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| Astrophysik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Geheimnisvoller Kosmos: Astrophysik und Kosmologie im 21. Jahrhundert
Gebundene Ausgabe, 26. November 2008 Verkaufsrang: 54595 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Strömten auf dem Mars einst gewaltige Flüsse? Wie beherrschen Dunkle Energie und Dunkle Materie die Entwicklung des Universums? Was ist ihre Natur? Welche Rolle spielen Schwarze Löcher bei der Entwicklung von Galaxien? Solche hochaktuellen Fragen versuchen Astrophysiker und Kosmologen in diesem Buch zu beantworten. Sachlich und kompetent führen sie die Leser zu den Rätseln des Kosmos. Sie beschreiben faszinierende Weltmodelle und konfrontieren die Leser mit offenen Fragen. 'Geheimnisvoller Kosmos' ist ein Reiseführer zu den Grenzen der heutigen Erkenntnis. Viele farbige Bilder und aussagekräftige Grafiken vereinfachen das Verstehen und machen das Lesen zum Genuss.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Das Weltall: Du lebst darin - entdecke es!" 5 von 5 Punkten "Wenn die Sterne nur von einem einzigen Ort aus auf der Erde sichtbar wären, würden die Menschen nie aufhören, dorthin zu reisen um sie zu sehen" (Lucio Annaeus Seneca: Naturales quaestiones - etwa 4 v.Chr. bis 65 n.Chr.) Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2009 offiziell zum "International Year of Astronomy" erklärt. Initiiert wurde es von der "International Astronomical Union" (IAU) und der UNESCO, in Erinnerung an den 400. Jahrestag der ersten Himmelsbeobachtungen durch ein Galileisches Fernrohr. Mittlerweile ist die Astronomie als allumfassende Wissenschaft tief verwurzelt im Kulturerbe der Menschheit. Astrophysikalische Erkenntnisse revolutionieren auch heute noch unser Weltbild und Verständnis des Universums. Die über zwanzig Artikel und Aufsätze des vorliegenden Werkes wurden allesamt von renommierten Wissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum geschrieben (u. a. Thomas Henning, Volker Schönfelder, Gerhard Börner, Claus Kiefer, Matthias Bartelmann, Heinz Oberhummer oder Hans-Thomas Janka) Sie bieten neben faszinierenden Astrofotos der letzten Jahre, eine Sammlung astronomischer Themen, die auf ansprechendem Niveau durchaus auch Formeln, Daten und Messkurven aufweisen. In vier große Bereiche haben die Herausgeber ihr Buch gegliedert. Den Beginn macht die Planetenforschung. Wie entstehen Planeten, gab es einen Klimawandel und gibt es vielleicht noch Wasser auf dem Mars sowie extrasolare Planeten sind u. a. die Themen der Wissenschaftler. Die Artikel des zweiten Teils beschäftigen sich mit der Sternentstehung, Supernovae, der Gamma-Astronomie oder aber der Beobachtbarkeit von Schwarzen Löchern. "Das dritte Standbein der modernen Astrophysik ist die Theorie", so Bührke und Wengenmayr. Im Rahmen der Relativitätstheorie erklären die Forscher die Expansion des Universums und die Krümmung des Raumes in der Umgebung kompakter Himmelkörper, die kosmische Hintergrundstrahlung, Antimaterie, die Rolle der Naturkonstanten, aber auch die zwei großen Unbekannten: Dunkle Materie und Dunkle Energie. Bevor letztendlich der Zirkelschluss gezogen wird und zu dem vor 400 Jahren zum ersten Mal eingesetzte Teleskop zurückgekehrt wird. Nur sind die heutigen Geräte für einen Blick in den Kosmos nicht mehr mit Galileis Instrumentarium zu vergleichen. Mit dem Sterninterferometer (das Very Large Telescope Interferomerter der ESO) in Chile wird das derzeit größte und modernste Teleskop der Welt in seiner Wirkungsweise vorgestellt. Fazit: Auf hohem wissenschaftlichem Niveau stellen die Herausgeber Thomas Bührke und Roland Wengenmayr anlässlich des Internationalen Jahres der Astronomie 2009 verschiedene Artikel angesehener Wissenschaftler zusammen, die die Forschung der letzten zehn Jahre in der Astronomie, Astrophysik, Planetenforschung und Kosmologie reflektieren.
