Atemschaukel

Herta Müller

Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Im wahrsten Sinne des Wortes ein merkwürdiges Buch      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Eigentlich erwartet man von einem Roman, dass er eine konkrete Handlung hat, die eine Spannung erzeugt. Nicht so in diesem Buch. Herta Müller hat sich mit der Deportation von Rumäniendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg in die Sowjetunion befasst und dazu auch Gespräche mit Betroffenen geführt. Diese Informationen hat sie zu Gedanken verarbeitet, die einem Deportierten während der Lagerzeit und nach der Entlassung gekommen sein können und ggf. auch gekommen sind. Es ist ein Psychogramm der fiktiven Person Leopold Auberg, die aus Siebenbürgen stammt und als junger Mann deportiert wurde um nach dem Krieg fünf Jahre lang verschiedene Arten von Zwangsarbeit (u. a. in einem Schlackenkeller) und dabei in den ersten vier Jahren ständig Hunger litt. Dieser Hunger beherrscht nach und nach seine gesamte Gedankenwelt. Aber auch nach der Entlassung ist er traumatisiert und erkennt in allerlei Gegenständen seine Peiniger wieder. Zudem hat er sich das Heimweh im Lager abgewöhnt und bekommt nach der Entlassung in Rumänien doch erhebliche Probleme, dieses Land wieder als Heimat zu empfinden.

Herta Müller hat 2009 den Nobelpreis für Literatur erhalten und nach der Lektüre dieses Buchens kann ich dem nur zustimmen.

Die Macht der Dinge      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Die Macht der Dinge über den Menschen: Herta Müllers Atemschaukel

Herta Müller Roman beschreibt das Leben in einem russischen Arbeitslager für Rumäniendeutsche. Die Häftlinge sind in der Gewalt nicht nur anderer Menschen, der Aufseher, sondern auch der Dinge. Kohle, Schlacke, Asche, Zement sind stärker als der Mensch. Er ist ihnen ausgeliefert und erfährt im täglichen Kampf mit ihnen seine Ohnmacht. Der sich verzweifelt Abmühende wird durch seine Arbeit bestimmt, sie ebenso wie die Materialien und die Werkzeuge gewinnen Macht über ihn und schließlich dämonisiert er sie. "Die Schaufel ist mein Herr", sagt der Erzähler auf S. 86. Der Körper wird zum Werkzeug der Schaufel. Oder ähnlich: "Wir leben so, wie der Zement es will."
Für das System ist Zement nämlich wertvoller als der Häftling. "Auf Zement muss man aufpassen", schreien die Aufseher. Auf Menschen braucht man nicht aufzupassen. An Zement herrscht Mangel, aber Häftlinge hat es genug, auch wenn Hunderte sterben. Ihr Einsatz muss die Mängel des Systems kompensieren. Das Papier der Zementsäcke ist zu dünn; egal wie man es anstellt, der Sack reißt beim Tragen. Die ausgeteilten Schuhe sind nach wenigen Tagen kaputt. Geräte, Werkzeuge sind nicht genügend vorhanden, die Kartoffeln werden von den Frauen mit bloßen Händen aus dem harten Boden gegraben. Der schlimmste Mangel betrifft die Nahrungsmittel. Richtig ernähren kann man die Häftlinge nicht; sie kochen sich Suppe aus Unkraut und essen Abfälle, bis ihnen am Rande des Todes der "Hungerengel" erscheint; sie leiden an Halluzinationen und flüchten sich in Ess-Phantasien.
All das wird uns in kleinen Vignetten anschaulich vor Augen geführt. Hier wird wenig reflektiert, rationalisiert oder generalisiert und nur gelegentlich moralisiert. Nicht durch eine systematische Beschreibung, sondern durch die Schilderung einzelner, präzise dargestellter Ereignisse entsteht ein den Leser überwältigendes Bild menschlichen Leidens. Unter den Bedingungen des Lagerlebens wird der Einzelne entindividualisiert und oft dehumanisiert. So wird ein Brotdieb auf brutalste Weise misshandelt. Oder: im Kampf um das Überleben stiehlt ein Mann seiner Ehefrau die Suppe (aber da sie sowieso schon dem Tode geweiht ist, wird das von allen akzeptiert). Tröstlicherweise bleibt aber trotz aller Beschädigungen meist ein Rest Würde, ein Grund-Anstand übrig. So wird eine geistig Behinderte von der Gemeinschaft getragen. Wozu ist der Mensch fähig? "Zu allerhand, aber nicht zu allem", sagt der Erzähler in einem der wenigen analytischen Momente.
Auch wenn diese Perspektive nicht immer durchgehalten wird, ist der 17-jährige Erzähler (und das erinnert ein wenig an Kertész' "Schicksallosen") ein etwas naiver, stoischer Mensch, der Schlussfolgerungen oft dem Leser überlässt. In sich ist er kein ganz überzeugender Charakter. Seine Homosexualität, seine Beziehung zu seinen Eltern, sein recht lustlos geschildertes Weiterleben nach der Rückkehr aus dem Lager, all dies ergibt kein stimmiges Bild. Und wäre dieser eher verklemmte Jüngling wirklich in der Lage, seine Erfahrungen auf die absolut unerhörte Weise zu versprachlichen, die den eigentlichen Wert diese Romans ausmacht, nämlich mit überwältigenden Formulierungen, mit denen Herta Müller die Sprache gegen den Strich bürstet, und mit Bilder von fast halluzinatorischer, magisch beschwörender Macht? Fügungen wie "Atemschaukel", "Schneeverrat", "Mundglück", "Kopfglück" ("Das Kopfglück kann nassäugig, halsverdreht oder fingerzittrig sein. Aber jedes poltert in der Stirn wie ein Frosch in der Blechdose.") lassen stellenweise an den ebenfalls außerhalb des deutschen Kernsprachraums aufgewachsenen Paul Celan denken. Und wie könnte man den Abgrund am Rande des Hungertodes erschreckender beschreiben als mit: "Ich wollte langsam essen, weil ich länger was von der Suppe haben wollte. Aber mein Hunger saß wie ein Hund vor dem Teller und fraß." ?



