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| Gilgamesch | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Das Gilgamesch-Epos: Der älteste überlieferte Mythos der Geschichte
Gebundene Ausgabe, 17. Februar 2006 Verkaufsrang: 37769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei dem Gilgamesch-Epos handelt es sich um eine anonyme babylonische Dichtung, die babylonische Schreiber zu einem zusammenhängenden Epos entwickelt haben, das im ganzen Alten Orient verbreitet und ebenso in der klassischen Antike bekannt war. Gilgamesch konnte sich über Jahrtausende vor den Menschen verbergen. Erst im Jahr 1872 wurden die ersten Tontafeln des Epos unter den Tausenden von Tonscherben der in London gelagerten Bibliothek des Herrschers Assurbanipal entdeckt. Aus Tausenden von winzig kleinen Tonscherbenstücken konnten zwölf Tafeln mit etwa 3600 Textzeilen rekonstruiert werden. Viele Stellen des Epos sind jedoch bis heute noch nicht gefunden oder aber schwer zu übersetzen. In der Stadt Uruk herrscht der mächtige König Gilgamesch, zwei Drittel von ihm sind Gott, ein Drittel von ihm ist Mensch der sein Volk tyrannisiert und es Tag und Nacht an der Stadtmauer arbeiten lässt. Auf Bitten der Menschen erschafft die Muttergöttin Aruru den Tiermensch Enkidu, der Gilgamesch zum Kampf herausfordert, aus dem sie als Freunde hervorgehen. Um ewigen Ruhm zu erlangen, ziehen sie in den Kampf gegen das Böse. Dabei treffen sie auf den gewaltigen Hüter des Zedernwaldes und den Himmelsstier der Göttin Ischtar. Dank Enkidus Hilfe kann Gilgamesch den Stier erstechen. Doch die Götter beschließen den Tod Enkidus als Strafe für seine Beteiligung an der Tötung. Nach Enkidus qualvollem Tod macht sich der erschütterte Gilgamesch voller Todesfurcht auf, das Geheimnis der Unsterblichkeit zu ergründen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
wundervoll... 5 von 5 Punkten Das Gilgamesch- Epos ist aus dem babylonischen Raum und einer der ältesten überlieferten literarischen Dichtungen(2100- 600 v. Chr.)der Menschheit. Dabei geht es um die Urthemen,wie Macht, Liebe und Tod, die Menschen seither bewegen. Eine wundervolle Überlieferung in einer Sprache, die einen warm ums Herz werden lässt.
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Gilgamesch: Die großen Geschichten der Menschheit
Broschiert, 22. Oktober 2007 Verkaufsrang: 33715 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Epos der Weltliteratur - aus dem Original vollständig neu übersetzt Der Heidelberger Assyriologe und Leibnizpreisträger Stefan M. Maul bietet auf der Grundlage von zum Teil noch unpublizierten Textzeugen eine vollständig neue Übersetzung des Gilgamesch-Epos und läßt die überzeitliche Schönheit des Werkes in hellem Licht erstrahlen. Stefan M. Maul beschränkt sich nicht darauf, ein Hauptwerk der Weltliteratur in unsere Sprache zu übertragen, den babylonischen Originaltext so wortgetreu wie möglich wiederzugeben und ihn zugleich in ein elegantes Deutsch zu fassen. Vielmehr nimmt er in seiner Einleitung und seinen Kommentaren die Leser mit in die Welt des Alten Orients während des 3. Jahrtausends v. Chr. und erläutert ihnen die politischen, gesellschaftlichen und geistigen Rahmenbedingungen, unter denen das Gilgamesch-Epos entstanden ist. Das Epos erzählt den Mythos des Königs Gilgamesch von Uruk, der seine Kräfte mit der ganzen Welt messen will, nach der Unsterblichkeit strebt und sc hließlich auf die Erkenntnis zurückgeworfen wird, daß auch für ihn das Leben endlich ist. Bis Gilgamesch zur Einsicht in diese Conditio humana gelangt, sie in allen ihren Konsequenzen akzeptiert und erst dadurch wirklich die Fähigkeit erwirbt, ein guter Herrscher zu sein, muß er freilich zahllose Abenteuer bestehen. So erscheint das Werk von ungebrochener Aktualität und in mancherlei Hinsicht einem modernen Entwicklungsroman vergleichbar, der von den zeitlosen Wünschen, Hoffnungen, Gefühlen, Schwächen und Ängsten des Menschen handelt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für jeden Interressierten zu empfehlen. 5 von 5 Punkten
Durch die Einleitung, die Erklärung der Hauptfiguren und die Zusammenfassung des Geschehens, sind die elf der eigentlich zwölf Tafeln des Epos gut zu lesen und auch gut zu verstehen. Für jeden Interressierten der sich für eine der ältesten Geschichten der Menschheit begeistern will, nur zu empfehlen. Schade nur, das teilweise große Stücke dieses Epos noch nicht rekonstruiert werden können.
