Making Movies
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
Wunderschöner Gitarren Pop 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Auf ihrem dritten Album merkte man einen deutlichen qualitativen Sprung in den Kompositionen der Dire Straits. Nur 7 songs waren es die dieses Album enthielt, aber trotzdem Sie von der Länge eigentlich nicht ins prototypische 3 einhalb Minuten Pop-Format passten, ist hier kein Ton zuviel drauf.
Auffallend sind hier neben Knopflers fill-ins und wunderbar melodischen Solis vor allem Roy Bittans geschmackvolle Keyboards, im Besonderen seine Klavier Parts, die diese Lieder optimal ins rechte Licht rücken.
Natürlich wird hier ausgiebig dem ,Sultan Swing' gefröhnt, also jenem Dire-Straits typischen Rhythmus den ich hier mal als Mischung aus Swing und Boogie umschreibe und der von den Gitarren getragen wird. Auf Expresso Love und Solid Rock wird auch gerockt und bei letzterem rücken Sie zeitweise schon fast bedenklich in die Nähe von Status Quo, das geht sich aber immer aus und wird nie peinlich, weil Sie rechtzeitig die Notbremse ziehen.
Höhepunkt ist sicherlich eines der schönsten Liebeslieder der 80er - ,Romeo & Juliet', das ihnen im UK auch einen Top Ten Hit bescherte, aber Aussetzer gibt's hier ohnehin keine. Auf ,Les Boys' beweist Knopfler dann auch noch welche feine Ironie er mit seinen Texten verbreiten konnte und insgesamt ist dieses Album neben ,Love Over Gold' wohl ihre stärkste Arbeit. Der Blues der auf den ersten beiden Alben noch durchdringt, spielt hier übrigens keine Rolle mehr, das sind hier alles bereits Popsongs.
Ab ,Brothers In Arms' schlugen dann leider auch bei ihnen die 80er Jahre erbarmungslos zu, und die Lieder wurden zunehmend banaler. ,Making Movies' aber hat immer noch einen zeitlos schönen Glanz, vor allem historisch betrachtet, dominierten doch 1980 New Wave und Synth-Pop schon das kommerzielle Musikgeschehen. Ganz klar 5 Sterne für einen Klassiker des Gitarren Pop.
Übertroffene Arbeit der Dire Straits 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Was soll ich nur schreiben? Eins ist sicher, Making Movies ist das beste Album, dass Dire Straits veröffentlicht hat. Alle Songs sind instrumental fantastisch kreiert worden und harmonieren einwandfrei. Eine ordentliche Abwechslung aus Rock und Pop, eine grandiose Verarbeitung der Stimme von Knopfler, das ist es, was für mich das ideale Musik-Album ist. Zu schade, dass Knopfler keine Zusammenarbeit mit den Dire Straits mehr möchte. Es wären mit Sicherheit noch zwei, drei gute Alben entstanden.
Super auch bei Problemen 5 von 5.00 Punkten
Verfasser War bisher mit den Versand- und Produktleistungen von Medimops immer top zufrienden.
Nun habe ich auch Erfahrungen mit der Problembehandlung von Medimops sammeln können:
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Die erste Veränderung... 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Zwei richtig gute Scheiben hatten die Dire Straits ja schon rausgebracht, allerdings ähnelten sich diese ein wenig. Die dringend notwendige Veränderung bzw. Erweiterung des Sounds der Band wurde hier auf Making Movies vollzogen. Zunächst schmiss Mark Knopfler seinen eigenen Bruder aus der Band und ersetzte ihn durch den Amerikaner Hal Lindes. Die deutlich hörbare Veränderung ist aber die Hinzunahme von Keyboards (gespielt von E Street Band-Mitglied Roy Bittan), die in jedem Song einen nicht unwichtigen Part übernehmen. Mark Knopfler spielt hier auch öfter mal auf der verzerrten Gitarre was sich zum Beispiel im fantastischen Opener "Tunnel of Love" besonders äußert, oder er lässt die Akkustikgitarre sprechen ("Romeo and Juliet"). Insgesamt ist Making Movies nicht nur innovativer als der Vorgänger Communique, sondern auch "flotter". Allerdings vermisse ich persönlich ein wenig diesen rauen Charme den die Band auf den ersten beiden hatte als sie noch keinen Gebrauch von Keyboards machte. Nichtsdestotrotz sind hier ein paar richtig geile Rocker vorhanden, beispielsweise "Expresso Love", "Solid Rock" und natürlich "Tunnel of Love", welches trotz 8-minütiger Spielzeit kein einziges mal Langeweile aufkommen lässt. Die Ballade "Romeo and Juliet" und das Stimmungsvolle "Hand in Hand" wissen auch zu gefallen. Einziger Schwachpunkt ist das etwas gewöhnungsbedürftige Schlussstück "Les Boys", auch wenn es nur eine Parodie ist.
Letztendlich ist Making Movies eine gute Dire Straits-Platte, die ein paar Neuheiten aufweist, welche auch in der späteren Bandgeschichte wichtige Bestandteile bleiben sollten. Mit den Vorgängern kann dieses Album zwar nicht ganz mithalten, dennoch ist es sehr empfehlenswert.
