Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z

Luc Bürgin

Durchschnittliche Gesamt-Lesermeinung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Pflichtlektüre für Andersdenker - absolut prächtig gestaltet :-)      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Auch ich bin begeistert: Das jahrelange Warten auf das neue Buch von Luc Bürgin hat sich gelohnt, und wie! Im wohl bislang am liebvollsten gestalteten Buches des Verlages KOPP (Luxusausgabe) legt der mutige Schweizer Journalist und Herausgeber der Kioskzeitschrift MYSTRIES mit seinem "Lexikon" ein regelrechtes Feuerwerk an frechen Ideen, provokanten Anregungen und kuriosen Funden vor (mit über 200 Farbbildern, die selbst Insider verblüffen, auf dickem Glanzpapier, zum erschwinglichen Preis), wie man es im Raum Deutschland/Schweiz bislang vergeblich suchte. Ich kann Herrn Bürgin nur für seinen Mut gratulieren, dass er endlich beim Namen nennt, was viele von uns seit langem bewegt: Die Frage, woher wir kommen. Ist alles ganz anders? Oder: "Gab es eine Menschheit vor der Menschheit?" (Zitat Bürgin in seiner eigenen Zeitschrift). Na ja, lesen sie am besten unbedingt selber, denn jeder, so der Autor und erklärte Mystery-Jäger (Werbetext), soll sich zu all den kuriosen Entdeckungen unserer Vergangenheit ein eigene Meinung bilden. Mich jedenfalls liess dieses prächtige Buch à la Indiana Jiones nicht mehr los, denn es inspieriert zum Nachdenken und zum selber forschen und reisen. Darum: Fünf Sterne von mir!! Bianca F. aus der Schweiz

Frgaen ohne Antworten.      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Dieses Buch stellt vieles in Frage, es gibt jedoch keine schlüssigen Antworten zu den aufgeführten Themen. Nach Literatur dieses Buches ist man keinesfalls schlauer, sondern eher verwirrt, da man keine Antworten bekommt.

wie ein Marktschreier...      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Hier werden lautstark "Beweise" vorgebracht, ohne diese näher zu erläutern,
oder tiefgreifender zu analysieren. Dem Leser werden ein paar Brocken zugeworfen, die sich der Autor selbst im schnelldurchgang angelesen hat!
Dieses Buch ist nicht lesenswert!++++----

Nicht schlecht, Herr Bürgin      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Das "Lexikon der verbotenen Archäologie" ist ein Schnäppchen. Allein der ,Epilog` ist den Kaufpreis wert, den Rest des Buches gibt's quasi gratis dazu. Der potentielle Käufer darf sich aber von Äußerlichkeiten nicht täuschen lassen: Der Inhalt ist NOCH besser als die Super-Ausstattung. Wirklich nicht schlecht, Herr Bürgin. Fünf Sterne.

Archäologie von Dogmen befreit      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Dieses Buch ist ein wunderbares Werk welches nicht nur mythische archäologische Funde aus aller Welt aufzeigt, sondern leider auch den derzeitigen Standpunkt der Mainstream-Wissenschaft - "Was nicht sein kann, darf nicht sein!".
Und so muss ich dem Autor leider recht geben, viele "Wissen-schaft"-ler sind heute eher Todengräber. Ich frage mich ob dieses Büchlein den/die ein/e oder anderen Archäologen/Archäologin aufhorchen lässt um die dort beschriebenen Funde genauer ins Augenmerk zu nehmen und zu untersuchen. Denn was hier beschrieben wird könnte, nein wird, die ach so feststehende Menschheitsgeschichte gründlich durchrütteln (z. B. ca. 100.000 Jahre alte Steine mit Dinosaurierzeichnungen; oder ein ca. 10.000 Jahre altes Haar dessen DNA nicht entschlüsselt werden kann)!
Lebten Menschen mit Dinosauriern? Liegt die Wiege der modernen Kunst in Deutschland? Fragen über Fragen die mir persönlich sehr zu denken geben.
Der Schreibstil des Buches ist sehr mitreißend und unterhaltsam geschrieben. Ich habe es von daher in einer Woche bereits durch gelesen.
Jeder der sich für Archäologie interessiert sollte sich von seinen Vorurteilen befreien und sich dieses Buch zu Gemüte führen da es falsch ist sich von Anfang an von etwas abzudrehen nur weil es dem eigenen Weltbild einen gehörigen Klaps verschaffen könnte.
Wunderbares Buch, 5 Sterne von mir.