Inhalt und Aufmachung ausgezeichnet! Klare Empfehlung! 5 von 5 Punkten Das Internationale Jahr der Astronomie 2009 lässt grüssen; vor vier Jahrhunderten führte Gallileo Galilei die wundersame Wirkung seines "Augenrohrs" erstaunten und skeptischen Gelehrten an der Universität in Padua vor. Zahlreiche Veranstaltungen an Universitäten, Volkssternwarten und Schulen befriedigen zur Zeit unsere Neugier auf die unendlichen Weiten des "Geheimnisvollen Kosmos". Fragen, die wir schon seit unserer Jugend im Herzen tragen, sind heute Gegenstand der aktuellen Forschung: Wie entstand unser Universum? Gibt es Lebewesen auf fernen Planeten? Können wir Supernovae, schwarze Löcher, Antimaterie und die Dunkle Energie verstehen bzw. physikalisch exakt beschreiben? Auch der bekannte Fachbuchverlag Wiley-VCH ist aus genanntem Anlass nicht müssig und bringt einige grossformatige Bände auf den Markt; mit dem funkelnagelneuen Buch "Geheimnisvoller Kosmos" wollen wir uns hier kurz beschäftigen. Die Redaktion der Zeitschrift "Physik in unserer Zeit", namentlich die Herausgeber, Thomas Bührke und Roland Wengenmayr, legen ein Kompendium von mehr als zwanzig Kapiteln vor, in denen die Forschungsresultate der letzten zehn Jahre in der Astronomie, Astrophysik und Kosmologie dargestellt sind. Ausgewiesene Fachexperten haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, einem breiten Publikum allgemein verständlich und besonders ansprechend Brandneues aus ihrem Fachgebiet zu berichten. Auf den ersten Blick besticht das einmalige und lehrreiche Bildmaterial, das sorgfältig zu den einzelnen Artikeln ausgewählt wurde. Die literarische Reise durch den Kosmos beginnt in unserem Sonnensystem, dessen Entstehung im ersten Kapitel "Aus Staub geboren" ausführlich erläutert wird. Dem erd-ähnlichsten Planeten Mars widmen sich gar drei Folgekapitel. Neben dem Klimawandel und der Topographie des Mars gehen die Autoren der bedeutenden Frage nach flüssigen Wasser nach, das eine wichtige Voraussetzung für die Existenz des Lebens darstellt. Nach einem kurzen Abstecher in die "eisigen Welten des Saturn" wenden wir uns den sogenannten Exo-Planeten ferner Sonnensysteme zu; etwa 300 wurden bis dato entdeckt und es werden fast täglich mehr. Die methodischen Details über ihre Entdeckung sind ebenso aufschlussreich, wie die theoretische Analyse, wie wahrscheinlich es ist, eine zweite Erde zu finden (Drake-Formel). Als besonders lobenswert möchte ich hervorheben, dass zahlreiche Diagramme und Tabellen es dem Leser erlauben den gedanklichen Werdegang von den Messwerten bis hin zu den aktuell gängigen Hypothesen und Theorien nachvollziehen zu können. Aber unsere kosmologische Entdeckungsreise ist noch lange nicht zu Ende, sondern nähert sich weiteren spannenden Höhepunkten. Wir wenden uns nunmehr fernen Galaxien, den Supernovae und schliesslich den sogenannten schwarzen Löchern zu. Immer wieder glänzen die Autoren durch die Verzahnung experimenteller Beobachtungsverfahren und den daraus abgeleiteten theoretischen Konstrukten, die uns wissen lassen, dass vieles bekannt ist, dass es aber um so mehr noch zu erforschen gilt. Der enge Zusammenhang zwischen "Kosmologie und Teilchenphysik" wird in den letzten acht Kapiteln deutlich. Ausgehend von den Allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins werden die modernen Theoreme der Quantengravitation diskutiert. Die Entdeckung und Analyse der Hintergrundstrahlung mit Hilfe der Satelliten COBE und WMAP liefert uns die eindrucksvolle astrophysikalische Bestätigung der Urknalltheorie. Dennoch bleiben uns mehr als 95 Prozent des Universums in Form der sogenannten Dunklen Materie und Dunklen Energie bisher verschlossen. Fazit: Eine Buchperle über die aktuellen Themen der Kosmologie und Astrophysik, sprich ein nachahmenswertes Vorbild, wie komplizierte Themen aus der Forschung didaktisch spannend vermittelt werden können, ohne die Inhalte mehr als nötig zu vereinfachen. Die Forschungsneugier wird durch zahlreiche Hinweise auf weiterführende Informationsquellen angeregt; wie Referenzen zur aktuellen Fachliteratur und zu informativen Internetseiten zeigen. Hochkarätigen Wissenschaftlern ist es hervorragend gelungen, ihr Forschungsgebiet einem breiteren Lesepublikum anhand von sorgfältig ausgewählten, erstklassigen Graphiken und Bildern anschaulich nahe zu bringen. Dr. Achim Schmetz Freiburg i. Br. im März 2009
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Einführung in Astronomie und Astrophysik Arnold Hanslmeier Gebundene Ausgabe, 12. September 2007 Verkaufsrang: 103565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Astronomie und Astrophysik sind älteste und modernste Wissenschaft in einem - sie vereinigen lange Beobachtungstradition und zugleich aktuellste Theorie und Technik. In 16 Kapiteln vermittelt dieses Einführungslehrbuch für Physik-und Astronomiestudierende (Lehramt, Diplom) das Grundwissen über theoretische und praktische Methoden, Fakten über die vielfältigen Objekte zwischen Erde und dem Rand des Universums sowie Anwendungen für die beobachtende oder theoretische Forschung bis hin zur Computerastronomie.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eiführung in Astronomie und Astrophysik 4 von 5 Punkten Dieses Buch ist bestens geeignet für Leser, die mit der Astronomie in Kontakt treten wollen. Natürlich sind gewisse mathematische Grundlagen notwendig. Manchmal hat man den Eindruck, dass das Buch aufzählenden Charakter hat, etwa im Kapitel Spektroskopie, einschließlich der Aufzählung von 3 Typen von Spektrographen (5 Seiten!!) u.s.w.. Die Einführung in die Astrophysik kann ich dem Buch nur ansatzweise entnehmen. Trotzdem dieses Buch ist leicht lesbar und sicherlich den interessierten Leser zu empfehlen.
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Astronomie und Astrophysik. Ein Grundkurs (4. Aufl.) Alfred Weigert, Heinrich J. Wendker, Lutz Wisotzki Taschenbuch, 14. Dezember 2004 Verkaufsrang: 303310 Ein Grundkurs im besten Sinne: Das Buch ist klar geschrieben, wissenschaftlich fundiert und auch in seinen mathematischen Teilen jederzeit verständlich. Der Band hat sich einen Stammplatz in zahlreichen Literaturlisten erobert. Nun liegt er in der 4. Auflage vor - aktualisiert und um neue Themen erweitert. Ein Buch für Schule, Studium und Freizeit, das richtig Lust macht auf Astronomie. Dieser Grundkurs kann - so sieht es auch Spektrum der Wissenschaft - "jedem Studierenden der...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein schwieriges Gebiet sehr anschaulich dargestellt 5 von 5 Punkten Dieses Buch bietet dem Astrointeressierten einen schnellen, aber einfachen Einstieg in die Materie, und es macht Spass zu lesen. Für den Studenten ist dieses Buch ein sehr gutes Nachschlagewerk zu doch sehr komplexen Mathematik dieses Bereichs, kurzum, ein Buch für Jedermann
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Astrophysik: Eine Einführung in Theorie und Grundlagen Karl-Heinz Spatscheck Taschenbuch, 28. August 2003 Verkaufsrang: 358213 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von weißen Zwergen und schwarzen Löchern: Diese Einführung in Grundlagen und Theorie vermittelt anschaulich und kompakt ein Verständnis der Physik des Universums. Dargestellt werden die wichtigen physikalischen Modelle, mit denen die Sterne beschrieben werden können. Viele der faszinierenden Phänomene unseres Universums lassen sich so quantitativ untersuchen.