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Das Gilgamesch-Epos: Mythos, Werk und Tradition Walter Sallaberger Broschiert, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 136827 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch bietet einen Überblick über den Inhalt des Gilgamesch-Epos, macht vertraut mit dem kulturellen Umfeld in dem dieses älteste Werk der Weltliteratur entstanden ist, erläutert die Sage, ihre historischen Aspekte und ihre Protagonisten und informiert über ihre Verbreitung, ihre literarische Gestaltung, ihre anthropologischen Aspekte sowie ihre Rezeptionsgeschichte.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein aufschlussreicher Blick rund um das Epos - Kultur- und Literaturgeschichte 5 von 5 Punkten Wer diese handliche Publikation erwirbt, hält nicht den Texte des Gilgamesch-Epos in Händen. Der Autor, Dozent für Assyriologie, öffnet seiner Leserschaft die Tür zur Geschichte dieses Textes. Er erklärt den historischen Bezug, analysiert Sage und Geschichte des Textes und wirft einen faszinierenden Blick auf die damalige Kulturgeschichte zu den Stichworten Autoren, Kopisten und Schreibschulen. Letztlich würdgit der Autor auch die Nachwirkungen dieses ältesten Textes der Weltliteratur. Diese Studie kann all jenen empfohlen werden, die sich eingehender mit diesem Epos befassen möchten. Die Analysen und Interpretationen bewegen sich im klassischen Rahmen und bieten so ein verlässliches wissenschaftliches Fundament für eigene, möglicherweise exponierte Schlussfolgerungen. Als sehr nützlich erweisen sich die Zeittafel und das Stichwortverzeichnis. Einziger Makel ist das Fehlen einiger Abbildungen der das Epos tragenden Keilschrifttafeln. |
Das Gilgamesch-Epos
Broschiert, September 2009 Verkaufsrang: 156006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei dem Gilgamesch-Epos handelt es sich um eine anonyme babylonische Dichtung, die babylonische Schreiber zu einem zusammenhängenden Epos entwickelt haben, das im ganzen Alten Orient verbreitet und ebenso in der klassischen Antike bekannt war. Gilgamesch konnte sich über Jahrtausende vor den Menschen verbergen. Erst im Jahr 1872 wurden die ersten Tontafeln des Epos unter den Tausenden von Tonscherben der in London gelagerten Bibliothek des Herrschers Assurbanipal entdeckt. Aus Tausenden von winzig kleinen Tonscherbenstücken konnten zwölf Tafeln mit etwa 3600 Textzeilen rekonstruiert werden. Viele Stellen des Epos sind jedoch bis heute noch nicht gefunden oder aber schwer zu übersetzen. In der Stadt Uruk herrscht der mächtige König Gilgamesch, zwei Drittel von ihm sind Gott, ein Drittel von ihm ist Mensch der sein Volk tyrannisiert und es Tag und Nacht an der Stadtmauer arbeiten lässt. Auf Bitten der Menschen erschafft die Muttergöttin Aruru den Tiermensch Enkidu, der Gilgamesch zum Kampf herausfordert, aus dem sie als Freunde hervorgehen. Um ewigen Ruhm zu erlangen, ziehen sie in den Kampf gegen das Böse. Dabei treffen sie auf den gewaltigen Hüter des Zedernwaldes und den Himmelsstier der Göttin Ischtar. Dank Enkidus Hilfe kann Gilgamesch den Stier erstechen. Doch die Götter beschließen den Tod Enkidus als Strafe für seine Beteiligung an der Tötung. Nach Enkidus qualvollem Tod macht sich der erschütterte Gilgamesch voller Todesfurcht auf, das Geheimnis der Unsterblichkeit zu ergründen.
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Das Gilgamesch-Epos
Gebundene Ausgabe, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 30871 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Epos der Weltliteratur - aus dem Original vollständig neu übersetzt Der Heidelberger Assyriologe und Leibnizpreisträger Stefan M. Maul bietet auf der Grundlage von zum Teil noch unpublizierten Textzeugen eine vollständig neue Übersetzung des Gilgamesch-Epos und läßt die überzeitliche Schönheit des Werkes in hellem Licht erstrahlen. Stefan M. Maul beschränkt sich nicht darauf, ein Hauptwerk der Weltliteratur in unsere Sprache zu übertragen, den babylonischen Originaltext so wortgetreu wie möglich wiederzugeben und ihn zugleich in ein elegantes Deutsch zu fassen. Vielmehr nimmt er in seiner Einleitung und seinen Kommentaren die Leser mit in die Welt des Alten Orients während des 3. Jahrtausends v. Chr. und erläutert ihnen die politischen, gesellschaftlichen und geistigen Rahmenbedingungen, unter denen das Gilgamesch-Epos entstanden ist. Das Epos erzählt den Mythos des Königs Gilgamesch von Uruk, der seine Kräfte mit der ganzen Welt messen will, nach der Unsterblichkeit strebt und sc hließlich auf die Erkenntnis zurückgeworfen wird, daß auch für ihn das Leben endlich ist. Bis Gilgamesch zur Einsicht in diese Conditio humana gelangt, sie in allen ihren Konsequenzen akzeptiert und erst dadurch wirklich die Fähigkeit erwirbt, ein guter Herrscher zu sein, muß er freilich zahllose Abenteuer bestehen. So erscheint das Werk von ungebrochener Aktualität und in mancherlei Hinsicht einem modernen Entwicklungsroman vergleichbar, der von den zeitlosen Wünschen, Hoffnungen, Gefühlen, Schwächen und Ängsten des Menschen handelt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für jeden Interressierten zu empfehlen. 5 von 5 Punkten
Durch die Einleitung, die Erklärung der Hauptfiguren und die Zusammenfassung des Geschehens, sind die elf der eigentlich zwölf Tafeln des Epos gut zu lesen und auch gut zu verstehen. Für jeden Interressierten der sich für eine der ältesten Geschichten der Menschheit begeistern will, nur zu empfehlen. Schade nur, das teilweise große Stücke dieses Epos noch nicht rekonstruiert werden können.
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Gilgamesch ( Gilgamesh) Raoul Schrott Broschiert, 20. Juli 2004 Verkaufsrang: 123569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie ein roter Faden zieht sich durch das Werk des Literaturwissenschaftlers Raoul Schrott die Suche nach dem Ursprung poetischen Schaffens. Mit Gilgamesh ist er nun bei den ältesten schriftlichen Zeugnissen der Menschheit angekommen: dem Epos um den gleichnamigen Herrscher über Uruk - einer, wenn nicht der Weltstadt des dritten Jahrtausends v. Chr., gelegen im Zweistromland, der Wiege unserer heutigen Zivilisation. Die Erzählungen um Gilgamesch, den großartigen Helden und gleichzeitig großartig an der letzten Grenze des menschlichen Daseins - der Sterblichkeit - Scheiternden, erregten schon kurz nach der ersten Übersetzung um 1900 großes Aufsehen. Neben der Entdeckung einer außerbiblischen Sintflutgeschichte begeisterten Dichter und Gelehrte die erzählerische Wucht und philosophische Tiefe der geschilderten Heldenabenteuer. Einer weiteren Verbreitung steht jedoch bis heute die fragmentarische Überlieferung einzelner Erzählstränge im Wege, die in einem Zeitraum von mehr als tausend Jahren entstanden und in