War
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
VINYL VERSION IST SCHROTT 1 von 5.00 Punkten
Verfasser ...von daher nicht gleich aufregen. der eine punkt bezieht sich
auf die LAUSIGE vinyl version. ansonsten bin ich immer ein freund
der guten alten LP aber diese 'remasters' sind furchtbar.
die pressungen sind alle minderwertig, der sound GRÄSSLICH.
zerrt und kratzt....jede 3 euro (original-)version vom flohmarkt
hört sich sicher besser an als diese sogenannten premium 180gr
editions. also finger weg.....
Gutes Remaster, 2 gute Songs...der Rest, naja. 3 von 5.00 Punkten
Verfasser Von den Remasters von Boy und October war ich begeistert. Aber War enttäuscht mich doch irgendwo schon ein bisschen. Natürlich ist das remastering der CD und des Artworks sehr gut, die Mega-Songs "Sunday Bloody Sunday" und "New Year's Day" haben einen viel besseren Sound bekommen und der Gesamteindruck ist wirklich gelungen, nur die restlichen Albumsongs wolen mich nicht überzeugen. Sie plätschern ohne Kontraste so an mir vorbei....keine Eingängigkeit mehr wie auf Boy, und die anfängliche Reife von October scheint auch wie verflogen.
Wie gesagt, eine gutes Remaster mit genau 2 super Songs, der Rest ist eher mittelmäßig.
dringlich und drängend... 5 von 5.00 Punkten
Verfasser ...war das erste Meisterwerk von U2. Dringlich weil U2 nie wieder so wütend und politisch engagiert auf ihren Platten zu Rande gingen, und drängend weil man auf diesem Album bei jedem song den unbedingten Siegeswillen einer Band spürt die bereit dazu ist ganz nach oben zu gelangen.
Bono hatte als Sänger seinen Stil gefunden; immer leicht am Pathos schrammend, aber nie aufgesetzt, und ebenso hatte auch The Edge sein picking und seine stakkatoartigen Riffs so weit verfeinert, daß sie zu einer trademark des U2 sounds werden sollten. Freilich spürt man auf diesem Album auch noch stark die new wave Einflüße (disco rhythmen am Schlagzeug), aber im Vergleich zu den Vorgänger Alben, war das doch alles schon viel näher am beeindruckenden Stadion Sound einer großen Rockband, als am - nur für die clubs geeigneten dünnen - Joy Division sound beispielsweise.
Die Highlights: natürlich ,Sunday Bloody Sunday', daß textlich zum ersten mal den Gutmensch (und das ist jetzt nicht ironisch gemeint) Bono präsentiert, der ganz große Wurf war aber ,New Years Day' (Piano, Gitarre, Bass - großartig!), ein Niveau, das Sie in dieser Qualität auch später nur mehr selten erreichen sollten; ,Seconds' und ,Like A Song', ,Two Hearts Beat As One' und ,Surrender' fallen kaum ab und fast alle Stücke haben diesen treibenden nach vorne drängenden beat; noch keine Spur von wehmütigen oder melancholischen Balladen, selbst die ruhigsten Stücke dieser Platte ,Drowning Man' und ,40' klingen irgendwie aufrüttelnd und kämpferisch. Schade eigentlich, daß die Akkustik Gitarre, so wie sie bei ,Drowning Man' eingesetzt wurde, von der Band später - so - kaum mehr verwendet wurde.
Steve Lillywhite verlieh dem Originalalbum auch einen vordergündigen druckvollen sound, der zu den songs exzellent paßte; schön daß die remastered Version genauso warm klingt wie das Original jetzt aber sogar noch voller.
Joshua Tree war dann das 2 große Album, doch fehlte diesem - wahrscheinlich wegen Lanois und Eno - bereits die Roheit, das Brachiale. War ist defintiv das rockigste und wie gesagt drängendste und dringlichste U2 Album.
Langweilige Hits aber grandiose B-Seite!!! 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Es hat mich bei "War" schon immer gewundert, wie wild das Publikum nach "Sunday Bloody Sunday" und "New Year's Day" war und immer noch ist. Klar, es sind gute Songs, doch wurden sie bedauerlicherweise jahrelang derart rauf und runtergespielt, dass ich inzwischen allergisch reagiere, wenn ich das Snare-Marsch-Intro von "Sunday" höre. Die Radio- und Club-DJs haben gerade diese Songs zu abgenudelten und totgespielten Langeweiler-Hits gemacht, was besonders dem eh schon recht seichten und eingängigen "New Year's Day" geschadet hat. Für mich war "Two Hearts Beat As One" immer die beste Single von "War", und "Surrender", "Red Light" und "40" waren eh schon immer meine Favoriten der LP. Da U2 noch nie zu den Bands gehörten, die den Fan und Sammler mit Veröffentlichungen zuschütten, kann man sich das spärliche Frühwerk getrost auf einen Schlag zulegen und speziell bei "War" die (weit unterschätzten) Songs zwischen den wirklich nicht mehr hörbaren Hits genießen. Tipp: CD einlegen und bei Track 6 starten, für Besitzer der Vinyl-LP: einfach die WESENTLICH bessere Seite 2 zuerst hören.
