Scriptum - Der letzte Tempelritter

Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Scriptum- Der letzte Tempelritter      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich bin sehr zufrieden mit dem kauf der dvd, mann könnte aber eine kleine inhaltsangabe zu den filmen machen.
Das würde den kauf von so mancher dvd schmackhafter machen!!
Ansonsten muste nicht lange drauf warten, (schnelle und sichere lieverrung).

Schlechte Kopie      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich schliesse mich meinem Vorredner/ meiner Vorrednerin vollinhaltlich an. Dieser Film ist, obwohl das Buch einiges konnte, einfach nur schlecht! Schlechte Darsteller, schleppende Handlung...

yeah - i hate it (ja, grottenschlecht!!)      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
Dieser Film ist einfach nur schlecht. - Er hat nicht mal das Image eines B-Movies. Die Dialoge an den Haaren herbei gezogen, die Story total abweichend vom Buch....ausgehend davon dass die Stadt im Buch unter Wasser liegt, im Film dann a la Pompeji unter Asche erstickt ist, die schlechtgemachten Drehs, das explodieren des gerammten Fahrzeugs, SICHER!!, die Stimmungsmomente, klick klick, schnell hin und herschalten der einzelnen Szenen, das spiegeln des Kamerateams in den Sonnenbrillengläsern... ich meine.. Hallo!!?? was für einen Kameramann haben die da engagiert? Wohl Damien Cockburn aus Tropic Thunder ^^ Ich meine, auf solche filmische Fauxpas muss doch geachtet werden oder guck ich da nur zu genau hin??

Die Szene als Tess die Strickleiter durch das Loch nach unten schmiss. Während ihre Schiffsromanze (Sean) hustend und prustend am Boden nach Luft röchelte, war plötzlich die Strickleiter mit Heringen im Boden verankert gewesen, alle Achtung Sean! Saubere Leistung, im Fall noch schnell zwei Heringe in den Boden gerammt, die Leiter für Tess fixiert und dann den Staub von den Klamotten klopfend.. it's magic!! Aber was solls, ist ja nur ein Film. Es gibt wichtigeres. In diesem Sinne, ich geh mal brechen.

Warum so schlecht? Das ist er doch gar nicht. Kommt doch darauf an, was man erwartet...      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Für mich ist nicht SCRIPTUM das Rätsel, sondern die Rezensenten, die doch wahrlich den Film schlecht bewertet haben und noch in ihrer Besprechung zugeben, dass sie den Film nur im Schnellvorlauf ertragen konnten. Oh mein Gott! Als nächstes lesen wir nur noch Klappentexte von Büchern und können dann klar sagen, ob das Buch gut oder schlecht ist. Mann, Mann. Beispielsweise merken einige Rezensenten an, weshalb der Vatikan nur einen bösen Heiligen nebst Killer schickt statt eine ganze Armee... Der Vatikan hat gar keinen geschickt! Der Bösewicht hat auf eigene Faust gehandelt! Das wäre dem aufmerksamen Betrachter nicht entgangen.

SCRIPTUM ist keine 200 Millionen Dollar Produktion wie ILLUMINATI, wobei ich bei den Filmen kaum einen Unterschied feststellen konnte, fand ich den zugegegeben mit Tom Hanks hochkarätig besetzten Verschörungs-Blockbuster für sehr langweilig, vorhersehbar und da nutzten auch die Herum-Hetzereien in Rom nichts. SCRIPTUM ist eine 2-teilige Miniserie, eine TV-Produktion, die optisch und technisch auf jeden Fall gelungen ist. Als Beispiel die historischen Rückblenden oder die CGI-Effekte auf hoher See.

Dabei hat das Werk natürlich und verständlicherweise Schwächen, da er nunmal einen Bruchteil von Hollywood-Blockbustern gekostet hat, aber damit sollte man solche Filme auch nicht vergleichen. Für sich allein gesehen ist er unterhaltsam und stellenweise durchaus spannend, auch wenn manche Szenen etwas zu "aufgesetzt" wirken. In dem ganzen Kommerz-Wahn von Verschwörungs- und Kirchenstorys aber eine der etwas besseren TV-Produktionen.