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Der neue Kosmos: Einführung in die Astronomie und Astrophysik Albrecht Unsöld, Bodo Baschek Gebundene Ausgabe, Januar 2002 Verkaufsrang: 241899 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem; Instrumente und Beobachtungsverfahren; Sonne und Sterne; Milchstraße und Galaxien; Kosmologie; Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens, werden die Beobachtungsmethoden, die theoretischen Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die vorliegende aktualisierte Auflage berücksichtigt den ra- schen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahl- reicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Ga- laxien und Quasare bis zur aufregenden Entwicklung der mo- dernen Kosmologie.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Perfekt 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist perfekt für das Studium der Astronomie. Besonders im astronomischen Praktikum (der Uni Heidelberg) sehr zu empfehlen. Grundkenntnisse in Physik sind natürlich Vorraussetzung. Zum Grundverständniss eines speziellen Teilgebietes (z.B. Spektroskopie, Kosmologie...) ist das Buch besonders gut. Für spezielle Vertiefungen für Facharbeiten muss eine Einführung nicht grade stehen.
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Astronomie und Astrophysik: Ein Grundkurs Alfred Weigert, Heinrich J. Wendker, Lutz Wisotzki Taschenbuch, 21. Oktober 2009 Verkaufsrang: 58253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "... Es ist elementar genug, um für ambitionierte Oberstufenlehrer interessant zu sein, und gibt gleichzeitig einen anspruchsvollen Überblick über das gesamte Gebiet der modernen Astronomie (und Astrophysik)... Das Niveau ist durchgehend gleich bleibend anspruchsvoll, die Darstellung aber immer gut nachvollziehbar; ... Die Darstellung des Stoffs ist kompetent und auf dem "neuesten Stand", ... Summa summarum ist den Autoren eine sehr erfreuliche Neuauflage gelungen - für alle nichtprofessionellen Astronomen eine allererste Informationsquelle, und für manchen angehenden Berufsastronomen sicher der Nullpunkt seines professionellen Koordinatensystems." wissenschaft-online "Die Autoren verstehen es durchweg, das Zusammenspiel von Grundlagen und aktueller Forschung interessant und didaktisch gut zu gestalten. Optisch hervorzuheben ist eine neu eingeführte 16-seitige Farbtafel, ein Querschnitt durch die Highlights der Astronomiebilder der letzten Jahre." Altmark Zeitung "Das Lehrbuch vermittelt solides Grundwissen der modernen Astrophysik und kann Studierenden der Astronomie im Haupt- und Nebenfach empfohlen werden." ekz-Informationsdienst "Sowohl für das Grundstudium als auch für Lehrer und interessierte Hobbyastronomen mit mathematischen Grundkenntnissen geeignet, bietet das Buch die Möglichkeit, die Grundlagen der Astronomie und Astrophysik zu erarbeiten sowie sich über Forschung an vorderster Front zu informieren. Des Weiteren kann das Buch Sternwarten, Planetarien und in fortgeschrittenen Semestern als Nachschlagewerk empfohlen werden." Astronomie + Raumfahrt im Unterricht "Das Niveau ist durchgehend gleich bleibend anspruchsvoll, die Darstellung aber immer gut nachvollziehbar;...Die Darstellung des Stoffs ist kompetent und auf dem 'neuesten Stand'.... Summa summarum ist den Autoren eine sehr erfreuliche Neuauflage gelungen - für alle nichtprofessionellen Astronomen eine allererste Informationsquelle, und für manchen angehenden Berufsastronomen sicher der Nullpunkt seines professionellen Koordinatensystems." Sterne und Weltraum "Für mich ein gelungenes Fachbuch zur Vertiefung astronomischer Kenntnisse und für jeden, der sich mehr als nur der einfachen Theorie widmen will, eine gelungene Übersicht aus allen Bereichen der Astrophysik, welches bemüht ist, auf dem aktuellsten Stand zu sein. Zusammengefasst: Ein Buch, welches jede Sternwartenbibliothek bereichert." Antares (20070111)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein schwieriges Gebiet sehr anschaulich dargestellt 5 von 5 Punkten Dieses Buch bietet dem Astrointeressierten einen schnellen, aber einfachen Einstieg in die Materie, und es macht Spass zu lesen. Für den Studenten ist dieses Buch ein sehr gutes Nachschlagewerk zu doch sehr komplexen Mathematik dieses Bereichs, kurzum, ein Buch für Jedermann
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Sternentstehung: Vom Urknall bis zur Sonne (Astrophysik Aktuell) Ralf Klessen Taschenbuch, September 2006 Verkaufsrang: 50860 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die ersten Sterne bildeten sich bereits wenige hundert Millionen Jahre nach dem Urknall, der den Beginn des Universums markiert. Und Sterne entstehen auch heute noch, etwa 13 Milliarden Jahre später. Mit modernen Großteleskopen können wir am Nachthimmel den Verlauf der Sternengeburt in unserer Milchstraße im Detail untersuchen und direkt in den Kreißsaal der Sterne blicken. Etwa im Wintersternbild Orion. Gleichsam vor unserer kosmischen Haustüre, bilden sich dort jungen Sterne wortwörtlich haufenweise aus ihrer Geburtsmaterie in riesigen Gas- und Staubwolken. Ein komplexes Wechselspiel aus Schwerkraft, Überschallturbulenz und Magnetismus bringt braune Zwerge, rote Riesen, schwarze Löcher, aber auch ganz normale Sterne wie unsere Sonne hervor. Der Heidelberger Professor Ralf Klessen erklärt und beschreibt in diesem Buch die astrophysikalischen Grundlagen des Sternbildungsprozesses auf sehr anschauliche und reich illustrierte Weise.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nettes Büchlein mit kleinen Fehlern 3 von 5 Punkten Es ist durchaus löblich, den aktuellen Stand astronomischer Forschung für interessierte Laien in Buchform zu veröffentlichen. Allerdings sollte der Verlag etwas mehr Sorgfalt walten lassen. Dafür bekommt man ein gut illustriertes Bändchen angeboten, allerdings gibt es bei den 82 angekündigten Seiten etliche Leerseiten sowie drei Werbeseiten für andere Titel. Außerdem benötigen Glossar und Bildnachweis auch nicht wenig Platz, für den eigentlichen Text bleibt nicht viel übrig, zumal noch Zusammenfassungen ca. ein Sechstel ausmachen. Gestört haben mich zudem fehlerhafte Verweise im Text zu den Abbildungen. Zweifel am Inhalt kommt auf, wenn im Vorwort zur dunklen Materie heißt: Es handelt sich bei ihr um eine Form von Materie, die sich nur durch ihr Gewicht und damit ihre Schwerkraftwirkung bemerkbar macht. Sollte es nicht richtigerweise Masse statt Gewicht heißen? Erfreulicherweise wird nicht mit dem Namen Harald Lesch geworben, der Mitherausgeber der Reihe und Mitautor des Vorwortes ist (vielleicht, weil er wegen seiner Medien-Allgegenwärtigkeit kaum involviert ist?).
