Echo der Hoffnung: Roman
Diana Gabaldon
Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 115 Bewertungen)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
Ich kann nicht weiter lesen 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Die Bände von Jamie und Claire habe ich regelrecht verschlungen. Um die lange Wartezeit bis zum nächsten Band zu überbrücken, habe ich immer wieder bei Band 1 neu losgelegt. Schon beim letzten Buch hatte ich einige Schwierigkeiten die Konzentration beim lesen zu halten, denn es wurde oft recht langweilig und langatmig. Dieser aktuelle Band ist aber direkt schon eine Frechheit der Autorin. Ich habe das Buch jetzt etwas über die Hälfte durch und gebe enttäuscht auf. Die Lust zum Lesen ist mir sehr schnell vergangen. So viele Namen, Orte, Handlungen, die überhaupt nicht interessieren, aber sehr langatmig ausgeführt werden. Zwischendurch wirft uns Diana Gabaldon mal ein Häppchen Jamie und Claire oder Roger und Brianna hin, dann geht es aber schon wieder weiter mit den langweiligen William und Lord John (die haben doch eh schon eine eigene Reihe erhalten, wieso werden die hier so lange "wach" gehalten?)
Sollte Diana Gabaldon im letzten/nächsten Teil doch noch mal Gas geben, kaufe ich es mir gerne, ansonsten werde ich Jamie und Claire so in Erinnerung behalten, wie ich sie mir in all den Jahren "ins Herz gelesen" habe.
Enttäuschend 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Dieses Buch habe ich lange und heiß ersehnt.
Es zu lesen war ein Mühsal, fast eine Qual: zu viele Hauptakteure, zu viele Handlungsorte in zu vielen Zeiten. Ein ewiges Gehüpfe und Gespringe von Einem zum Anderen. Absolut unübersichtlich! Teilweise muss man mehrere Absätzte lesen um endgültig zu wissen welchen Akteur man grade wo begleitet. Eigentlich interessieren doch nur Jamie und Claire und ihre Erlebnisse in der Zeit! Die beiden kommen eindeutig zu kurz!
Die Geschichte wird zum Ende hin immer konfuser und unschlüssiger. Das Ende ist in jeder Beziehung unbefriedigend, beinahe alle Akteure sind in alle Winde verstreut und haben keinen Bezug zueinander. Chaos!!!
Ich vermute Frau Gabaldon findet selbst nicht mehr durch ihr Wirrwarr. Ihr ist die Geschichte entglitten!
Dieses Buch ist zum Abgewöhnen - absolut nicht empfehlenswert
Eigentlich habe ich gar nicht mehr erwartet.... 3 von 5.00 Punkten
Verfasser Dieses Buch ist ein reines Übergangsbuch zum nächsten und wohlmöglich auch letzten Band der Highland-Saga. Erstaunlich ist für mich, dass ich so fast gar nichts aus der Geschichte um Jamie und Claire ( oder besser " Geschichten " ) wiedergeben kann, ich habe sämtliche Geschehnisse schlichtweg vergessen, oder einfach nicht richtig verstanden.
Woran lag es meiner Ansicht nach ? Es wurden zu viele Geschehnisse offen gehalten, der Bürgerkrieg hat sehr viel Raum bekommen, die Highland-Saga hat sich in eine andere Richtung verselbständigt.
Trotzdem lesen, es gehört halt einfach dazu und erfahrungsgemäß wage ich zu behaupten, dass der nächste Band wieder sehr schön wird.
Durchhalten !!!
Beschwerliche Reise zurück nach Schottland 3 von 5.00 Punkten
Verfasser Amerika im Jahr 1777 mitten im Unabhängigkeitskrieg. Dieser geht auch nicht unbemerkt an Frasers Ridge vorbei. Da Jamie jedoch dieses Mal mit Worten und nicht mit dem Schwert kämpfen möchte, entschließen sich er, Claire und Ian die Druckerpresse von Jamie aus Schottland zu holen, um so die Rebellen zu unterstützen. Doch natürlich gestaltet sich der Weg nach Schottland bei weiten nicht so einfach, wie die Drei sich dies vorgestellt haben und müssen so einige Abenteuer bestehen.