Skriptum - nette Unterhaltung      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich weiß nicht was ihr alle habt. Der Film geht doch ab. Ok, das ist vielleicht nicht so ein hochanspruchsvolles Drama oder er wird auch keinen Oscar kriegen, aber ich fand den echt gut.

Ich liebe Filme über Verschwörungstheorien und wenn es um geheime Bünde oder alte Dinge wie hier diese kleine Templermaschine geht, mit der man den Templerschatz findet.

Der Film sieht aus, als wäre er teuer gewesen, ich habe kaum geglaubt, dass der fürs TV gemacht wurde. Aber wenn man sich Sopranos und Lost anguckt, dann sieht man, dass die Amis mehr Geld ins Fernsehen stecken, als Deutsche in ihre Kinofilme.

Es gibt ein paar gute Actionszenen und mit der Hauptdarstellerin auch was fürs Auge. Ich gucke lieber zweimal hintereinander so was, als das Vorabendprogramm im deutschen TV mit Soaps und 1000 Werbeunterbrechungen...

Hier kann man Geld sparen....      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
...indem man die Blu-Ray im Laden oder beim Onlinehändler stehen lässt.
Ich weiß, das ich wegen meiner Kritik wieder unangenehme Kommentare abbekomme, aber jeder hat ne andere Meinung.
Erstmal etwas zum Wichtigsten. Der Bildqualität. Ich sag nur DVD-Qualität, dafür besser als im TV.
Und eigentlich hätte der film dort auch bleiben sollen. Dieser Überlängenblockbuster reicht gerade mal als zweitägiger RTL 2 - Film.
Und dabei bin ich positiv eingestimmt an den Film herangegangen. Da mir die Thematik zusagte und ich bereits Da Vinci Code gut fand, aber leider von Illuminati enttäuscht wurde, hegte ich die Hoffnung, hier könnte ich etwas Gutes sehen.
Ich wurde wieder einmal enttäuscht. Der Film hat mich von der ersten Minute an NICHT in seinen Bann gezogen. Lag wohl im Großen und Ganzen an den blassen Hauptdarstellern und den schlechten Syncronstimmen.
Die Handlung ist typisch actionreich, aber es wird auch sehr viel geredet. Kurz und knapp: ich fands zum fast einschlafen langweilig.
Sollte mich wohl doch mal langsam vom Thema Tempelritter und ähnliche Mythen verabschieden. Vielleicht sind andere Genres besser.

Ein Abenteuerfilm, so wie er sein soll      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich muss für Skriptum mal eine Lanze brechen. Dieser Film beschreibt die typische Heldenreise, wie wir sie aus Filmen, wie Tomb Raider, National Treasure, Quatermain, Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil, Indiana Jones und auch Da Vinci Code kennen. Viel Aufheben wird gemacht um den "Dekoder" der alten Tempelritter, der bei einer Ausstellung in New York von auf Pferden sitzenden Templern gestohlen wird. Lüftet das Artefakt das Geheimnis um das Verbleiben des Templerschatzes? Was genau ist der Templerschatz? Warum sind die Bösen unseren Helden am Anfang immer scheinbar eine Haaresbreite voraus?
Wir begleiten die Archäologin Tess Chaykin und den FBI Agenten Sean Daley auf ihrem Abenteuer, dass sie anfänglich von New York bis hin nach Istandbul verschlägt. Diese Stationen, die die Helden durchlaufen sind archetypisch für diese Art von Abenteuerfilm - man erinnere sich nur noch an die Landkarte und die animierte Reiseroute bei Indiana Jones.
So bietet auch dieser Film genug Unterhaltung, so dass man sich nicht gelangweilt fühlt. Mein Tipp: Für Fans von Abenteuerfilmen, wie den oben genannten, ist: zugreifen!

