Noa

Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Schön gemachte, nicht zu schwere Popmusik      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Für ihr Heimatland ist das schnelle Vibrato, das sie in der deutschen Poplandschaft so außergewöhnlich macht, wohl nichts Besonderes. Ich für meinen Teil brauchte aber etwas Zeit um mich daran zu gewöhnen (es erinnert ein wenig an eine Ziege). Aber nicht nur das Vibrato dieser Sängerin war für mich neu, auch ihr Stimmtimbre ist interessant. Sehr warum und ein wenig rau, klingt Noa einem gleich sympathisch.
Die Musik ist nicht besonders schwer zu nehmen, dank viel Arbeit am Detail und am Sound kann man sich die CD aber oft anhören, ohne, dass sie schnell langweilig wird. Die Pop Musik wird vornehmlich von akustischen Instrumenten gespielt, wobei die Gitarre dominiert.
Gut für gemütliche Abende zuhause.

Weltklasse !!!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Wenn eine Künstlerin fünf Mal in den Vatikan geladen wird, um vor Papst Johannes Paul II. das "Ave Maria" zu singen, darf man bei ihr schon eine gewisse Weltklasse vermuten. Achinoam Nini, außerhalb Israels unter ihrem Künstlernamen "Noa" bekannt, erwies dem verstorbenen Papst, mit dem sie sich nach eigenem Bekunden innerlich zutiefst verbunden fühlte, denn auch bei seiner Beisetzung die letzte Ehre.

Dass Noa eine Weltklassekünstlerin ist, wird bereits auf diesem frühen Album deutlich. Die elf kompositorisch perfekt gesetzten Tracks, vorgetragen mit einer Stimme, die direkt vom Himmel zu kommen scheint, decken ein Spektrum ab, das man bei einer Sängerin mit internationalem Zuschnitt auch erwarten darf. Ihre jemenitischen Wurzeln, bereichert und veredelt durch fünfzehn Jugendjahre in der New Yorker Bronx, verleihen ihrem musikalischen Ausdruck jene Weite und jenen Farbreichtum, mit dem vielleicht nur noch Joni Mitchell oder Ofra Haza mithalten können. Von den elf durchweg sehr gelungenen Tracks werden drei auf Ivrit (Mishaela, Eye Opener und Uri) und acht in englischer Sprache vorgetragen.

Man kann Noa nicht loben, ohne gleichzeitig auf Gil Dor, ihren Gitarristen und langjährigen musikalischen Begleiter, zu verweisen. So wie sie ist auch seine Seele ganz der Musik hingegeben, und auf diesem Album lodert sie in Perfektion und Hingabe.

It's Obvious...      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
...gefühlvoll ohne dabei kitschig zu sein - Noa kann es. Hier vereint sie ihre Songwriterseite mit dem fetzigen und teils auch jazzig angehauchten Profil ihrer anderen CD's. Israelischer Pop von seiner besten Seite! Hören! (Die Konzerte lohnen sich übrigens auch..!)

Ein musikalisches Kleinod      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Das ist eine wunderschöne CD, die sich jeder anhören sollte, der bereit ist, Musik tief aufzunehmen. Man findet Songs, die neben hohem emotionalem Ausdruck, auch kompositorisch phantastisch gesetzt sind. Noa selbst führt mit Ihrer Stimme durch das Album. Brillant die Gitarre Ihres Partners Gil Dor und, fast nebenbei, glänzt Pat Matheny (nebst seiner Group) als Produzent mit Überblick und geschmackvollen Arrangements. Dies ist meineserachtens die beste Noa CD, dieses Zusammenspiel von Emotion/Songwriting/Sound habe ich nie wieder von ihr gehört. Dringende Kaufempfehlung

vielseitig      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich hatte diese, meine 1. von nunmer 5 CDs von Noa beim stöbern im CD gesehen, und war vom Cover-Photo positiv angesprochen und habe mal reingehört. Ich habe die CD sofort gekauft und je öfter ich Sie hörte, desto besser gefiel mit diese CD: Super Stimmer der Sängerin (die im übrigen die meiste Musik und/oder Texte selbst schrieb), Texte zum zuhören und sehr, sehr abwechlungsreiche Musik ("handgemacht"(unplugged) - ohne technischen Schnickschnack!). Mein Favorit: das Ave Maria, zu dem Noa einen eigenen - hervorragenden Text geschrieben hat.

Endlich: Anspruch und Klasse am Pop Himmel!      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Diese CD überrascht gleich mehrfach: Eine hervorragende Stimme, Texte, die etwas aussagen, kombiniert mit einer bewegenden Musik. Ein Mix, den man heute so immer seltener findet. Zwei Lieder sind besonders gelungen: Dies ist zum einen "Child Of Man", das in vollendeter Harmonie von Text und Musik den Ruf nach Frühling zum Thema hat. Beachtenswert ist auch das Ave Maria. Die Neufassung des Textes ist ebenso gefühlvoll wie ansprechend. Überraschend und wohltuend an dieser CD ist vor allem die Vielseitigkeit. So findet man auch Titel in Iwrith (Neuhebräisch) Dieses "Jugendwerk" von Noa hat vier Sterne redlich verdient. Mindestens. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Ganz hübsch, aber nicht fesselnd      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
Aufmerksam geworden auf Noa bin ich, als ich ihr Duett "Savior" mit Peter Maffay hörte. Beeindruckt von ihrer Stimme habe ich mir also diese CD gekauft und war ein wenig enttäuscht: kein schlechtes Album, aber doch wenig aussagelos. Es enthält ein, zwei sehr schöne Stücke, wie "Mishaela", das sehr eigenwillig ist und fast ein Stück zu bestechen vermag, oder das melancholische "Path to follow". Was mich auch etwas überrascht hat, war, die Vielfältigkeit dieser Musik: von einem Stück, das auf einem chinesischen Haiku basiert, bis zur Bach-Gunaud'schen Version der "Ave Maria", die Noa textlich verändert und recht schön interpretiert hat. Aber diese Vielfalt ließ das Album auch ein wenig zusammengewürfelt auf mich wirken. Noa hat wirklich eine sehr schöne Stimme, doch kommt sie für auf diesem Album nicht so zur Geltung und mir scheint doch der rote Faden zu fehlen, der sich durch die Musik auf der CD ziehen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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