The Da Vinci Code [UK Import]

Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 297 Bewertungen)


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Guter Gedanke, schlechter Film      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
The Da Vinci Code ist ein Film, der einen Interessanten Aspekt in seiner Ausführung widerspiegelt: Die Bedrohung der korrupten Kirche.
Ich finde dieses Thema ein sehr interessantes und spannendes Thema, jedoch war ich am Ende enttäuscht.
Genau genommen war ich von anfang an vom Film enttäuscht. Der Einstieg in den Film war gut gelungen und ich dachte, das wird was, aber schnell merkte ich, dass der Film meinen Erwartungen nicht entsprechen würde, wenn er so weitergehen würde wie die ersten 15 Minuten. Leider ging es genau in dem Stil weiter.

Der Film ist durchlöchert von ungeremitheiten und unrealistischen Aspekten.
Hier ein Beispiel: Sophies vermeintlicher Großvater läuft halbtot durch das Louvre, hat aber vor seinem Tod noch genug Zeit, um sich ein Anagramm für Da Vinci - Mona Lisa auszudenken?

Darüber hinaus sind die Absichten und Beweggründe vieler Personen oft unverständlich und nicht logisch.
Der Produzent hat verzweifelt versucht, etwas Action und Spannung in den Film zu bringen, indem er es so darstellt, dass die Hauptpersonen von einem unerbittlichen Polizisten verfolgt werden. Dies ist aber so konstruiert und abstrus, dass es plump wirkt und der Zuschauer aufhört, mitzufiebern.

Gegen die Besetzung habe ich nicht viel zu sagen. Die Hauptdarsteller waren eigentlich gut, wenn nicht sogar mehr, jedoch fielen mir mehrere weniger wichtigere Personen auf, wie z.b der Bischof (Alfred Molina) und Teabings Diener, die ich sehr schwach fand.

Mein größtes Problem ist, dass der Film Thesen aufstellt, die größtenteils von Forschern widerlegt worden sind, andererseits auch Bezug auf die Realität nimmt. Durch diese bunte mischung von Lüge und Wahrheit ist es vollkommen unmöglich, beides auseinander zu halten. Dazu kommt noch, dass ein großer Teil des Filmes nur undurchsichtiges Gerede ist. Tom Hanks schafft es, den intellektuellen zu spielen, schafft es aber auch, die zuschauer so zu verwirren, dass man nicht sagen kann, wie er auf seine Schlüsse gekommen ist. (Und jetzt sagt nicht: da hätten Sie besser aufpassen müssen!)

Fazit: Da Vinci Code ist ein schlechter Film, überladen mit Falschaussagen, surrealismus und undurchsichtigen Handlungen. Er dient bestenfalls für einen Fernsehabend, an dem man sich etwas ruhigeres wünscht, jedoch sollte man sich auch dabei nicht zu viel erwarten, sondern stattdessen lieber einen anderen Film sehen.

Ich hoffe, ich habe nicht vergessen und hoffe, dass ich vielleicht den ein oder anderen von diesem Fehlkauf abhalten kann, auch wenn die Mehrheit mit Sicherheit gegen mich ist (Glaubt mir, das ist kein guter Film)

Ein Hörbuch mit Bildern      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
...dieser Film ist die Perversion des Kinos. Es wird nur geredet, geredet und erklärt. Aha, soso, jaja, genauso gut hätte ich mir ein Hörbuch oder ein Hörspiel antun können. Ein Film ist dazu da, eine Handlung zu haben, nicht um zwei, drei oder vier Menschen zu zeigen, die sich die Handlung (die kein Mensch verstehen kann) zu erklären. Unfassbar langweilig. Und der Nachfolger ist ähnlich schlecht...

Wenn das alles wahr wäre... boar!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral, und die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist, beginnt.

Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre ?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.

An die Gegner des Films, die statt dessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken. Man weiß, dass sein Kind verändert wird, und kann nur hoffen, dass man es bei seiner Rückkehr noch wiedererkennt. Im Fall meines Romans 'Sakrileg' ist dieses Kind tatsächlich sehr wiedererkennbar zurückgekehrt... als eine gestärkte, intelligente und strahlende Version seines früheren Selbst."