Erstklassiger Einstieg 5 von 5 Punkten Der Autor versteht es ausgezeichnet, an sich schwere Kost in verdaulichen Häppchen zu servieren und wird dabei niemals banal. Tolle Grafiken und übersichtliche Themenkästchen helfen zusätzlich, aus der trockenen Thematik ein Lesevergnügen zu schaffen! Ein lehrreiches Buch, dass Spaß macht und Lust auf mehr! 5 Sterne! |
Das geschenkte Universum: Astrophysik und Schöpfung Arnold Benz Gebundene Ausgabe, 15. Juli 2009 Verkaufsrang: 237674 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Staunen, Erschrecken und Deuten 5 von 5 Punkten "Das Universum ist keine Uhr, die ruhig vor sich hin tickt, sondern ein Abenteuer.", stellt Arnold Benz, Professor für Astrophysik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, fest. Der Autor lässt diesen Satz nicht unkommentiert im Raum stehen, sondern stellt dem Leser diesen einzigartigen "Abenteuerspielplatz" in seinem neuen Buch vor. Benz präsentiert jedoch nicht nur die wahrhaft faszinierenden neuen Erkenntnisse seines Wissenschaftszweiges, sondern er befragt sie gleichzeitig aus der Perspektive des menschlichen Denkens. In drei Teile hat er sein Buch gegliedert: "Werden und Staunen", "Vergehen und Erschrecken", "Schöpfung und Deutung". Regen zum einen die unvorstellbare Weite, die Vielfalt und raffinierte Komplexität, aber auch der Reichtum an Beziehungen und die allgegenwärtige kosmische Vernetzung zum Staunen an, so hat die Dynamik des Universums auch ihre Schattenseiten, die sich im Zerfall aller Dinge - einschließlich unserer menschlichen Existenz - offenbaren. Und dies ruft wiederum nach Orientierung. Zunächst nimmt Arnold Benz den Leser auf einen Streifzug in unsere kosmische Umgebung mit, in den "lokalen Flaum", eine siebentausend Grad heiße, interstellare Gaswolke, deren Hitze wir aufgrund der äußerst geringen Dichte von nur wenigen Atomen pro Kubikzentimeter, nicht spüren. Unser Sonnensystem befindet sich derzeit an dessen Rand und wird ca. 200 000 Jahre benötigen, um es zu durchqueren. Dieser lokale Flaum wiederum schwebt wie eine Daune in einem noch viel heißeren Gas, der "Lokalen Blase" (ein Relikt durch Supernovae vor einigen zehn Millionen Jahren), mit einer Temperatur von einer halben Million Grad und den unvorstellbaren radialen Ausmaßen von 150 Lichtjahren. In dieser Blase hat bereits die "kosmische Menopause" eingesetzt. Neue Sterne werden hier nicht mehr geboren. Dafür sind die "wilden Jungen" verantwortlich, die sogenannten Molekülwolken (Dunkelwolken). Die uns nächsten liegen im Sternbild des Schlangenträgers, 370 Lichtjahre von uns entfernt. Fasziniert folgt der Leser den Ausführungen des Professors, wenn er Stern- und Planetenentstehungen erklärt, erläutert, warum Planeten kreisen, wie unser Mutterstern - die Sonne - aufgebaut ist und "arbeitet" sowie skizzenhaft auf das Phänomen Urknall oder Schwarze Löcher eingeht. Doch dieses interstellare Chaos aus Werden und Vergehen, diese brodelnde, galaktische Suppe aus Atomen, Gasen und Magnetfeldern birgt auch ganz andere Erkenntnisse. Spätestens wenn man in einem ruhigen Moment in einer sternenklaren Nacht zum Himmel emporschaut, können unvergessliche Augenblicke erwachsen, in denen die Zeit stillzustehen scheint, ein Atemzug, in dem sich Verstand und Gefühl begegnet. Gerade in solchen Momenten wird klar, dass die Erlebniswelt des Menschen größer ist als der Bereich der Naturwissenschaften. Mit teilweise sehr philosophischen Zeilen und tiefsinnigen Gedankengängen vermittelt Benz in Teil 2 und 3 zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften. Theologische Gesichtspunkte werden eingeflochten, denn das Empfinden dieses Werden und Vergehen lässt viele Interpretationsmöglichkeiten zu und dass nicht alles Naturwissenschaftliche wirklich ist und auch nicht bis ins letzte Detail ergründet werden kann. "Um den ganzen menschlichen Wirklichkeitshorizont zu umfassen, muss unsere Reise ins All schließlich auch zu uns selbst führen, zu unseren ureigenen Erfahrungen der Wirklichkeit. Auch sie sind ein Teil des Universums.", stellt der Autor treffend fest. Er spricht religiöse und teilnehmende Wahrnehmungen an. Aber immer weist Arnold Benz auf die zwei völlig verschiedenen Ebenen von naturwissenschaftlichen Messungen zu religiösen Erfahrungen hin. Ein Vermischen soll und darf nicht stattfinden. Aber physikalische Vorgänge nicht einfach als gegebenen Normalzustand, sondern wie ein Geschenk zu empfinden, macht sie als Schöpfung erkennbar. Und Schöpfung bezieht sich auf den Sinn des Lebens und dem Sinnzusammenhang des Ganzen. Und gerade diese Frage können die Naturwissenschaften nicht beantworten, weder positiv noch negativ. Fazit: "Das geschenkte Universum" ist ein großartiger Monolog des Naturwissenschaftlers Arnold Benz über Astrophysik und Schöpfung, der beide Bereiche klar trennt, aber trotzdem gegenständlich betrachtet. "Es geht schließlich um nichts weniger als die Frage, warum wir hier sind und wo unser Platz ist im Ganzen." (A. Benz) |