super 5 von 5.00 Punkten
Verfasser das 1983`er album "war" war der erste erfolg für die iren.
selten hab ich so viel melanchonie gehört, wie bei "drowning man".
der song ist so traurig umgesetzt, so das man fast heulen könnte.
"the refugee" ist mehr so ein 80`er underground punksong.
natürlich sind auch die hits "sunday bloody sunday" und "new years day"
nicht zu vergessen. ich habe mir als neuer u2 fan diese platte als erstes
dieser band zugelegt, normalerweise empfiehlt sich ja meistens ein best of
album, ich war dennoch nicht enttäuscht. ich persönlich würde keinem u2
neueinsteiger-fan empfehlen sich dieses album als erstes, so wie ich es tat zu zulegen. fangt mit "joshua tree" oder "18 singles" an und dann könnt ihr euch an die einzelnen alben (wenn ihr wollt) heranwagen !
für ein anfänger ist diese scheibe vielleicht zu verrückt.
u2 setzten damals auf post-punk , underground-punk und normalen rock.
beim song "surrender" ist im hintergrund ein saxophon zu hören.
ach ja , wer es noch nicht weiß, es geht im diesem album natürlich um krieg (zumindest zum großteil) !!!
echt geile platte. erinnert mich an meinen realschulabschluss, bzw. sommer
des letzten jahres.
Gutes Album 4 von 5.00 Punkten
Verfasser War ist das 3. Album von U2 und in vieler Hinsicht das erste, das wirklich sehr gute Musik und den für die 80er typischen Stil des irischen Quartetts enthält. Gleich das erste Lied ist ein Highlight: "Sunday Bloody Sunday" wirft den Hörer mit einem tollen Drumsolo ins Geschehen; für mich eines der besten Lied auf der Platte. "Seconds" ist etwas ruhiger und leider auch blasser als der Opener, aber gar nicht mal so schlecht, wenn man es als "Einzellied" rauspickt. "New Year's Day" ist wieder etwas rockiger und gefällt mir auch sehr gut, auch wenn es nicht an die Klasse von "Sunday Bloody Sunday" herankommt. Mit "Like A Song..." konnte ich lange Zeit nicht besonders viel anfangen, und auch jetzt will sich dieses Lied nicht richtig im Ohr festklammern. Dafür entschädigt die schöne Ballade "Drowning Man", die einen wirklich mitreisst und ebenfalls zu den Topsongs auf diesem Album gehört. "The Refugee" ist, schlichtweg gesagt, nicht die Art von Lied, die mir wirklich gefällt. Die Percussion-Parts sind zwar ganz nett, aber es hört sich irgendwie alles recht abgehackt an. Pluspunkte gibt es für den Text, der zu der Zeit (und sicher auch recht lange danach) sehr aktuell war. In "Two Hearts Beat As One" traktiert Adam Clayton den Bass und gibt dem Song eine interessante Note. Leider ist er auch nicht besonders eingängig. Für "Red Light" gilt das Gleiche wie bei "The Refugee". "Surrender" wiederum ist ein echtes Highlight, das irgendwie voll zum Mitrocken anregt. Schlussendlich findet U2 mit ""40"" einen tollen Schluss.
Fazit: 4 Sterne. U2 hat noch nicht alles ausgeschöpft, aber das Potenzial war schon vier Jahre vor dem Meisterwerk "The Joshua Tree" deutlich zu hören.
U2 had the sound, but with "War" they find their voice 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Obviously "The Joshua Tree" was U2's breakthrough album, but in retrospect I would make a case for "War" being their most pivotal work. In a word, this is the point where the lyrics catch up with the hard-rock music. You can listen to "Boy" and "October" and find the sound, which in the beginning was focused on the Edge's jagged guitar riffs ("I Will Follow" is the best song from those two albums), but the lyrics are pretty much just something for Bono to do while the band rocks on and his intial attempts at communicating any sort of message seemed youthful indulgence at best.