vier verschiedenen Sprachen verfasst wurden. In den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts unternahm Albert Schott als erster Deutscher den Versuch, aus den damals bekannten Bruchstücken ein zusammenhängend lesbares Epos herzustellen. Dieses blieb in der Überarbeitung v. Sodens (neben der wenig geglückten versifizierten Ausgabe H. Schmökels von 1966) die einzig greifbare deutsche Fassung. Raoul Schrott legt nun mit seinem Werk eine Neuausgabe dieses Epos unter Berücksichtigung neuester Fundstücke und Erkenntnisse vor. Er bietet gleich zwei Versionen an: eine eigene Nachdichtung des Stoffes und die so genannte ninivitische Fassung. Diese größte zusammenhängende Sammlung von Fragmenten einer einzelnen Überlieferungsschicht entstand etwa um 1.200 v. Chr. Und genau darin liegt das Problem. Man wird nach der Lektüre das Gefühl nicht los, dass sich Schrott einerseits als Nicht-Altorientalist vor einer rein wissenschaftlichen Ausgabe scheute, andererseits vor einem eigenständigeren dichterischen Werk ob des hehren Vorbildes zurückschreckte. So fällt vor allem im Teil der Nachdichtung der pädagogische Impuls des Autors ins Auge, die Knappheit und manchmal rätselhafte Kürze eines Textes, welche einen großen Teil seiner Faszination ausmachen, durch Weitschweifigkeit zu ersetzen. Damit beschneidet und unterschätzt er die Fantasie eines aufmerksamen Lesers. Mit dieser sicherlich unbeabsichtigten Entzauberung einer Poesie, die Schotts/v. Sodens kleine Reclam-Ausgabe in wesentlich reinerer Form bietet, schafft Schrott zwar möglicherweise ein schnelleres Verständnis, allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis. Dennoch machen Anmerkungen, Appendix, Zeittafel und Glossar den Zugang zu diesem wirklich außergewöhnlich faszinierenden Stück Weltliteratur einfacher als bisher, der weiteren Entdeckerfreude und dem weiteren Informationsdrang des Lesers sind da keine Grenzen gesetzt. -Burkhard Steinmüller
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sehr informative Ausgabe 5 von 5 Punkten Meine Rezension bezieht sich auf die Gilgamesh Ausgabe des Hanser Verlags, herausgegeben von Raoul Schrott. Es gibt in dem Buch zwei Fassungen des Epos. Einmal die ninivitische Fassung, die als heutzutage übliche Fassung bekannt ist. Zum Anderen ein neu formulierter Gilgamesh Epos, sozusagen in "Dramaform" und in moderner, uns eher zugänglichen Sprache. Dabei kann man keineswegs behaupten, Schrott hätte sich einfach irgendetwas zusammengedichtet. Beide Fassungen entstanden unter der kritischen Aufsicht von mehreren Assyrologen. Da die ninivitische Fassung immer noch sehr viele Lücken enthält (die im Buch mit Punkten statt Text gefüllt werden), ist man großteils auf Interpretationen der Assyrologen und Übersetzer angewiesen. Diese Interpretationen sind in der "Dramaversion" von Schrott natürlich vorherrschender als in der "originalen" Ursprungsfassung. Dafür lässt sie sich aber auch flüssiger und besser lesen. Es ist wohl am besten, die Dramaversion und gleichzeitig die passende Stelle in der ninivitischen Fassung zu lesen. Das Buch enthält noch etliche wissenschaftliche Artikel mit Hintergrundinformationen über die damalige Zeit (mit Zeittafel), die Keilschrift, die Ausgrabungen, das damalige Weltbild, die verschieden Fassungen des Epos uvm. Verfasser der Artikel sind Manfred Schretter, Robert Rollinger und Raoul Schrott. Insgesamt gesehen bietet diese Gilgamesh Ausgabe einiges an Geschichtswissen und die neueste Übersetzung des Epos auf dem aktuellen Stand des Assyrologie.
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Das Gilgamesch-Epos Wolfgang Röllig Gebundene Ausgabe, 30. März 2009 Verkaufsrang: 163538 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei dem Gilgamesch-Epos handelt es sich um eine anonyme babylonische Dichtung, die babylonische Schreiber zu einem zusammenhängenden Epos entwickelt haben, das im ganzen Alten Orient verbreitet und ebenso in der klassischen Antike bekannt war. Gilgamesch konnte sich über Jahrtausende vor den Menschen verbergen. Erst im Jahr 1872 wurden die ersten Tontafeln des Epos unter den Tausenden von Tonscherben der in London gelagerten Bibliothek des Herrschers Assurbanipal entdeckt. Aus Tausenden von winzig kleinen Tonscherbenstücken konnten zwölf Tafeln mit etwa 3600 Textzeilen rekonstruiert werden. Viele Stellen des Epos sind jedoch bis heute noch nicht gefunden oder aber schwer zu übersetzen. In der Stadt Uruk herrscht der mächtige König Gilgamesch, zwei Drittel von ihm sind Gott, ein Drittel von ihm ist Mensch der sein Volk tyrannisiert und es Tag und Nacht an der Stadtmauer arbeiten lässt. Auf Bitten der Menschen erschafft die Muttergöttin Aruru den Tiermensch Enkidu, der Gilgamesch zum Kampf herausfordert, aus dem sie als Freunde hervorgehen. Um ewigen Ruhm zu erlangen, ziehen sie in den Kampf gegen das Böse. Dabei treffen sie auf den gewaltigen Hüter des Zedernwaldes und den Himmelsstier der Göttin Ischtar. Dank Enkidus Hilfe kann Gilgamesch den Stier erstechen. Doch die Götter beschließen den Tod Enkidus als Strafe für seine Beteiligung an der Tötung. Nach Enkidus qualvollem Tod macht sich der erschütterte Gilgamesch voller Todesfurcht auf, das Geheimnis der Unsterblichkeit zu ergründen.
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Das Gilgamesch-Epos
Taschenbuch, 1986 Verkaufsrang: 120576 Gilgamensch hat wahrscheinlich wirklich gelebt und als König von Uruk im 3. Jahrtausend v.Chr. regiert. Um seine Taten und Erlebnisse, seinen Weg zur Unsterblichkeit ranken sich viele Sagen, die um 1200 v.Chr. ein Dichter in arkadischer Sprache zum ersten Großepos der Weltliteratur verarbeitet hat.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nur mit Sekundär-Literatur 5 von 5 Punkten Man kann das Gilgamesch-Epos die älteste schriftliche Überlieferung der Menschheit lesen oder verstehen wollen. Wenn man es einfach nur liest, wie alle alten Schriften, auch das Alte Testament der Bibel, dann kann man sich an den Versen erfreuen und hat dann genügend Raum für eigene Bilder und Interpretationen. Wenn man es aber "verstehen" will, dann kommt man ohne Sekundärliteratur nicht aus. Diese Sekundärtliteratur zerfällt in zwei Gruppen: a) diejenigen, die das Epos als Dichtung auffassen und so stehen lassen b) diejenigen, die es als Aufzeichnung alter Überlieferungen und damit als "Geschichte" begreifen. Beide Lager stehen sich unversönlich gegenüber. Ich gehöre auch einem dieser Lager an, sage hier jetzt aber nicht, welchem. Warum? Weil Sie sich nur dann ein eigenes Bild machen können, wenn Sie das Epos selbst lesen und mindestens 4 Werke der Sekundärliteratur dazu. Und dazu möchte ich Sie anregen. Das Gilgemesch-Epos ist neben dem Popol Vu und der Mahabaratra sicher das bedeutendste schriftliche Werk aus Menschenhand.
