Canon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarz

Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):

Solide Kamera      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Super Kamera die alle meine Erwartungen erfüllt hat.
Einziger Kritikpunkt: Die Bedienung könnte etwas einfacher und intuitiver gestaltet sein, deshalb nur 4 Sterne.

Für den Preis enttäuschend!      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Für eine Kamera dieser Preislage und dem Anspruch von CANON eine semi-professionelle Sucherkamera als Alternative zu Spiegelreflexkameras anzubieten viele, zu viele Schwächen:
* starke Verzeichnung im Weitwinkelbereich
* für den Preis zu lange Auslöseverzögerung
* enorme Abweichung des tatsächlich aufgenommen Bildes vom Blick durch den optischen Sucher (das darf bei einer Kamera dieser Preislage einfach nicht sein!)
* sehr schwache Videofunktion (kein optisches Zoom im Videomodus, sondern nur digital, was soll das????)
* zwar Blitzschuh vorhanden, aber Kamera mit aufgesetztem Canon-Speedlite-Blitz nicht standfest
* kein Filtergewinde
* keine B-Belichtung (warum nicht???)

Doch die positiven Seiten sollen auch nicht unerwähnt bleiben:
* Sehr gute Bildqualität (bis auf die oben erwähnte Verzeichnung).
* Große Bildschärfe und ausgewogene Farbwiedergabe.
* Top-Autofokus, auch bei schlechten Lichtverhältnissen.
* Guter Blitz.
* Toller Monitor.
* im Quick-Shot-Modus (Aufnahme ohne Bildschirm) wirklich sehr schnell, aber die Abweichung des Suchers vom aufgenommenen Foto (s. oben) ist eklatant und sehr störend.
* viele Einstellungen über Einstellrädchen möglich, ohne störende Umwege über umfangreiche Menüs und Untermenüs.
* leistungsstarker Akku, hält auch im Blitzbetrieb sehr lange durch.

Fazit: Ich bin von der Kamera sehr enttäuscht! Da bleibe ich doch mit Begeisterung bei meiner Canon SX 10 mit ihren kleinen Schwächen der Fokussierung bei schlechten Lichtverhältnissen und dem Bildrauschen bei höheren ISO-Werten (was aber durch feste Einstellung auf ISO 100 kein wirkliches Problem ist), aber mit einem 20-fachen optischen Zoom (auch im Video-Modus) und dies für 2/3 des Preises der G11.

Gravierende Unterschiede in der Bildqualität konnte ich nicht erkennen, die Bilder der G11 erscheinen im direkten Vergleich etwas ausgewogener in der Farbwiedergabe und der Schärfe, aber wirklich nur im direkten Vergleich.

Man sollte sich überlegen, ob man sich nicht mit der SX 20 als Nachfolger der SX 10 oder der noch erhältlichen SX 1 begnügt und für das gesparte Geld mit ein paar Freunden schön essen geht bis CANON noch ein wenig an der Kamera gearbeitet hat und als G12 dann die Offenbarung erscheint....Hoffen darf man ja.

nicht die Erfüllung      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Nach 4 Monaten hier meine Bewertung...

positiv:
+ gute Qualität
+ optimale Brennweite für alle Situationen
+ 1A Bildstabilisierer
+ neutrale Farben
+ starker Akku
+ ausreichender Blitz
+ praktischer Klapp-Bildschirm

