Las Vegas

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MARCO POLO Reiseführer Las Vegas: Reisen mit Insider-Tipps. Inklusive kostenloser Touren-App & Update-Service - Sabine StamerMARCO POLO Reiseführer Las Vegas: Reisen mit Insider-Tipps. Inklusive kostenloser Touren-App & Update-Service
Sabine Stamer

Taschenbuch, 4. Januar 2016
     Verkaufsrang: 10380      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 12,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Reise Know-How CityTrip Las Vegas: Reiseführer mit Stadtplan und kostenloser Web-App - Peter KränzleReise Know-How CityTrip Las Vegas: Reiseführer mit Stadtplan und kostenloser Web-App
Peter Kränzle, Margit Brinke

Taschenbuch, 19. Februar 2018
     Verkaufsrang: 45616      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 11,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Top 10 Reiseführer Las Vegas: mit Extrakarte und kulinarischem Sprachführer zum Herausnehmen - Top 10 Reiseführer Las Vegas: mit Extrakarte und kulinarischem Sprachführer zum Herausnehmen

Taschenbuch, 1. Februar 2017
     Verkaufsrang: 191665      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 12,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Reise Know-How Reiseführer Kalifornien Süd und Zentral mit Las Vegas - Hans-R. GrundmannReise Know-How Reiseführer Kalifornien Süd und Zentral mit Las Vegas
Hans-R. Grundmann, Isabel Synnatschke, Markus Hundt

Taschenbuch, 12. März 2018
     Verkaufsrang: 6396      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 23,50 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Broschiertes Buch
Zwischen Pazifikküste, Hochgebirge und Wüstengebieten - mit einer hohen Dichte an Naturwundern und städtischen Attraktionen - kann man die vielen spannenden Facetten Kaliforniens intensiv erleben und genießen:
- Die Metropolen San Francisco, Los Angeles und San Diego, bekannte Städte wie Monterey, Carmel, Santa Barbara, Sacramento und zahlreiche besondere Orte en route vom Napa Valley bis zu alten Ghost Towns.
- Die Nationalparks Yosemite, Sequoia/ Kings Canyon, Joshua Tree, Point Reyes und Death Valley, Nationalmonumente Devils Postpile und Pinnacles, viele weitere Naturparks in der Sierra Nevada, am Pazifik und in den Wüsten.
- Auf geprüften Routen vom Highway No. 1 bis zu einsamen Backroads, Abstecher nach Nevada in die Spielerstädte Reno und Las Vegas.
Dieser Reiseführer wendet sich in erster Linie an Leser, die Kalifornien und angrenzende touristische Ziele auf eigene Faust entdecken und erleben möchten. Es stellt praktische Fragen, wie sie sich bei der Reiseplanung und -vorbereitung und besonders unterwegs in den U S A ergeben, konsequent in den Vordergrund. Neben wichtigen Basisinformationen zur hier behandelten Reiseregion ist viel Raum zunächst Überlegungen zur individuellen Reiseplanung gewidmet. Dazu gehören auch Punkte, denen Reiseführer oft kaum Aufmerksamkeit schenken, wie etwa dem Reisen mit Kindern. In der Umschlagklappe vorne findet man das komplette Routennetz. Es ist so angelegt, dass man sich daraus - abhängig von persönlichen Prioritäten, Jahreszeit und Reisedauer und dank der zahlreichen miteinander verbundenen Teilstrecken - eine individuell optimale Reiseroute zusammenstellen kann. Erleichtert werden Ziel- und Routenauswahl dadurch, dass Sehenswürdigkeiten, Streckenabschnitte, Quartiere und Campingplätze nicht nur erläutert bzw. aufgelistet, sondern - wo immer möglich und sinnvoll - mit Wertungen versehen sind. Wer mehr über Kalifornien, seine Geschichte, Bevölkerung, Staat, Politik und. . .



