Harry Potter und der Halbblutprinz (1 Disc)
Durchschnittliche Gesamt-Kundenmeinung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 370 Bewertungen)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de):
schöner film 4 von 5.00 Punkten
Verfasser fande den film einfach klasse...hätte ich nie gedacht das ich das mal über einen potter sagen werde! ;)aber seit dem ich angefangen habe sie zu gucken finde ich sie alle super!
0 Sterne 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich konnte mir den Film im Kino fast nicht zu Ende ansehen. Hatte ich doch extra 2 Wochen vorher nochmals das Buch gelesen. Klar, es muss eine Menge weggekürzt werden für so eine Verfilmung, aber so viele Fehler in einem Film? Und für die ganzen gekürzten Szenen wird eine dazuerfunden (Angriff auf den Fuchsbau)? Dieser Film kann nur eine gute Beurteilung von jemandem bekommen der das Buch nicht gelesen hat. Leider sind die Filme viel schlechter geworden seit der, in den Medien vielgelobte, D. Yates am Werk ist. Diese DVD werde ich mir nicht kaufen, obwohl ich sonst alle Bücher und DVDs habe. Und die Vorfreude auf die 7. Verfilmung ist leider auch dahin.
Guter Film, nur leider zu dunkel 2 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich finde den Film in seiner Dramaturgie sehr gut. Auch die "dunkle" Verfilmung finde ich prinzipiell sehr ansprechend und angemessen. Leider ist das nur im Kino tatsächlich zu genießen, weil ich auf dem TV leider gar nichts erkenne und quasi Hörspiel habe. Schade.
Düster - und leider auch dank der BluRay 2 von 5.00 Punkten
Verfasser Ob die Verfilmungen im Vergleich zu den Büchern immer so gelungen sind, braucht wohl nicht mehr diskutiert zu werden. Da aber der (schwache) sechste Band lediglich das Vorgeplänkel auf das große Finale ist, bleibt die Geschichte generell ein wenig blass. Aber nach wie vor ist HP einfach eine Welt für sich, in die man immer wieder gerne eintaucht. Dramatik und Humor halten sich wieder einmal wunderbar die Waage, und wie auch das Publikum entwickelt sich Harry immer weiter.
Inzwischen sind die Geschichten um den Zauberlehrling ziemlich düster geworden, was mir persönlich gut gefällt. Aber leider scheint die BluRay diese Stimmung auch optisch bestätigen zu wollen. Dummerweise sieht man in gewissen Szenen dann kaum noch etwas vom Film. Selbst im völlig abgedunkelten Raum verschwinden Details in einem krassen Kontrast aus grellem Weiß und dunklem Schwaz. Wer um Himmels willen hat dieses Bild zur Produktion freigegeben??? Selbst mit allen Helligkeitsreglern im Anschlag und aktivierten Hilfprogrammen meines Fernsehers, habe ich noch NIE in meinem ganzen Leben ein derart grausiges Kontrastverhältnis gesehen.
Film = 4 Sterne
BluRay = keinen
Potter eben 5 von 5.00 Punkten
Verfasser Als echter Potter Fan ein muss; zumal ich ja den Film schon zuvor im Kino gesehen habe;
Bin zwar trotzdem der Meinung das Buch ist besser
Die Faszination eines Topfes, äh Töpfers 2 von 5.00 Punkten
Verfasser Ein neues und wie immer mörderisch gefährliches Schuljahr hat in den umschwärmten Mauern Hogwarts begonnen. Auch für den inzwischen rapide gewachsenen Knaben mit der ausgewählt zackigen Stirnveredelung ist der Zeitpunkt gekommen, sich Voldemort, einem mysteriösen "Halbblutprinzen" und einem beängstigend angewachsenen Hormonstau zu stellen.