negativ:
- schlechtes Handling (man weiß einfach nicht wie man sie halten soll, es fehlt rechts eine Art Griff wie bei Spiegelreflexkameras)
- ungeschickt angeordneter und unpräziser Auslöser
- ISO-Automatik absolut untauglich (wo ISO 100 dicke reicht stellt die Kamera schnell mal 1600 ein)
- keine ISO-Begrenzung im Automatik-Modus
- den Bildern fehlt es an Schärfe
- träges Auslöseverhalten und langsame Bildfolge
- kein Schutzglas über dem Display
- zu unübersichtliche und überladene Menüs (z.Bsp.: Warum gibt es keinen einfachen Blitz-ein/-aus-Schalter mehr ? Oder, wieso kann man bei den heutigen Kameras noch die Pixelzahl ändern ? Es fotografiert doch eh jeder in der höchsten Auflösung Dank der billigen, großen Speicherkarten. Wozu Servo-AF und anderes, wenn die Kamera eh zu langsam ist ? ...uvm.)
- keine fehlerfreie Zusammenarbeit mit Blitz Speedlite 270EX (bei allen ISO-Einstellung und Automatik-Modus oft stark überblitzt, bsd. bei Portraits)
- die Quick-Time-Movies sind auf älteren Computern (AMD 2,4) nicht abspielbar, da zu leistungshungrig
- die belegbare Funktions-Taste ist bei aufgeklappten Bildschirm nicht erreichbar
- Funktions-Taste ist nur mit wenigen Optionen zu belegen
- immer noch keine neue Firmware in der die Fehler behoben sind

Fazit:
Absolut nichts für Schnappschüsse und Automatik-Freunde. Für Fortgeschrittene zu viel Spielerei und nicht ausgereift genug.
Schade.

Sicherlich eine sehr gute Kamera, aber...      3 von 5.00 Punkten       Verfasser
Sicherlich eine sehr gute Kamera, die in zahlreichen Tests, die für diesen Preis zu erwartenden guten Testergebnisse erhielt.

Aber denoch bin ich der Meinung, dass der Wunsch, hier eine Alternative zur Spiegelreflexkamera zu bieten, nicht so recht gelungen ist.

Natürlich gilt dies erstmal für den Preis, der fast auf SLR-Niveau ist.

Aber ist die Kamera wirklich so handlich? Ich selber empfinde sie schon als sehr "schwer und massiv" - mal so eben mitnehmen, naja, da gibt es elegantere Kompaktkameras. Wer das Geld ausgibt, nur im eine etwas kompaktere Kamera zu haben, badet wohl im Luxus. ALSO: Entweder optimale Möglichkeiten durch Wechselobjektive etc, dann bitte zur SLR greifen.

Top-Camera      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
ausgezeichnetes Handling, hervorragende Bildqualität, sehr gute Automatik- und SzeneModi; lange Akku-Laufzeit. PowerShot G11 wird als 2.-Camera neben einer EOS 40D benutzt.

Praktischer Allrounder      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Die G11 ist ein schickes Zwischending zwischen einer Super-Kompaktkamera und einer kompletten D-SLR Ausrüstung!
Wunderbar geeignet für den spontanen Schnappschuß ohne viel Schlepperei!

Canon PowerShot G11      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Ich hatte eine Kamera gesucht, die einen Mix aus Kompakt und Spiegelreflex darstellt. Mit der G11 von Canon bin ich nun total glücklich. Sie ist zwar etwas größer als die üblichen Kompaktkameras, dafür sind die Bilder echt der Hammer. Zudem gibt es viele Einstellmöglichkeiten und das Design hat etwas von Oldschool. Ich bin sehr zufrieden!

Kompaktkamera für Anspruchsvolle      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Eines vorweg, nach meinem umfangreichen Praxistest kann ich sagen: Die Canon PowerShot G11 gehört zu den wenigen Kompaktkameras für versierte, anspruchsvolle Digitalfotografen. Als Vertreter dieser Kameraklasse sind die Bedienung Handling und der Funktionsumfang der G11 auf die Bedürfnisse dieser Benutzergruppe ausgerichtet. Dementsprechend bietet die G11 einerseits etliche manuelle Einstellmöglichkeiten. Andererseits speichert sie Fotos auf Wunsch auch als Rohdaten im RAW-Format und ermöglicht so, Aufnahmen optimal am PC zu "entwickeln". Für "Urlaubsknipser" ist die Kamera nichts, da sie für diesen Personenkreis einfach "overdressed" und schlicht zu teuer ist.