... Dan Brown selbst setzt die Grenzen dieses Films      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
Wer Dan Brown liest oder ihn sich im Kino ansieht, weiß, was ihn erwartet. Dramatische Handlungen um mysteriöse Rätsel, die immer wieder unglaublich anmutende Offenbarungen von schlauen Menschen, zumeist Wissenschaftlern, liefern. Das geht immer eine zeitlang gut. Nach 300 Seiten (im Buch) bzw. einer guten Stunde (im Film) siegt die Banalität und nerven die Schlaumeier. Dan Brown will immer eine Lösung präsentieren und immer klingt die nach angelesenem Expertentum, hier wie auch in Meteor und Illuminati. Ein Loch im Meer und ein vom Himmel stürzender Papst, Brown kann es alles erklären lassen. Gut, das wissen wir. Gute Story, zuweilen grotesk übertrieben.

Was aber macht der Film daraus? Tom Hanks spielt den Hauptdarsteller langweilig und damit irgendwie gut. So muss er sein, der Robert Langdon. Sophie Neveu (Audrey Tautou) fand ich OK, doch die Nummer mit dem französischen Dialekt in der deutschen Fassung über 2 Stunden durchzuziehen, ist nicht wirklich nötig. Beide Rollen werden aber überschattet von den hervorragenden Sir Leigh Teabing und Silas. Gerade Mönch Silas wirkt mit seiner überzeugend gespielten Passion in diesem Film darum fehl am Platz, weil die anderen Charaktere ihn ausbremsen. Also, gute Schauspieler, aber mittelmäßig synchronisierte Rollen.

Was dem Film aber die Punkte nimmt (zumindest meine), sind Kitsch und Pomp. Als ob der Film Angst vor der Courage hätte, werden wichtige Szenen mit kitschiger Musik zugekleistert. "Achtung, dies hier ist wichtig!". Der Schlussmoment ist geradezu peinlich. Leider lädt Dan Brown mit seiner Dramatik zu so etwas ein. Auch die wiederkehrend bildhaft dargestellte Legende um den heiligen Gral ist schwulstige Geschichtstümelei. Der Film ergeht sich in Symbolik. Weniger ist manchmal mehr. Aber auch dies gibt das Buch vor.





The Da Vinci Code      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Robert Langdon, bekannt aus Illuminati und Das verlorenen Symbol, weilt momentan in Frankreich. Als er zu einem Mord gerufen wird, ist er schier erstaunt, als er seine eigentliche Verabredung Jacques Saunière, den Chefkurator des Louvre, tot vor der Mona Lisa sieht. Denn Jacques Saunière, hat seinen Körper verunstaltet, um eine Botschaft zu übermitteln.

Die Polizei glaubt, dass die Botschaft bedeutet, das Robert der Mörder ist - während die Kryptologin und Enkelin Sophie Neveu glaubt, dass ihr Großvater eine andere Botschaft hinterlassen hat. Sie verhilft Robert zu Flucht und wird mit ihm das größte Geheimnis der Kirche entdecken. Ein Geheimnis, dass nicht nur die Kirche vertuschen will, sondern auch Mitglieder des Opus Dei, die den beiden dicht auf den Fersen sind, aber nicht nur die...

Sakrileg ist ist ein spannender Krimi. Gut umgesetzt und besser als Illuminati. Weniger Action, dafür mehr Rätsel und gut ausgewählte Schauspieler.

Die Handlung wurde ein wenig gekürzt, das ist schade. Trotzdem ein super Film, den man unbedingt gesehen haben muss!

Ein guter Kauf      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ist erst mein 2ter Film den ich mir als Blue Ray gekauft habe und bin
mehr als überzeugt vom diesem Medium. Ersten ist die Ausstattung auf
einer Blue Ray um einiges höher, was einen Filmfan wie mir absolut
zusagt und auch das Preisleistungsverhältniss finde ich ok.
Was mir besonders zusagt das eine Blue Ray entschieden mehr Speicher hat
und gerade bei diesem Film man nicht mitten drin aufstehen muss, um
die 2 DVD einzulegen, was fuer mich jegliche Spannung und Filmgenuss
genommen hat bei DVDs.

dvd-film      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
eine weiterere Dan Brown - Verfilmung mit brillantem Tom Hanks. Mysteriöse Geschichte, die auch wahr sein könnte?

Nicht ganz so gut wie im buch      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich finde den film sehr gut verfilmt aber wie eigentlich bei jedem film, bei dem ein Buch verfilmt wird ist er nicht so gut wie das buch.
Trotzdem sehr empfehlenswert.

Klasse Film und auf Bl-ray einfach top!!!!      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
haben den Film schon im Kino gesehen und als DVD. Aber auf Blue-Ray einfach ein MUSS!

Weltkino      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Eine absolut würdige Verfilmung des Buches, toller Film, der in keiner Blue Ray Sammlung fehlen darf!

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