Wir waren anders als wir sind.      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Müller erzählt in 'Atemschaukel' die Geschichte der Deportation aller Rumäniendeutschen zwischen 17 und 45 Jahren in sowjetische Arbeitslager nach 1945. Auch ihre eigene Mutter war 5 Jahre im Arbeitslager.

2001 begann Herta Müller Gespräche mit ehemals Deportierten aus ihrem Dorf aufzuzeichnen. Unterstützt wurde sie in ihrer Arbeit von dem Dichter Oskar Pastior, der ihr von seinen Erinnerungen erzählte. 2006 starb Pastior überraschend, Herta Müller schrieb das gemeinsam geplante Buch nun allein, in Erinnerung an Oskar Pastior.

Das Buch stellt sich als autobiografisches Tagebuch des Leo Auberg aus Hermannstadt dar, der den Aufenthalt im ukrainischen Konzentrationslager Nowo-Gorlowka überlebt hat. Erzählt wird von Trudi Pelikan aus Hermannstadt, von Artur Prikulitsch und Beatrice Zakel aus Lugi, und vielen anderen. »Wir waren alle Deutsche und wurden von zu Hause abgeholt. Wir waren alle in keinem Krieg, aber für die Russen waren wir als Deutsche Schuld an Hitlers Verbrechen.« Schon hier wird vorsichtig ein Bild der Verhältnisse im faschistischen Rumänien gezeichnet, das von geringer Toleranz und alten Traditionen geprägt ist. Der 17-jährige Leo Auberg muss seine Homosexualität verbergen; man macht auch sonst gerne die Augen zu: »der kleine Ferdi Reich und seine Mutter, die bei uns unten im Hof wohnten, waren nicht mehr da. Mehr wollte man nicht wissen.«

Eindringlich wird der Horror im sowjetischen Lager geschildert, der zunehmend nur noch bestimmt wird vom omnipräsenten Hunger, manifestiert durch den in den ausgemergelten Körpern versteckten 'Hungerengel'. Ein allgegenwärtigen Begleiter, der Leo und seine Leidensgefährten in einem fast vernichtenden Würgegriff hält. Das Leben, falls das Dasein im Lager so genannt werden kann, wird dominiert von existenziellen Gefahren, Tod und Abstumpfung. Die Abspaltung der Menschen spiegelt sich in der konträr prosaischen Sprache, die Entrückung durch Faszination reflektiert, manche Gedanken verloren verwoben. Leo träumt immer wieder vom »Ritt auf dem weißen Schwein durch die Luft«, vom Weg zurück nach Hause.

»Meine Beziehung zur Welt ist das Essen«, so stellt sich die brutale und von Egoismus geprägte Realität dar. Oder vom Selbsterhaltungstrieb: »wie der Anwalt Paul Gast seiner Frau so anhaltend ihre Essensration stiehlt, dass sie am Ende verhungert«. Müller versteht es, teilweise extrem sachlich und detailliert, die Schrecken des Alltags fast ohne Zukunft zu beschreiben. Und die Veränderungen über die Jahre in der gewählten Sprache zu manifestieren. Die Welt des Leo und der anderen Leidenden wird immer verrückter, die Worte der Herta Müller immer gemalter. Ab Mitte des Romans spiegelt sich der monotone, wiederkehrende Alltag, die Entrückung des Protagonisten, verstärkt in Metaphern reichen, aber auch verwickelten Sätzen der Autorin.

