Holy Diver
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
DIO gestorben !!!!! 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Kanns noch gar nicht glauben , hab gerade gehört , das er tatsächlich gestorben ist. Normalerweise müsste man fast jede seiner CDs mit 5 Sternen bewerten . Er war meiner Meinung nach der beste Hardrock / Metal Sänger aller Zeiten.
RIP , Ronnie , du wirst immer der grösste für mich bleiben.
Marco
Ronnie James Dio rockt das Haus. 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Ronnie James Dio und sein Solo Debut Holy Diver.Der Mann der noch vorher bei Black Sabbath gesungen hatte?bringt nun seine Solo Platte raus und was soll man noch sagen?....in einer zeit wo der Trash Metal solangsam alles beherschend wurde zeigte Dio das man nicht umbedingt diese Richtung einschalgen muss um erfolgreich zu sein.Den Anfang macht ein Tempo song nämlich Stand up and Shout und hier gehts gut zu sache und "Vivian Campbell" zeigt was er auf dem Kasten hat."Holy Diver" beginnt mit einem etwa 1:20 minütigen Intro das sehr episch wirkt um dann in den Song überhaupt einzusteigen nämlich "Holy Diver" meiner meinung nach neben "Stand up and shout" der beste des albums, aber auch das solo von Herrn Campbell ist wieder gut."Gypsy" hier wird man gleich im anfang von einem Campbell solo beschossen um dann in ein coolen hard Rock Riff Refrain zu kommen der es in sich hat.Caught in the Middle" hat ein sehr typisches Rock Riff das aber cool daher kommt und der gesang von Herrn Dio macht eigentlich jeden Song nochmal besser, von dem solo muss ich eh nich mehr sprechen aber ich muss sagen das ich ei riesen fan von Herrn Campbell bin."Don't talk to Strangers" beginnt sehr ruhig mit einer akustik gitarre und einem Dio der in einer sehr hohen stimm lage zuerst singt danach geht es in den hammer geilen rock teil der dann wie immer perfekt ist."Straight Through the Heart" hat ein extrem hartes riff das einen manchmal erschlagen könnte, und der straighte rock sound gibt dem song gepaart mit Dio's gesang eine ganz besondere Note."invisible" beginnt wieder sehr ruhig mit einer sehr schönen melodie und gesang bis es dann einen umschwung gibt und man wieder in den Unverfälschten Dio sound dieses Albums zu gelangen."Rainbow in the dark" hat Keyboard effekt im anfang der sich dann im Chorus immer wieder wiederholt.Ansonsten zeiht sich ein Roter faden durch dieses Album das keine schwäche hat so auch dieser song ein geniales riff und das solo.....ich musste mal wieder nieder knien vor meinem Namensvetter."Shame on the night" ist etwas langsamer gehalten und nich ganz so aufregend wie die voran gegangenen Songs jedoch wieder sehr solide wie der rest des Albums das schon voran gegangen war.
Fazit:Das beste Rock album der 80er meiner meinung nach weil ich auch niemand aus den 80er höre der die gleiche Musik richtung einschlug.Meine Einzigen 80er bands neben Dio sind Metallica,Die Ärzte,Die Toten Hosen,und Guns 'n' Roses.....
also nix vergleichbares wobei Guns'n' Roses der sache schon nah kommen aber dann doch eher ein Glam Rock band sind.
Die beste Dio-Scheibe 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich würde die "Holy diver" zwar weder als Meisterwerk oder als legendär bezeichnen, aber es ist auf jeden Fall eine grundsolides Stück Metal-Geschichte. Der Sound Dio's ist zwar nicht eigenständig oder gar einzigartig, dennoch bleiben die Tracks des Albums lange im Ohr. Hier ein bischen Black Sabbath, da klingt wieder mal etwas Rainbow durch, aber muß man neidlos anerkennen, daß der gute Ronnie es bereits mit diesem einem Album geschafft hat sich ein Solo-Monument zu setzen. "Rainbow In the Dark", "Don'T Talk To Stranger", "Caught In the Middle" oder "Stand Up And Shout" sind untrennbar mit dem Metal der 80er Jahre verbunden... wenn nur nicht diese mäßig Produktion gewesen wäre... Vinnies Drums hat etwas zu wenig Power und die Guitar klingt zu dünn... aber das war leider auch so in den 80ern...
Ein Meisterwerk! 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Mit "Holy Diver" hat Dio seine Solokarriere gestartet und es gleich richtig krachen lassen. Die Titel sind durchweg von einer enormen Power geprägt, die schon durch den Opener "Stand up and Shout" auf ein hohes Niveau gebracht wird. Neben dem bereits genannten gehören auch "Gypsy", "Caught in the Middle" und "Rainbow in the Dark" zu den rockigen Titeln, die einen sofort mitreißen. Etwas mystisch angehaucht - aber nicht weniger Power-Hard-Rock - sind "Invisible", "Shame on the Night", "Straight through the Heart", sowie "Holy Diver", wobei letztere zwei schon etwas episches an sich haben - was wohl durch die stellenweise zähe Lavasound-Gittare bei gleichzeitig hoher Melodiosität kommt. Meiner Meinung nach der beste Titel der Platte ist "Don't talk to Strangers". In ihm wechseln sich sanfte, leise Töne und stahlbrechende Kräfte ab. Die Gitarre ist hart, schnell und effektvoll und das Solo übernimmt sogar für kurze Zeit die Führung über den Song. Dios gesangliche Leistung ist auf dieser Platte auf ihrem Höhepunkt, aber auch musikalisch wird sie nie langweilig. Für alle Fans der Metallmusik ein Muss: -> kaufen!
