Der Schrei der Wildgänse

Wayne Jacobsen

Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Freiheit      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Mein Gefühl, dass, wonach ich mich gesehnt habe, was ich in Ansätzen versucht habe zu leben, wurde hier in Worte gefasst! Dieses Buch sollte jeder, der Jesus nachfolgt, unbedingt lesen. Ich werde mir erlauben dieses Buch an einige Bekannte und Freunde als Denkanstoss zu verschenken.

Genial      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
dieses Buch ist das beste, das ich in langer Zeit gelesen habe. Ein Buch, das sich mit dem Glauben an Jesus Christus auseinandersetzt, aber spannend bis zur letzten Seite. Ein "Muss" für jeden der "Mehr!!" sucht im Glauben, als er bisher gefunden hat. Und ein Buch, das Gemeinde hinterfragt.

Mehr als Denkanstöße...      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
...ich habe dieses Buch vor einigen Wochen gelesen und stelle fest, dass ich mich weniger an einzelne Aussagen erinnere. Vielmehr fällt mir auf, dass ich mich durch diese wirklich gute unkonventionelle Lektüre tatsachlich verändert habe, nicht spektakulär (was merkwürdig wäre) aber spürbar. Ich will es nochmals lesen...habe es weiterverliehen...es hat sich eine Warteliste gebildet(!!)... und bekomme es hoffentlich bald zurück.

Der Burner in Sachen christliche Freiheit      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Nachdem Gott mich und einige Christen meines näheren Umfeldes aus Gemeinden herausrief - ohne uns in neue Gemeinden hineinzustellen, überfiel uns neben großem Unverständnis gleichzeitig besorgtes Fragen: "Herr, was soll das?"
"Gute Christen" wissen doch, dass man "die Versammlungen nicht verlassen soll...".
Aber genau das tat Gott mit uns. "Wieso", "Wozu" wurde ein permanentes himmelbestürmendes Fragen, bis uns Gottes Antwort endlich, endlich! erreichte.
Und zwar durch dieses Buch.
Nicht, dass Gott keine kleinen oder großen Gemeinden mehr haben will - er greift jedoch die Vorstellung, die wir von Gemeinde haben, in dem Buch auf und nimmt sich die Freiheit, eine weitere Form von Gemeinde und Gemeindeleben vorzustellen, die die, welche Gott in so eine "unchristliche" Situation gebracht hatte, von Grund auf befreite.
Diese in dem Buch vorgestellte andere Art von Gemeindeleben, die, so möchte ich betonen, nicht für jeden Christen passend scheint, entwickelte sich bei den Betroffenen dann ganz natürlich. Wir mussten nichts dazu tun, abgesehen davon, dass wir weiter für die Führung des Heiligen Geistes offen blieben.
Wir leben überkonfessionelle Gemeinde, Freundes-Gemeinde, Bekannten-Gemeinde... und das alles, erfreulicherweise, ohne Druck, Zwang, Konventionen, was Verbindlichkeit nicht zwangsläufig ausschließt. Sie ist nur anderer Art. Hauskreise, Kirchen verschiedener Denominationen, wo wir "unsere" Gaben investieren können, Themenkreise, Freundestreffen - all das fordert und fördert uns geistlich. Auf diesem Weg wurden wir frei, weit, weit über den Tellerrand hinauszublicken.
Also bevor ich hier auch ein Buch schreibe: "Der Schrei der Wildgänse" half mir, eine neue Art von Gemeindeleben im Reich Gottes zu entdecken, als meinen Weg zu sehen und anzunehmen sowie dies in der Praxis zu leben. Was mir wirklich sehr gut bekommt.