Intensiv wird die Geschichte nochmals am Ende, als Leo nach 5 Jahren Lager nach Hause kommt. Als die eigene Vergangenheit und die neue, unveränderte Wirklichkeit aufeinander prallen. Leo heiratet, zieht nach Bukarest, treibt sich wieder wie früher im Park herum, flüchtet schließlich allein nach Graz.

Es bleiben wenige Fragezeichen. Die Hauptperson wirkt zu Beginn so extrem weiblich, fast unrealistisch. So, als ob Herta Müller die Geschichte Pastiors und die ihrer Mutter aus eigenem Blickwinkel verflochten hätte. Wie ist sonst Leos eigenwillige Aufmerksamkeit für Handarbeiten zu erklären? Die Chronologie der Leidensgeschichte wirkt insgesamt ein wenig konstruiert. Manche Bilder und Metaphern erscheinen überzeichnet und sind nicht leicht zu verstehen.

Es geht im Roman darum, in der »Erniedrigung aller die Würde des einzelnen« zu finden. Das ist eindrucksvoll und nachhaltig gelungen.

Sehr Literarisch, wenig Geschichte      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Von: DOMINIK MÜLLER
Liebe Leser,
ich habe mir das Buch gekauft, doch nicht weil Herta Müller den Literatur Nobelpreis bekommen hat, sondern weil meine Familie selbst dies mitmachen mussten und auch aus Siebenbürgen (Hermannstadt/Sibiu direkt) kommen, doch später nach Deutschland wieder zurückgewandert ist.
Der Hauptgrund zur Wahl dieses Buches war der Geschichtliche, doch davon wird weniger beschrieben, sondern viel mehr speilt die Literatur in diesem Buch eine Rolle, wie der Literatur Nobelpreis ja schon besagt.
Atemschaukel empfehel ich keinem, der sich erhofft viel über die Geschichte von Deutschstammigen, die in Rumänien wohnhaft waren/sind, sondern viel mehr Leuten, die die Vergleiche in Büchern mögen (Literarische Leser), doch schwer zu lesen ist das Buch keinesfalls, obwohl es ein Literarisches Buch ist.
Viel Spaß beim Lesen.
DOMINIK MÜLLER

Herta Müller ATEMSCHAUKEL      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Wen Tatsachen und wahre Geschichte interessiert, der ist mit dem Buch gut beraten.
Spannend und authentisch wie Herta Müller immer schreibt.
Echt empfehlenswert.

Die Verwunderung der Autorin ist mir verständlich      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
...als sie von der Preisverleihung erfuhr.
Ihre Freude darüber kann ich auch gut verstehen.

Frau Müller erzählt in einer sehr gekünstelten Sprache das Leben eines jungen Mannes nach, dessen Jugend als deutschstämmiger Rumäne nach dem zweiten Weltkrieg in einem sowjetischen Zwangsarbeiterlager verfloss.
Über das Gulag-System hatte Solschenizyn mit "Iwan Dennisowitsch" (Nobelpreis 1970) schon berichtet.
Beide Beschreibungen sind bedrückend, wobei ich Frau Müllers Beschreibung gewissermaßen
als "ligth-Version" empfand.
Ihre doch drastische Beschreibung der damaligen Lebensumstände bringt mir immer wieder unser jetziges,
gut organisiertes, sicheres Leben zu Bewusstsein

Das Buch lebt von zusammengestzten Wortneubildungen und hat mir Anstrengungen abverlangt,
es bis zu Ende zu lesen.
Zu Kapiteln wie über die "Herzschaufel" fand ich keinen so rechten Zugang (überflüssig).
Und da gab es einige solche (für mich) unzugängliche Kapitel.

Diese Erfahrung (auch von Tellkamps "Türmchen") lehren mich,
preisgekrönte Bücher vor dem eventuellen Erwerb erstmal auszuleihen.