Zur gleichen Zeit kämpft William, der Sohn von Jamie, als junger Mann auf seiten der englischen Armee und muss im Lauf der Zeit einige Unwegsamkeiten überstehen, während sein Stiefvater Lord John seine weit reichenden Kontakte zur Spionage nutzt.
Schottland im Jahr 1980: Brianna und Roger sind mittlerweile heimisch geworden in Lallybroch und meistern ihren Alltag mit seinen kleinen und großen Problemen. Doch lässt die Macht der Steine die Beiden und ihre Kinder wirklich ein ruhiges Leben führen?
Dies ist ein grober Handlungsabriss des 7. Bands der Outlander-Saga von Diana Gabaldon. Und eigentlich sollte man meinen, dass diese Handlung - auf mehr als 1000 Seiten verteilt - genug Potential für die Autorin bietet, wieder eine spannende, unterhaltsame, mitfühlende, Geschichte rund und um Jamie & Claire zu schaffen. Jedoch weit gefehlt.
Gut die erste Hälfte der Geschichte dümpelt mehr oder weniger zwischen den Erzählsträngen um Jamie & Claire, Ian, Lord John, William und Brianna und Roger dahin, wobei eindeutig die Geschichte von Jamie & Claire zu kurz kommt. Mag sein, dass viele LeserInnen die Geschichten/Bücher von Lord John interessant finden, ok, aber dies ist ein Buch über Jamie & Claire und somit sollte ihre Geschichte im Vordergrund stehen. Wobei noch erschwerend hinzukommt, dass der Erzählstrang von Lord John bis gut zur Hälfte absolut keinen Einfluss auf die Geschehnisse in dem Buch hat. Es ist ganz interessant etwas mehr von William zu erfahren, sowie über Ian's Leben bei den Indianern. Auch werden während des kompletten Buches viele alte Bekannte wieder "ausgegraben", was stellenweise voraussetzt, dass man sich noch gut an die vorherigen Bände erinnern kann, da oft nicht auf die Hintergründe eingegangen wird. Dies empfand ich aber nicht unbedingt als negativ oder störend, sondern hatte bei mir viele Erinnerungen an die vorherigen Bände geweckt. Allerdings sind auch einfach zu viele Erklärungen über geschichtliche Ereignisse enthalten und auch stellenweise Kapitel, die einfach nichts zur Geschichte beitragen und man sich nach Beendigung des Kapitels fragt, was die Autorin einem damit denn jetzt sagen wollte. So kommt im ersten Teil beim Lesen kaum Spannung bzw. ein Bezug zum Buch auf.
Ich war während dieser Phase des Lesens oft versucht, das Buch enttäuscht und entnervt in die Ecke zu pfeffern, doch plötzlich ab Seite 500 ungefähr zog die Geschichte richtig an und man hatte das Gefühl, angekommen zu sein. Auf einmal war es wieder die Highlander-Saga, man konnte plötzlich mitfühlen, mitleiden, mitlachen: man war mittendrin in der Geschichte und dies hielt sich dann mühelos bis zum Ende. Auf einmal tauchte wieder der herrlich trockene Humor von Diana Gabaldon auf, man war gefesselt von ihrer bildhaften Schreibweise über Land und Leute und ihren Figuren wurde endlich wieder Leben eingehaucht.
Mag sein, dass es auch daran lag, dass der Schwerpunkt endlich bei dem Leben von Jamie & Claire angekommen war und ich halt ein Fan der Beiden bin und nicht von Lord John (diese Romane find ich - bis auf den ersten - extrem langatmig).