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Das Gilgamesch-Epos. 4CDs Stefan Maul Audio CD, November 2005 Verkaufsrang: 329503 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Ein Epos der Weltliteratur - aus dem Original vollständig neu übersetzt Der Heidelberger Assyriologe und Leibnizpreisträger Stefan M. Maul bietet auf der Grundlage von zum Teil noch unpublizierten Textzeugen eine vollständig neue Übersetzung des Gilgamesch-Epos und läßt die überzeitliche Schönheit des Werkes in hellem Licht erstrahlen. Stefan M. Maul beschränkt sich nicht darauf, ein Hauptwerk der Weltliteratur in unsere Sprache zu übertragen, den babylonischen Originaltext so wortgetreu wie möglich wiederzugeben und ihn zugleich in ein elegantes Deutsch zu fassen. Vielmehr nimmt er in seiner Einleitung und seinen Kommentaren die Leser mit in die Welt des Alten Orients während des 3. Jahrtausends v. Chr. und erläutert ihnen die politischen, gesellschaftlichen und geistigen Rahmenbedingungen, unter denen das Gilgamesch-Epos entstanden ist. Das Epos erzählt den Mythos des Königs Gilgamesch von Uruk, der seine Kräfte mit der ganzen Welt messen will, nach der Unsterblichkeit strebt und sc hließlich auf die Erkenntnis zurückgeworfen wird, daß auch für ihn das Leben endlich ist. Bis Gilgamesch zur Einsicht in diese Conditio humana gelangt, sie in allen ihren Konsequenzen akzeptiert und erst dadurch wirklich die Fähigkeit erwirbt, ein guter Herrscher zu sein, muß er freilich zahllose Abenteuer bestehen. So erscheint das Werk von ungebrochener Aktualität und in mancherlei Hinsicht einem modernen Entwicklungsroman vergleichbar, der von den zeitlosen Wünschen, Hoffnungen, Gefühlen, Schwächen und Ängsten des Menschen handelt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für jeden Interressierten zu empfehlen. 5 von 5 Punkten
Durch die Einleitung, die Erklärung der Hauptfiguren und die Zusammenfassung des Geschehens, sind die elf der eigentlich zwölf Tafeln des Epos gut zu lesen und auch gut zu verstehen. Für jeden Interressierten der sich für eine der ältesten Geschichten der Menschheit begeistern will, nur zu empfehlen. Schade nur, das teilweise große Stücke dieses Epos noch nicht rekonstruiert werden können.
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Gilgamesch, König von Uruk Thomas R. P. Mielke Taschenbuch, 1998 Verkaufsrang: 378701 Rund drei Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung lenkte der sumerische Despot Gilgamesch die Geschicke des Königreichs Uruk im Zweistromland von Euphrat und Tigris. Thomas Mielke schildert mit großer Sachkenntnis und in einer bildhaften Sprache das Leben und die Taten einer der schillerndsten Figuren der Frühgeschichte.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Babylonische Sintflut und andere spannende Heldentaten 4 von 5 Punkten Das Gilgamesch Epos ist eine der ältesten Dichtungen der Menschheit und in diesem historischen Roman wird sie klug und spannend lebendig gemacht. Selbst wenn man das Originalepos nicht kennt oder antike Dichtungen nicht mag, kann man den Roman bedenkenlos kaufen, denn er erzählt das Leben im Zweistromland zur Zeit der Sumerer und des "Turmbaus zu Babel" nicht nur geistreich und farbenfroh sondern auch mit fundiertem Wissen über die große Zeit Uruks. Dabei hält sich der Autor ziemlich genau an die Vorgaben der uralten Dichtung. Bisher war Gilgamesch für mich lediglich eine mythische Gestalt, deren Taten in schwer zu lesende Reime gefasst waren, aber dank dieses Romans ist ein Mensch aus Fleisch und Blut vor meinem geistigen Auge entstanden, und der sagenhafte König von Uruk hat einen menschlichen Charakter und eine glaubwürdige Gestalt bekommen. Wunderbar und empfehlenswert. Einen Stern ziehe ich ab, weil in der Geschichte die Götter bzw. Halbgötter wie Außerirdische beschrieben sind. Wenn sie auch nicht wörtlich als solche bezeichnet werden, so ist es beim Lesen doch völlig klar, was der Autor meint, und das verdirbt für meinen Geschmack den ansonsten recht originalen Stil der Erzählung.