Kosmologische Strukturbildung: Von der Quantenfluktuation zur Galaxie (Astrophysik Aktuell) Helmut Hetznecker Taschenbuch, Oktober 2008 Verkaufsrang: 47543 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Strukturbildung im Kosmos ist neben der Expansionsgeschichte des Universum ein heißes Thema der Kosmologie. Denn die Frage, wie Sterne und Galaxien und die verschiedensten astronomischen Exoten entstanden sind, führt die Astronomen vor immer neue Rätsel. Denn es ist, wenn alles mit allem zusammenhängt, nicht so einfach, anhand physikalischer Gesetze rechnerisch Galaxien aus Staub und Materie enstehen zu lassen oder zu verfolgen, was bei Galaxienkollisionen passiert. Wie sich die Astrophysik dennoch Einblicke in die Entstehung der beobachteten Strukturen zu verschaffen weiß, verrät dieses Buch.
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Das Universum nebenan: Revolutionäre Ideen in der Astrophysik Marcus Chown Gebundene Ausgabe, September 2007 Verkaufsrang: 398575 Kann die Zeit wirklich rückwärts laufen? Gibt es unendlich viele Universen mit unendlich vielen Geschichten? Ist unser Universum das Experiment eines höheren Wesens in einem anderen Universum? Und natürlich: Gibt es Leben im All? Die brillantesten Köpfe der Astrophysik beschäftigen sich heute mit Fragen über das Wesen des Universums, deren Antworten morgen schon unser aller Weltbild revolutionieren könnten. Es ist aufregend zu sehen, wie ein Schleier von der sichtbaren Welt genommen wird, besonders wenn es so klar beschrieben und mit so viel Schwung erzählt wird wie von Marcus Shown.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eins der interresantesten bücher seit langem 5 von 5 Punkten Super interessant und gute Überlegungen die erschrecken und fastzinieren zugleich, lesen, lesen, eins der besten Bücher.
Eindruck gemischt 2 von 5 Punkten Das Buch hat aus meiner Sicht zwei Schwächen: erstens werden naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Spekulationen in reisserischer Weise mit einzelnen Personen verknüpft, als ob es sich um nicht begründbare persönliche Meinungen auf dem Niveau politischer Ansichten handeln würde, und zweitens ist die deutsche Übersetzung in Details unpräzis und für Leser, die von der Sache gar nichts verstehen, irreführend. Das Buch wirkt deshalb leider etwas seicht und vermittelt nicht den Erkenntnisgewinn, den es äusserlich verspricht. |
Das Schicksal des Universums: Eine Reise vom Anfang zum Ende Günther Hasinger Taschenbuch, 9. März 2009 Verkaufsrang: 5657 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der für seine brillanten Vorträge berühmte Astrophysiker Günther Hasinger nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise vom Anfang des Universums vor ziemlich genau 13,7 Milliarden Jahren bis zu seinem kalten, dunklen Ende in fernen Ewigkeiten. Das Buch ist exzellent, auch für den Laien verständlich geschrieben und durchgehend vierfarbig bebildert. Der gestirnte Himmel fasziniert uns immer wieder. Die 6000 Sterne, die wir in einer klaren Nacht mit bloßem Auge erkennen können, waren über die Jahrhunderte hinweg unser Kosmos, unser"Welt-All". Mit fortschreitender wissenschaftlicher Erkenntnis jedoch wurde dieser Kosmos immer größer. Heute wissen wir, daß wir selbst mit den größten Teleskopen immer nur einen winzigen Ausschnitt aus den riesigen Weiten des Universums sehen werden. Je tiefer wir jedoch in den Weltraum schauen, desto frühere Phasen des Kosmos tun sich vor uns auf. Mit jeder neuen Erkenntnis öffnen wir die Tür zum Unbekannten ein Stück weiter. Astrophysik und Kosmologie erleb en derzeit ein"goldenes Zeitalter". In ihm finden fundamentale Umwälzungen unseres Verständnisses von Raum und Zeit, der Entstehung und der Zukunft unseres Universums und der Erforschung unserer kosmischen Heimat statt. Der Astrophysiker Günther Hasinger bringt dem Leser in anschaulicher Sprache nicht nur dieneuen, faszinierenden Erkenntnisse über unser Universum nahe; er schildert auch die Methoden, mit denen in der Astrophysik gearbeitet wird, sowie die menschliche Seite der Erforschung des Weltalls.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Das Schicksal des Universums 5 von 5 Punkten Sehr gut geschriebenes Buch. Günther Hasiger beschreibt das Schicksal des Universums sehr spannend ,gut verständlich und unterhaltend.
