White on Blonde
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
Interessant! 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich bin einfach mal in den Plattenladen meines Vertrauens gegangen und habe nach einer Pop/Rock-Nummer gesucht. Heraus kam mit dem Texasalbum eine CD, die mich mehr als positiv überrascht hat.
Besonders in SAY WHAT YOU WANT, PUT YOUR ARMS ARROUND ME odder BLACK EYED BOY sollte man mal reinhören...
Die Leichtigkeit des Tiefgangs 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Chapeau Texas!
Mich überrascht diese Band bis heute - von vor allem positiv bis bisweilen negativ.
Diese Platte allerdings ist grandios. Sharleen Spiteri hat eine Leichtigkeit von Dingen zu singen, die mich schier umhaut. Man ist sich manchmal nicht sicher: Ist das jetzt tiefgründig und hochemotional intelligent was sie darbietet oder...seicht?
Es ist beides; genau das, was ich von Popmusik erwarte: Intelligente, treffende Texte vereint mit eingängiger Melodie, gut arrangierten Instrumenten (danke an Johnny Mac!) und dazu perfektem Gesang. Kaufen! Marsch, Marsch!!!
erinnerungen. 5 von 5.00 Punkten
Verfasser als "white on blonde" damals rauskam, war ich am höhepunkt meiner jugend. und das album war auch der soundtrack all der dinge, die damals passierten. ich schreibe das, weil man dadurch natürlich in seiner rezension vorbelastet ist - immerhin endete meine bis dato ernsthafteste beziehung zu "put your arms around me", nachdem sie mit "halo" begonnen hat. aber ganz abgesehen davon ist "white on blonde" eine großartige scheibe, die man genußvoll zu hause oder unterwegs hören kann. die musik ist gut, die texte schön, es paßt einfach alles. auch heute noch, 7 jahre später, hole ich das album gerne zwischendurch hervor, und denke an damals.
Unterschätzt ! 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Für mich, die beste Texas Platte: Say what you want war verdientermaßen ein Hit und nach dreimaligem Hören, kristallisiert sich Put your arms around me als Toptrack heraus.
Irgendwie scheint es, als würden auf dieser Scheibe nicht nur die ewiggleichen Themen des Pop verhandelt, sondern mehr ... ja, was eigentlich? Wohl nur ein frommer Wunsch.
Oder doch, wenn man genau hinhört ...!