Geschüttelt, nicht gerührt: James Bond und die Physik
Metin Tolan
Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
Sehr lehrreich und informativ 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Ein muß für all diejenigen die wissen wollen "ob das wirklich klappt ?"
Bis auf einen kleinen Rechenfehler auf Seite 161
Das Buch gehört in jede 007 Sammlung. 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie James Bond die spannenden Stunts unbeschadet übersteht ? Hier werden alle Fragen geklärt. Zum Beispiel, ist es möglich ein Flugzeug im freien Fall ein zu holen ? oder warum der Wodka geschüttelt und nicht gerührt sein darf ? Um dieses Buch zu verstehen müssen Sie keinen Physik Abendkurs besuchen. Es ist leicht verständlich geschrieben, ungeheuer spannend und sehr Interessant. Mit vielen Bildern und Diagrammen bekommen Sie hier endlich Antworten. Dieses Buch gehört in jede James Bond Sammlung.
Sehr amüsant 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Das Buch untersucht verschiedene (berühmte/bekannte) Bond-Gadgets und Stunt-Szenen auf ihre physikalische Glaubwürdigkeit hin. Es ist das Ergebnis eines Universitäts-Seminars in dem Studenten als Seminararbeit jeweils einen Effekt untersucht und ausgearbeitet haben.
Die Mischung machts! Erstaunglich und fesseln fand ich, wie viele Effekte sich als tatsächlich realisierbar herausstellen, wenn auch unter teilweise sehr sorgfältig gewählten Randbedungungen. Einiges kennt man bereits aus diversen Making-Of's. Aber die physikalische Rechtfertigung bleibt trotzdem inderessant.
Bei den anderen Kapiteln kann man sich einfach nur köstlich darüber amüsieren, welch abstruse Voraussetzungen nötig wären, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Davon lebt das Buch und ich gebe zu, dass man sich vermutlich mit physikalischer Vorbelastung noch mehr kringelt. Dennoch ist das Buch auch für Laien geeignet und verständlich.
Der lockere und mit trockenem Humor gewürzte Schreibstil trägt ein Übriges zur Unterhaltung bei.
Fazit: Als leichte und amüsante Bettlektüre absolut zu empfehlen und für Bond-Fans fast schon ein Muss.
Sensationell! 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Das Buch ist wirklich gut und hat mich voll überzeugt. Spannend geschrieben, witzig und auch für Nicht-Physikverrückte sehr lesenswert.
Eine uneingeschränkte Empfehlung!
Einfach genial. Hintergrundinfos und Überlegungen vom Feinsten. 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Ein super Buch.
Unter absolut spannenden Fragestellungen werden diverse James Bond Szenen aufgearbeitet.
Wieso spiegelt sich der Angreifer in "Goldfinger" falsch in der Pupille und wieso konnte James Bond ihn überhaupt erkennen?
Nach lesen des Kapitels stellt sich heraus, dass der Angreifer physikalisch berechnet bei einem Abstand von 2m ca. 12,5m groß sein. Also ein Filmtrick.
Viele weitere spannende Situationen gibt es in diesem Buch.
Einfach klasse. Ich bin begeistert.
Auch für Leute verständlich, die kein Physik Leistungskurs hatten.
James Bond und die Physik 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Dieses Buch ist ein Muss für jeden James Bond Fan, der sich immer schon gefragt hat, wie 007 es jedes Mal schafft, in atemberaubenden Stunts, sich nicht den Hals zu brechen. Sei es bei der einen oder anderen Verfolgungsjagd, bei einem Bungee-Sprung von einer Staumauer, oder dem nervenkitzelnden Klippensprung in "Golden Eye". Wer dann noch Interesse an der Physik hat, ist mit diesem Buch gut unterhalten. Auf anschauliche Weise wird die Vermittlung von physikalischem Wissen dem Leser Nahe gebracht.Die strukturelle Einteilung des Buches erleichtert einem sich gut zurechtzufinden. Auch die Rubrik "Besserwisser" ist eine gute Idee, denn hier kann sich jeder , der wirklich Interesse an der Physik hat, richtig austoben. Am Ende wird einem schnell klar, James Bond ist nicht nur ein super durchtrainierter,gutaussehender,frauenverstehender,leistungsstarker Topagent, nein, er kennt sich auch bestens in der Physik aus!
Mit diesem Buch ist eine tolle Brücke geschlagen worden, zwischen Vermittlung von physikalischem Wissen, und guter Unterhaltung.
Sehr speziell - Knüller für Physikfreunde 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Metin Tolan hatte schon länger angekündigt, ein Buch über die Physik in den JB-Filmen herauszubringen. Gut, dass es so lange gedeuert hat. Es ist das beste Zeichen für die Mühe die sich Tolan mit seinen vielen kleinen Helferchen gegeben hat. Dass es kurz vorm Filmstart erscheint, um die verkaufszahlen in die Höhe zu treiben sei dem Physiker verziehen.
Nächste Pluspunkt: Physikhasser werden mit der Materie vertraut gemacht. Dennoch ist das Buch sehr speziell, und wer sich nicht wenigstens ein bisschen für Physik interessiert, sollte die Finger davon lassen.
Die Aufmachung ist spitze und es ist dem Autoren hoch anzurechnen, dass er nicht den bekannten Bond-Schreiber Herrn Tesche mit hat schreiben lassen, denn dessen JB-Informationen sind jetzt schon überall erschienen und bringen nichts Neues.
Tolan hat sich ein Gebiet vorgenommen, das vor ihm noch keiner so genau unter die Physiklupe gebommen hat und das Buch ist wirklich eine Freude für alle Sammler spezieller Literatur.
Danke Herr Tolan ;-)