Angst und Schrecken in Las Vegas - Hunter S. ThompsonAngst und Schrecken in Las Vegas
Hunter S. Thompson

Taschenbuch, 1. April 2005
     Verkaufsrang: 38621      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Entzückte Jack Kerouac die Welt 1957 noch mit seinen Überlegungen Unterwegs, mit Beschreibungen von Apfelstrudel in Idaho und selbstgemachtem Schokoladenpudding auf einer Berghütte, so fuhr der Hobbyjäger Dr. Hunter S. Thompson 25 Jahre später mit radikaleren Geschützen auf. Statt Stippvisiten bei Tanten im Hinterland einzulegen, bediente sich Thompsons alter ego Raoul Duke alias Doctor Gonzo in < I> Fear and Loathing in Las Vegas auf seinem Weg durch das Versprochene Land gänzlich anderer Hilfsmittel: "zwei Tüten voller Gras, 75 Pillen Mescalin, fünf Blättchen Acid, ein Salzstreuer voller Kokain und eine ganze Galaxie farbenfreudiger Upper, Downer, Schreier, Lacher. . . und außerdem ein Maß Tequila, ein Maß Rum, eine Kiste Budweiser". Mit dieser Art der Wegzehrung mußte Gonzo bei seinem Marsch gen Osten zu anderen Resultaten kommen als Kerouac. Dabei suchten der Ur-Beat-Poet ebenso wie die diversen Stimmen und alter egos von Thompson nach dem selben: dem Amerikanischen Traum; zumindest auf einem Level von < I> Fear and Loathing; auf einem anderen sucht der Journalist Raoul Duke, der keinen Schritt ohne seinen Anwalt tut, nach immer neuen Kicks. Außer um Dekadenz und ein Leben auf der Überholspur geht es um die Überreste der Hoffnungen Anfang der siebziger Jahre, um die zerschlagenen Träume einer Generation. Right: der Hippie-Generation, der Kinder von Woodstock, der Jünger von Friede, Freude und Magic Mushrooms.
Bemühen sich die meisten Zeitungs- und Meinungsmacher des Abendlandes, Lesern und sich selbst vorzumachen, es gehe um Fakten und Objektivität, so flüchtete Dr. Thompson frontal nach vorne. Mit quietschenden Reifen ließ er verbrennenden Gummi hinter sich, mit V8 Zylindern und über 300 P S verschluckte er, was er auf dem Weg vorfand.
Damit erfand er das, wovon man heute schwärmt: den Gonzo-Journalismus, eine Schreibe, bei der der Journalist zum Schriftsteller wird, bei der sich Fakt und Fiktion, Wahn und Vorstellung vermischen, bei der Hotelgäste zu Köpfe verschlingenden Ungeheuern werden. Sein Motto " When the going gets weird, the weird turn pro" ist dabei das einzige, worauf man sich stützen kann, der Felsen in der Brandung. Thompson wischt die Manieren des vergleichsweise zivilisierten Tom Wolfe, die dramatisierte Wirklichkeit von Truman Capote, er wischt Zaudern, Zögern und Zweifel vom Tisch, holt kurzerhand die Knarre raus, kidnappt den von Wolfe salonfähig gemachten New Journalism, zieht ihn bis auf die Unterhosen aus - und entführt ihn in neue Galaxien.
Dann schaltet er in den nächsten Gang, läßt die U/min gen 6000 drehen. Einen Absatz weiter gibt es Notizen, Memos von seinem Desk. Fear and Loathing in Las Vegas. Erstveröffentlichung mit Zeichnungen Ralph Steadmans in < I> Rolling Stone ( Ausgabe 95, 11. 11. 71). Im September 1977 die deutsche Übersetzung von Sounds-Redakteur Teja Schwaner. Tja. . . vor einem Vierteljahrhundert, der Hangover nach dem Summer of Love wirkt noch nach, Bob Dylan stellt ernüchtert fest, es sei in der Dekade um nicht mehr gegangen als Kleidung, an Vietnam glaubt niemand mehr, Gonzos liebster Feind Nixon ist noch am Drücker, und bei ' Watergate' denkt man höchstens an einen Büro- und Hotelgebäudekomplex in Washington D. C. Und?
Und was findet Thompson, der ' Godfather of Gonzo', auf seiner Suche? Statt durch malerische Canyons wie in Easy Rider watet er durch blutüberströmte Hotel-Lobbys voller Reptilien. . . Der Trip ist nicht nett. Statt Bewußtseinserweiterungen offenbart sich während Gonzos Höllenfahrt das wahre Antlitz Amerikas: eine vor Gier und Narzißmus schlabbernde, fette Grimasse. Der Amerikanische Alptraum? Nein, häßlicher, viel häßlicher. Und paranoider.