However, when we get to "War," things have clearly changed. If the title and the cover shot (a young boy, his lower lip bloodied, his hands locked behind his head a standard pose of submission), then the lyrics of "Sunday Bloody Sunday" quickly settle the matter. There is still anger and dispair, but now there is an undeniable sense of passion as well. Along with "Seconds," "New Year's Day," and "'40'" they place "the Troubles" at the heart of the album's gestalt. The political position they are taking vis-a-vis the sectarian strife in Northern Island is rather nebulous, but there is a potency to the music and the lyrics hitherto unfelt in U2's songs (forever captured in the memorable music video of the group performing the song at Red Rocks). But then there is nothing wrong with offering awareness and concern rather than solutions. This is a problem that has been boiling over for centuries.
The love song "Two Hearts Beat as One" might seem out of place amidst the righteous anger of these other tracks, especially with the mix of disco rhythms and funky guitar, but then love is but another battlefield where desperation reigns. Even in that regard U2 can clearly be seen as moving on to the next level in their ascent. When an artist or group makes it big, there is a tendency among their true fans (defined as those who were in on the action before the bandwagon loaded up), to look back at one of their "early" albums with great nostaglic affection. For U2 that album would have to be "War."
Einfach unbeschreiblich... 5 von 5.00 Punkten
Verfasser ...was U2 hier für ein Album abgeliefert hat! Schon der Opener "Sunday bloody Sunday" ist einfach genial. Es ist wohl einer der kraftvollsten und ausdruckstärksten Songs der Band, der sich sehr intensiv mit dem Nordirlandkonflikt beschäftigt - und die Message kommt ziemlich eindeutig rüber ("..how long must we sing this song?"). Ein Klassiker.
In "Seconds" dreht sich das Ganze etwas mehr um die weltpolitische Situation, wenn auch der Stil des Songs eher ungewöhnlich für U2 ist - relativ dunkel und ruhig, wie ich finde.
Es folgt der Mega-Hit "New Year's day", auf diesem Album nicht wie auf dem Best-Of-Album ungekürzt, ich finde, so hört sich der Song um einiges besser an (also wirklich, wer kürzt denn auch einen U2-Song?!).
"Like a song" ist auch schönes Lied, beim Text empfehle ich genaues Hinhören und ein paar Gedanken dazu zu machen.
Mit "Drowning man" geht es weiter, in diesem Lied geht es um Liebe, die für immer hält, egal was passiert (geht aus der Textstelle "The storms will pass, it won't be long now. The storms will pass, but my love lasts forever" hervor). Wunderschön und etwas traurig und dramatisch.
"The Refugee" ist um einiges aggressiver, was aber zum Text passt (der sich leider nicht im Booklet befindet).
"Two hearts beat as one" finde ich einfach nur genial - mehr fällt mir dazu einfach nicht ein...;-)
"Red light" ist auch wieder ein wunderschönes Lied, etwas "sanfter" wenn man es mit den anderen Songs vergleicht.
"Surrender" ist auch nicht einer von den harten Songs und auch absolut fantatstisch, wirklich sehr gut gelungen.
"40" ist wohl mit "sunday bloody sunday" und "New Year's day" einer der Klassiker und schließt das Album perfekt ab.
Genial bei diesem Album (und auch hervorzuheben) sind, wie der Gesang von Bono, die Instrumente. The Edge sei an dieser Stelle als Erster genannnt, denn es ist absolut umwerfend, was er mit seiner Gitarre macht - ein geniales, nahezu perfektes Gitarrengewitter, es ist einfach ein Genuss, ihm dabei zuzuhören. Aber auch Adam Clayton mit der Bassgitarre und Larry Mullen jr an seinen drums holen alles aus sich heruas und zeigen, was U2 wirklich draufhat: harmonierendes Zusammenspiel, alles passt.
Dieses Album sollte man nicht ignoriert im Regal stehen lassen, sondern kaufen - es lohnt sich!
U2 als militante Kämpfer für den Frieden... 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Die grandiose Band U2 spielen militanten, zackigen Rock. Die Inhalte der Songs handeln, wie bei "SUNDAY BLOODY SUNDAY" (Nordirlandkonflikt), vom Krieg. In manchen Songs ist sogar Schwarzer Humor enthalten.
Die erfolgreichsten Singles dieser Platte sind eindeutig: "SUNDAY BLOODY SUNDAY" , "NEW YEAR'S DAY" und "40". Aber auch die anderen Songs haben's in sich: rockig, rebellisch und knallhart!!! WOW!
sunday bloody sunday 5 von 5.00 Punkten
Verfasser war ist ein geniales album von U2. auf diesem album sind hammerhartgeile songs,z.b. -new years day
-sunday bloody sunday,.....