Dire Straits 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Über Dire Straits muss man nicht viel sagen. Jede Platte top. Besonders hervorzuheben ist Tunnel of Love.
Die Dire Straits entwickeln sich weiter... 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Nach dem schwachen 'Communique' zeigt 'Making Movies' eine musikalische Weiterentwicklung der Dire Straits auf. Die Songs werden länger und aufwendiger und das Keyboards, das schon auf dem Vorgängeralbum seinen Einstand gefeirt hat, wird hier verstärkt eingesetzt. Allerdings wird bedient erneut ein Gastmusiker die Tasten, einen festen Tastenmann hat Mark Knopfler erst auf dem nächsten Album engagiert. Das 8 Minuten lange 'Tunnel Of Love' ist mit seinem klassik-artigen Intro(hier bedienen sich die Straits beim 'Carousel Waltz' von Rodgers/Hammerstein) der bisher längste Song der Dire Straits. Ein tolles, treibendes Stück mit einem Mark Knopfler in Bestform. Empfehlen möchte ich an dieser Stelle die 'Alchemy'-Liveversion dieses Stückes, welches dort noch länger ausgefallen ist. 'Romeo And Juliet' ist eine bekannte Ballade, mit akkustischer Gitarre instrumentiert. 'Skateaway' ist ein Midtempo-Stück in typischer Dire Straits-Manier. Auch 'Expresso Love' ist typisch für Dire Straits, und nicht nur durch Hinzunahme von Klavier und Orgel lebendiger als die vielen langweiligen Nummern auf 'Communique'. 'Hand In Hand' ist wieder mit akkustischer Gitarre instrumentiert, dümpelt aber nur vor sich hin. Eine entspannte Nummer, aber nix besonderes. 'Solid Rock' ist ein nettes Stück mit Boogie-Klavier. 'Les Boys' ist dann eine Parodie. Wäre es keine solche, dann würde ich von einer sehr peinlichen Nummer sprechen.
'Making Movies' ist ein überdurchschnittles Album, kommt aber weder an den Erstling, noch an die nachfolgenden Alben ran. Es lässt erahnen, in welche Richtung sich die Dire Straits weiterentwickeln sollten, bringt aber nicht sooo viel Neues.
Making Milestones 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Mark Knopfler mochte es schon 1980, Meilensteine zu erschaffen. Allein wegen der beiden ersten Titel "Tunnel of Love" und "Romeo and Juliett" (zusammen 14 Minuten lang) lohnt es sich, die CD als schönes Original im Schrank stehen zu haben. Die Platte schaffte es (nebenbei erwähnt) in Deutschland auf Platz 7 und in England auf Platz 4 der Album-Charts. Aber was kümmert einen echten Musikjunkey (wie Sie als Dire-Straits-Fan es zweifellos sind) eine Charts-Notierung ?
Dire Straits jenseits allen Bombastes 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Making Movies steht neben den ersten beiden Alben der Dire Straits für die
Phase der Band in der die Geschichten die Mark Knopfler in seinen Songs erzählte im Vordergrund standen.
Das ganze wurde von dem präzisen Sound der gesamten Band getragen.
Ohne Effekthascherei,ohne Bombast,ohne einen Song künstlich zu einem Epos aufzublasen.
Die dabei entstandenen Songs besitzen einen wunderbaren Zauber der diese niemals langweilig oder banal werden läßt. Ich habe mir diese CD
vor 13 Jahren gekauft und sie gehört noch immer zu meinen liebsten "Platten" .
Spätestens nachdem mit Pick Withers das zweite Gründungsmitglied die Band verlassen hat und immer mehr Gastmusiker sich bei den Dire Straits austoben durften ging diese Magie verloren was mit "On Every Street" seinen absoluten Tiefpunkt fand.
Diese Platte ist ein Vermächtnis aus jener Zeit wo nichts als gute Musik ausreichte um die Menschen vor der Bühne zu fesseln bzw. zu unterhalten.
Und nicht zuletzt ist sie ein Teil des Vermächtnisses einer bis heute unerreichten Band.
Auf jeden Fall die allerbeste Dire Straits LP 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Wie ja schon viele andere Leute vor mir gesagt haben, diese CD ist der Hammer. Ob es der Rocker Solid Rock ist oder das, ich wage mich fast zu sagen, Monumentale Tunnel of love. Dazu eine wunderschöne Ballade mit Romeo and Juliet. Mein Persönlicher Lieblingssong dieser Platte ist Expresso Love. Großartiges zusammenspiel zwische Gitarre und Klavier. Mit dieser CD kann man NICHTS falsch machen. Tolle Musik.
Dire Straits Pur 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Dieser CD merkt man an, dass sie die wirkliche Seite der Dire Straits wiederspiegelt.
"Tunnel of Love" - Der einführende Song klingt fantastisch und ist für mich der Beste Song auf der CD.
"Hand in Hand" und "Expresso Love" überwiegen weiterhin mit ihrem super Zusammenspiel von der Stimme Knopflers' und seinem Gitarrenspiel.
Selbst wer die Songs schon auf einer anderen (Live-) CD haben sollte, sollte hier bei diesem Preis nicht "Nein" sagen.
Umgekehrt genau so, wer diese Songs schon auf einer Live CD hat sollte sich diese CD nicht entgehen lassen