Die einzelnen Handlungsstränge verknüpfen sich stellenweise recht logisch, obwohl mir immer noch recht unverständlich ist, wie sich alle so plötzlich und überraschend mehr oder weniger über den Weg laufen können. Aber gut, dass ist die Freiheit der Autorin bei ihrem Roman. Das Ende kommt etwas überraschend und einige Nebengeschichten bzw. Fragen bleiben offen, sodass man davon ausgehen kann, dass es hier noch (hoffentlich!!) eine Fortsetzung geben wird.
Es ist so schade. 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Bis zum vierten Band war ich ein riesiger Fan dieser Saga. Die ersten drei Bände habe ich förmlich verschlungen. Bei Band 4 ging es dann los: Ich war gelangweilt. Während ich Band 4 noch bis zum bitteren Ende gelesen habe, habe ich beim fünften Teil aufgegeben. Irgendwann hatte ich das Gefühl, Diana Gabaldon geht es nur noch darum, möglichst viele Worte zu Papier zu bringen und nicht mehr darum, wirklich interessante Geschichten zu schreiben. Alles schon dagewesen, jede Storyline wurde in den ersten Teilen schon verwurstet. Natürlich verdient sie viel Geld mit diesen Büchern. Ich kann auch absolut verstehen, dass sie sich von diesen Charakteren nicht trennen kann. Aber irgendwann muss einfach mal Schluss sein.
Aber natürlich wollte ich doch wissen, wie es weitergeht... Da ich mich zum Lesen beim besten Willen nicht mehr überwinden konnte, und ich bin eine absolute Leseratte, mussten also die Audiobücher her. Oh, dachte ich, Daniela Hoffmann, sehr angenehme Stimme, das wird bestimmt schön. Oder auch nicht. Vielleicht hätte man Frau Hoffmann vorher sagen sollen, wie bestimmte Namen und Worte ausgesprochen werden. Gerade Sassenach, der so wichtige Spitzname, sollte nicht falsch ausgesprochen werden. Eine Googlesuche und schon weiß man, wie das beim Schotten klingen sollte. Und wenn es nur das eine Wort wäre! Ist es aber nicht. Sehr schade. Noch dazu sind die Bücher so extrem und extrem schlecht gekürzt, dass man teilweise die Zusammenhänge nicht versteht. Am Ende dachte ich tatsächlich, es würde eine CD fehlen. Tat sie nicht, war einfach nur das Ende. Im Buch ist das Ende auch so, das habe ich mittlerweile mitbekommen. Ob es das besser macht? Na ich weiß nicht. Beim nächsten Teil, und der kommt garantiert, werde ich vielleicht sogar auf das Audiobuch verzichten und mir im Internet einfach nur eine Zusammenfassung heraussuchen.
so schlimm ist es nun auch wieder nicht 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Also, dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu, weil so viele schlechte Kritiken dabei sind: Wie so viele hier bin ich ein richtiger Fan der Highland-Saga und habe mir das sehnsüchtig erwartet Buch zum Geburtstag schenken lassen. Das bereue ich auf keinen Fall, ist auch dieses hier wieder sehr unterhaltsam geschrieben. Gut, William ist etwas farblos und der große Fan von Lord John bin ich auch nicht. Aber insgesamt habe ich dieses Buch gerne und mit viel Vergnügen gelesen. Den einzigen Kritikpunkt, den ich habe - darum auch nur 4 Sterne - ist der, dass die Autorin das Buch dann doch zu schnell abbricht und zu viele Fenster so weit offen lässt, dass mich das Ende ziemlich enttäuscht hat. Trotzdem: kaufen und genießen und auf den achten Band freuen!!!
Neue Wirren um Jamie und Claire 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Endlich geht es weiter mit Jamie und Claire, die glücklicherweise noch am Leben sind. Brianna und Roger sind mit ihren Kindern gesund und munter in 80igern gelandet und alles könnte so schön sein.... Ist es aber nicht!
Mich hat das Buch gefesselt und ich hab es in einem Rutsch durchgelesen.