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Gilgamesch ( Gilgamesh) Raoul Schrott Gebundene Ausgabe, 17. September 2001 Verkaufsrang: 197316 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie ein roter Faden zieht sich durch das Werk des Literaturwissenschaftlers Raoul Schrott die Suche nach dem Ursprung poetischen Schaffens. Mit Gilgamesh ist er nun bei den ältesten schriftlichen Zeugnissen der Menschheit angekommen: dem Epos um den gleichnamigen Herrscher über Uruk - einer, wenn nicht der Weltstadt des dritten Jahrtausends v. Chr., gelegen im Zweistromland, der Wiege unserer heutigen Zivilisation. Die Erzählungen um Gilgamesch, den großartigen Helden und gleichzeitig großartig an der letzten Grenze des menschlichen Daseins - der Sterblichkeit - Scheiternden, erregten schon kurz nach der ersten Übersetzung um 1900 großes Aufsehen. Neben der Entdeckung einer außerbiblischen Sintflutgeschichte begeisterten Dichter und Gelehrte die erzählerische Wucht und philosophische Tiefe der geschilderten Heldenabenteuer. Einer weiteren Verbreitung steht jedoch bis heute die fragmentarische Überlieferung einzelner Erzählstränge im Wege, die in einem Zeitraum von mehr als tausend Jahren entstanden und in vier verschiedenen Sprachen verfasst wurden. In den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts unternahm Albert Schott als erster Deutscher den Versuch, aus den damals bekannten Bruchstücken ein zusammenhängend lesbares Epos herzustellen. Dieses blieb in der Überarbeitung v. Sodens (neben der wenig geglückten versifizierten Ausgabe H. Schmökels von 1966) die einzig greifbare deutsche Fassung. Raoul Schrott legt nun mit seinem Werk eine Neuausgabe dieses Epos unter Berücksichtigung neuester Fundstücke und Erkenntnisse vor. Er bietet gleich zwei Versionen an: eine eigene Nachdichtung des Stoffes und die so genannte ninivitische Fassung. Diese größte zusammenhängende Sammlung von Fragmenten einer einzelnen Überlieferungsschicht entstand etwa um 1.200 v. Chr. Und genau darin liegt das Problem. Man wird nach der Lektüre das Gefühl nicht los, dass sich Schrott einerseits als Nicht-Altorientalist vor einer rein wissenschaftlichen Ausgabe scheute, andererseits vor einem eigenständigeren dichterischen Werk ob des hehren Vorbildes zurückschreckte. So fällt vor allem im Teil der Nachdichtung der pädagogische Impuls des Autors ins Auge, die Knappheit und manchmal rätselhafte Kürze eines Textes, welche einen großen Teil seiner Faszination ausmachen, durch Weitschweifigkeit zu ersetzen. Damit beschneidet und unterschätzt er die Fantasie eines aufmerksamen Lesers. Mit dieser sicherlich unbeabsichtigten Entzauberung einer Poesie, die Schotts/v. Sodens kleine Reclam-Ausgabe in wesentlich reinerer Form bietet, schafft Schrott zwar möglicherweise ein schnelleres Verständnis, allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis. Dennoch machen Anmerkungen, Appendix, Zeittafel und Glossar den Zugang zu diesem wirklich außergewöhnlich faszinierenden Stück Weltliteratur einfacher als bisher, der weiteren Entdeckerfreude und dem weiteren Informationsdrang des Lesers sind da keine Grenzen gesetzt. -Burkhard Steinmüller
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sehr informative Ausgabe 5 von 5 Punkten Meine Rezension bezieht sich auf die Gilgamesh Ausgabe des Hanser Verlags, herausgegeben von Raoul Schrott. Es gibt in dem Buch zwei Fassungen des Epos. Einmal die ninivitische Fassung, die als heutzutage übliche Fassung bekannt ist. Zum Anderen ein neu formulierter Gilgamesh Epos, sozusagen in "Dramaform" und in moderner, uns eher zugänglichen Sprache. Dabei kann man keineswegs behaupten, Schrott hätte sich einfach irgendetwas zusammengedichtet. Beide Fassungen entstanden unter der kritischen Aufsicht von mehreren Assyrologen. Da die ninivitische Fassung immer noch sehr viele Lücken enthält (die im Buch mit Punkten statt Text gefüllt werden), ist man großteils auf Interpretationen der Assyrologen und Übersetzer angewiesen. Diese Interpretationen sind in der "Dramaversion" von Schrott natürlich vorherrschender als in der "originalen" Ursprungsfassung. Dafür lässt sie sich aber auch flüssiger und besser lesen. Es ist wohl am besten, die Dramaversion und gleichzeitig die passende Stelle in der ninivitischen Fassung zu lesen. Das Buch enthält noch etliche wissenschaftliche Artikel mit Hintergrundinformationen über die damalige Zeit (mit Zeittafel), die Keilschrift, die Ausgrabungen, das damalige Weltbild, die verschieden Fassungen des Epos uvm. Verfasser der Artikel sind Manfred Schretter, Robert Rollinger und Raoul Schrott. Insgesamt gesehen bietet diese Gilgamesh Ausgabe einiges an Geschichtswissen und die neueste Übersetzung des Epos auf dem aktuellen Stand des Assyrologie.
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Gilgamesch. König von Uruk Thomas R. P. Mielke Gebundene Ausgabe, 1988 Verkaufsrang: 603716
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ich musste mich etwas durchquälen 2 von 5 Punkten Ich hatte dieses Buch lange in meinem Bücherregal stehen, bevor ich mich vor 2 Wochen endlich dazu entschloss es in Angriff zu nehmen. Ich hatte mir von Thomas Mielkes Gilgamesch einen unterhaltsamen und kurzweiligen Roman erwartet, der das Gilgamesch-Epos in unserer heute gebräuchlichen Sprache neu erzählt, sich aber an die historische Vorlage hält. Auf dem Buchrücken wird dieses Buch gar mit Toliens "Der Herr der Ringe" gleichgesetzt. Eine schamlose Übertreibung. Das Buch ist leider in meinen Augen in keiner Weise kurzweilig sondern eher langatmig. Mielke schafft es nicht den Leser eine Nähe zu den einzelnen Protagonisten zu vermitteln. Man leidet und fiebert nicht mit. Für mich lässt Mielkes Gilgamesch die notwendige Spannung vermissen die mich dazu angespornt hätte das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Im Gegenteil habe ich mich 2 Wochen lang durch die knapp 600 Seiten gequält. Der Roman ist sicherlich einfache und verständlicher als die in Versform abgefasste Übersetzung des Originals, aber mehr auch nicht.
Eine kurzweilige Neufassung des Gilgamesch-Epos 2 von 5 Punkten Der Roman von Thomas Mielke ist im eigentlichen Sinn kein historischer Roman. Abgesehen von der Einbettung des Werks in den historischen Kontext und der archäologisch überlieferten Vorlage, könnte sich die Geschichte ebenso auf einem anderen Planeten abspielen. Der Autor unternimmt wohl absichtlich nicht den Versuch einer Erklärung, so könnte es tatsächlich gewesen sein. Vielmehr werden lediglich die historisch überlieferten Bruchstücke der Erzählung in ein allgemeinverständliches Format übertragen und die im Original fehlenden Textstellen plausibel ergänzt. Daraus entstand eine kurzweilige, leider nicht immer fesselnde Neuerzählung der bekannten Inhalte des Gilgamesch-Epos. Darüberhinaus macht der Gilgamesch des Romans gelegentlich den Eindruck eines tolpatschigen Mannes, der aufgrund seiner Andersartigkeit, meist sogar aus purem Zufall oder aus Versehen in die Rolle des Helden und Königs von Uruk schlüpfen kann. Diese Charaktereigenschaft steht ein wenig im Gegensatz zu der Vorstellung, die man von einem sagenumwobenen Helden hat, der über einen blühenden Stadtstaat der Frühhistorie herrschte, und der Vorlage war, für eine durch viele Jahrhunderte und Kulturen hinaus überlieferte Sagengestalt, deren Taten es wert waren, sogar auf Tontafeln festgehalten zu werden, die uns bis heute erhalten sind. Wer sich nicht durch eine lückenhafte, zum Teil schwer verständliche und in gewöhnungsbedürftigen Versen abgefasste Übersetzung der Originaltafeln arbeiten will, der nehme das vorliegende Buch, um sich mit dem Gilgamesch-Epos vertraut zu machen.