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Astrophysik - Das Universum, Teil 1 . Der Anfang von allem (uni auditorium): Der Anfang von allem
Audio CD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 309348 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER ANFANG VON ALLEM: Was war die Ursache für die Entstehung des Universums? Hier zeigen sich die Grenzen der physikalischen Fundamente. Nötig wäre eine Verschmelzung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik. Aber wie? DIE EXPLOSION: Zunächst war das Universum sehr klein, sehr dicht und sehr heiß. Aber dann fing es an sich wie eine Explosion auszubreiten. Und doch auch wieder nicht. Wo hinein expandiert das Universum und was passierte als es sich immer weiter ausdehnte und abkühlte? DER URKNALL: Jetzt endlich sind die Kräfte da. Es beginnt sich etwas zu bilden: die Kerne von Wasserstoff- und Helium-Teilchen tauchen auf, die schon längst wieder ausgestorben sind. Eine Hierarchie der Wirkungen verändert das sich abkühlende Universum. Woher kamen die kleinen Abweichungen vom perfekten Urknall? DIE MATERIE ENTSTEHT: Die Materie nabelt sich von der Strahlung ab. Die Atomkerne fangen die Elektronen ein. Das Universum ist so kalt geworden, dass sich hier und da Verdichtungen bilden, d ie Keime zukünftiger Galaxien. Woher kamen diese Keime und wieso ist das Universum heute so leer?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unterhaltsam, gut verständlich aber Alpha Centauri ist besser! 3 von 5 Punkten Prof. Dr. Harald Lesch ist wohl der beste Wissenschaftler, der es jemals auf unsere Fernsehschirme geschafft hat. Kein anderer, auch nicht unser Herr Bublath, kann komplexe Sachverhalte so anschaulich darstellen ohne jemals von oben herab zu predigen (und falls doch, dann immer mit dem ironischen Zwinkern hinter der nächsten Ecke!). Auf dieser Hör-CD widmet sich Prof. Lesch vier Themen, die überschrieben sind mit 'Der Anfang von Allem', 'die Explosion', 'der Urknall' und 'Die Materie entsteht' jeweils rund 10-15minuten. Damit haben die Folgen ungefähr das Ausmaß einer Alpha Centauri-Folge. Doch wenn ich Alpha Centauri mit Bildern haben kann (ich persönlich kann Prof. Lesch dann deutlich besser folgen), brauche ich die CD eigentlich nicht ... Nichtsdestotrotz ist auch die CD hörenswert und in bewährter Leschmanier eingesprochen.
der Anfang von allem 5 von 5 Punkten Prof. Dr. Harald Lesch ist Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie an der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München. DER ANFANG VON ALLEM Was war die Ursache für die Entstehung des Universums? Hier zeigen sich die Grenzen der physikalischen Fundamente. Nötig wäre eine Verschmelzung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik. Aber wie? DIE EXPLOSION Zunächst war das Universum sehr klein, sehr dicht und sehr heiß. Aber dann fing es an sich wie eine Explosion auszubreiten. Und doch auch wieder nicht. Wo hinein expandiert das Universum und was passierte als es sich immer weiter ausdehnte und abkühlte? DER URKNALL Jetzt endlich sind die Kräfte da. Es beginnt sich etwas zu bilden: die Kerne von Wasserstoff- und Helium-Teilchen tauchen auf, die schon längst wieder ausgestorben sind. Eine Hierarchie der Wirkungen verändert das sich abkühlende Universum. Woher kamen die kleinen Abweichungen vom perfekten Urknall? DIE MATERIE ENTSTEHT Die Materie nabelt sich von der Strahlung ab. Die Atomkerne fangen die Elektronen ein. Das Universum ist so kalt geworden, dass sich hier und da Verdichtungen bilden, die Keime zukünftiger Galaxien. Woher kamen diese Keime und wieso ist das Universum heute so leer?
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Astronomie in Theorie und Praxis: Einführungs - und Nachschlagewerk mit Formeln, Fakten, Hintergründen Erik Wischnewski Gebundene Ausgabe, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 277514
ich bin beeindruckt! Das Buch ist für mich ein Glücksfall: Ich kann problemlos mein löchriges physikalisches Wissen (ich hatte früher mal Physik-Leistungskurs und Mathe) nach und nach auffüllen. Ich kann im Buch hier und da anfangen und muß nicht ganz Kapitel "durchackern", wenn mich gerade nur ein bestimmter Teil interessiert, oder ich eben auch nur mal nebenher ein Stündchen Zeit habe. Die ganzen, für mich sehr interessanten Fragen bezüglich der Materie (also: Woraus ist unsere Welt eigentlich wirklich aufgebaut?) sind enthalten und ich erhalte jede Menge Informationen auf neuestem Stand. Die ersten Themen, die ich im Buch gewählt hatte, waren Elementarteilchen, Lichtgeschwindigkeit und Dunkle Materie. Nach diesem (meinem) Einstieg bin ich nun dabei, näher in die Themen einzusteigen, wobei ich die Astronomie sozusagen "nur" als ein sehr anschauliches (vorstellbares) Modell betrachte. Das Buch bleibt auch bei den wissenschaftlichen Angaben spannend, d.h. es wird nie "zu trocken", alles läßt sich auch problemlos nachträglich nochmal nachschlagen, ... Einfach klasse!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Das Buch ist gut, aber.... 5 von 5 Punkten Das Buch ist erste Sahne. Zumal für einen Amateur. Da ist wirklich alles drin, was man wissen muss und wissen sollte. Besonders interessant fand ich die vielen Aufgaben (mit Lösungen). Schön erklärt ist auch wie man Sternenbahnen berechnen kann ... auch mit Aufgaben und Lösungen. Also eigentlich ein Buch, das jeder Amateur besitzen sollte. Aber ein negativer Punkt ist mir aber dann doch aufgefallen. Dass zum Druck verwendete Papier ist fürchterlich. Es ist sehr starr, und wenn man den Wälzer aufgeschlagen auf den Schreibtisch legen will, klappt er immer wieder zu. So ist ein wirkliches Arbeiten mit dem Buch nur möglich, wenn man einen Stein auf die Seiten legte um sie auseinanderzuhalten. Aber das möchte ich jetzt nicht dem Autor anlasten, denn das Buch ist absolut empfehlenswert.