Die G11 ist ein anspruchsvolles Fotowerkzeug. Trendige Features wie Touchscreen oder Bluetooth fehlen, dafür erhielt die G11 eine für die Fotopraxis nützliche Ausstattung. Dazu gehören ein ausklapp- und drehbares LCD sowie ein optischer Sucher. Der LCD ist mit 2,8 Zoll (7,11 cm) etwas kleiner als bei vielen Kameras der gehobenen Preisklasse. Aber der Monitor bietet mit 460.000 Pixeln eine hohe Auflösung für detailreiche Bild- und Menüdarstellung und erweist sich als angenehm Blickwinkel- und Lichteinfallunabhängig ohne "Rauschen" im Dunkeln.
Der zusätzliche optische Durchsichtsucher ist heute beinahe schon eine Rarität, obwohl er sich in manchen Situationen (helles Umgebungslicht) und besonders beim Energiesparen als nützlich erwiesen hat. Nutzt man den optischen Sucher anstelle des LCD, so reicht der Lithium-Ionen-Akku nach meiner Erfahrung statt für ca. 400 Aufnahmen sogar für bis zu 1000 Fotos. Leider zeigt er jedoch nur rund 75 Prozent des Realbildes und ist so eher ein Visier, denn ein richtiger Sucher. Außerdem hat man das Gefühl, man schaut durch einen Tunnel".

Ein weiteres Profimerkmal ist der Zubehörschuh, in dem die leistungsstarken EX-Blitzgeräte aus dem EOS-Spiegelreflexsystem verwendet werden können.

Als Betriebsart gibt es neben einem schwachen" Videomodus (640 x 480 Pixel bei 30 fps) die üblichen vollautomatischen Belichtungsprogramme sowie für Fortgeschrittene die semiprofessinonellen halbautomatischen Belichtungsprogramme und den manuellen Belichtungsmodus.
Der "Auto"-Modus erkennt gängige Motive und Lichtsituationen und wählt dazu die passenden Einstellungen. Wie ich feststellen konnte mit hoher Trefferquote. Im Display wird dabei angezeigt, welche Motivauswahl die Kamera vorschlägt. Im Scene-Modus kann man zudem manuell eines von 18 Motivprogrammen auswählen, wobei ein Programm sogar das Austauschen von Farben (z.B. Grün gegen Violett) ermöglicht.

Interessant fand ich den Low-Light-Modus, bei dem die Kamera die Empfindlichkeit automatisch zwischen ISO 320 und 12.800 festlegt. Dabei wird in niedriger Viertel-Auflösung (2,5 Mega-Pixel) fotografiert, da jeweils vier Sensorelementen zu einem lichtstarken Sensorelement gekoppelt werden. Das klappt in der dunklen" Praxis ganz gut. Allzu hohe Ansprüche sollte man aber an Fotos ab ISO 1.600 nicht mehr stellen, ab da verrauscht" das Bild doch schon einigermaßen sichtbar.
Ansonsten liegt die Grundempfindlichkeit der G11 bei ISO 80 und kann zudem in ganzen Stufen zwischen ISO 100 und 3200 eingestellt werden. Gibt es mal zu viel Licht, dann kann man sogar einen Graufilter (ND-Filter) zuschalten, da sich die G11 (wie bei Kompaktkameras üblich) nur bis maximal F/8,0 manuell abblenden lässt.

Die G11 besitzt ein 5fach-Zoom mit (sehr wirksamen) integriertem optischen Bildstabilisator. Der praxistaugliche Brennweitenbereich reicht vom 28-mm-Weitwinkel bis zum mittelstarken 140-mm-Tele. Die Lichtstärke der Optik variiert zwischen F/2,8 im Weitwinkel- und F/4,5 im Telebereich. Die kürzeste Aufnahmedistanz beträgt ein Zentimeter ab Frontlinse in Weitwinkelstellung, wobei je nach Motiv im Makro-Modus eine deutliche Verzeichnung stören kann. Da sollte man besser den Telebereich mit 30cm Aufnahmedistanz wählen.

Der Autofokus war in meinen Aufnahmesituationen immer ausreichend schnell und insbesondere immer zielsicher und scharf. Allerdings dürfte der AF (zumindest im Displaymodus) bei schnellen Sportarten an seine Grenzen stoßen.
Serienbilder schießt die G11 nur mit gemütlichen 1,1 fps, wobei Belichtung und Autofokus fixiert bleiben. Soll der Autofokus aktiv bleiben, sinkt die Frequenz auf 0,7 fps. In der reduzierten Auflösung des Low-Light-Modus schafft die G11 aber immerhin 2,4 fps.