Eine kurzweilige Fassung des ersten Großepos der Menschheit 3 von 5 Punkten Das Gilgamesch-Epos ist das erste Großepos der Menschheitsgeschichte- und allein deshalb schon bemerkenswert. Aber darüber hinaus zeigen sich interessante Parallelen zu biblischen Geschichten, die somit in einem neuen geistesgeschichtlichen Licht erscheinen. Die Titelfigur Gilgamesch ist ein Halbgott, der vom einfachen Gärtner zum König der Stadt Uruk aufsteigt. Die Geschichte erzählt von seinem Aufsteig zum König, seinem Kampf gegen die Götter und seiner vergeblichen Suche nach dem ewigen Leben im Diesseits. Auch abgesehen von ihrem historischen Wert ist Mielkes Gilgamesch-Nacherzählung spannend und lesenswert: Zwar kommt es an die Sprachgewalt des Originals nicht heran und könnte an einigen Stellen straffer erzählt sein, dafür gelingt es dem Autor jedoch, die Zeit Gilgameschs um 3000 v. Chr. lebendig werden zu lassen. Insgesamt ist Mielkes "Gilgamesch" damit vor allem demjenigen zu empfehlen, der einen leicht verdaulichen Einblick in eine längst vergangene historische Epoche sucht, und sich von der Fremdartigkeit der Gedankenwelt dieses Epos nicht abschrecken läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Gilgamesch - der Ursprung christlicher Lehre? 5 von 5 Punkten Gilgamesch - ein König von heroischer Gestalt, beseelt von dem unbeugsamen Willen, Unsterblichkeit zu erlangen. Bereits 3000 Jahre vor Christus wissen die Geschichtsschreiber von unbefleckter Empfängnis zu berichten. Gilgamesch wird von einer Jungfrau geboren, in einem Weidenkorb ausgesetzt und an den Ufern des Euphrat gefunden (Parallelen zu Jesus und Moses). Auf seiner Suche nach Unsterblichkeit begegnet er dem Erbauer des einzigen Schiffes, das der grossen Flut standhielt, die noch vor seiner Zeit alles Leben vernichtete und selbst die höchsten Gipfel bedeckte (Parallelen zu Noah). Ein in doppelter Hinsicht spannendes Buch, das keine Fragen beantwortet, sondern sie aufwirft. Das zum Nachdenken anregt, zum Überdenken christlich-religiöser Inhalte animiert und dabei stets unterhaltend ist. Das Gilgamesch - Epos. Vorlage für die Bibel? |
Das Gilgamesch-Epos: Nacherzählung. Mythen der Antike 01 Nicole Leurpendeur Broschiert, April 2010 Verkaufsrang: 563211 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gilgamesch ist König von Uruk. Gemeinsam mit seinem Freund Enkidu besteht er gefährliche Abenteuer. Nach Enkidus plötzlichem Tod zutiefst erschüttert, begibt er sich auf eine weite Reise. Doch während seiner langen Suche nach ewigem Leben erhält er immer wieder dieselbe Antwort: „Das Leben, das du suchst, wirst du nicht finden. Als die Götter den Menschen erschufen, bestimmten sie für ihn auch den Tod.“ Schließlich kommt er zu Utnapischtim, welcher einst die Sintflut überlebt hat und unsterblich am Rande der Welt lebt. Von ihm hofft er, das Geheimnis seiner Unsterblichkeit zu erfahren.
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Gilgamesch: Der Urmythos des Königs von Uruk und seines Wegs der Selbstfindung
Taschenbuch, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 700377 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen Das Gilgamesch-Epos ist die älteste schriftlich überlieferte Geschichte der Welt. Es berichtet von dem grausamen Tyrannen Gilgamesch, König von Uruk, der durch Kampf und die Erfahrung der Grenzen seiner menschlichen Existenz zu sich selbst findet und schließlich zum gerechten König wird. Diese klassische Heldenfahrt spiegelt archetypisch die Suche des Menschen nach seinem Selbst wider, das allein ihm angesichts seiner Sterblichkeit die Ewigkeit garantiert. In seiner spannenden Neuübertragung präsentiert Mitchell das Gilgamesch-Epos in einer lebendigen, bildgewaltigen Sprache.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Urmythos des Königs von Uruk 5 von 5 Punkten In dieser empfehlenswerten Ausgabe findet der Leser neben dem eigentlichen Mythos um Gilgamesch (S. 85-200) - der zugänglich, modern und dennoch erhaben vom Autor nacherzählt wird - eine narrativ-informative Einleitung (S. 9-80), Erläuterungen zum Text mit Beispielen von Übersetzungen anderer Autoren (S. 201-277) sowie ein Glossar. Ich selbst bin kein Liebhaber historischer Texte (auch historische Romane lese ich eigentlich nicht). Dennoch hat mich der Inhalt dieses Epos interessiert, weil in vielen Texten darauf Bezug genommen wird. Richtig neugierig geworden bin ich aber, als ich in einem anderen populärwissenschaftlichen Werk behauptet wurde, der Sintflutbericht aus der Genesis (Bibel) sei eine Erzählung "aus zweiter Hand" (Die großen Rätsel unserer Welt von Roland Gööck -> "Utnapischtim aber ist der babylonische Noah, der >Vater der MenschenGilgamesch< und >Enkidu< auf der zweiten Silbe." Danach kann man die Einleitung in Angriff nehmen, wo S. Mitchell den Text peu à peu erläutert. Zudem wird die Geschichte der Entdeckung des Epos erzählt. Die Intention des Autors bestand darin, "das uralte Epos als eine zeitgenössische Dichtung im Paralleluniversum [seiner] eigenen Sprache wieder zu erschaffen". Diese Fassung ist eine stellenweise freie, stellenweise textgetreue Adaption von Sin-leqi-unninnis Standardfassung in eine moderne Sprache. Mitchell hat auch einige Passagen aus anderen Werken ergänzt, um Lücken zu füllen oder Klarheit in die Geschichte zu bringen. Auch nachgedichtet hat er Einiges. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist es dem Autor (und dem Übersetzter) vortrefflich gelungen, dieses Epos zu entstauben und sprachlich ins 21. Jahrhundert zu beamen. Ein großer Mensch war der Gilgame[n]sch - o ja! ;) |
