgreich übigends,gleiches wie in diesem hier rezitierten Buch.EvD war aber nicht der Erste.Er bediente sich, so wird ihm jedenfalls vorgeworfen, bei Robert Charroux.Nun kommt zu Berlitz,Butlar & die hier schon angegebenen Autoren, um mal die Erfolgreichsten zunennen,noch ein Schwede dazu.Dieser hat, wie ich es schon in meiner Überschrift sagte,nichts Neues zu vermelden/-berichten.Denn aufgedeckt,wie an anderer Stelle auf dieser Seite behauptet wird, wird in diesen Buch schon mal garnichts.Es werden auch keine Religionen umgeschrieben werden müssen.Diese arbeiten schon immer zweckorientiert.Berichte von Ufo's & Außerirdischen kann man ganze Bibliotheken füllen.Hinweise in/aus der Bibel & anderen Schöpfungsgeschichten gabs schon bei Oben erwähnten Autoren zu genüge.Also was kann/darf man hier als interessierter Leser,der die genannten Autoren schon kennt/gelesen hat,von diesen Buch Neues erwarten. Antwort:NICHTS!noch besser:GARNICHTS! Der Unterschied von Sigdell zu Däniken's ist, wie ich finde,das EvD in seinen Büchern diese Angelegenheit mehr als (Hobby)Archeologe angeht und Sigdell es mehr von der christlich religiösen Seite tut.Ob er dadurch einen Christen bekehren kann oder Religionen umgeschrieben werden müsse,wie es hier schon an anderer Stelle heißt,möchte ich bezweifeln.Die zwei Sterne vegebe ich für die wirklich gute Schreibweise des Autoren.Ansonsten: Nichts Neues.
Spurensuche nach den wahren Wurzeln des Menschen - das Potential für ein Kultbuch! 5 von 5 Punkten Kritisch, sehr kritisch präsentiert der Autor einen analytischen Vergleich der auf Keilschrifttafeln festgehaltenen Schöpfungsmythos aus sumerischer Zeit mit den biblischen Texten. Er versucht nicht nur den Beweis des "schöpferischen Eingriffs" durch Ausserirdische zu dokumentieren, sondern beleuchtet zudem die verhängnisvollen Folgen des religiösen Wandels vom Matriarchat zum Patriarchat. Seine messerscharfen Analysen, die sich auf z.T. der breiten Öffentlichkeit nicht oder nur schwer zugängliche Dokumente abstützen, öffnen einen völlig neuen Blick auf die Politik des Vatikans. Mit seinen Analysen erschliesst er vielsagende Aspekte des wahren Christentums und den wahren Wurzeln unseres Ursprungs. Erst vor diesem Hintergrund dämmert die Einsicht über die tragische Dimension religiöser Dogmatik, welche u.a. mit Macht und Reichtum verknüpft ist. Angesichts der Komplexität der Thematik und seinen provozierenden Schlussfolgerungen, die sich auf eine schlüssige Beweisführung stützen, dürfte dieses Buch in der Leserschaft höchst widersprüchliche Reaktionen auslösen. Die Wahrheit schmerzt - sie sensibilisert jedoch zum kritischen Nachdenken bzw. Hinterfragen einer Realität, die eine unvorstellbare Geschichte verdeckt. Mit diesem Buch legt uns der Autor den Schlüssel für ein neu auzurichtendes kulturhistorisches Verständnis in Händen. Wenn nicht heute, so werden spätestens "morgen" Archäologie und Naturwissenschaften die von J. E. Sigdell einen Spalt geöffnete Tür aus den Angeln heben.