Trotzdem habe ich ein paar kleine Kritikpunkte:
Da zwischen den einzelnen Büchern immer eine lange Zeit bis zur nächsten Veröffentlichung liegt, ist man eigentlich gezwungen alle Bücher nochmal zu lesen. Dazu hatte ich weder Zeit noch Lust. Daher ist es am Anfang etwas schwer, in den Erzählfluss zu kommen.
Dasgleiche gilt für die Lord-John-Romane. Diese sind in einer einer anderen Reihenfolge erschienen und spielen eigentlich nach dem zweiten Band von Jamie und Claire. Wenn man die Lord-John-Romane kennt, versteht man jetzt aber vieles besser.
Der extrem kleine Zeitraum, in dem das Buch spielt. Wenn die Autorin in diesem Zeitfenster weitermacht, kann es noch 30 Bände geben....dazwischen immer 3 Jahre bis zur Veröffentlichung, prost Mahlzeit.
Und das Ende... ich will jetzt nichts verraten aber ich glaube, ich muß zur besseren Einstimmung vor dem nächsten Band dieses Buch nochmal lesen.
zu früh gefreut 1 von 5.00 Punkten
Verfasser was habe ich mich auf dieses buch gefreut!doch jetzt muß ich ziemlich ernüchtert sagen:das warten hat sich nicht gelohnt.
langatmig,teilweise total langweilig und zu durcheinander.ich habe mich zeitweise echt durch die seiten gequält und hoffe auf besserung beim nächsten teil.
Es wird nicht besser, aber die Hoffnung auf die Kraft der ersten Romane bleibt 2 von 5.00 Punkten
Verfasser Also ich muss mich auch als Fan outen. Trotzdem werden die Bücher ( vielleicht auch grade wegen der hohen Erwartungen) nicht besser.
Der letzte Teil enthält wirklich zu viel Details über die Armeen der amerikanischen Revolution und in die "Highlands" schippertn Claire und Jamie nur mal zwischen durch.
Anderseits gibt es da jetzt 2 parallele Zeitabläufe,einmal Claire und Jamie vor 200 Jahren und dann Brianna samt Mann und Kinder im hier und heute. Aber irgendwie, kommt das Buch in egal welcher Zeit nicht wirklich vorwärts. Am Ende bleiben viele Fragen und man hat das Gefühl dass dieses Buch nur ein Lückenfüller war bis der nächste Teil kommt in dem sich dann alles aufklärt und die Helden wieder Helden sind.
Langatmig,weitschweifig und wieder kein richtiges Ende! 2 von 5.00 Punkten
Verfasser Nach der Rückkehr von Brianna und Roger in die Gegenwart der 80er Jahre, sind Jamie und Clair mit Ian und nur noch wenigen anderen in Fraser's Ridge zurück geblieben. Doch auch sie wollen Fraser's Ridge verlassen und nach Schottland um Jamies dort noch verbliebene Druckerpresse nach Amerika zu holen. Dieses Unterfangen ist jedoch gar nicht so einfach, da die Beiden in den beginnenden Unabhängigkeitskrieg verstrickt werden.
Leider ist diese Fortsetzung bei weitem nicht das erhoffte Ende der Geschichte, die sowieso schon sehr viel ihres ursprünglichen Charmes eingebüßt hatte. Nein, von diesem 1000seitigem Wälzer kann man getrost ca. 600 Seiten (S.80 -763) weglassen, in denen es nur Kriegsbeschreibungen, Wanderungen durch irgendwelche Landschaften, Nebel, Moore etc. gibt. Außerdem natürlich die obligatorischen ärztlichen Hilfeleistungen von Claire, die nach der x-ten Amputation auch nicht mehr interessieren. Auch Lord John (den ich eh nicht leiden kann) trägt nicht zur Spannung bei und Sohn William stellt sich irgendwie als nerviges Weichei heraus.
So und am Ende steht man dann quasi mit dem selben Ergebnis da wie beim letzten Band, es ist wieder alles offen. Toll!!