Gilgamesh Epos. 3 CDs Raoul Schrott Audio CD, April 2006 Verkaufsrang: 244864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie ein roter Faden zieht sich durch das Werk des Literaturwissenschaftlers Raoul Schrott die Suche nach dem Ursprung poetischen Schaffens. Mit Gilgamesh ist er nun bei den ältesten schriftlichen Zeugnissen der Menschheit angekommen: dem Epos um den gleichnamigen Herrscher über Uruk - einer, wenn nicht der Weltstadt des dritten Jahrtausends v. Chr., gelegen im Zweistromland, der Wiege unserer heutigen Zivilisation. Die Erzählungen um Gilgamesch, den großartigen Helden und gleichzeitig großartig an der letzten Grenze des menschlichen Daseins - der Sterblichkeit - Scheiternden, erregten schon kurz nach der ersten Übersetzung um 1900 großes Aufsehen. Neben der Entdeckung einer außerbiblischen Sintflutgeschichte begeisterten Dichter und Gelehrte die erzählerische Wucht und philosophische Tiefe der geschilderten Heldenabenteuer. Einer weiteren Verbreitung steht jedoch bis heute die fragmentarische Überlieferung einzelner Erzählstränge im Wege, die in einem Zeitraum von mehr als tausend Jahren entstanden und in vier verschiedenen Sprachen verfasst wurden. In den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts unternahm Albert Schott als erster Deutscher den Versuch, aus den damals bekannten Bruchstücken ein zusammenhängend lesbares Epos herzustellen. Dieses blieb in der Überarbeitung v. Sodens (neben der wenig geglückten versifizierten Ausgabe H. Schmökels von 1966) die einzig greifbare deutsche Fassung. Raoul Schrott legt nun mit seinem Werk eine Neuausgabe dieses Epos unter Berücksichtigung neuester Fundstücke und Erkenntnisse vor. Er bietet gleich zwei Versionen an: eine eigene Nachdichtung des Stoffes und die so genannte ninivitische Fassung. Diese größte zusammenhängende Sammlung von Fragmenten einer einzelnen Überlieferungsschicht entstand etwa um 1.200 v. Chr. Und genau darin liegt das Problem. Man wird nach der Lektüre das Gefühl nicht los, dass sich Schrott einerseits als Nicht-Altorientalist vor einer rein wissenschaftlichen Ausgabe scheute, andererseits vor einem eigenständigeren dichterischen Werk ob des hehren Vorbildes zurückschreckte. So fällt vor allem im Teil der Nachdichtung der pädagogische Impuls des Autors ins Auge, die Knappheit und manchmal rätselhafte Kürze eines Textes, welche einen großen Teil seiner Faszination ausmachen, durch Weitschweifigkeit zu ersetzen. Damit beschneidet und unterschätzt er die Fantasie eines aufmerksamen Lesers. Mit dieser sicherlich unbeabsichtigten Entzauberung einer Poesie, die Schotts/v. Sodens kleine Reclam-Ausgabe in wesentlich reinerer Form bietet, schafft Schrott zwar möglicherweise ein schnelleres Verständnis, allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis. Dennoch machen Anmerkungen, Appendix, Zeittafel und Glossar den Zugang zu diesem wirklich außergewöhnlich faszinierenden Stück Weltliteratur einfacher als bisher, der weiteren Entdeckerfreude und dem weiteren Informationsdrang des Lesers sind da keine Grenzen gesetzt. -Burkhard Steinmüller
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sehr informative Ausgabe 5 von 5 Punkten Meine Rezension bezieht sich auf die Gilgamesh Ausgabe des Hanser Verlags, herausgegeben von Raoul Schrott. Es gibt in dem Buch zwei Fassungen des Epos. Einmal die ninivitische Fassung, die als heutzutage übliche Fassung bekannt ist. Zum Anderen ein neu formulierter Gilgamesh Epos, sozusagen in "Dramaform" und in moderner, uns eher zugänglichen Sprache. Dabei kann man keineswegs behaupten, Schrott hätte sich einfach irgendetwas zusammengedichtet. Beide Fassungen entstanden unter der kritischen Aufsicht von mehreren Assyrologen. Da die ninivitische Fassung immer noch sehr viele Lücken enthält (die im Buch mit Punkten statt Text gefüllt werden), ist man großteils auf Interpretationen der Assyrologen und Übersetzer angewiesen. Diese Interpretationen sind in der "Dramaversion" von Schrott natürlich vorherrschender als in der "originalen" Ursprungsfassung. Dafür lässt sie sich aber auch flüssiger und besser lesen. Es ist wohl am besten, die Dramaversion und gleichzeitig die passende Stelle in der ninivitischen Fassung zu lesen. Das Buch enthält noch etliche wissenschaftliche Artikel mit Hintergrundinformationen über die damalige Zeit (mit Zeittafel), die Keilschrift, die Ausgrabungen, das damalige Weltbild, die verschieden Fassungen des Epos uvm. Verfasser der Artikel sind Manfred Schretter, Robert Rollinger und Raoul Schrott. Insgesamt gesehen bietet diese Gilgamesh Ausgabe einiges an Geschichtswissen und die neueste Übersetzung des Epos auf dem aktuellen Stand des Assyrologie.