" Ich habe Leser immer ermutigt", erinnerte sich Thompson vor fünf Jahren in einem Rückblick in < I> Rolling Stone, "sich meinem Werk von außen nach innen zu nähern und es zu treffen (wie in einem Zoom-Objektiv oder einer Neonreklame wie dem freundlichen ' Welcome' am Fuße des Hügels zum Bates Motel. . . ). " Ob von außen nach innen, im Buch oder auf C D, die Armee an Personal, auf die man in < I> Fear and Loathing trifft, all die Extras zwischen Beverly Hills und dem Circus-Circus Casino in Las Vegas, dem Autoverleih in L. A. und den Lobbys diverser Hotels, die Hyänen und Aasgeier in Lifts und Taco-Imbissen, sie alle laden mit ihren Träumen und individuellen Akzenten und Dialekten geradezu ein, das Ding zu verfilmen, und zwar als den ultimativen Road-Movie.
Alter ego Raoul Duke hinterläßt in Hotels mehrstellige Rechnungen für room-service, und Gonzo rechnet ab; mit den nach Indien pilgernden Hippies, mit den Acid-Freaks, die glaubten, Frieden und Verständnis mit Drogen, "three bucks a hit", kaufen zu können, mit Amerika sowieso.
Alleine die Tantiemen für < I> Fear and Loathing müßten den Mann glücklich machen; kaum ein Jahr vergeht, ohne daß Auszüge des ' Kult-Klassikers' in Anthologien erscheinen. Trotzdem wird man den Eindruck nicht los, daß ihn das wenig interessiert, ja, daß er sich einen Dreck darum schert, denn Rückspiegel hatte sein V8 vermutlich nicht. Scheibenwischer leider auch nicht, denn der journalistische wie literarische Ausstoß Thompsons, mittlerweile dem sechzigsten Lebensjahr näher als dem fünfzigsten, war während der letzten - 25? - Jahre oft ernüchternd. Patentierte Gonzo-Phrasen und Macho-Posen der Frühwerke klappern durch Memo- und Briefesammlungen.
Trotzdem, was bleibt, ist die Weisheit, die Vision und der präzise abgefeuerte Humor von < I> Fear and Loathing. . . Der Mann, der, wenn er keinen Stoff vorfand, über den zu schreiben es sich lohnte, eben über sich selbst schrieb, ißt die Gonzo-Nachahmer aus den Kultur-, Pop- und Gefühls-Ressorts der Szenemagazine und Stadtzeitungen immer noch zum Frühstück. Der Unterschied zu den Dortmundern, die sich und ihren Opel zu Protagonisten ihrer Ergüsse machen, und Gonzo bleibt, daß Thompson über ein Jahr lang mit und unter Hell's Angels lebte, bevor er darüber schrieb, daß er sein Handwerk als Kolumnist in Florida, Korrespondent in San Juan und Rio de Janeiro lernte - kurz: daß er gelebt hat und Sachen gemacht und gesehen hat, die die Sinne schärfen, bevor er sich auf seine radikale Schreibe spezialisierte. Und noch ein Unterschied: So eitel die Herangehensweise in der Theorie klingt, so nüchtern, vermutlich geradezu militaristisch diszipliniert hat er sie ausgeführt.
" Das ist noch etwas, das ihn von seinen eher blassen Nachahmern unterscheidet", meinte jüngst Will Self, < I>enfant terrible der Londoner Kaffeehaus- und Kolumnisten-Szene. " Sein Werk gehorcht einer eigenen Moral, es ist eine Art persönliche Hygiene, es ist ehrlich, sich selbst gegenüber integer. "
Die Legende lebt weiter, dafür sorgen schon die zig Millionen Anekdoten über Dr. Hunter S. Thompson (an dessen Name vermutlich nur das Initial der tatsächlichen Wahrheit entspricht), die Stories von den Plazebos, die er in sich hineinlöffelt, während er anderen Brechmittel reicht - und beides als Speed ausgibt. Alleine 1993 erschienen drei Biografien über Hunter S. Thompson und sein sagenumwobenes Leben. Alle drei nicht autorisiert, alle drei voller Stories über Wahnsinn und Exzess, über ausflippende Nachbarn, Orgien und Stippvisiten der Polizei zu jeder noch so unmöglichen Stunde.
" Ich bin nur das Medium", fuhr Thompson in seinem Rückblick vor fünf Jahren fort, "der Kanal, ein menschlicher Blitzableiter für all die rauchenden, obdachlosen Visionen und die fürchterlichen Acid-Flashbacks einer ganzen Generation - die wertvoll sind, wenn auch nur als lebende, wilde Monumente eines Traums, der uns alle verfolgt. " Ein Sargdeckel, wie der, mit dem < I> Fear and Loathing die 60er abschließt, fehlt den 80ern bis heute. < I>-Matthias Penzel



