1000 Places to see before you die: Die Lebensliste für den Weltreisenden

Patricia Schultz

Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Besser als gedacht      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich finde das Buch sehr interessant und aufschlussreich, nicht wie von den anderen Bewertern angedeutet, dass dort nur teure Hotels aufgelistet seien. Besser würde ich es jedoch finden, wenn man die Bilder farbig drucken würde. Auch finde ich, dass das Preisleistungsverhältnis stimmt. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
Insgesamt is dieses Buch jedoch eine gelungene Leistung der verschiedenen Autoren.

Sehr peinlich!      1 von 5.00 Punkten       Verfasser

Ich kann es nicht fassen, dass dieses Buch irgendwelche Bestseller-Listen angeführt haben soll! Der sinnvollste Verwendungszweck der fast 1000 Seiten dürfte darin bestehen, mehrmals ein Lagerfeuer anzufachen!

Super für alle Leute, die genau den Geschmack der Autorin teilen, viel Geld besitzen, denen ökologische und soziale Zusammenhänge egal sind, die Reiseziele abhaken anstatt kennenlernen wollen, ...

Zum Lesen, aber nicht zum Reisen      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Dieses Buch ist eine nette (und umfangreiche ) Lektüre für Weltenbummler, eignet sich aber nicht als Reiseführer.

Überflüssig!      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
"1000 Places to see before you die" der Autorin Patricia Schulz eroberte im Jahre 2003 die Bestsellerlisten in den USA. Vier Jahre später kommen auch wir in den Genuss dieses Buches, das nicht weniger als "Die Lebensliste für den Weltreisenden" enthält - so zumindest der Klappentext der deutschen Ausgabe.
Auf neunhundertdrei Seiten findet man meist knapp eine Seite lange Abrisse über die Orte, die Patricia Schulz für sehenswert hält. Etwa fünfhundert kleine Schwarz/Weiß-Bilder sind hinzugefügt. Schon das Inhaltsverzeichnis dokumentiert ein Übergewicht der US-amerikanischen Sehenswürdigkeiten. Die "Neue Welt" kommt allein auf einhundertzweiundachtzig Seiten, Afrika zum Beispiel nur auf fünfundfünfzig. Schaut man sich die "Sehenswürdigkeiten" an, die Frau Schulz in Deutschland für wichtig hält gesehen zu haben, ehe man stirbt, kann man abschätzen, inwieweit dieser Führer nutzbar ist.

"Baden-Baden und das "Brenner?s Park Hotel", "Hotel Traube Tonbach" in Baiersbronn, das Heidelberger Schloss, der Bodensee, Bamberg, die deutsche Alpenstraße und die Zugspitze, "Residenz Heinz Winkler", eine Kutschfahrt in Bayern und Schloss Neuschwanstein, die Musikfestspiele von Bayreuth und Schleswig-Holstein, die "Alte Pinakothek" in München, der Christkindlmarkt, das "Deutsche Museum" in München, das Oktoberfest, die Passionsspiele in Oberammergau, Regensburg, die "Romantische Straße" in Bayern, die Berliner Philharmoniker, das Brandenburger Tor, die Museumsszene in Berlin, Schloss Sanssouci in Potsdam, das "Hotel Vier Jahreszeiten" in Hamburg, Kölns Domviertel, das Rheintal, der Zwinger in Dresden, Quedlinburg und das Hotel Theophano in Sachsen-Anhalt, Lübeck, Sylt und Weimar findet man auf den achtundzwanzig Seiten.