Zurück zu den Ursprüngen 5 von 5 Punkten In seinem neuen Buch Es begann in Babylon setzt sich Jan Erik Sigdell als bekennend gläubiger Mensch ein weiteres Mal mit dem Thema Christentum und Kirche auseinander. Anders als in seinen vorangegangenen Büchern Rückführung in frühere Leben, Wiedergeburt und frühere Leben: was Sie schon immer über Reinkarnation wissen wollten, Durch den Tod ins Leben und Reinkarnation, Christentum und kirchliches Dogma kehrt der Autor hier jedoch zu den Urquellen der Bibel, den babylonischen Keilschrifttafeln, zurück. Ohne dabei die Existenz eines Urschöpfers in Frage zu stellen, führt uns Jan Erik Sigdell anhand unbewusst oder bewusst verfälschter Bibeltexte im Vergleich mit den Original-Quellen in eine Vergangenheit, die möglicherweise von höher entwickelten Zivilisationen geprägt wurde. Zieht man die neuesten Berechnungen der Astronomie, die es angesichts der vielen Millionen Planeten mittlerweile für absolut unmöglich hält, dass wir die einzige Lebensform im Universum sind in Betracht, ist es durchaus vorstellbar, dass unsere frühen Vorfahren menschlich oder sogar vormenschlich Kontakt mit höher entwickelten Zivilisationen hatten. Und dass diese wie Götter angesehen und verehrt wurden, könnte eine Folge gewesen sein. Oder haben sie sich vielleicht sogar so ansehen und verehren lassen? Haben sie unsere Entwicklung beeinflusst und wie? Gab es genetische Manipulation? Gab es Steuerung und Kontrolle der Gesellschaftssysteme? Ausbeutung von Rohstoffen und/oder Arbeitskraft? Wer waren diese Götter? Wie standen sie zueinander? Was bedeutet das für unser Weltbild? Was für unsere Religionen, die Theologie und ein wahres Christentum? Auf all diese Fragen gibt Jan Erik Sigdell Antworten. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die die kirchlichen Lehren sowie unser Weltbild kritisch hinterfragen und schon immer nach Antworten gesucht haben.
hervorragendes Buch 5 von 5 Punkten In diesem großartigen Buch werden hochinteressante Themen zur Menschheitsgeschichte aufgeworfen und seriös analysiert. Jeder weiß, dass es unliebsames Wissen gibt, welches nicht zur allgemeinen Verbreitung bereitsteht. Jenes wird vielmehr immer wieder verleugnet. Um dem tatsächlichen Ursprung der Menschheit auf die Spur zu kommen, ist das Buch außerordentlich empfehlenswert und wird jedermann zum Nachdenken anregen. Auch wenn die okkulte Götterwelt (mangels Verbreitung dieses Wissens) in der heutigen Welt auf Diskrepanz stößt, kann ein neutraler Leser die wissenschaftliche Auseinandersetzung des Autors mit historischen Fakten feststellen. Grundlagen dieses Werks sind umfangreiche Literaturreferenzen und Material aus akademischen Schriften (u.a. aus Universitätsbibliotheken). Diese werden sachlich ausgewertet, ohne dabei dem Leser in eine bestimmte Richtung zu drängen. Jan Erik Sigdell befasst sich ausführlich, teils kritisch mit den Theorien des amerikanischen Bestsellerautors Zecharia Sitchin. Sitchins Thesen, die in mehreren Büchern veröffentlicht worden sind, passen nicht in die akademische Welt, wo das -wissenschaftliche Vorurteil- regiert und das Wort -außerirdisch- geradezu als obszön ist gilt. Dabei ist doch die Vorstellung, dass wir Menschen auf der Erde die einzigen intelligenten Lebewesen im Universum sind, ausgesprochen naiv. Hierzu werden im Buch nähere Erläuterungen gegeben. Der wesentliche Inhalt des Buches greift schwer verdauliche Begebenheiten aus der Bibel auf, erläutert diese sehr verständlich, schafft Parallelen zu den babylonisch-sumerischen Schöpfungsmythen auf Keilschrifttafeln und bringt ein für mich neues Bild der Menschwerdung zutage. Einiges vom im Buch aufgedeckten Inhalt der Bibel dürfte wohl für viele neu sein, auch darüber, dass die Kirche eher zweckorientiert damit umgeht. Diskreditierende Skeptiker mögen daran denken, dass es in der Geschichte immer eine Götterwelt gab und diese im Grunde niemand erfunden hat! Die Keilschrifttafeln aus Babylonien, Sumerien etc. enthalten eine ausführliche Schöpfungsgeschichte, die aus Sicht von Ethnologen und Sprachforschern eine auffallende Übereinstimmung mit der biblischen zeigt. Jene wird aber aus den im Buch beschriebenen Gründen seitens kirchlicher Theologen und jüdischer Rabbiner verdrängt und verleugnet. Darüber hinaus enthält das Buch sehr viel mehr, teils Kontroverses aber auch Interessantes, wo sich meines Erachtens unsere heutige Welt einwandfrei auf die genannten historischen Deutungen ableiten lässt.
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