Nach 200 Seiten nervt der "Hungerengel"      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
Zugegeben das erste Buch, das ich von Herta Müller lese. Ob noch weitere hinzu kommen wage ich zu bezweifeln..
Obschon es sich hier um einen Tatsachenbericht handelt, obschon ein zweifellos hartes Schicksal in einem russisch-rumänischen Arbeitslager beschrieben wird lässt mich der Protagonist ziemlich kalt - die Geschichte geht trotz allem nicht zu Herzen. Vielleicht hat die Autorin auch nicht gewollt, dass man mit der Hauptperson mitleidet; wenn sie es gewollt hat ist sie gescheitert. Das liegt zum einen daran, dass man sehr wenig über die Hauptperson erfährt - lediglich auf der ersten Seite, dass er homosexuell ist, was aber für den Hergang irrelevant ist. Warum
überhaupt erfährt man das? Ich vermute: es ist inzwischen einfach langweilig, NICHT homosexuell zu sein. Zum anderen erschwert die poetische und überladene Sprache den Zugang; wo der "Hungerengel" flattert und die "Atemschaukel" schwingt ist menschliches Leid halt nicht besonders greifbar, und es wird auch durch dauernde Wiederholungen nicht konkreter. Im Gegenteil: nach 200 Seiten wünscht man sich,dass der "Hungerengel" mal vom Himmel fiele. Nicht, dass der Autorin nicht hin und wieder ein schönes Bild, eine eindringliche Beschreibung
gelängen. Trotzdem ist die Sprache zu bemüht originell und artifiziell und wird der düsteren Gulag-Szenerie nicht gerecht.
Die größte Schwäche aber ist eine formale: was bitte an diesem Buch ist ein ROMAN? Von einem Roman erwarte ich eine sich entwickelnde Handlung, interagierende und sich verändernde Personen, Einblicke in die Beweggründe menschlichen Handelns. All das sucht man hier vergeblich. Knappe 2 Punkte. Das Nobelpreiskommittee möge mir verzeihen.

Atemschaukel Herta Müller      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ein Buch mit einem gans Eigenen Ausstrahlung. Teils mit dem Eindruck Fragmentarisch zu wirken, aber anderseits eindringend und wunderbar ge- und beschrieben.

......parfümiert, ja bitte !      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Zum Hörbuch, gelesen von Ulrich Matthes: die Literaturkritikerin der ZEIT hatte Herta Müllers Roman "Atemschaukel" als "parfümiert" bezeichnet. Ja, da stimme ich zu, meine diese Bezeichnung aber nicht negativ, sondern durch und durch positiv! "Atemschaukel" ist parfümiert, Ulrich Matthes versteht es hervorragend, dies zu betonen.

Es entstehen lose aneinandergereihte Bilder zu den Begriffen HUNGER, KÄLTE, LEIDEN. Ich kann hier nur für die gekürzte (!) Hörbuchversion sprechen, hier ist es in der Tat lose. Ein ganz eigener Rythmus entsteht. Man kann Matthes zuhören, 5-CDs-lang und merkt überhaupt nicht, wie schnell die Zeit vergeht.

Zu keiner Zeit jedoch, werden durch Matthes`Lesung die Schrecken im Lager gemildert; sie bleiben dadurch umso intensiver im Gedächtnis stehen.

Ein Meisterwerk      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Vielleicht ist es ein Glück, dass Herta Müller solang im Banat lebte und so ihre Sprache beibehielt, fast komplett frei von Anglizismen und neuen Wortschöpfungen. So zeigt sie uns, wie schön unsere Sprache doch ist und was man aus ihr machen kann. Es ist eine reine Freude für den Leser diese zu lesen. Müller weiß, wie sie die Sprache einsetzen muss und so kann man die Stationen von Leo Aubergs Leben genau verfolgen. Am Anfang des Buches erfasst ihn eine positive Unruhe, er will raus aus seinem kleinen Dorf, hinaus in die Welt, etwas erleben. Auch wenn das heißt, zu den Russen zu müssen. Diese Auffassung ändert sich schnell, als er den Ernst und die Entbehrung des täglichen Lagerlebens kennen lernt. Vor allem der Hunger macht ihm zu schaffen. Täglich gibt es zwei mal Krautsuppe, was in Russland heißt, dass selbst das Kraut immer öfter fehlt. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr zieht sich schier endlos hin. Hauptsache überleben, egal wie, auch wenn der Tod oftmals die bessere Option ist, schreibt Müller.
Als das Gerücht aufkommt, dass das Lager aufgelöst wird und die restlichen Insassen nach Hause dürfen, ist Leo erleichtert. Er sieht sein Heim wieder, genau wie es seine Großmutter vorhergesagt hatte. Schon bald merkt Leo jedoch, dass seine Heimat ihm fremd ist. Mit dem Leben außerhalb des Lagers kommt er nicht mehr zurecht. Immer öfter sehnt er sich danach zurück. Nur seine Großmutter scheint ihn zu verstehen, doch über die Zeit seiner Abwesenheit wird nicht gesprochen. Sie ist zu einem Tabuthema geworden.
Herta Müller hat mit der "Atemschaukel" ein grandioses Stück deutscher Literatur geschaffen, über ein Thema, das nicht in Vergessenheit geraten sollte.
"Atemachaukel" ist ein Meisterwerk, dass einen noch Wochen nach dem man das Buch gelesen hat, beschäftigt. Und genau das sollte gute Literatur schaffen.Atemschaukel

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