Dies ist eine bemerkenswerte, um nicht zu sagen völlig peinliche Liste. Nicht nur die Bayernlastigkeit fällt auf, auch die Nennung der (teuren) Hotels und die Liste der Monumente wirkt zufällig, oberflächlich und in keinem Fall der kulturellen Dichte an Sehenswürdigkeiten, die es in Deutschland zu sehen gibt, angemessen. Zwar könnte man einwenden, dass eine Auswahl eben immer nur ein winziges Spektrum zeigen kann, aber fünf Edelhotels neben Sylt, dem Oktoberfest und eine Kutschfahrt in Bayern als Orte und Sehenswürdigkeiten zu bezeichnen, die man unbedingt gesehen haben muss, ehe man stirbt, ist schlicht dämlich zu nennen. Oder eben genau das, was es ist: eine Recherche von Amerika aus, ohne Deutschland besucht zu haben oder sich über das enorme Spektrum an Orten informiert zu haben, die es lohnt, auf einer Reise gesehen zu haben. Zwar ist es keine Überraschung, dass in einem amerikanischen Führer das Oktoberfest und Bayern als wichtig, typisch deutsch und unabdingbar für einen reisenden Amerikaner klassifiziert zu sehen, peinlich bleibt es aber dennoch - zumal bei einem so hochtrabenden Titel.

Auch sämtliche anderen Kontinente und Gebiete bekommen rein aus amerikanischer Sicht einen Stempel: typisch, wichtig, tauglich für Amerikaner. Einzig die lange Liste aus dem Mutterland dieses Führers ist interessant, abwechslungsreich und mit Überraschungen gespickt. Zwar könnte dies eine deutsch zentrierte Sicht sein und jeden Amerikaner schaudern lassen, aber in dieser Hinsicht kann man den Führer wenigstens in seiner deutschen Ausgabe nicht als völlig missraten bezeichnen.

Kaufen sollte man dieses Buch nicht. Warum nicht im Internet recherchieren und sich für die gewünschten Reiseziele Informationen kostenlos zusammenstellen? Hier erhält man unendlich viel mehr sinnvolle Tipps als aus diesem Führer - wenn nötig auch so stark gekürzt, dass nur mehr eintausend Ziele übrig bleiben.

Tipps für Urlaubsreise      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Das Buch enthält interessante Hinweise für die Urlaubsreise, die oft in einem Reiseführer nicht enthalten sind.

Haben Sie zuviel Geld, dann ist das Buch perfekt      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich gerne Berichte über andere Länder und Kontinente lesen. Bisher bin ich noch nicht über den europäischen Teil gekommen, weil mich das Buch langweilt. Das Buch ist eine ständige Wiederholung, statt sich der wirklich interessanten Fakten genauer zu widmen, kommt in jeden Abschnitt, das Thema Hotel, Essen, Unterhaltung, was ja nicht weiter schlimm wäre, aber...
1. Die Hotels kann ich mir wahrscheinlich nie leisten, da muß man schon zu denen zählen, die einiges mehr als der Durchschnitt verdienen.
2. Restaurants werden auch nur erwähnt, in die kein Durchschnittsverdiener je gehen wird. Wie schon in einer anderen Rezession stand, "nur Schickimicki".
3. Sollten Ihre Hobbies, Pferde und Golfen sein, dann werden Sie sich die besten Golfplätze und die besten Pferde der Welt in diesem Buch finden.
Man hat wirklich das Gefühl, die Autorin, ist zu den Plätzen mit dem Flugzeug geflogen (wenn überhaupt), hat auf Kosten der Redaktion in einem superteuren Hotel eingecheckt, hat vormittags die Sehenswüridkeiten aus der Hotelmappe abgeschrieben, ist nachmittags zum golfen, Wellness etc. und abends in das "tollste Hotel am Platz" und am nächsten Tag zum nächsten Ort weitergereist. Also ich empfehle dieses Buch nicht weiter. Es gibt wirklich Bücher, über die Welt, Sehenswürdigkeiten und auch Menschen die um einiges interessanter geschrieben sind.