Bedrohliche Schatten, düstere Bilder und eine depressiv anmutende Stimmung formen ein atmosphärisch und visuell gelungen in Szene gesetztes Hogwarts, das von gefährlichen Kreaturen umlagert und von inneren Feinden bedroht wird. Weniger gelungen erscheint allerdings der eines konsequenten roten Fadens allzu oft entbehrende Plot, der sich mittels kindischer Banalitäten und überflüssiger Nebenschauplätze selbst ausbremst. Insbesondere die an Peinlichkeit kaum zu überbietenden Hormonabenteuer von Harry & Co lassen in schöner Regelmäßigkeit an den Kopf greifen - was möglicherweise auch am Alter des Rezensenten liegen mag, der doch tatsächlich der Geschichte um Voldemort mehr Bedeutung einzuräumen wagt als dem lustvollen Schwelgen in der Pubertät. Auch ein intensives Eingehen auf Charaktere oder den nur im Titel relevanten "Halbblutprinzen" habe ich ebenso wie Spannung, Emotion und Dramatik (die letzten zehn Minuten seien ausgenommen) ein kleines Bisschen vermisst.
Ja, und dann wäre da noch Potter, Mr. Potter, Mr. Harry Potter, auch Töpfer-Harry genannt, in dessen ehemaligem Treppenkabuff man seinen Darsteller einschließen, einnageln und einbetonieren sollte, so jämmerlich schwach und farblos "spielt" der schauderhafte Daniel Radcliffe. Normalerweise pflege ich eher Mitgefühl für einen völlig überforderten Jungdarsteller zu haben. Aber für diese Pfeife vor dem Herrn, der, umgeben von fähigen Nebendarstellern, noch nicht einmal eine einzige Szene glaubwürdig auszudrücken in der Lage bzw. auch nicht ein einziges Mal seine überforderte Opferlammmiene aufzugeben bereit ist, reserviere ich dann doch lieber kühle Verachtung und die Empfehlung zum Schultheater, Marke Lehrgang für Einsteiger, zurückzukehren.
Eine Schande, dass Harry Potter männlichen Geschlechts sein musste, denn angesichts des beachtlichen Talents einer Emma Watson hätte ich mit einer Harryetta Potter vorzüglich leben können. Nuja, verschenkt ist verschenkt. Da kann man sich glücklich schätzen, das der siebte Teil in zwei Teile gesplittet wird und der fähige Daniel Radcliffe den geneigten Zuschauer erneut eins ums andere Mal auch ohne "Avada Kedavra" ebenso tief wie gnadenlos ins Traumland schicken wird.
Fazit:
Stop the Radcliffe-Potter!
Sehenswerte Fortsetzung! 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Die Vielzahl hier nachlesbarer negativer Kritiken hätte mich (50) als langjährigen, vielfachen Leser der Bücher (im Original und dt. Übersetzung) fast schon davon abgehalten, mir diesen Film überhaupt zuzulegen, was schade gewesen wäre (wie schon bei dem sehr erfreulichen Star Trek XI). Nach mehrmaligem Sehen fällt mein Urteil doch recht positiv aus, wobei wie schon bei den vorherigen Filmen festzustellen ist, dass die englische Originalfassung der deutschen Synchronisierung vorzuziehen ist.
Mit einem Gespür für das Atmosphärische wird die Grundhandlung und -stimmung des Buches jedenfalls in dichte, detailreiche Bilder umgesetzt, aufbauend auf einer konsequenten Farbdramaturgie, die den Film komplett in Graustufen und Erdtöne taucht und hierdurch im Ergebnis zwar ein düsteren, aber doch einen stimmigen Eindruck schafft.
Zwar wird für die Filmfassung eine Menge weggelassen und umstrukturiert; im Ergebnis kommt jedoch eine Vielzahl starker Szenen dabei heraus, manchmal geradezu intime, intensive Momente im Zusammenspiel der Figuren (z.B. Dumbledores entsetztes Verstehen, als Harry den Ring der Gaunts berührt oder Harrys Mitleid mit Slug, als er ihm die Erinnerung abringt).
Manche lustige Einfälle lockern das Ganze gekonnt auf, so dass auch der Humor nicht zu kurz kommt, und auch die wohl etwas überbetonten Liebeleien fügen sich im Grunde doch recht unterhaltsam ein (geniale Idee z.B., wenn sich McLaggen beim Eisessen mit Blick auf Hermine lasziv den kleinen Finger ablutscht.)
