Sailing to Philadelphia
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 94 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
DAS BERUHIGENDSTE GERÄUSCH AUF DER WELT IST FÜR MICH DAS -KATZENSCHNURREN-.... 5 von 5.00 Punkten
Verfasser danach kommt gleich mark knopfler mit seiner fähigkeit, einem klangkörper diesen zauber zu entlocken...
wirklich wahr, vielleicht wären einige psychotherapeuten um einige patienten ärmer, wenn sie, anstatt sich -auf die couch zu legen- sich mark knopflers klangerlebnisse zu gemüte geführt hätten..
als würde ich warmen honig in meinen gehörgang träufeln, der sich dann angenehmst zu meinem -manchmal- gestressten gehirn ausbreitet...
normale menschen haben vier gliedmassen, m k hat fünf, denn die gitarre ist ihm wohl schon , anstatt eines schnullers- ins babybett gelegt worden und seit dem ist er untrennbar damit verschmolzen,
so wie ich mit seiner musik, seit anfang an, seit dire straits zeiten.
faszinierend ist für mich auch das arrangement zwischen gitarre und stimme.
diese raunende, harsche, oft flüsternde stimme ist die perfekte ergänzung zu seinem instrument, das, wenn es nicht schon erfunden wäre, er erfinden hätte können. oft ist es ja so, dass es entweder einen tollen sänger oder einen tollen gitarristen gibt, da fällt mir sonny landreth ein, der wirklich ein hevorragender gitarrist ist, aber dessen stimme lenkt etwas störend von seiner gitarre ab...
mark knopfler singt so, als wenn er wüsste, dass er seiner begnadeten zupferei gesanglich nicht im weg stehen darf, so hält er seine stimme im hintergrund und ich verstehe es so, als würde er selbst respekt vor seiner spielkunst haben...
wenn ich die cd s vom - betörendsten aller saitenanfassenden menschen- höre, dann möchte ich am liebsten rausgehen
in eine englische moorlandschaft, nebelverhangen, geheimnisvoll, rauh und mysteriös,
diese musik weckt einfach in mir solche phantasien und gleichzeitig löst sie in mir so eine beruhing aus,
die meine mit-bewunderer bestimmt auch so erleben.
dieser stil ist einfach was ganz neues und einzigartiges, so klar und so mystisch gleichzeitig, dieser sound ist wie der jugendstil nach dem historismus in der baukunst...
ich bin wirklich gespannt, wie lange es noch dauert bis er -sir knopfler- wird, das habe ich bei der rezension zu -get lucky - schon geschrieben...
leute, legt euch diese cd immer wieder und wieder ein , ihr werdet geheilt- besonders wenn ihr radio-geschädigt seid....
Vielen Dank, Mark 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich bin seit ungefähr 10 Jahren Knopfler-Fan. Das heißt sicher für manch einen rein gar nichts, jedoch für mich, mit meinen bescheidenen 16. Als mir mein Vater damals immer Sultans Of Swing in der Alchemy-Version gezeigt hat, war ich grenzenlos beeindruckt. So beeindruckt, wie man es mit 6 Jahren nur von Feuerwehrmännern und Autos sein kann, war ich es von Mark Knopfler. Er hat mich ungefähr 2 Jahre später dazu bewegt, selbst mit dem Gitarrenspiel anzufangen.
Als dann September 2000 die Platte Sailing To Philadelphia rauskam, hing ich geradezu an dieser. Ich hörte sie jeden Tag, ich liebte sie. Selbstredend ohne zu wissen, welcher Anspruch dahinter war, wie genial Knopfler tatsächlich war (ich war 7!). Und als ich dann selbst mit dem Gitarrenspiel begonnen habe, wollte ich immer so sein, wie er. Mark Knopfler hat mich also tatsächlich von meiner frühsten Kindheit durch mein ganzes Leben und schon durch so manche Phasen begleitet und auch beeinflusst. Seine "Post-Straits-Musik" kam immer so beruhigend und wunderschön, jedoch an keiner Stelle anspruchslos oder langweilig daher. Und obwohl ich auch jetzt andere Musiker entdeckt habe, die mich beeinflussen und die ich verehre, ist Knopfler für mich immer noch einer der ganz Großen. Ein Wahnsinnsgitarrist, und vor allem ein sehr oft unterschätztes Genie, das mir mit seiner grenzenlosen Bescheidenheit, seiner in jeder Note versteckten Genialität und vor allem seiner wunderschönen Musik durch einige schwierige Phasen meines ach so kurzen Lebens geholfen hat. Und dafür kann ich ihm garnicht genug danken.
Abgesehen davon, dass die Musik auf Sailing To Philadelphia einfach nur wunderschön ist, bildet das Album für mich also auch einen sehr großen persönlichen Wert. Ich hänge an seinen Saiten und warte sehnsüchtig auf jede seiner Veröffentlichungen, und trotz, dass auch nach Sailing To Philadelphia jedes seiner Alben wundervoll war, sticht dieses hier für mich immer noch hervor und wird es wahrscheinlich auch immer tun. Ich weiß genau, ich werde dieses Album auch noch in 30 und in 60 Jahren lieben, wenn Knopfler schon längst im Himmel der Gottheiten schwebt, und auch dann wird es für mich eines der Alben sein, die für mich den größten persönlichen Wert haben und mich durch mein gesamtes Leben begleitet haben.
Danke Mark, für alles.
Friedrich Stenzel, 16
Immer und immer wieder gern zu hören 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Wer einmal den musikalischen Weg von den Dire Straits zu Mark Knopfler solo gefunden hat, wird bei diesem Album immer und immer wieder hängen bleiben und immer wieder rein hören. Das Album wird nie langweilig, es ist zum Genießen oder einfach easy listening.
