Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

Stephenie Meyer

Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 643 Bewertungen)


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Gemischte Gefühle...      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Leider gibts von mir für diesen Teil nur drei Sterne. Weil ich einfach nicht dieses positive Gefühl hatte als ich am Ende das Buch zuschlug!

Vielleicht habe ich mir von dem Finale zuviel erhofft. Das ganze Buch startet auf jeden fall sehr viel versprechend. Das übliche spannungsgefühl und die Romantik bleibt nicht aus. Doch dann macht das Buch eine krasse Wendung, (voricht Spoiler) als Bella in den Flitterwochen schwanger wird. Von da an wird alles nur noch runter gezogen, alles geht so schnell und es wirkt faßt nur noch unrealistisch.

Bella wird total in den Hintergrund gedrängt und alles dreht sich faßt nur noch um den leidenen Edward und Jacob. Puuhh echt schwere Kost. Habe gehofft das wenigstens der Endkampf spannend wird aber leider wird dieser auch noch über viele Seiten hingezogen und dann passiert...NICHTS! Habe ja auch son bissl auf nen positives Ende hingefiebert aber doch nicht so. Der ganze Quatsch mit Bellas Tochter war mir einfach zuviel des Guten.

Ich bin trotzdem ein Fan dieser Reihe, fand Teil 1-3 total gut,
da die Spannung immer gehalten wurde.
Doch diesmal kann ich nur drei Sterne vergeben...

Krönender Abschluss der Reihe?      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt...

Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.

Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.

Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.

Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!

Schade, das waren mind. 200 Seiten zu viel....      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Soeben habe ich den letzten Teil der Bis(s) Reihe zu Ende gelesen! Ja, ich habe bis zum Schluß durchgehalten, was mir nicht immer leicht gefallen ist.
Ich war bzw. bin total Begeistert von den Büchern, aber trotz allem hätte Sie auf den vierten Teil verzichten können, oder auf die letzten 200 Seiten.

Die ersten drei Bücher fand ich super hinreisend, seit langem mal wieder Bücher, wo es mir gelang mein Kopfkino (Bilder, Gerüche und Emotionen) in Gang zu setzen. Die Bis(s) Bücher waren einfach eine schöne Liebesgeschichte, eine Story über eine Liebe gegen jede Vernunft, Leidenschaft bis zur Ekstase, eben einfach schön.

Aber da Bella im letzten Buch zur Superwoman, Edward zum Softie und Jake zum Schoßhündchen mutierte, aber den Abschuß war dann auch noch dieses Kind....was soll das alles?

Aber alles in allem würde ich es bestimmt noch einmal lesen, deshalb die ****Sterne.

happy end!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Auf "Biss zum Ende der Nacht" habe ich wirklich lange und sehnsüchtig gewartet! Ich gehöre eindeutig zu den eingefleischten Biss-Fans, daher bin ich wahrscheinlich auch etwas voreingenommen... einige der negativen Rezensionen kann ich nachvollziehen, von wegen "alles perfekt" aber das war die Geschichte auch von Anfang an. Ich finde gut, dass das Buch nicht zu so einem erotischen Vampir-Roman wurde - die im Moment so in sind - und das "erste mal" von Edward und Bella nicht groß beschrieben wird! Super beschrieben finde ich die Hochzeit und das ganze "drumherum". Die Geschichte an sich ist wirklich nicht so mitreißend wie die ersten Teile. Mir gefällt auch nicht, dass in der Mitte des Buches Jacob die Geschichte erzählt und danach Bella wieder übernimmt.
Trotz alledem kann ich dieses Buch einfach nur empfehlen!

Ich fand's wundervoll!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich will den letzten Band als Résumé aller vier Bände nutzen.

Ich lese gerne und viel, meist Mainstream oder was mir eben sonst so in die Hände fällt. Irgendwann fingen alle um mich herum an, sich für die Biss-Bücher zu begeistern und ich verstand die Welt nicht mehr. Erwachsene Frauen, die sich am liebsten Poster von Vampiren an die Wand kleistern würden?????????? Verkehrte Welt?

