Willkommen bei den Sch'tis
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
Klasse, diese Franzosen 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Hatte diesen Film schon zweimal im Kino gesehen, endlich kein Hollywood geschmarri, sondern frische humorvolle Kost.
Willkommen bei den Sch`tis 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Wenn man mal wieder von Herzen lachen will dann schaut Euch diesen Film an. Einfach nur klasse. Hier kann man sehen, dass auch ein kleines Budget ausreicht um einen tollen Film zu machen und nebenbei einen riesen Erfolg zu haben.
Laaaaaaangweilig 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Selten, eigentlich noch nie, habe ich mich einem Film so dermaßen gelangweilt wie bei diesem. Kein bisschen witzig, die Schauspieler sind genau so schlecht ausgewählt wie die Story selbst. Hab ihn auch nicht mal zu ende geschaut - da war mir meine Zeit dann wirklich zu schade.
Nicht nur einmal ansehen 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Dieser Film nimmt absolut herrlich Menschen mit Vorurteilen auf den Arm. Eine Glanzleistung der Synchronisation und Stimulation der Lachmuskeln. Ich freue mich schon darauf, ihn wieder zu sehen.
Klasse Film 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Der Film ist echt klasse, sehr lustig. Die nicht professionellen Schauspieler sind hervorragend ausgesucht und spielen ihre Rolle genial. Bei nur wenigen Filmen mußte ich so lachen. Nur zu empfehlen.
Charmante "Alltagskomödie" 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Philippe ist Postbeamter. Seit einiger Zeit bemüht er sich um eine Versetzung - in wärmere Gefilde, da wo sich das Arbeiten fast wie Urlaub anfühlt. Schade nur, dass immer andere, Randgruppenzugehörige, bevorzugt behandelt werden und ihm die schönen Jobs vor der Nase wegschnappen. Philippe greift zu einer List, fliegt auf und - landet zur Strafe bei den Schtís, tief im französichen Norden.
Zunächst ohne Frau und Kind aber bewaffnet mit funktionaler Winterkleidung trifft er am ungeliebten Ort ein. Er wird zwar von wärmeren Wetter als erwartet empfangen, aber dafür regnet es Bindfäden und die Menschen, auf die er trifft - zuerst der Postbote Antoine und seine energische Mutter - erscheinen ihm zunächst auch unfreundlich und komisch. Insbesondere ihre Sprache ist für einen Fremden gewöhnungsbedürftig. Doch unerwartet fühlt sich Philippe nach einiger Zeit wohl bei den Schtis. Er lernt ihre freundliche Art, das leckere Essen und sogar ihren merkwürdigen Akzent zu schätzen und bemerkt, dass das Leben, die Sorgen und Nöte der Menschen, seinem eigenen gar nicht so unähnlich sind. So hat Antoine etwa Liebeskummer, die Kunden suchen menschliche Nähe und Kontakt. Der Alltags-Strohwitwer wird zu Hause von seiner besorgten Ehefrau am Wochenende außerdem bestens umsorgt. Seine nicht mehr ganz intakte Ehe gewinnt so neuen Schwung und Philippe genießt und lügt. Das klappt wunderbar, bis die Ehefrau nun ihrem Liebsten immer nah sein möchte und tapfer beschließt, ebenfalls in den kühlen Norden zu ziehen. Wieder versucht es Philippe mit einer List. Das geht nicht gut...
Die Handlung dieser Kömödie ist keinesfalls spektakulär. Es jagt nicht eine Pointe die andere. Der Film wagt aber einen (zugegeben oft überspitzten) klugen Blick in das Leben von "ganz normalen" Menschen. Dabei entsteht eine sehr charmante Alltagskomik. Witzig z.B. die Szene, in der Philippe Antoine vom Trinken abhalten möchte und schließlich beide als Ergebnis betrunkener denn je durch die Stadt radeln. Wunderbar der Schti Sprachunterricht für Philippe. Ein wenig verliert der Film an Witz, als Philippes Frau zu ihm zieht. Trotzdem ein gelungenes Werk das zwar keine hochanspruchsvolle aber doch intelligente und dichte Unterhaltung bietet. Ich habe viel gelacht!