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Dunkle Materie: Die kosmische Energielücke Dan Hooper Gebundene Ausgabe, 22. Oktober 2008 Verkaufsrang: 28117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden „Diese Geschichte verdient es, erzählt zu werden. Und jeder, der von Zeit zu Zeit mit Ehrfurcht und Staunen zum Nachthimmel aufblickt, sollte sie lesen." (Lawrence M. Krauss, Professor für Physik und Astronomie an der Case Western Reserve University, Ohio, in der Einführung zu diesem Buch) Das zwanzigste Jahrhundert hat die wissenschaftlichen Grundfesten nahezu aller Bereiche des menschlichen Lebens und Denkens erschüttert, nicht zuletzt die der Physik. Was mit der Veröffentlichung von Albert Einsteins Relativitätstheorie begann und sich in der stürmischen Revolution der frühen Quantenmechanik fortsetzte, gipfelt in den verblüffenden Entdeckungen der modernen Kosmologie, dass sich das Universum nicht nur ständig ausdehnt, sondern sich diese Expansion auch noch beschleunigt – und dass wir deshalb den größten Teil des Alls nicht sehen können. Wir bewohnen einen dunklen Kosmos! Jeder weiß, dass es unsichtbare Dinge gibt – zum Beispiel die Luft, die wir atmen, oder auch ein Schwarzes Loch am schwarzen Nachthimmel. Durchaus nicht jedem aber ist bewusst, dass die sichtbaren Objekte – wie Bücher, Katzen und Planeten – gerade fünf Prozent des Universums ausmachen, während stolze 95 Prozent vollkommen unsichtbar bleiben und sich nur indirekt durch den schwachen Einfluss auf die sichtbare Materie bemerkbar machen. Das Unsichtbare kommt in zweierlei Gestalt daher: als Dunkle Materie und als Dunkle Energie. Erstere hält das Weltall zusammen, Letztere treibt es auseinander. Die wahre Natur der Dunklen Materie und der Dunklen Energie ist ungeklärt, aber neueste Arbeiten der Experimentalphysiker bringen uns der Erkenntnis offenbar näher denn je. Was wir wirklich wissen und wo die Spekulation beginnt, erklärt der Teilchenphysiker Dan Hooper geistreich, unterhaltsam und mit feinem Gespür dafür, wie sich das schier Unerklärliche erklären lässt: der unsichtbare Stoff, aus dem unser dunkler Kosmos besteht.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Kurz und gut! 5 von 5 Punkten Der Autor bringt eine gute Übersicht über die Kosmologie auf dem Stand von 2005. Und das völlig ohne Mathematik, er vermeidet sogar - wenn möglich - Zehnerpotenzen als Hochzahlen. Natürlich könnte man jetzt sagen, für den durchschnittlichen Amerikaner mit Volksschulniveau gerade noch verständlich geschrieben ... Der angenehme Schreibstil und die launigen Einstreuungen machen das Buch auch in der guten Übersetzung sehr lesenswert und die geringe Zahl von Druckfehlern ist wohltuend. Allerdings ist die technische Qualität der Abbildungen miserabel (vom engl. Buch mit einem schlechten Scanner übernommen?). Nur 2 Anmerkungen: 1. Elektrizität und Magnetismus waren nicht 'jahrhundertelang' getrennte Gebiete sondern bestenfalls 150 Jahre bis Maxwell. Aber vielleicht ist das bei der Übersetzung passiert. 2. Die Tabelle (Abb. 8.2) auf Seite 149 mit den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte des Universums hat in der vorletzten Zeile einen groben Fehler (copy & paste?). Es sollte dort 9 bis 10 Milliarden Jahre stehen und nicht 9 Millionen bis 1 Milliarde! Ansonsten kann ich das Buch von dem jungen Physiker Dan Hooper vorbehaltslos als Überblick bzw. Einführung in die Kosmologie empfehlen.
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Einführung in Astronomie und Astrophysik Arnold Hanslmeier Taschenbuch, Juni 2002 Verkaufsrang: 48147 Astronomie und Astrophysik sind älteste und modernste Wissenschaft in einem - sie vereinigen lange Beobachtungstradition und zugleich aktuellste Theorie und Technik. In 15 Kapiteln vermittelt dieses Einführungslehrbuch für Physik-und Astronomiestudierende (Lehramt, Diplom) das Grundwissen über theoretische und praktische Methoden, Fakten über die vielfältigen Objekte zwischen Erde und dem Rand des Universums sowie Anwendungen für die beobachtende oder theoretische Forschung bis hin zur Computerastronomie.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eiführung in Astronomie und Astrophysik 4 von 5 Punkten Dieses Buch ist bestens geeignet für Leser, die mit der Astronomie in Kontakt treten wollen. Natürlich sind gewisse mathematische Grundlagen notwendig. Manchmal hat man den Eindruck, dass das Buch aufzählenden Charakter hat, etwa im Kapitel Spektroskopie, einschließlich der Aufzählung von 3 Typen von Spektrographen (5 Seiten!!) u.s.w.. Die Einführung in die Astrophysik kann ich dem Buch nur ansatzweise entnehmen. Trotzdem dieses Buch ist leicht lesbar und sicherlich den interessierten Leser zu empfehlen.