Mein Interesse war geweckt, und im Nu hatte ich die ersten drei Bände inhaliert - und schaute nach einem Poster für mein Schlafzimmer :-)))

Als ich mir den vierten Band hier ordern wollte traute ich meinen Augen nicht. So schlechte Rezensionen? Das kann doch gar nicht sein, die ersten drei Bücher waren doch so toll. Beinahe ließ ich mich abschrecken - ich bin froh, dass ich den vierten Band trotzdem gelesen - und wieder mehr inhaliert als gelesen - habe.

Deshalb zuerst:

Wer hier realistische Geschichten sucht, der hat wohl vergessen, dass eine Saga über Vampire und Werwölfe vom Ansatz her nicht viel realistisches mitbringt..

Ich finde, dass "Biss zum Ende der Nacht" ein gelungener Abschluss für die Saga ist. ICH mag den Schreibstil von Stephenie Meyer sehr - leicht zu lesen, kurzweilig. Ich finde besonders toll, wie sie vom ersten Buch an die verschiedenen Charaktere geformt hat - meiner Meinung nach vollendet sie alle Figuren auf wundervolle Weise. Sie hat so viel zu sagen und spiegelt dies in ihren Protagonisten wieder. Wer nur oberflächlich die Liebesgeschichte von Edward und Bella als Anlass nimmt diese Bücher zu lesen, der verpasst so viel tiefsinniges...

Ich liebe den vierten Band, fand ihn extrem spannend und werde mich weiter in die Riege der Twilight-Fans einreihen...

einfach klasse!!!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich habe alle 4 Teile der Biss-Reihe verschlungen und zähle sie auch zu meinen Lieblingsbüchern. Band 4 fand ich allerdings am Besten. Ich bin jetzt schon gespannt auf weitere Bücher der Autorin. ("Seelen" kann ich schon mal an alle Stephenie Meyer Fans weiterempfehlen, auch wenn die Geschichte in eine ganz andere Richtung geht.)

Buchbewertung      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ein wunderschönes Buch, wie die anderen 3 Bücher davor auch. Unbedingt lesen, macht süchtig! Schade, das es nicht mehr Lesestoff über Bella und Edward gibt!

enttäuschend      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
SPOILER!
Vorweg will ich sagen, dass ich die ersten drei Teile wirklich super fand und ich über die, teilweise wirklich öden Stellen recht gut hinwegsehen konnte.
Auch den vierten Teil fand ich am Anfang noch viel versprechend, doch mit jeder Seite wurde es schlimmer.
Die Hochzeit war ja noch ganz süß, auch das Wiedersehen mit Jake war noch ganz in Ordnung. Bei den Flitterwochen fing das dann aber an mir auf die Nerven zu gehen.
Edward, der mir vorher schon nicht mehr ganz so sympatisch war, verhielt sich plötzlich nach dem Motto: "Ich bin ja so böse.", "Ich bin nicht gut für dich." etc.
Das Bella schwanger wird, war so dermaßen vorhersehbar, dass ich dieser Tatsache keine wirkliche beachtung geschenkt habe. Dann wird ewige Seiten lang das Leiden von Bella wärend der schwangerschaft beschrieben und Edward ist einfach nur noch ätzend mit seinem beschützer Instinkt...
Am allermeisten enttäuscht hat mich aber das Ende. Nachdem sie so viele Verbündete gefunden haben und alle sich für einen Kampf bereit machen und Bella so sehr übt um ihre Fähigket (Welche ebenfalls von vorneherein offensichtlich war) zu perfektionieren, tauchen endlich die VOlturi auf. Ich habe wirklich einen spannenden KAmpf erwartet, oder zumindest etwas in der Art, doch nichts der gleichen. Die reden und reden und reden und im Grunde passiert nichts. Schließlich ziehen die Volturi wieder ab und Ende gut Alles gut. Da hatte ich wirklich mehr erwartet.
Das einzige was mir an dem BUch Spaß bereitet hat, waren die Kapitel aus Jakes sicht.