Die deutsche Synchronisation ist sehr gut gelungen, was angesichts des Schti Akzents nicht selbstverständlich ist.
Positiv fand ich übrigens auch, dass der Film nicht dem Trend zur Überlänge folgt. Manchmal sind weniger als zwei Stunden im Ergebnis mehr!
Willkommen bei den Schtis 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Eine super Film, bei dem herzlichst gelacht werden kann. Kein Sex kein Crime viel Fun!!!
Ein Film der mehrmals anzusehen ist. Höchst emofehlenswert!!!!!!!
Empfehlenswert! 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Der Film ist köstlich. Komisch ernst erzählt er, wie sich Menschen etwas vormachen. Sie glauben, offen zu sein glauben, aber in Wahrheit sind sie Gefangene ihrer Vorurteile und unmittelbaren Umwelt.
Willkommen in der Walachei 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Philippe ist Postbeamter. Eigentlich geht es ihm ganz gut, aber es könnte ihm natürlich besser gehen. Deshalb versucht er, durch einen äußerst dämlichen Betrug seine Versetzung ans warme Mittelmeer zu erschleichen. Natürlich fliegt er sofort auf und muss mit drakonischen Disziplinarmaßnahmen rechnen. Entgegen seiner ersten Befürchtung wird er nicht rausgeschmissen. Nein, die Strafe ist viel schlimmer. Er wird in den äußersten Norden strafversetzt, in das Sibirien Frankreichs. Dort soll es fürchterlich zugehen.
Verzweifelt macht er sich auf in die Verbannung, seine Familie bleibt in Sicherheit zurück. Aber schon nach kurzer Zeit muss er seine Vorurteile überdenken. Gewiss, die Eingeborenen sind vielleicht etwas rustikal und merkwürdig, aber sie nehmen ihn herzlich auf. Das Wetter ist zwar frisch, aber bei weitem nicht so schlecht wie ursprünglich befürchtet. Und spätestens nach durchbrechen der genial synchronisierten Sprachbarriere fühlt sich Philippe zunehmend wohl.
An den Wochenenden fährt er zu seiner Familie. Er berichtet, was ihm alles Schreckliches widerfährt und lässt sich ausgiebig bemitleiden. Aber dann kommt seine Frau Julie auf die Idee, ihn zu begleiten, damit er nicht mehr alleine in der Fremde hausen muss. Nun ist Philippe gezwungen zu handeln. Seinen Kollegen beichtet er, dass er sie schlecht gemacht hat. Aber er hat keine Ahnung, wie er das seiner Frau beibringen soll. Als sie schließlich anreist, will er ihr alles beichten. Aber dann bereiten ihr die Kollegen und Dorfbewohner einen Empfang, bei dem sämtliche Vorurteile bestätigt werden und kein Auge trocken bleibt.
"Willkommen bei den Scht'is" ist einer französische Wohlfühlkomödie über Vorurteile und Befindlichkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen. Das unterschiedliche Volksstämme sich gegenseitig über ihren Dialekt und ihre Eigenarten lustig machen, ist anscheinend keine deutsche Erfindung. Und wer bislang glaubte, dass alle Franzosen ein einig Volk von Galliern sind, sieht sich spätestens nach diesem Film eines Besseren belehrt. ;-)
Viel Lärm um nichts! 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Überschätzt, langweilig und unlustig. Nicht eine einzige Stelle in dem ganzen Film die zum lachen wäre. Zum Glück damals kein Geld fürs Kino ausgegeben. Ich frage mich wieso der Film so ein Renner war. Aber es stimmt einfach: "Eßt Sch..., zehn Millionen Fliegen können nicht irren." Totale Zeitverschwendung!