tolle Anregung für Menschen mit Fernweh      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Also ich finde dieses Buch einfach nur klasse. Es ist mein ständiger Begleiter auf Reisen, dient zur Vorbereitung neuer Reisen und zwischendurch lädt es einfach nur zum täumen ein. In diesem Buch sind die meisten der schönsten Orte aufgelistet und kurz erläutert und so bietet es Anregungen für Reisen zu Orten auf die man so alleine vielleicht nicht gekommen wäre. Deses Buch ist zwar nicht 100 % vollständig, aber wie soll es das auch, wenn sowieso jeder seine eigene Vorstellung von seinem persönlich schönsten Ort hat. Klar sind die meisten in diesem Buch erwähnten Hotels und Restaurants sehr teuer, aber ob man da hinein geht oder nicht entscheidet ja letztendlich jeder für sich selbst. Man muss ja nicht in diesen Hotels wohnen, aber man kann sie sich zumindest mal anschauen. Ich finde, bei einem Buch das nur 10 Euro kostet und soviele schöne Orte auf einem Blick beschreibt, sollte man vielleicht nicht zu kleinlich sein. Mir persönlich ist es egal ob der Polarkreis 8 km in die eine oder in die andere Richtung verschoben ist und wieviel Grad in der Antarktis sind, dieses Buch ist kein Reiseführer und das will es auch gar nicht sein. Als solcher wäre es ja wohl auch etwas zu klein. Es dient lediglich als Anregung und vor Reisen zu einem dieser schönen Orte sollte man sich vorher sowieso genauer informieren.

In einem Wort: Grottenschlecht!!!      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Dieses Buch sollte den treffenderen Titel tragen "1000 Hotels around the globe nobody can afford", denn es werden hauptsächlich Hotels und Restaurants beschrieben, die für normalsterbliche einfach unbezahlbar und obendrein keine Reise wert sind.
Das Buch ist eine herbe Enttäuschung und das Papier nicht wert auf dem es gedruckt wurde.

Positiv formuliert, das Buch ist ein herausragendes Beispiel für schlechte Reiseliteratur!

Bin enttäuscht!      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich habe mir von diesem Buch wirklich mehr erwartet. Es werden hier die gängigsten Sehenswürdigkeiten aufgezählt, die man in jedem x-beliebigen Reiseführer genauer nachlesen kann und bei weitem keine "Heißen Tipps". Außerdem fehlen bunte Illustrationen. Die enthaltenen Schwarz-weiß-Fotos versetzen einen wirklich nicht in Reisefieber! Außerdem bemerkt man als Leser, dass es hier augenscheinlich jede Menge "versteckter Werbung" gibt: Unter den 1000en von Dingen, die man anscheinend gesehen haben muss, befinden sich zahlreiche Hotels und Restaurants. Dass von deren Seite nicht Geld geflossen ist, damit sie eine Erwähnung in diesem Buch finden, scheint fraglich. Das einzig Außergewöhnliche an diesem Buch ist der Titel, ohne den dieses Buch wahrscheinlich in der Masse der anderen Reiseführer untergehen würde.

Eines der 1000 Bücher, die man NICHT gelesen haben muss...      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Wer grandios andere Ideen erwartet, die Welt kennenzulernen, wird herb enttäuscht.
Die hausbackenen Tipps lesen sich wie eine Zusammenfassung des Tourist-Office-Flyers des jeweiligen Ortes.
Völlig rätselhaft ist, wie es dieses Buch schaffen konnte, auf Platz 1 der NY-Times Bestsellerliste zu kommen.
Wahrscheinlich finden reiche US-Amerikaner es tatsächlich aufregend und abenteuerlich immer im teuersten Hotel abzusteigen um dann die Top Ten der lokalen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Ärmlich, ärmlich!

Die Texte sind Eigentum von Amazon.de.
Die Wiedergabe erfolgt gemäß dem Web Services Licensing Agreement von Amazon und ohne Gewähr.

 Hauptseite "1000 Places to see before you die: Die Lebensliste für den Weltreisenden"   Seite 2