Die Hormonformel: Wie Frauen wirklich abnehmen

Detlef Pape

Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Gut finde!!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Meine Tochter und ich finden das Buch gut. Man sieht die Dinge danach anders.
Dass es nicht leicht ist seinen Hormontyp zu finden, ist nicht schlimm.
Die gesamte Frauenwelt läßt sich nicht leicht in 3 Gruppen einteilen. Da gibt es doch Einiges dazwischen.
Aber eine Hilfe ist das Buch auf jeden Fall.

Wer könnte diesem Titel widerstehen?      4 von 5.00 Punkten       Verfasser

Ich kenne wenige Frauen, die sich nicht mit ihrem Körper immer mal wieder befassen und die Aussicht, nun WIRKLICH abzunehmen ist sensationell, lässt vom Schluss mit mühsamen Kämpfen, und statt dessen Lebensfreude und Energie für anderes träumen. Dass die Insulintrennkost - für viele - funktioniert, ist inzwischen bekannt, was vor allem an der abendlichen Kohlenhydratreduktion liegt. Dies durchzuhalten erleichtert das Konzept, weil morgens und mittags fast alles und vor allem viel und Süßes erlaubt sind. Ernähung auf Konstitution und Drüsentyp abzustimmen haben uns nicht nur die Ayuerveden vorgemacht, sondern auch Konzepte wie Metabolic Typing oder Metablic Balance. Es ist also eine gute Idee, dies hier einfließen zu lassen, genauso wie mentale Aspekte wie Stressabbau und Entspannung durch Meditation. Wissen sollte man allerdings, dass, insbesondere wenn man Konstitutionstypen nicht nur körperlich, sondern auch seelisch betrachtet, wir von allen Typen etwas haben, nur die Ausprägung verschieden ist. Einen aus meiner praktischen Erfahrung sehr aussagekräftigen Konstitutionstest findet Frau bei der "Lizenz zum Essen" und auch gleich noch sinnvolle Erklärungen, falls auch dieses Konzept hier nicht funktioniert: Lizenz zum Essen: Warum Ihr Gewicht mehr mit Stress zu tun hat, als mit dem, was Sie essen
Für Fans des Grundkonzeptes Insulintrennkost, die es vertiefen wollen, ist dieses Buch eine Bereicherung.

Die Hormonformel: Wie Frauen...      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Endlich ein Buch, das auf die unterschiedlichen Hormontypen der Frauen eingeht und dies auch sehr anschaulich erklärt. Wir verstehen unseren Körper besser und können uns so auf die entsprechende Ernährung und Sport einstellen. Der Erfolg kommt dann von fast allein!

Die Waage scheint dem Buch Recht zu geben!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Der erste Teil des Buches war manchmal etwas trocken zu lesen, wenn man kein großer Liebhaber der Biologie und Biochemie ist. Aber es war dennoch sehr hilfreich, die genauen Vorgänge im Körper im Bezug auf Essen und Abnehmen zu verstehen. Die anderen Teile befassen sich dann mit der Ernährung (+Rezepte), Bewegung, Entspannung und Schlafverhalten. In einem Ankreuztest wird ermittelt, welcher der drei Hormontypen man ist und wie man diesbezüglich am besten die Ernährung aufbaut.
Man mag es Zufall nennen oder auch nicht, aber nachdem ich das Buch gelesen und mit der für meinen Hormontyp empfohlenen Ernährungsumstellung angefangen habe (vor zwei Wochen), hatte ich bisher jede Woche ein halbes Kilo weniger auf der Waage, ohne Verzicht (Naschen nach dem Mittagessen war immer drin) und obwohl ich aufgrund des miesen Wetters schwer mit dem Sport geschlampt habe.
Das Vorgängerbuch "Schlank im Schlaf" soll wohl sehr ähnlich sein, aber denjenigen, die wie ich diesen Vorgänger nicht gelesen haben, kann ich eine Empfehlung aussprechen.