Mira reitet und kämpft in dieser netten Romanverfilmung      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Na gut, ein neuer "Indiana Jones" ist das nicht, aber selbst der neue Indiana Jones hat mich arg enttäuscht. Geht man mit richtigen Erwartungen an diesen Film heran, dann kann man schon seinen Spaß haben. Wie sollten die Erwartungen sein? Jedenfalls nicht, einen Film in der Liga von "Der Da Vinci Code" vorgesetzt zu bekommen, auch wenn die Vermarktung dies suggeriert, sondern sich eher einen unterhaltsamen und teilweise sogar etwas trashigen TV Zweiteiler anzuschauen. Die Betonung liegt auf "TV". Dafür bekommt man auch satte 165 Minuten Unterhaltung. Also Gehirn abschalten und sich daran erfreuen, dass Mira Sorvino reiten, kämpfen und allerlei andere unglaubwürdige Sachen machen kann.
Erinnert Ihr Euch an Mimic von Guillermo Del Toro (Hellboy, Pan's Labyrinth)? Seither finde ich Mira Sorvino gut und freue mich, dass sie auch mit über 40 noch so toll aussieht.
Dies ist eine TV-Produktion, dafür sind die Effekte ordentlich und die Action ok. Ich habe den Roman nicht gelesen, deshalb fehlt der Vergleich und ich muss mich nicht beleidigt fühlen, dass mein Lieblingsbuch filmisch in den Sand gesetzt wurde.
Ach ja, Omar Sharif hält auch noch mal kurz seine Rübe ins Bild - wenn das nichts ist!

Zwei Teile - zwei Wertungen....      2 von 5.00 Punkten       Verfasser
Das Meiste ist gesagt. Allerings ist mir aufgefallen, dass ich den Teil 1 noch mit vier Sternen werten würde. Erst ab Mitte des zweiten Teils stürzt der Film förmlich auf Null Sterne. Die Story zerfällt, der Fim wird langweilig, die Schauspieler schlechter. Hat die Regie gewechselt? Der Schluß war nur im Schnellvorlauf zu ertragen. Irgendwie schade.

Scriptum.....gibt mir Rätsel auf.      1 von 5.00 Punkten       Verfasser
....nämlich unter anderem dieses: wieso habe ich mir diesen Film zugelegt? Ich kann es euch sagen: die Dummheit der Menschheit ist einfach unendlich! Beim Universum ist man sich noch nicht sicher!
Nun gut, ich nenne das Buch mein Eigen und als ich die DVD entdeckte, habe ich nicht lange nachgedacht und blind zugegriffen. Das Buch selbst ist nicht der Überflieger, schwimmt auf der Sakrileg- und Illuminati-Welle mit, war aber halbwegs unterhaltsam. Natürlich muß man sich darüber im Klaren sein, daß dieser Film eine TV-Produktion ist und keine Multi-Millionen-Dollar-Hollywood-Produktion. Von daher sind Abstriche zu machen, logisch, ist auch kein Problem. Das Drehbuch wurde vom Buchautor selbst verfasst, sollte sich daher nahe der Vorlage bewegen, dies ist auch der Grund des Sterns den ich hier noch verteilt habe. Doch schon die ersten Minuten des Films versetzten mir und meiner charmanten Begleitung einen Schock! Wer, bitteschön, hat denn die Synchronstimme für die Hauptdarstellerin ausgewählt? So ein nervendes Plappermäulchen. Dann diese hölzernen Dialoge, man sieht den Darstellern förmlich an, wie unangenehm ihnen dieses Geplänkel sein muß. Dann das Lösen der Ach-so-schweren Rätsel. Huaaaarghhhh! Zitat: (Tochter zur Hauptdarstellerin) "Mama, wir sollen über unseren Lieblingsbaum schreiben. Mein Lieblingsbaum ist die Trauerweide. Die heißt auf lateinisch......blablabla." Joahhh, damit ist ein Rätsel schonmal gelöst. Ein neunjähriges, neunmalkluges Kind das über Trauerweiden schreibt. Ja, ich trauere auch. Ich gebe zu, ich habe ein schmerzhaftes Stechen in meiner Börse, die ich für diesen Film belastet habe, dieser Schmerz schreibt mit.
Das Ziehpferd des Films, Omar Sharif, taucht dann tatsächlich doch noch irgendwann auf, ja ganz nett, Film aus, toll.
Was lernen wir daraus? CD's darf man sich vor dem Kauf anhören, Filme jedoch nicht ansehen und deshalb gibt es Rezensionen wie diese! Leute lest Rezensionen!
Allerdings muß ich Scriptum zugestehen, daß er unfreiwillig komisch ist.
...und jetzt viel Spaß mit dem Film.

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