Driving Range für den Garten
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
Alles bestens schnell geliefert - super 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Einfach aufzubauen und bringt schnell Spass....
man sollte allerdings nen Abschlag haben sonst kommen die ersten Reklamationen weil man den Rasen schädigt :-)
Das ist groß genug :-) 5 von 5.00 Punkten
Verfasser ...auch für Anfänger wie mich ist dieses große Netz sehr gut geeignet. Dank der ausgeformten Seiten sind einige schräge Schläge doch noch auf unserem Grundstück verblieben...
Also: Gute Qualität, Aufbau geht alleine, zu Zweit ist man aber deutlisch schneller, es hält Wind und Wetter aus - also alles in allem ein sehr guter Kauf.
gut zum üben 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Natürlich ersetzt dieses Netz keine Driving Range, aber zum Schwung und Treffer üben, ist es allemal brauchbar. Es ist eigentlich größer, als es auf dem Bild erscheint, siehe Größenangaben, und verhindert durch die seitlichen Netzwände eventuelle Fehlschläge, was einem Sicherheit verleiht. Ohne diese Seitenwände wäre so mancher Schlag in Nachbars Garten oder Fenster gelandet. Die Angabe "leicht aufgebaut" ist etwas übertrieben, aber mit etwas Übung in 10 Minuten erledigt. Überraschend wird es in einem Karton 15x15x60 und in einem Sackbehälter geliefert (siehe Aufbau unten). Das Netz an sich erscheint stabil und reißfest; die Stäbe dünn, aber biegsam. Die Aufbauanleitung ist in Englisch und mit etwas "raten" gerade noch verständlich.
Darum hier detailliert:
Das Netz ausbreiten, die Laschen zeigen nach oben. Die Stäbe sind jeweils ca. 60cm lang und durch einen Gummizug untereinander verbunden. Man steckt sie wie vorgegeben ineinander, so dass jeweils zwei lange Stäbe von ca. 1cm Dicke und 6m Länge entstehen. Man braucht also Platz. Überkreuz fädelt man diese Stäbe durch die Laschen und durch die oberen Hüllen aus Plastik, welche farblich untereinander abgesetzt sind. Auf einer Seite steckt man die Pins, welche an den Enden des Netzes angebracht sind, unten in die Stäbe. Nun kommt der anfangs verwirrende Teil und es soll lt. Anleitung mit einer zweiten Person als Hilfe vollendet werden; ich habe es aber immer allein geschafft. Zieht man das Netz über die Laschen der Stäbe zum Befestigen an den anderen Enden stramm, dann biegen sich automatisch diese Stäbe zu einem Halbbogen. Hat man die Pins des Netzes in die Enden der Stäbe gesteckt, braucht man nur noch die 4 Seiten ausrichten, d.h. 3 Seiten sind mit Bänderen umlaufend unten am Netz, die vordere Seite ein Band. Die Pins sind sehr dünn und labil und rutschen beim kleinsten Anheben aus den Stäben. Das Netz steht schon recht stabil, aber man kann und soll mit den 5 mitgelieferten Häringen die 4 Eckpunkte an den Ringen der Einsteckpins, sowie das hintere Netzband in der Lasche sichern. Oben verbindet ein relativ nutzloser Klettverschluss die Stäbe an der Kreuzung. Wer will, kann für pitchen und chippen das mitgelieferte Ziel inkl. Auffangnetz anbringen. Zwei weitere dünne Seile sind für weitere Befestigungen mitgeliefert; aber man braucht sie eigentlich nicht.
Abbauen: Leider muss das Netz total abgebaut und die Stäbe müssen zusammengefaltet werden. Man kann sie nicht wie einen Schirm zusammenklappen. Ein einfaches Scharnier in der Mitte der Stäbe bzw. oben an der Spitze wäre eine einfache Lösung gewesen. Wer aber Platz hat, der kann das Netz auch stehen lassen bzw. die Vorderseite beider Stäbe nach hinten klappen. Wenn dahinter eine Wand etc. steht, kann man die zwei gebogenen, zusammengefalteten Teile dagegen lehnen. So spart man sich die Zeit zum wieder aufbauen.
Ein Sicherheitshinweis fehlt, daher hier: direkt hinter dem Netz niemand aufhalten lassen, oder keine empfindlichen Teile platzieren; das Netz beult beim "driven" natürlich etwas aus.
Fazit: Erstaunlich, welche Preisunterschiede verschiedene Anbieter für das gleiche Netz "abzocken". Bei Amazon, wenn auch geringe Materialkosten, ist es noch am günstigsten. Das Netz ist gut und befriedigt den Zweck. 1 Punkt Abzug wegen des ständigen Abbaus und der möglichen Lösung eines Scharniers zum Zusammenlegen an der Spitze. Auch die Befestigung an den vier Eckpunkten ist mangelhaft und könnte besser gefixt werden.