Reise Know-How CityTrip Las Vegas: Reiseführer mit Faltplan und kostenloser Web-App - Peter KränzleReise Know-How CityTrip Las Vegas: Reiseführer mit Faltplan und kostenloser Web-App
Peter Kränzle, Margit Brinke

Taschenbuch, 16. Dezember 2013
     Verkaufsrang: 242918      Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Las Vegas: 1:20 000. Einzelkarten: Las Vegas 1:20 000, Las Vegas & Region 1:150 000, Las Vegas & National Parks 1:3 000 000, Grand Canyon National ... USA administrative & time zones (Borch Maps) - Las Vegas: 1:20 000. Einzelkarten: Las Vegas 1:20 000, Las Vegas & Region 1:150 000, Las Vegas & National Parks 1:3 000 000, Grand Canyon National ... USA administrative & time zones (Borch Maps)

Landkarte, 8. Oktober 2006
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Vegas Glitz ? Glitzerndes Las Vegas 2019 - 16-Monatskalender (Wall-Kalender) - Graphique de FranceVegas Glitz ? Glitzerndes Las Vegas 2019 - 16-Monatskalender (Wall-Kalender)
Graphique de France

Kalender, 28. September 2018
     Verkaufsrang: 877937      Noch nicht erschienen.
Preis: € 14,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Las Vegas zwischen Wasserknappheit und Massentourismus. Eine Betrachtung der Wasser- und Energieversorgung - Simon GrossLas Vegas zwischen Wasserknappheit und Massentourismus. Eine Betrachtung der Wasser- und Energieversorgung
Simon Gross