Wenn die Rechnung letztlich doch nicht komplett aufgeht, so ist dies den vergeudeten Möglichkeiten bei den dramatischen Höhepunkten zuzuschreiben. Während der Duellierclub im zweiten Film im Vergleich noch optisch effektgeladen und packend geriet, stellte sich bereits die Kampfszene in der Mysteriumsabteilung im OdP gegenüber den vielleicht etwas unübersichtlichen Darstellungen im fünften Buch als ein teilweise müdes Geplänkel dar. Hier im sechsten Film wird nun ein ganz anderer Weg eingeschlagen: Wohl um in die Mitte des überlangen Werks einen dramatischen Höhepunkt zu setzen, duelliert man sich überraschenderweise im Kornfeld - und das Ergebnis ist ein trostlos schlecht inszeniertes Zaubererduell, fast ein Zaudererduell. Was durch diese im Buch nicht vorhandene Szene bewirkt werden sollte, kann nur vermutet werden: Den Kinobesucher nach Ablauf der Hälfte des Films wieder aufwecken (?). Fast konsequent mutet es vor diesem Hintergrund jedenfalls an, die Kampfszenen nach Eindringen der Todesser zum Schluss des Films ganz wegzulassen und so ganz nebenbei hierdurch in die Dramaturgie des Films ein klaffendes Loch zu schlagen: Erst sieht man stundenlang, wie Draco das Eindringen dieser Herrschaften mühselig vorbereitet, und dann schleichen sich die Todesser ins Schloss, tun so gut wie nichts und schleichen dann wie gelangweilte Spaziergänger wieder davon. Der unkundige Kinobesucher muss sich wirklich fragen, was sie dort überhaupt wollten... Fast wünschte man sich das von Sloterdijk so verachtete "Kino der Explosionen" herbei - wo ist die monumentale, tricktechnische Effekthascherei, wenn man sie mal bräuchte...
So zeigt sich dann im Ergebnis leider auch, was diesen Film schwierig machen kann: Die Ereignisse und Handlungsabläufe erklären sich für manchen Zuschauer auch bei angestrengter Aufmerksamkeit womöglich nicht mehr zwingend aus sich selbst heraus, sondern nur noch für den Leser, der nicht nur sofort versteht, was gerade geschieht, sondern auch, warum es geschieht. Aber vielleicht ist auch dies gerade beabsichtigt: Derjenige, der den Büchern bisher erfolgreich aus dem Weg gegangen ist, soll hierdurch vielleicht endlich dazu gebracht werden, die Bücher zu kaufen, um jene Hintergründe und Motive nachzulesen und zu verstehen, die er im Kino schlechthin kaum nachvollziehen konnte/sollte (?).
Aber dennoch: Der Film setzt die Reihe mit Niveau fort. Es ist allen Beteiligten zu bescheinigen, dass hier mit einiger Gewissenhaftigkeit, Bildkraft und auch mit beachtlichen schauspielerischen Mitteln versucht wurde, die Grundstruktur des Buches in einen Film umzusetzen.
Teern und federn..... 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Im Mittelalter wurden Personen, die die Mitbürger nervten und Schande über das Volk gebracht haben, geteert und gefedert aus dem Dorf gejagt. Diese grottenschlechte Scheibe nervt ebenfalls und bringt Schande über die ansonsten recht gelungene Staffel. Man sollte sie daher mit schwarzem Filzstift bekritzeln, mit Salz bestreuen und aus den Regalen jagen....
DVD BILD + Ton eine Schande 1 von 5.00 Punkten
Verfasser Ich finde den Film Toll, hab aber das Buch nicht gelesen.
Die Qualität des DVD materials ist aber echt eine Frechheit.Bild ist zu Dunkel, verpixelt,ton ist teilweise sehr undeutlich.
Ich benutze zum Schauen einen 52" Plasma von Samsung + noname DVD-Player angeschlossen über Scart.
Filme wie z.B. Die MUMIE 1-2 u.3 werden mir in einer Herlichen Brilianz an Farben und mit Besten Soundeffekten wiedergegeben.
Dies ist nurwieder eine Art BD zu Pushen. SCHADE
FAZIT : Wer einen Qualitativ hochwertigen Film sehen will muss wohl zur BD greifen die DVD ist für den Müll.
Produkt entspricht den Erwartungen 4 von 5.00 Punkten
Verfasser Die DVD ist in einwandfreien Zustand. Die wurde gut verpackt innerhalb kürzester Zeit geliefert, die Qualität ist gut, insbesondere für eine gebrauchte DVD.