Archäologie als Führer hinter die Kulissen klassischer Geschichte      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Dieses reich illustrierte Werk erinnert mehr an eine Sammlung von Fachaufsätzen als an ein umfassendes Lexikon - zugegeben, es bietet seiner Leseschaft über 50 spannende Themen zu archäologischen wie historischen Rätseln, welche die klassische Wissenschaftszunft mit erstaunlicher Hartnäckigkeit zu verheimlichen, wenn nicht gar zu unterschlagen versucht. Mehr noch als der thematische Reichtum überrascht die Brisanz der Themen, die der fachkundige Journalist pointiert beschreibt und hinterfragt. Seien es nun die Acambaro-Figuren in Mexiko, Burrows-Cave in Illinois, das Schwert Excalibur, das Jesus-Grab, die Meier-Sammlung, Unterwassergräber der Maya oder der Zwergschädel von Marokko, die Aufsätze bringen der interessierten Leserschaft Sachverhalte näher, welche weit mehr als nur zum oberflächlichen Nachdenken anregen. Sie öffnen den Weg zu Fragen, die hinter die Kulissen des klassischen Geschichtsbildes führen und dort die Ahnung von einem kaum fassbaren neuen Geschichtsbild wecken.
Dieser Reiseführer führt uns nicht in eine Wunderwelt, sondern viel mehr in eine Welt wundervoller Rätsel und unglaublicher Fakten!

Eine Provokation an die Archäologie!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Verbotene Archäologie: »Die Geschichte der Menschheit muss umgeschrieben werden!«, fordert der Mystery-Jäger sowie Journalist Luc Bürgin und dokumentiert mit seinem neuen Buch in professioneller Aufmachung und mit über 190 Farbfotos kontroverse Fundstücke und mysteriöse Spuren, die uns aufhorchen lassen. Für die etablierte, vielleicht sogar angestaubte Archäologie werden die von Bürgin vorgestellten Kuriositäten ein Sakrileg darstellen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!

Sein Repertoire reicht denn auch von uralten Saurierzeichnungen, Fußspuren moderner Menschen vor Jahrmillionen oder uralten menschlichen Haaren, deren DNA Unglaubliches zutage werden lässt. Mutig präsentiert der Autor Fakten, die kein Wissenschaftler gerne wissen will, der sein gleichförmiges und langweilig zurechtgebogenes Weltbild vor unliebsamen Erkenntnissen schützen will. Dabei soll Wissenschaft >>Wissen schaffen<<, alte Denkweisen mit neuen Ergebnissen zu einem Gesamtkonzept aktualisieren. Doch das Gegenteil ist oft der Fall. Eine Skulptur der alten Römer in einem mittelamerikanischen Grab passt dabei ebenso wenig in das gängige Geschichtsbild wie verchromte Waffen aus China vor über 2.000 Jahren oder die umstritttenen Ica-Steine.

Bürgin hat ein interessantes und kurzweiliges Lexikon über die Spuren versunkener Zivilisationen geschaffen, das bekannte und unbekannte Rätsel der Menschheit für ein breites Lesepublikum perfekt präsentiert. Kurz und knapp und ohne viel Palaver werden die einzelnen Relikte vorgestellt und eindrucksvoll illustriert. Ein sehr guter Einfall sind auch die Karten, wo die einzelnen Kuriositäten lokalisiert werden können. Ein ausführliches Literaturverzeichnis lädt darüber hinaus zu einem vertiefendem Studium der rätselhaften Spuren und Objekte ein. Nicht nur Neulinge werden hier auf mysteriöse Entdeckungen treffen, auch Forscherkollegen finden in dem Buch interessante Ansätze für eigene Recherchen. Ein Buch für Entdecker und die, die es werden wollen. Roland Roth, Redaktion Q Phaze

Indianer Jones alias Luc Bürgin - SEHR gutes Buch! 5 Sterne      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Endlich liegt es vor, das neue Buch den bekannten Schweizer Autoren Luc Bürgin (Herausgeber des Mysteries Magazin): Lexikon der verbotenen Archäologie.

Es wurde meiner Meinung nach Zeit, dass genau ein solches Lexikon endlich mal erscheint. Mysteriöse Relikte von A bis Z stellt der Autor darin auf fast 300 Seiten zur Diskussion. Auch äußerlich das ist Buch ausgesprochen ansprechend: durchgehend farbiges Fotopapier, Register, Lesebändchen und rund 190 Farbbilder ist hervorragender Qualität zu den rätselhaften Funden rund um den Globus.