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Das elegante Universum: Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel Brian Greene Taschenbuch, 12. Dezember 2005 Verkaufsrang: 8206 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine der paradoxen Feststellungen der modernen Physik lautet: "In ihrer momentanen Formulierung ist es nicht möglich, dass die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik richtig sind". Beide sind in ihrem jeweiligen Bereich überaus präzise: Die Relativitätstheorie erklärt das Verhalten des Universums im großen Maßstab, während die Quantenmechanik das Verhalten subatomarer Teilchen beschreibt. Unter extremen Bedingungen wie Schwarzen Löchern kollidieren beide Theorien allerdings. Brian Greene, ein Spezialist in der Quantentheorie, glaubt, dass beide Pfeiler der Physik in der Superstring-Theorie vereinigt werden können, einer Theorie für alles. Die Superstring-Theorie ist bereits als Teil der Physik des 21. Jahrhunderts bezeichnet worden, der zufällig bereits im 20. Jahrhundert aufgetaucht ist. Mit anderen Worten: Sie ist noch nicht ganz fertig. Trotz aller Unsicherheiten - "String-Theoretiker suchen nach ungefähren Lösungen für ungefähre Gleichungen" - gibt Greene eine Tour d'String, die auch wissenschaftlichen Ansprüchen standhält. Obwohl Ed Witten vom Institute for Advanced Study in vielerlei Hinsicht der menschliche Held von Das elegante Universum ist, ist dies keine Geschichte über die menschliche Seite der Physik. Greene konzentriert sich auf die Wissenschaft und vermittelt Nicht-Fachleuten zumindest den Eindruck, zu verstehen - oder eine Ahnung von alldem, was man nicht weiß. Und dies ist bekanntlich ja der erste Schritt zum Wissen... -Mary Ellen Curtis
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Heureka 5 von 5 Punkten Ein großartiges Buch, das sich dadurch auszeichnet sich für jeden noch so kleinen Aspekt Zeit zu nehmen und die Dinge dem interessierten Laien zu erklären. Allein die ersten 100 Seiten zur Relativitätstheorie sind von nicht gekannter Ausführlichkeit. Dieses Buch behauptet nicht, es erklärt!
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Die Expansionsgeschichte des Universums: Vom heißen Urknall zum kalten Kosmos Helmut Hetznecker Taschenbuch, 12. September 2007 Verkaufsrang: 50182 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Rundumschlag zur modernen Kosmologie mit vielen Bildern im Stile der Astrophysik-Aktuell-Reihe: knapp, kompakt, zum Anschauen für Hobbyastronomen jeden Alters und Physiklehrer die spannende Expansionsgeschichte des Universums vom heißen Urknall bis zum kalten Kosmos: vom Beginn Geburt von Raum und Zeit, Struktur und Kraft, Strahlung und Materie bis hin zu den ersten Sternen und Galaxien sowie Planeten wie der Erde mit ihrem Leben darauf.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Anregung für den Unterricht 5 von 5 Punkten Ich habe mir das Buch als Anregung für den Unterricht besorgt und es fast in einem Zug gelesen. Die Kosmologie vom Urknall bis zu modernen Themen wie der Dunklen Energie wird beleuchtet und in lockeren Worten für den Nicht-Fachmann aufbereitet. Ein bisschen Vorwissen schadet zwar nicht, aber auch Einsteiger und interessierte Schüler sollten einiges aus dem Buch ziehen können.
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Kosmologie für Fußgänger: Eine Reise durch das Universum Harald Lesch, Jörn Müller Taschenbuch, 1. Dezember 2001 Verkaufsrang: 33271 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie entstand das Sonnensystem? Gab es den Stern von Bethlehem? Was ist eine Supernova? Wie dünn war die Ursuppe? Sind wir allein im Universum? Was ist ein Quasar? Warum fällt der Mond nicht auf die Erde? Seit unendlichen Zeiten ziehen die Sterne den Menschen in ihren Bann, ringen Forscher und Wissenschaftler um Erkenntnisse über das Universum, faszinieren uns Astronomie und Astrologie. In ihrer "Kosmologie für Fussgänger" unternehmen nun die Astrophysiker Harald Lesch und Jörn Müller eine Entdeckungsreise durch unseren Kosmos - Schritt für Schritt und ohne das schwere Marschgepäck mathematischen Formelballasts. Allgemein verständlich und ohne kryptischen Wissenschaftsjargon gehen sie den Fragen auf den Grund, die seit jeher die Menschheit beschäftigen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
jetzt weiß ich was ein schwarzes Loch ist 5 von 5 Punkten harald lesch hat die besondere Gabe gigantische Vorgänge im Kosmos so zu erklären das sie auf meinen Küchentisch passen
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Sterne: Was ihr Licht über die Materie im Kosmos verrät (Astrophysik Aktuell) Achim Weiß Taschenbuch, Juli 2008 Verkaufsrang: 51081 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warum leuchten Sterne? Diese Frage steht am Anfang eines Ausflugs zu den Sternen, zu dem das handliche, anschaulich geschriebene und illustrierte Buch von Achim Weiß einlädt. Sterne sind die Elementküchen des Kosmos, und in ihrem Licht - genauer: anhand ihrer Strahlungsspektren - lassen sich die chemischen Elemente identifizieren, die in einem Stern vorhanden sind. Zusätzlich bietet die Helligkeit wichtige Hinweise auf die Entfernung und die Leuchtkraft, und schließlich kann man aus den verschiedenen Beobachtungsbefunden an unzähligen Sternen und verschiedenen Sterntypen auch die Entwicklungsgeschichte ganzer Galaxien und des Universums ableiten. Wie alle Bände der Reihe kompakt und klar geschrieben und anschaulich illustriert, vermittelt dieses Sachbuch einen Überblick über die Sterne und ihre kosmologische Geschichte - die für die ersten Sterne nach dem Urknall übrigens spannende Rätsel birgt.Titelbild: Zu den hellsten Sternen unserer Milchstraße gehört Eta-Carinae im Sternbild Kiel des Schiffes, der seine Helligkeit innerhalb weniger Jahre drastisch ändert und sich in einem späten Lebensstadium befindet, in dem er bereits große Mengen an Materie abgestoßen hat. Er ist von einer Gas- und Staubwolke umgeben, die auch Homunkulus-Nebel genannt wird, und steht kurz davor, als Supernova zu Explodieren. Er wird dabei noch mehr Materie und eine Vielzahl chemischer Elemente freisetzen - Material für neue Sterne und Planeten.
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Grundlagen der Astrophysik, m. CD-ROM
Broschiert, Februar 2009 Verkaufsrang: 368198 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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