LEGENDÄRES HEAVY-METAL-ALBUM 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich habe dieses Album nun schon ziemlich genau 20 Jahre, als Vinyl (mittlerweilen auch als CD, zwecks Vinyl-Schonung)! Das war meine erste Platte überhaupt, mein Papa hat mir das Album geschenkt als ich ungefähr 7 Jahre alt war und seither höre ich dieses legendäre Kunstwerk immer wieder gerne an, obwohl sich in den letzten 20 Jahren mein Musikgeschmack ständig verändert und weiterentwickelt hat, aber dieses Album ist der KLASSIKER schlechthin und hat mich in den letzten 20 Jahren immer begleitet. Fazit: Legendär und ein absoluter Geniestreich! Eine absolute Rarität und das wohl meist gehörte Metal-Album in meinem ganzen Leben! Einfach der Wahnsinn!
Ein Meilestein des Hardrock ! 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Ronnie James Dio, der kleine Mann mit der riesigen Stimme konnte sich bei Black Sabbath als Ozzy Osbourne-Ersatz und als Sänger an der Seite des Gitarrenmethusalems Ritchie Blackmore bei Rainbow einen mehr als exellenten und erstklassigen Ruf erarbeiten. Sein erstes Soloalbum kann mühelos mit den Klassikern der Bands, in denen er vorher spielte, mithalten. Die Songs auf HOLY DIVER sind dermassen kraftstrotzend und energiegeladen, dass sie fast durch ihre Intensität die Boxen sprengen. Mal geheimnisvoll, mal agressiv, mal schwer rockend, mal düster vor sich hin wabernd, HOLY DIVER ist ein Klassiker ohne Ausfälle. Der Titelsong stampft unheimlich cool groovend aus den Boxen - eine klasse Midtemponummer! DON'T TALK TO STRANGERS ist unglaublich dynamisch - anfangs nebulös, dann rockt es einfach nur wie Sau! SHAME ON THE NIGHT klingt behäbig und schwer, dessen Melodie geht einem dann aber nicht mehr aus dem Kopf. INVISIBLE klingt anfangs ungeheuer balladesk und melodisch, fast schon kitschig, entläd sich dann aber in einem Riffgewitter, dass die Erde nur so bebt. Das Album groovt und rockt, es taugt für Partys und fürs Autofahren, oder einfach nur zum Hören nebenbei. Die Instrumentalarbeit ist Solide und fest, auf diesem klanglichen Fundament kann der Meister seine 4-Oktavenstimme perfekt entfalten. PFLICHTKAUF FÜR ROCKFANS UND FANTASY-ROLLENSPIEL-FANATIKER.
Dieses Album ist unsterblich 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Holy Diver gehört zu den Alben, die ich mir immer wieder kaufen würde. Die Songs "Holy Diver", "Rainbow in the Dark und "Shame on the Night" sind einfach Weltklasse. Klasse Melodie, ein Wahnsinns-Gesang mit absoluten Killer-Riff's. Auch der Rest der Lieder gehören in die oberste Liga des Hardrock, wobei ich persönlich "Stand up an Shout" so ideenlos finde, das der gleich immer übersprungen wird. Schade, das Dio diesen Level danach nie wieder erreichen konnte...
Ein Heavy Metal Album das keine Wünsche offen läßt ! 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Keine Frage, die ersten beiden Dio Alben waren mit Abstand die besten, was danach kam war nur noch zweitrangig. Auf diesem Klassiker war eigentlich jeder Songe ein kleiner Juwel. "Stand up and Shout" war der schnellste Dio Song aller Zeiten, "Holy Diver" eine Hymne mit genialem Riff und hohem Wiedererkennungswert. Weitere Gala-Stücke, das melodische "Don't talk to Strangers" und die beiden überragenden melodischen Klassiker "Rainbow in the Dark", sowie "Shame on the Night", diese letzten beiden animieren gerade zu zum mitsingen. Dios stimme ist natürlich fantastisch und alle Musiker verstehen ihr Handwerk aus dem FF, was ich aber nicht verstehe ist, wie kann man überhaupt so komplex trommeln wie dieser Vinnie Appice, daß geht doch eigentlich gar nicht?
Holy Diver: Das beste Album von Dio 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Dies ist das mit Abstand beste Album von Dio. Die ausdrucksvolle, perfekte Stimme RJD's, die hohe musikalische Qualität machen das Album zu einem absoluten Muß.Die Highlights: Titelsong, Gypsy, Don't talk to strangers & Invisible.