56 seltsame Fundstücke aus der ganzen Welt werden von dem Autor sehr spannend und gekonnt dem Leser präsentiert. Dabei enthält das Buch auch sehr viel Neues und das Buch beweist meiner Meinung nach einmal mehr, dass es die Rätsel der Welt tatsächlich gibt.
Die Skeptiker ignorieren gerne die in Bürgin seinem neuen Buch behandelten Themen. Doch der Autor kann sie mit hervorragenden Fotomaterial und Quellen belegen. Sollen die Skeptiker doch weiter zweifeln das Vogel-Strauß-Prinzip ist nicht strafbar.

Strafbar wäre es jedoch, das neue Buch von Luc Bürgin als eine Sammlung kurioser und unhaltbarer Storys anzusehen. Das Buch ist stimmig. Denn die über 50 Themen sind knackig und nicht fordernd geschrieben. Man kann bequem auf Seite 236 über den rätselhaften und auch mich in einem Buch interessierenden Starchild-Totenkopf (900 Jahre alt) meines Kollegen Llyd Pye (USA) lesen und danach auf Seite 41 etwas über die Bundeslade in Axum erfahren. Die Themen sind in sich abgeschlossen und somit ist das Buch sehr leicht und hervorragend zu lesen. Auch und gerade quer.

Wunderbar auch die Art der Quellenangabe, anhand der sich der interessierte Leser weiter informieren kann. Denn einige der Themen waren für mich neu bzw. kaum bekannt. Trotz der über 50 Rätsel der Welt, hätte der Autor das Buch noch erweitern können. Es gibt so viele Geheimnisse und Bürgin belegt in seinem Buch, dass er sich darin auskennt. Klassiker wie in Büchern für große Publikumsverlage sucht der Leser jedoch vergebens.

Rundum finde ich, dass dieses Buch seit Jahren eines der besten Veröffentlichungen zum Thema Rätsel der Archäologie ist. Die Leichtigkeit und Freude beim Lesen fasziniert ebenso, wie das Layout des Buches selbst.
Ich rate dringend zum Kauf. Und habe da noch einen Tipp: Lesen Sie das Buch ohne das Inhaltsverzeichnis zu beachten. Denn nach Abschluss eines Themas kommt das nächste Kapitel als eine Art Überraschung daher. Der Leser weiß so nicht, wohin und zu welchem Rätsel der Autor auf der nächsten Seite führen wird.

Rundweg das Prädikat: GELUNGEN

Ein Buch mit vielen Fragezeichen      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Wer die Werke von Sitchin oder die Bücher und Filme des Erich von Däniken mag, der wird auch von diesem sehr schön aufgemachten Buch begeistert sein. Der Autor stellt uns zahlreiche Fundstücke, Fundstätten und merkwürdige Vorgänge vor, die angeblich von den gestandenen Archäologen unterdrückt oder ignoriert werden, obwohl sie nach Meinung des Autors unser Weltbild oder unsere Vorstellungen von der Vergangenheit der Menschheit revolutionieren könnten.

Wenngleich nicht alle der immer nur kurz vorgestellten archäologischen Merkwürdigkeiten von gleicher Originalität zu sein scheinen, so sind doch einige unter ihnen, die wenigstens auf den ersten Blick sensationell anmuten. Leider werden an keiner Stelle die auf dem Buchdeckel angekündigten Beweise erbracht. Vielmehr endet fast jeder Abschnitt mit einer Fragestellung oder einer suggestiven Vermutung.

Die Schul-Archäologie ignoriert all diese Dinge vermutlich inzwischen mit einem Schulterzucken. Für ein solches Verhalten gibt es verschiedene Gründe. Auf der einen Seite haben sich sehr viele der schon früher präsentierten Sensationen nachträglich als wenig fundiert erwiesen. Andererseits entfernt sich ein karrierebewusster Wissenschaftler nur sehr ungern vom Mainstream. Wenn sich darüber hinaus eine bestimmte Sichtweise in nicht logisch aufgebauten Wissenschaften verfestigt hat, dann muss schon viel passieren, um ein Umdenken in die Wege zu leiten.

Für Menschen allerdings, die sich wenigstens gedanklich einmal wie Indianer Jones fühlen wollen, ist dieses Buch ein perfekter Reiseführer zu solchen ideellen oder vielleicht auch touristischen Abenteuern. Allein in Südamerika wird der geneigte Leser genügend lohnende Reiseziele in diesem Buch entdecken.