Ihre Tochter kann das besser schreiben? JA? Bestimmt!!      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Nachdem ich das erste Band gelesen habe, was ich ziemlich gut fand und ich leider feststellen musste, dass die Qualität der Bücherserie, immer weiter nachließ, ich aber wissen wollte wie es ausgeht, habe ich mir das letzte Buch "Biss zum Ende der Nacht" ausgeliehen. Davon möchte möchte ich nun berichten. Bevor das Buch gelesen habe, habe ich erwartet, dass die Autorin, ein wenig zu den Werten, des ersten Buches zurückkehrt, da es ja das Final Book ist. Also zu kitschiger Romantik und Qualität und vor allem habe ich erwartet, dass sie erfrischend und humorvoll schreibt. Außerdem habe ich erwartet, dass Bella, sich einmal ihres Alters von 19 Jahren, entsprechend benimmt und erwachsen wird. Das heißt, dass sich nicht Kleinkind aufführt nach dem Motto "Ich will aber haben und ich kriege!" Aber Pustekuchen, meine Erwartungen erfüllten sich in einer kaum nennenswerten Weise. Zu dem Inhalt des Buches kann man leider nicht viel sagen: Bella und Edward heiraten und haben viel Sex miteinander, was allerdings nie grafisch beschrieben sondern nur angedeutet wird. Und natürlich wird Bella direkt nach dem Flitterwochen schwanger. Edward, will das Kind natürlich nicht da die Schwangerschaft für Bella tödlich enden wird und schlägt Jacob vor, dass wenn Bella doch ein Kind haben wolle, erlaube er es, dass Bella, mit ihm Hundewelpen zeugt. Was ich sehr befremdlich fand. Außerdem fand ich befremdlich, dass die Autorin einfach die Charakter und Positionen, in der Handlung, drastisch verändert hat ohne zu erklären. Zum Beispiel die gute Rose, die in den letzten nicht gerade Bellas Freundin gewesen ist, bewacht Bella, wie einen Schoßhund und passt ja auf, dass niemand Bella nur zu Begrüßung die Hand geben kann . Die gute Alice, spielt total im Hintergrund und wirkt total depressiv und schwach. Die Schwangerschaft wird ziemlich widerlich beschrieben und die Geburt, nun ich glaube wer keine Ahnung von sowas hat, will danach lieber Kinder adoptieren. Als Beispiel, als beschrieben wird wie Edward über den Bauch von Bella leckt, um ihre Wunden zu verschließen, ist ziemlich widerlich. Das Kind , ist meiner Meinung nach ein Monster. Ich zitiere mal so aus dem Kopf: Es hatte nicht den Körper eines Kindes, sondern den einer Erwachsenen. Und es bewegte sich auch nicht so wie Kind sondern geschmeidig wie eine Erwachsene Wir wissen ja alle, dass S. Meyer höchst oberflächlich ist, aber ein Kind, von solch fraglicher Schönheit zu beschreiben, brachte mich beinahe zum Kotzen und zum Nachdenken, darüber was für eine kranke Fantasie man haben muss um sich so was Abartiges wie dieses Kind vorzustellen.
Und dann noch das von wegen Muttersein. Jacob prägt sich auf das Kind unmittelbar nachdem es geboren worden ist. Das heißt das Mädchen, ist die eine für Jacob und wenn es eines Tages groß ist, werden die beiden sich sehr wahrscheinlich verlieben und heiraten. Als Bella erfährt schreibt die Autorin etwa: Wieeeeeeeeeeeee kannst, du es wagen, sie ist meine Tochter. und dabei stellt sie das lächerlich da und man kann Bella nicht nachempfinden kann. Soviel zu S. Meyers Schreibstil. Weiter soll das Kind getötet werden, da es Halbmensch und Halbvampir ist und über die Vorbereitung schreibt die Autorin mindestens 300 Seiten und zum Schluss passiert überhaupt nichts. Handlungen wie der Besuch , beim Anwalt werden angeschnitten, die zu nichts führen. Werwölfe und Vampire schließen praktisch Frieden und unterhalten sich gut und finden das Kind einfach nur süß und alle lieben es. Zudem kommt man zum Schluss auch noch gut mit, auch wenn man die vorigen 200 Seiten nur halbherzig gelesen hat. Alles in einem , da ich der Meinung bin, jede 12 Jährige hätte das Buch besser schreiben können. vergebe ich die schlecht möglichste Bewertung und zwar einen Stern ..

Tolles Buch      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Als letztes Buch der Biss Reihe steigert sich Stephenie Meyer noch einmal und schafft es , die Spannung noch einmal zu steigern.Das Ende ist nicht wirklich überraschend aber dafür ein Happy End.

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