Taschenbuch, 11. Juni 2018
     Verkaufsrang: 620967      Versandfertig in 3 - 4 Werktagen
Preis: € 14,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Las Vegas, schon immer als Zentrum des Glücksspiels bekannt, hebt sich auch durch eine besonders interessante Geschichte von anderen Städten ab. Die Wüstenstadt ist das erste Mal erwähnenswert, als spanische Entdecker auf ihrem Weg durch die Wüste ein Wasserloch fanden. Die unverhältnismäßig grüne Gegend außen herum nannten sie einfach "die Wiesen" - zu Spanisch: " Las Vegas" Obwohl in dem Gebiet zu dieser Zeit noch verschiedene Indianerstämme siedelten, galt der Ort als wichtig für Durchreisende nach Kalifornien. Schließlich wurde Nevada 1864 in den U S A als Bundesstaat aufgenommen und Las Vegas Anfang des 20. Jahrhunderts an das Südpazifik Eisenbahn Unternehmen für 55000$ verkauft. Vom 15. Mai 1905 an galt Las Vegas nun als offiziell anerkannt und erhielt 1911 den Status " Stadt". Das charakteristische Glücksspiel war jedoch in Las Vegas nicht immer erlaubt. 1910 gab es ein Verbot dagegen, was von den Bewohnern jedoch nicht ernst genommen und schließlich 1931 wieder aufgehoben wurde. Um diese Zeit begann sich auch das moderne Las Vegas und dessen Beiname " Sin City" (dt. " Stadt der Sünden") zu entwickeln, da in der Wüstenstadt Attraktionen beliebt waren, die in der normalen Gesellschaft als Sünden bezeichnet wurden. Touristen, damals noch hauptsächlich Kalifornier, wurden durch Glückspiel, (in Kalifornien verboten) warmes Klima oder auch durch lockeren Scheidungsgesetze angelockt. Außerdem brachte die Konstruktion des Hoover-Damms viele Arbeiter in die Stadt und versorgte sie mit Wasser und Elektrizität. So schaffte es Las Vegas, die Weltwirtschaftskrise gut zu überstehen. Nach dem zweiten Weltkrieg stieg die organisierte Kriminalität stark an. Die darauf folgenden Schlagzeilen boten ein attraktives Ziel für die Filmindustrie und Las Vegas erreichte in den 1960ern überregionale Bekanntheit. Somit wurden auch die staatlichen. . .



USA Südwesten mit ganz Kalifornien (Reiseführer) - Isabel SynnatschkeUSA Südwesten mit ganz Kalifornien (Reiseführer)
Isabel Synnatschke, Hans-R. Grundmann

Taschenbuch, 21. November 2016
     Verkaufsrang: 1069      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 25,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Broschiertes Buch
Dieser Reiseführer, von denselben Autoren wie " U S A, der ganze Westen", bezieht sich auf das Kerngebiet des U Sö West-Tourismus. Neben ganz Kalifornien sind dies der südliche Teil Nevadas (mit Las Vegas), der Süden Utahs und Colorados sowie der Westen von New Mexico und ganz Arizona. In diesem Bereich befinden sich die meisten bekannten Nationalparks der U S A und mit San Francisco, Los Angeles, San Diego, Las Vegas, Phoenix, Tucson und Santa Fe die attraktivsten Großstädte des Westens.
+++++ Kalifornien und den Südwesten der U S A individuell entdecken:
- Ausführlichste Informationen für die Reiseplanung, zahlreiche Web-Empfehlungen, dichtes Routennetz, die besten Wanderwege, geprüfte Unterkunfts- und Campinghinweise.
- Jede Menge geldsparende Tipps, damit die U Sö Reise erschwinglich bleibt.
- Kalifornien: Die Metropolen San Francisco, Los Angeles und San Diego; alle Naturparks.
- Nevada mit großem Sonderkapitel Las Vegas.
- Utahs Süden und Südwest-Colorado mit Amerikas Super-Nationalparks und vorkolumbischen Indianerzivilisationen.
- Arizona: Grand Canyon, Navajo-Hopi-Reservate, Sonnencities, Kaktus-Wälder und Wildwest.
- New Mexico: Pueblokultur und Kontrastlandschaften zwischen Hochgebirgen, schwarzer Lava und weißer Wüste. +++++ Ausstattung: 768 Seiten, komplett in Farbe, zahlreiche Fotos, ca. 68 Karten, Routenübersicht und Kartenschnitte in den Umschlagklappen, separate Straßenkarte U Sö Südwesten, Register, Griffmarken.


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