Als Speicher für Fotos und Videos kommen neben den gängigen und recht preiswerten SD/SDHC auch Multimediakarten (MMC, MMCplus, HC MMCplus) in Betracht.

Als Kompaktkamera empfinde ich die G11 für heutige Verhältnisse recht groß aber gerade noch Hemd- und Hosentaschentauglich". Da das Objektiv beim Ausschalten komplett im Gehäuse verschwindet, ist die Kamera in etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. Die Größe wirkt sich aber allgemein eher positiv aufs Handling aus, denn die 400 Gramm schwere Kamera liegt gut in der Hand, wozu auch die gummierte Griffleiste beiträgt. Dank ihrem Metallgehäuse fühlt sich die G11 sehr wertig an.

Die G11 braucht beim Einschalten im Displaymodus jedoch knapp zwei Sekunden bis man ein Foto im Kasten hat, im Quick-Shot-Modus ohne Displayeinsatz reicht dafür eine halbe Sekunde. Die Auslöseverzögerung liegt ansonsten im Displayeinsatz bei einer gerade noch erträglichen knappen halben Sekunde.

Das Display: Zweifelsfrei einer der größten Vorteile der G11. Die G11 hat ggü. der G10 (und den allermeisten Kompaktkonkurrenten) ein schwenk- und klappbares Display. Damit lassen sich nahezu alle Motive in allen Lagen erfassen. Ich habe es ganz besonders im Bereich der Makrofotografie schätzen gelernt, da ich mich nun nicht mehr verrenken" musste. Außerdem dient der Klappmechanismus im ausgeschalteten Zustand umgedreht" als Displayschutz.

Auch sehr gut: Oben auf der Kamera befindet sich links ein Einstellrad für Belichtungskorrekturen. Damit lassen sich schneller als mit den zumeist üblichen Plus-Minus-Tasten die EV-Werte verstellen.
Auf der rechten Oberseite sind weiter zwei Räder konzentrisch angeordnet. Mit dem höheren wird die Betriebsart gewählt, mit dem unteren zwischen der ISO-Automatik und sieben ISO-Stufen umgeschaltet. Diese drei Räder sind sehr griffig und rasten deutlich ein, so dass unabsichtliches Verstellen kaum möglich ist. Vor allem aber kann man mit ihnen wirklich schnell eine gewünschte Einstellung vornehmen.
Wichtigstes Bedienelement ist aber der Multicontroller auf der Kamerarückseite, der ein Drehrad mit 4-Wege-Taste kombiniert. Er wird zur Navigation und für viele Einstellungen benutzt. Durch Drücken des Rades kann man unter anderem die Blitzeinstellungen aufrufen und diese dann durch seitliches Drücken oder Drehen verstellen. Dabei kann es geschehen, dass man unbeabsichtigt erst drückt, statt gleich zu drehen und so vielleicht den Blitzmodus anstelle der Blende verstellt. Meiner Meinung nach wirklich nachteilig, die umständliche Einstellung von Blende/Zeit im manuellen Modus, denn da muss man erst die Taste für die Belichtungsmessung drücken, um zwischen Belichtungsmessung, Verschlusszeit und Blende zu wechseln, bevor man die Werte ändern kann.
Etwas verloren ist die konfigurierbare Direkttaste links oben auf der Rückseite. Sie vergisst man anfänglich leicht und bei ausgeklapptem LCD ist sie dort kaum zu erreichen. Übrigens ist nicht nur diese Direkttaste mit einer aus zehn möglichen Funktionen belegbar, sondern auch Menüeinträge lassen sich als Favoriten zusammenfassen. Ebenso lassen sich zwei persönliche Belichtungseinstellungen speichern und dann über das Betriebsartenrad jederzeit rasch aktivieren.