Sehr hilfreich      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Das Buch umfasst alles um das Thema Frauen und Hormone-und welchen Einfluss diese tatsächlich auf das Gewicht haben.
Oftmals ist man so verzweifelt,weil das ständige Diäten und auch viel Sport gar nichts bringen oder die Waage sogar noch nach oben zeigt. Das Buch verdeutlicht, wie man aus diesem Teufelskreislauf rauskommt und vernünftig und gesund sein Gewicht reduzieren und auch halten kann.
Es ist verständlich geschrieben und hat mir persönlich sehr weitergeholfen!Man bekommt gute Tipps an die Hand und kann die Übungen und Vorschläge gut in seinen Alltag einbauen-ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!

nichts Neues.....      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
Wenn man "Schlank im Schlaf" kennt, bekommt man in "Hormonformel"
wenig Neues zu erfahren.
Am schwierigsten, für mich unmöglich, ist es seinen Hormontyp zu analysieren.
Ich habe von allen "Typen"(Östrogen- Gestagen- Testosterontyp) etwas....
Ich kann mich nicht wirklich zuordnen.
Vielleicht liegt es an der plakativen, holzschnittartigen Typbeschreibung ?

In der ersten Hälfte des Buches wird man ausführlich informiert über diese Methode der verschiedenen Hormontypen, so wirklich überzeugend fand ich es nicht.
Aber das ist auch egal, überraschend gering sind letztendlich die Unterschiede
bei der Ernährung zwischen den verschiedenen Hormontypen.
Weshalb diese Buch ?

Das Yoga und Bewegung gut für alle sind - ist auch bekannt.
Naja, mich konnte das Buch nicht überzeugen.

Wissen gibt Kraft      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Das Buch ist eine bereichernde Aufklärung, die es der Frau einfacher macht auf ihren Körper zu reagieren und zu achten. Vor allem macht dieses Wissen einem klar, dass nicht immer die Seele leidet, wenn man zu viel isst, sondern dass es ganz einfach biologische Vorgänge sind die das Essverhalten so beeinflussen, dass man auch mal zu viel Appetit hat.
Mir hilft das Buch besser auf mich und meine "weiblichen" Bedürfnisse einzugehen.
Nur vier Sterne für das gute Buch von mir, weil ich Probleme damit habe mich mithilfe der gegebenen Informationen einem Hormontyp zu zuordnen und mir diese Einteilung wenig aufschlussreich fürs Essverhalten erscheint.

Altbekanntes neu verknüpft mit Blick speziell auf Frauenleben - für mich sehr gelungen!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Der Titel des Buches hat mich neugierig gemacht.. aber.. ich habe doch schon zwei Kochbücher von SiS, das Basisbuch zu Hause - fühlte mich also topinformiert.... und habe mir die "Hormonformel" dann doch aus Interesse an genderbasierter Medizin bestellt.
Es ist sehr angenehm zu lesen und ich konnte es auch nicht aus der Hand legen, denn
mir sind die Augen aufgegangen, warum ich als Testosteron-Typ z.b. immer merkwürdige Ergebnisse beim Wiegen bzw. beim nachmessen des Körperumfangs erhalte (Zunahme des Gewichtes, Abnahme beim Körperumfang - Muskelmasse wird bei meinem Typ schnell aufgebaut) .

Natürlich kannte ich vorher das Basisbuch, und Einiges kam mir daher über die Insulintrennkost bekannt vor. Aber letztendlich habe ich die Hormonformel bahalten und das Basisbuch weiterverschenkt-
Warum?

Das Frauen und Männer nehmen nun mal unterschiedlich abnehmen, ja damit haben wir Frauen uns abgefunden, und nun verstehen wir auch warum und schwingen vielleicht nicht so schnell die "ich-habe-versagt"-Keule. Mir jedenfalls hat es geholfen meine Gewichtszunahme, und erfreulicherweise auch Abnahme SACHLICHER zu betrachten.

Es ist nicht nur ein Abklatsch der alten Bücher, wer so wie ich unter hormonlastigen Wassereinlagerungen leidet und sie dank ITK im Griff hat, ist vielleicht auch froh zu Erfahren, was in seinem Körper da passiert, warum ich Monat für Monat 3-4kg an Wasser einlagere, und wie falsche Ernährung da ungünstig mitbeteiligt ist....
Die Sportvarianten fand ich für mich besser gewählt:
Hormonyoga udn das angepasste Sportprogramm fand ich eine Bereicherung - das Kapitel über Stress auch - da ich wusste das ich einen erhöhten Cortisolwert habe und dies Abnahme behindern kann, habe ich das mit Interesse gelesen.