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Das Gilgamesch-Epos, 3 Audio-CDs Raoul Schrott, Klaus Buhlert, Josef Bierbichler, Martin Wuttke, Felix von Manteuffel Audio CD, 2001 Verkaufsrang: 601349 Wie ein roter Faden zieht sich durch das Werk des Literaturwissenschaftlers Raoul Schrott die Suche nach dem Ursprung poetischen Schaffens. Mit Gilgamesh ist er nun bei den ältesten schriftlichen Zeugnissen der Menschheit angekommen: dem Epos um den gleichnamigen Herrscher über Uruk - einer, wenn nicht der Weltstadt des dritten Jahrtausends v. Chr., gelegen im Zweistromland, der Wiege unserer heutigen Zivilisation. Die Erzählungen um Gilgamesch, den großartigen Helden und gleichzeitig großartig an der letzten Grenze des menschlichen Daseins - der Sterblichkeit - Scheiternden, erregten schon kurz nach der ersten Übersetzung um 1900 großes Aufsehen. Neben der Entdeckung einer außerbiblischen Sintflutgeschichte begeisterten Dichter und Gelehrte die erzählerische Wucht und philosophische Tiefe der geschilderten Heldenabenteuer. Einer weiteren Verbreitung steht jedoch bis heute die fragmentarische Überlieferung einzelner Erzählstränge im Wege, die in einem Zeitraum von mehr als tausend Jahren entstanden und in vier verschiedenen Sprachen verfasst wurden. In den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts unternahm Albert Schott als erster Deutscher den Versuch, aus den damals bekannten Bruchstücken ein zusammenhängend lesbares Epos herzustellen. Dieses blieb in der Überarbeitung v. Sodens (neben der wenig geglückten versifizierten Ausgabe H. Schmökels von 1966) die einzig greifbare deutsche Fassung. Raoul Schrott legt nun mit seinem Werk eine Neuausgabe dieses Epos unter Berücksichtigung neuester Fundstücke und Erkenntnisse vor. Er bietet gleich zwei Versionen an: eine eigene Nachdichtung des Stoffes und die so genannte ninivitische Fassung. Diese größte zusammenhängende Sammlung von Fragmenten einer einzelnen Überlieferungsschicht entstand etwa um 1.200 v. Chr. Und genau darin liegt das Problem. Man wird nach der Lektüre das Gefühl nicht los, dass sich Schrott einerseits als Nicht-Altorientalist vor einer rein wissenschaftlichen Ausgabe scheute, andererseits vor einem eigenständigeren dichterischen Werk ob des hehren Vorbildes zurückschreckte. So fällt vor allem im Teil der Nachdichtung der pädagogische Impuls des Autors ins Auge, die Knappheit und manchmal rätselhafte Kürze eines Textes, welche einen großen Teil seiner Faszination ausmachen, durch Weitschweifigkeit zu ersetzen. Damit beschneidet und unterschätzt er die Fantasie eines aufmerksamen Lesers. Mit dieser sicherlich unbeabsichtigten Entzauberung einer Poesie, die Schotts/v. Sodens kleine Reclam-Ausgabe in wesentlich reinerer Form bietet, schafft Schrott zwar möglicherweise ein schnelleres Verständnis, allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis. Dennoch machen Anmerkungen, Appendix, Zeittafel und Glossar den Zugang zu diesem wirklich außergewöhnlich faszinierenden Stück Weltliteratur einfacher als bisher, der weiteren Entdeckerfreude und dem weiteren Informationsdrang des Lesers sind da keine Grenzen gesetzt. -Burkhard Steinmüller
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sehr informative Ausgabe 5 von 5 Punkten Meine Rezension bezieht sich auf die Gilgamesh Ausgabe des Hanser Verlags, herausgegeben von Raoul Schrott. Es gibt in dem Buch zwei Fassungen des Epos. Einmal die ninivitische Fassung, die als heutzutage übliche Fassung bekannt ist. Zum Anderen ein neu formulierter Gilgamesh Epos, sozusagen in "Dramaform" und in moderner, uns eher zugänglichen Sprache. Dabei kann man keineswegs behaupten, Schrott hätte sich einfach irgendetwas zusammengedichtet. Beide Fassungen entstanden unter der kritischen Aufsicht von mehreren Assyrologen. Da die ninivitische Fassung immer noch sehr viele Lücken enthält (die im Buch mit Punkten statt Text gefüllt werden), ist man großteils auf Interpretationen der Assyrologen und Übersetzer angewiesen. Diese Interpretationen sind in der "Dramaversion" von Schrott natürlich vorherrschender als in der "originalen" Ursprungsfassung. Dafür lässt sie sich aber auch flüssiger und besser lesen. Es ist wohl am besten, die Dramaversion und gleichzeitig die passende Stelle in der ninivitischen Fassung zu lesen. Das Buch enthält noch etliche wissenschaftliche Artikel mit Hintergrundinformationen über die damalige Zeit (mit Zeittafel), die Keilschrift, die Ausgrabungen, das damalige Weltbild, die verschieden Fassungen des Epos uvm. Verfasser der Artikel sind Manfred Schretter, Robert Rollinger und Raoul Schrott. Insgesamt gesehen bietet diese Gilgamesh Ausgabe einiges an Geschichtswissen und die neueste Übersetzung des Epos auf dem aktuellen Stand des Assyrologie.
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Der Löwe von Uruk. Ein Gilgamesch- Roman Harald Braem Gebundene Ausgabe, 1998 Verkaufsrang: 619398 Harald Braem, Jahrgang 1944, studierte visuelle Kommunikation, Werbewirtschaft und Psychologie und arbeitete als Grafiker, Werbeassistent, Creative Director, Galerist und Journalist. Seit 1981 ist er Professor für Kommunikation und Design an der Fachhochschule Wiesbaden. 1989 gründete er das Kult-Ur-Institut für interdisziplinäre Kulturforschung. Er hat zahlreiche Romane, Erzählungen und Sachbücher für verschiedene Verlage geschrieben, darunter die historischen Romane "Der Löwe von Uruk" und "Hem-On, der Ägypter".
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein sehr guter Roman 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist ein genialer Einstieg in die mesopotamische Kultur. Für mich als Einsteiger ein klasse Buch!
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Das Gilgamesch-Epos Hartmut Schmökel Gebundene Ausgabe, 1998 Verkaufsrang: 712456 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rund 500 Jahre vor Homer schuf ein babylonischer Dichter das älteste, uns bekannte Großepos, die erste epische Dichtung, die Eingang in die Weltlitratur fand. Sie ist auf 12 Tafeln niedergeschrieben und erzählt von den Schicksalen des Heldenkönigs Gilgamesch und seines Freundes, des "Tiermenschen" Enkidu. Mit Göttern, Geistern, Fabelwesen, Heroen und sagenberühmten Frauen, phantastischen Schauplätzen, bizarren Träumen, abenteuerlichen Taten und geschliffenen Dialogen ersteht die zauberhafte Sinnen- und Geisteswelt des Alten Orients. Zugleich gibt das Werk eine erste Antwort auf die ewige Frage nach dem Sinn des irdischen Lebens. Da es gegen den Tod kein Heilmittel gibt, ist der Nachruhm das höchste aller erreichbaren Güter. Der Autor: Hartmut Schmökel, ein durch zahlreiche Werke weltbekannter Altorientalist, hat das Zwölftafelwerk unter größtmöglicher Wahrung des Urtestes in gelungene Verse gesetzt und kurz kommentiert.
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Die geheime Botschaft des Gilgamesch Werner Papke Gebundene Ausgabe, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 348928
| Gilgamesch 01 Alain Brion, Julien Blondel Gebundene Ausgabe, Oktober 2010 Verkaufsrang: 613452
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