Während die geringere Fotoauflösung der G11 ggü. der G10 Vorteile hat, ist die geringe VGA-Auflösung von Videos enttäuschend. Für eine Kamera in dieser Leistungsklasse und zu dem eher hohen Preis dürfte man meiner Meinung nach HD-Video erwarten. Außerdem ist das Zoomen während einer Videoaufnahme nicht beziehungsweise nur per Digitalzoomfunktion möglich.

Für eine Kompaktkamera liefert die G11 beeindruckende Bilder, die meiner Meinung nach mit Fotos aus einer preiswerten Spiegelreflex konkurrieren können. Die Bildschärfe ist sehr gut und fällt zum Rand kaum ab. Bei höheren ISO-Werten geht die Detailwiedergabe zwar zunehmend verloren aber deutlich weniger als bei der G10, die ich zuvor besessen habe. Das Rauschen ist bei ISO 80, 100 und 200 quasi nicht wahrnehmbar und selbst bei 400 ISO sind die Bilder noch rauschfrei. Selbst ISO 800 liefert noch eine gute Qualität für Abzüge im 13er-Format. Die G10 lieferte bereits ab ISO 400 keine akzeptablen Ergebnisse mehr für anspruchsvolle Fotografen.
Die G11 bildet nicht ganz so kontrastreich ab wie die G10. Farbstörungen oder sichtbare Verzeichnung habe ich (entgegen von Testergebnissen im Labor) nicht feststellen können. Die Aufnahmen gefallen mit neutralen, knackigen Farben.

Fazit:
Trotz kleinerer Beanstandungen, die Canon PowerShot G11 ist meiner Meinung nach die derzeit beste Kompaktkamera und dürfte anspruchsvolle Fotografen durch Handling, Funktionsumfang und Bildqualität zufrieden stellen. Deshalb von mir fünf Punkte/Sterne.

Canon PowerShot G11      5 von 5.00 Punkten       Verfasser
Seit einigen Tagen darf ich die G11 mein Eigen nennen und sie begeistert.
Die vielen guten Rezensionen kommen nicht von ungefähr, daher möchte ich nur kurz das Wichtigste bestätigen..
Für eine Kompakte macht sie super Bilder - wer hier was anderes behauptet, dem kann nur noch mit einer Spiegelreflex geholfen werden!
Funktionen und Menü sind für mich erstklassig, der Akku hält sehr lange.
Über den ausklappbaren Bildschirm freu ich mich bei jedem Gebrauch, die Kamera macht einfach rießen Spass. Die Automatikfunktionen sind bei richtigen Gebrauch auch für Schnappschüsse geeignet.
Fazit, wem die G11 nicht zu teuer ist und eine Kompakte mit sehr guter Bildqualität und Bedienmöglichkeiten sucht, ist hier genau richtig..

Ergonomie      4 von 5.00 Punkten       Verfasser
Die G11 entspricht im wesentlichen der Produktbeschreibung; im Vergleich zu meiner alten G7 finde ich, dass ein paar ergonomische Gesichtspunkte schlechter geworden sind und mit der nächsten Generation verbessert werden sollten:

Größter Nachteil ist das kleiner gewordene Bedienrad für manuelle Einstellungen; das ist jetzt m.E. zu klein; es sollte eigentlich immer noch genug Platz für ein ausreichend großes (plus 3mm Durchmesser) Wählrad sein.

Der ausklappbare Monitor trägt arg dick auf; jetzt fängt die Kamera an "klobig" zu werden.

Die Klappe, die den Zugang zu den Kabelsteckern verdeckt, ist m.E. billiger und "flimsiger" als früher; auch geringfügig unhandlicher zu öffnen.

Die Anzeige der wählbaren Scenemodi unter "SCN" ist unübersichlicher geworden; die Vorschau der Auswahlmodi rechts und links des aktuellen Modus ist weggefallen, damit weniger ergonomisch.

Schließlich die Reaktionszeit: vorallem bei eingeschaltetem Blitz zu langsam; könnte allgemein schneller werden.

Ansonsten aber nach wie vor ein grandioses Teil mit hervoragender Leistung.


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