Mich haben die Zusatzinformationen nicht verunsichert - es wirkte eher erhellend - es ist und bleibt Insulintrennkost und wer an weiteren Infos keinen Bedarf sieht, bleibe beim Basisbuch Schlank im Schlaf.

Da Buch informiert über viele (Hormon-)prozesse die im Leben einer Frau vorkommen können und die zur "Übergewichtsfalle" werden können und wiederholt mantramäßig, wie die ITK hilfreich ist - es werden die Grundregeln erläutert und bei bestimmten Typen und bei Gewichtsstillstand noch Tips gegeben, wenn das Gewicht stagnieren sollte. Und es erklärt auch gut was bei einem jojo-effekt-lastigem Organismus genau passiert, und wie Frau auch mit gezielten Nährstoffen und Verhalten entgegensteuern kann.

Insgesamt verknüpft das Autorenteam klug neue Einsichten der Medizin mit seiner altbekannten Insulintrennkost - wie ich finde sehr gelungen.

Aus alt mach neu!      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich habe mir das Buch neu gekauft, in der Hoffnung, etwas Neues zu lesen. Aber dem ist leider nicht so. Hab mich geärgert. Schon wieder geht es mehr oder weniger um die Glyx-Diät (Insulinhaushalt, viel Eiweiß am Abend!)und um die gute alte Trennkost bis hin . Das habe ich alles schon mal durchgemacht, leider ohne Erfolg (und ohne Spass). Ich hab versucht, mich vom Hormontyp her zu bestimmen, wie im Buch beschrieben. Mein Ergebnis war aber letztlich ein Mix aus mehreren Typen. Demnach bin ich Gestagen-Typ, der dem Stoffwechseltyp des Nomaden entspricht und bin zugleich Östrogen geprägt... oder?... Ich kapier das n i c h t!! Und deshalb trifft für mich leider kein Programm zu. Zum Glück, denn in diese Hormonschubladen gehöre ich nicht. (Bin ich jetzt Testosteron geprägt?).Schließlich gilt für alle Typen derselbe Ernährungsstil: die Insulintrennkost. Wozu soll ich dann aber die langwierigen Bestimmungen durchführen, welchem Hormontypus ich angehöre, wenn ich mich zum Schluss genauso ernähren darf wie alle anderen Hormontypen auch? Das Buch ist voll mit geballtem Medizinerdeutsch und manchmal sehr diffizilen Zusammenhängen, die mich total überfordern. Für mich ist dieses Buch also nicht gemacht. Und dass die Tochter der Mutter vom Typus her sehr ähnelt wie behauptet wird, kann ich nun von mir wirklich nicht behaupten! Und es fehlt leider vor allem am Rezeptteil. Die wenigen Rezepte sind langweilig, und enthalten zuviele Zutaten. das Buch wirkt wie aus der Retorte und enthält sehr, sehr viel Medizinerdeutsch. Die Aufmachung und Grafiken sind gut.

Es ist unglaublich...      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
wieviel Menschen in der heutigen Zeit mit "schlank"-Büchern Geld verdienen. Liebe Frauen (und auch Männer), dabei ist es sooooo einfach. Bewegung, Bewegung, Bewegung - positiv Denken und gesund ernähren. Und um zu wissen, was gesunde Ernährung ist, braucht man doch nun wirklich kein Buch. Schon mal von Gemüse und Obst gehört? Lasst die Sahnenudeln stehen und esst statt dessen einen Teller Gemüse, Fisch, magernes Fleisch... wenig Zucker, wenig Brot. Möglichst unverarbeitete Lebensmittel essen und ja... es ist am Anfang schwer, die Tafel Schokolade links liegen zu lassen. Da hilf auch kein Buch... Es gilt biochemisch immer nur ein Gesetz: Die Energiezufuhr darf nicht über dem Energieverbrauch liegen. Macht es doch nicht komplizierter als es ist !!!
(Und wer immer noch hofft die WUNDERPILLE zu finden, mit der alles ganz ganz leicht geht, dem ist wirklich nicht zu helfen...)

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