muss man gelesen haben      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Der Titel hat so gar nichts mit dem Buch gemein, und führt daher leicht zu Irritationen. Das Buch fesselt einen, gerade wenn man nach dem Sinn von Kirchen und Gemeinden fragt, bzw. diese Istitutionen infrage stellt. Die Autoren regen, in ihrer in einem Roman eingeflochtenen Meinung, den Leser zu intensivem Überdenken der eigenen Position zu Gott von einem selbst und der eigenen Abhängigkeit von Kirchen/Gemeinden an. Es kann leicht passieren, dass traditionelle Ansichten über Bord geworfen werden bzw. in einem ganz neuen Licht erscheinen. Und dies ist gut so! Es ist gut sich die Frage zu stellen, welchen Stellenwert hat in meinem Leben Gott? Lebe ich nach seinen Wünschen und Vorstellungen für mein Leben, oder aber versuche ich menschlichen, von Institutionen gemachten Regeln zu folgen und diese als zwingend richtig anzusehen. Wer dieses Buch liest - und dies möchte ich jedem dringend empfehlen - kommt über kurz oder lang an dieser Frage nicht vorbei. Dies ist spannend, und bringt evtl. eine ganz neue persönliche und befreiende Beziehung zu Gott hervor.

Typisch amerikanisch!      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Das Buch ist eine packende Geschichte eines Priesters, der durch die Begegnung mit einem Fremden beginnt, alles in Frage zu stellen, woran er glaubt. Die Geschichte ist fesselnd geschrieben und macht nervös, denn wie auch die Hauptperson beginnen auch wir, die Leser, während des Lesens unsere eigenen Überzeugungen zu hinterfragen.
Trotzdem bleibt- zumindest bei mir- bis zum Schluß eine Distanz zu den Charakteren, denn das ganze Umfeld, die Leute und das Denken der Leute ist irgendwie typisch amerikanisch. Es ist wie ein Holywoodfilm, der zwar gut ist aber nie unsere Realität widerspiegelt. Trotzdem ein gutes und lesenswertes Buch.

Total begeistert!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich lese dieses Buch gerade und finde es total toll. Es ist gut geschrieben, auch gut übersetzt. Mitreißend, total interessant!

Ehrlich      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich freue mich, dass dieses Buch hier so positiv bewertet wird, denn ich habe schon deswegen einige kontroverse Diskussionen geführt. Meistens wird es von den Kritikern als "Gemeinde-Feindlich" bewertet, aber ich denke das wollen die Autoren gar nicht erreichen, nämlich dass Gemeinde als solches abgelehnt wird, sondern die Gemeinden, die das Wesentliche ihrer Existenz verloren haben und nicht bereit sind, umzudenken, werden hier auf den Prüfstand gestellt. Der Roman macht Mut, kritisch mit vorhandenen Strukturen und Dogmen umzugehen und anhand der Bibel zu hinterfragen. Zur Freiheit sind wir berufen, zur Freiheit im Einklang mit Jesu Ansprüchen zu leben. Die Geschichte lehnt Heuchelei und Farce ab und macht Mut sich mit der eigenen Unzulänglichkeit ehrlich auseinander zu setzten. Gott ist in den Schwachen mächtig! Das ist der Kern des Buches und dass Jesus der Mittelpunkt und Herr jeder Christlichen Gemeinde sein will und man ihn nicht durch irgendwelche Konzepte oder Traditionen ersetzen darf.

Das Buch kann Veränderung erleichtern :)      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich weis, das Buch hat etwas mit mir gemacht. Ich gehe jetzt nicht unlieber in eine Gemeinde, sondern das Drumherum wurde plötzlich echter. Und ich weis das Menschen enttäuschen können, GOTT nicht. Ich habe das Buch gleich 4 mal nachbestellt. Es ist lesenswert wenn man die Wahrheit sucht.

Nicht zögern, lesen!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Über den Titel dieses Buches bin ich in den vergangenen Jahren immer wieder "gestolpert" und habe die Anschaffung immer wieder hinaus gezögert. Jetzt habe ich es endlich gelesen und bin sehr begeistert. Mich regt dies Buch an, alte Vorstellung zu überdenken, neue Ideen zuzulassen. Allerdings sollte man - bei aller Radikalität des Buches - nicht die Hinweise darin überlesen, die davor warnen, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Also: lesen, die bisherigen Gedanken zur Seite stellen und später langsam, aber gründlich sortieren. Es lohnt sich!

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