Während einige Kapitel nach meiner Auffassung nicht besonders überzeugend sind, beschäftigen sich andere mit wirklich interessanten Fragestellungen. Beispielsweise wird recht ausführlich auf die angebliche Entschlüsselung des so genannten Pyramiden-Codes durch einen deutschen Wissenschaftler eingegangen. Was in der Fachwelt bejubelt wird, bezweifeln dagegen andere. Ebenso interessant sind unter anderem die Ausführungen des Autors zum 21.12.2012. Wie leicht es offenbar ist, selbst die Fachwelt mit Fälschungen zu verblüffen, können wir überraschenderweise ebenso in diesem Buch nachlesen.

Wer sich weitergehend informieren möchte, erhält dazu durch die Quellenangaben des Autors genügend Gelegenheit.

Fazit.
Dem Verlag ist mit diesem unerwartet schön aufgemachten Buch eine Besonderheit gelungen. Anhänger von Erich von Däniken, Zecharia Sitchin oder Fans von Indianer Jones wird dieses Werk mit Sicherheit begeistern. Leider besitzen nicht alle Abschnitte eine gleichbleibende Qualität. Doch der positive Eindruck überwiegt. Meine Bewertung sind deshalb viereinhalb Sterne. Ob die Vermutungen des Autors eines Tages in Beweisen münden, wird sich zeigen. Denn die Wahrheit kann man auf Dauer nicht unterdrücken, ob sie nun so oder anders lautet.

Spannender Prachtband      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Luc Bürgins neuestes Werk, das »Lexikon der verbotenen Archäologie«, liegt schwer in der Hand. Beim ersten Blättern fällt schon auf, wie gediegen das opulent mit rund 200 Farbfotos prachtvoll ausgestattete Buch ist. Vom Lesebändchen bis zu kleinen Anspielungen auf Indiana Jones und dessen berühmte Insignien (Hut und Lederpeitsche) macht das Buch einen kostbaren Eindruck... man kann kaum glauben, dass dieses Opus zum Preis eines normalen Hardcovers zu haben ist.

Es fällt schwer, die richtige Bezeichnung für das rezensierte Werk zu finden. Gewiss, es ist ein Lexikon, sind doch die mysteriösesten Relikte aus der Vergangenheit unseres Planeten fein säuberlich nach A bis Z geordnet. Gleichzeitig kann man aber auch von einem Atlas der realen Sensationen sprechen, ist doch auf Karten klar verzeichnet, wo was gefunden wurde.

Luc Bürgin hat ein Meisterwerk geschaffen. Der Herausgeber und Chefredakteur des Magazins »Mysteries« hat eine ganze Bibliothek des Unfassbaren, doch höchst Realen in einem Band zusammengefasst... ein echtes Museum der »Verbotenen Archäologie«. Die Schulwissenschaft wird nicht zugeben, dass sie durch den neuen Bürgin in ihren Grundfesten erschüttert wird. Doch was taugt eine Wissenschaft, in deren Gedankengebäude kein Platz ist für Fußspuren moderner Menschen, die aber Jahrmillionen alt sind oder für prähistorische menschliche Haare, die nach DANA-Analyse keiner irdischen Rasse zugeordnet werden können? Und Luc Bürgin hat eine Vielzahl solcher Unmöglichkeiten zusammengetragen, die verdeutlichen:

Scheinbar Unfassbares, Unerklärliches, Unmögliches ist höchst real. Es sieht so aus, als habe man wissenschaftliche Denkgebäude nur deshalb so sauber errichten können, weil die sensationellsten Wirklichkeiten klammheimlich beiseite geschoben wurden. Luc Bürgin rückt sie zurück ins Zentrum des allgemeinen Interesses. Die Geschichte des menschlichen Vergangenheit muss in weiten Bereichen komplett umgeschrieben werden.

Luc Bürgins »Lexikon der verbotenen Archäologie« muss wie ein mächtiges Gewitter die Elfenbeintürme der hehren Wissenschaften erschüttern und selbstzufriedene Forscher aus ihrem Schlummerbewusstsein wecken. Diesem Buch sind viele Leserinnen und Leser zu wünschen, die den Artefakten der verbotenen Archäologie laute Stimmen verleihen können! Bislang wurden sie totgeschwiegen, Luc Bürgin rückt sie in den Blickpunkt der Öffentlichkeit... Besten Dank!

Walter-Jörg Langbein

Die Texte sind Eigentum von Amazon.de.
Die Wiedergabe erfolgt gemäß dem Web Services Licensing Agreement von Amazon und ohne Gewähr.

 Hauptseite "Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z"  Letzte Seite