Ich kenne kein besseres Soloalbum von Mark Knopfler, auch wenn sein letztes Werk "Get Lucky" auch richtig gut ist, aber z.B. weniger den Dire Straits Stil präsentiert.
Sehr schöne Knopfler-Solo-CD 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Mir gefallen auf diesem Solo-Album Mark Knopflers ausnahmslos alle Songs und eine Schwachstelle gibt es für mich nicht. Wie immer spielt Mark Knopfler seine Gitarre so, dass man dahinschmelzen könnte, der Gesang ist gleichfalls überzeugend und die Aufnahmequalität der CD ist perfekt. Die besten Songs sind für mich der Opener "What It Is" (erinnert noch sehr stark an Dire Straits), "Sailing to Philadelphia" (Titelsong, mit James Taylor), "The Last Laugh" (sehr gefühlvoll, mit Van Morrison, so etwas wie "Save the Last Dance for Me") und "Silvertown Blues". Die CD kann man insgesamt durchaus als ein wenig Folk-orientiert bezeichnen. "Junkie Doll" ist beispielsweise eine ausgesprochen gut gelungene Honky-Tonk-Nummer.
Philadelphia 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Das beste Album von Mark Knopfler. Die Titel passen gut zusamman, die Instrumente meisterhaft gespielt. Könnte ewig laufen!
Gutes Album 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich habe mir die CD vor kurzem zugelegt und bin angenehm überrascht. Mit "What it is" , Sailing to Philadelphia und Sivertown Blues" sind starke Songs vorhanden, die sofort ins Ohr gehen.
Wer Dire Straits mag, wird von dieser CD nicht enttäuscht sein. Kann ich nur empfehlen.
Sein bestes Soloalbum 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Meiner Meinung nach ist dies Knopflers bestes Soloalbum. Nicht ein einziges Stück was hinten runter fällt. Sein einzigartiges Gitarrenspiel kommt auf dieser CD besonders gut zur Geltung.
Die Kompositionen sind Top und die Mitmusiker spitze.
Leider haben die nachfolgenden CD's nur noch Phasenweise diesen Glanz.
So gut wie man nur sein kann 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Radiohören ist für mich seit Jahren eine Qual, aber auf der Arbeit lässt es sich leider nicht vermeiden, dass ich täglich mit denselben nervigen Charts-Liedern berieselt werde. Meine Seele hat Narben davongetragen. Gäbe es nicht die Möglichkeit, zu Hause eine Mark-Knopfler-Therapie per CD durchzuführen, ich würde irgendwann zu einem psychischen Wrack. Gott sei Dank gibt es Vollblut-Musiker wie ihn, die nicht nur eine starke Stimme haben, sondern vor allem hervorragende Songs mit heilsamen Arrangements zustande bringen. Solo gefällt mir der Meister auf der Gitarre mindestens doppelt so gut wie mit seinem früheren Dire Straits-Anhängsel - und so lange auch im Radio ab und zu seine Singles laufen, besteht für mich die Chance, auf Knopflers Rettungsinseln im Meer der Mittelmäßigkeit zu überleben.
Er ist auch solo unschlagbar! 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Der erste Song genügt um zu entscheiden: "Diese CD muss ich haben!". Mark Knopfler hat mit Sailing to Philadelphia ein sensationelles Album produziert, bei dem er alle Songs selbst geschrieben hat. Er ist ein begnadeter Gitarrist und zeigt uns bei jedem Song sein außergewöhnliches Können! Auch die Auswahl seiner Gesangspartner ist ihm absolut gelungen... (wenn man mal von Van Morrison absieht). Der ansonsten wunderbare Song "The Last Laugh" wird durch Van Morrisons Guest-Vocals total entstellt! Aber wie dem auch sei, die anderen Songs entschädigen dafür um ein Vielfaches.
Wer sich schnell einen Überblick verschaffen will, dem empfehle ich die Titel "What it is", "Sailing to Philadelphia", "Silvertown Blues" und "Speedway at Nazareth". Der letztgenannte Song sollte unbedingt im Ganzen angehört werden, er verwandelt sich in ca. 6 Minuten aus einfachen Countryelementen in ein atmosphärisch dichtes Klangerlebnis. Bei "What it is" braucht man nur ein paar Takte um sich in den Song zu verlieben.
Fazit: "Sailing to Philadelphia" ist ein Album, welches man immer wieder hören kann - die Songs werden einfach nie aufdringlich. Ich persönlich überspringe "The last Laugh" weil ich die Stimme von Van Morrison wirklich mehr als daneben finde. Das komplette Album bekommt von mir aber trotzdem die Topwertung, denn die anderen Songs sind für Abstriche einfach zu gut!
Schönes Album mit viel Ruhe und Gefühl 5 von 5.00 Punkten
Verfasser "Sailing to Philadelphia" ist ein wunderbares Album für alle, die gerne Musik hören, bei der man unwillkürlich an entfernte Orte abschweift. Wenn man die Songs hört fühlt man sich, als wäre man irgendwo ganz weit weg.
Die wunderbaren abwechlslungsreichen und trotzdem zueinander passenden Melodien entführen einen in fremde Welten. Die Lieder sind nicht langweilig, da keines wie das andere klingt. Manche Songs gehen stark in die Country-Richtung, andere haben überwiegend Blues-Elemente. Insgesamt werden sämtliche Roots-Musikrichtungen miteinander vermischt und ergeben zusammen mit Marks genialer Gitarrenspieltechnik und seiner unverwechselbaren rauchigen Stimme eine perfekte Komposition, die einen wirklich faszinieren kann.
Jeder, der solche Musik gerne hört und ein stimmiges, ruhiges, aber niemals eintöniges Album schätzt, sollte sich dieses Album zulegen.
TOP-CD für entspannte Stunden!