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Buch-Autoren, einflussreich, berühmt oder umstritten

Martin Walser

Seite 9
Jagd - Martin Walser

Jagd

Autor: Martin Walser

Taschenbuch
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Der Spaziergang - Robert Walser Stefan Kurt Verlag: Diogenes Verlag AG

Der Spaziergang

Autor: Robert Walser
Erzähler: Stefan Kurt
Verlag: Diogenes Verlag AG

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Superman war vor 6000 Jahren auf der Erde - Stephane Baillon

Superman war vor 6000 Jahren auf der Erde

Autor: Stephane Baillon

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Aus dem Wortschatz unserer Kämpfe: Prosa, Aufsätze, Gedichte - Martin Walser

Aus dem Wortschatz unserer Kämpfe: Prosa, Aufsätze, Gedichte

Martin Walser

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Walser, Martin: Aus dem Wortschatz unserer Kämpfe, Prosa, Aufsätze, Gedichte, Frankfurt/Main, Suhrkamp 2002, 434 S., OLwd. m. OU., EA, vom Autor signiert

Hast du uns endlich gefunden: Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Stadt Fulda 2022 - Edgar Selge

Hast du uns endlich gefunden: Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Stadt Fulda 2022

Autor: Edgar Selge

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Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte: Roman - Martin Walser

Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte: Roman

Autor: Martin Walser

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Wann das mit Jeanne begann: Roman - Helmut Krausser

Wann das mit Jeanne begann: Roman

Autor: Helmut Krausser

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Zwei Leben (Hidden-Norfolk-Krimi, Band 10) - J M Dalgliesh Übersetzer: Anna-Christina Mainhart

Zwei Leben (Hidden-Norfolk-Krimi, Band 10)

Autor: J M Dalgliesh
Übersetzer: Anna-Christina Mainhart

Taschenbuch
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Das geschundene Tier: Neununddreißig Balladen - Martin Walser Alissa Walser

Das geschundene Tier: Neununddreißig Balladen

Autor: Martin Walser
Illustrator: Alissa Walser

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Warum ich kein Christ bin - Bertrand Russell Vorwort: Martin Walser Übersetzer: Grete Osterwald Nachwort: Sebastian Kleinschmidt

Warum ich kein Christ bin

Autor: Bertrand Russell
Vorwort: Martin Walser
Übersetzer: Grete Osterwald
Nachwort: Sebastian Kleinschmidt

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Die großen Romane: 6 Bände in Kassette (suhrkamp taschenbuch) - Martin Walser

Die großen Romane: 6 Bände in Kassette (suhrkamp taschenbuch)

Martin Walser

Taschenbuch
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Ehen in Philippsburg. Ein fliehendes Pferd. Seelenarbeit. Die Verteidigung der Kindheit. Ohne einander. Ein springender Brunnen. st 3359-3364.

In Goethes Hand. Szenen aus dem 19. Jahrhundert. Hörspiel-Trilogie: 1. Glaube, 2. Hoffnung, 3. Liebe - Martin Walser

In Goethes Hand. Szenen aus dem 19. Jahrhundert. Hörspiel-Trilogie: 1. Glaube, 2. Hoffnung, 3. Liebe

Martin Walser

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176 Min. Audio CD. da wollte einer für 2 Tage nach Weimar , beim großen Mann einen Händedruck holen und blieb für sein Leben dort . blieb in Goethes Hand : Johann Peter Eckermann . " Goethe gesehen durch einen Abhängigen ? Das auch . eher aber hat sich herausgestellt aus wie viele Quellen Abhängigkeit gespeist sein kann. also Szenen über Natur und Geschichte , bzw. die Naturgeschichte der Abhängigkeit . Dargestellt an einem Beispiel , das ein Muster ist für unsere Kultur " ( Martin Walser ) . ein Hör- Vergnügen mit Stimm- Zauberern wie Hans- Christian Blech - unter der Regie eines Meisters der Hör- Spiel- Kunst : Hans Lietzau ( Rolf Michaelis DIE ZEIT ) .

Leben und Schreiben: Tagebücher 1951 - 1962 (Martin Walser: Tagebücher, Band 1) - Martin Walser

Leben und Schreiben: Tagebücher 1951 - 1962 (Martin Walser: Tagebücher, Band 1)

Martin Walser

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Tagebücher 1951 - 1962. Buch mit Leinen-Einband. Im September 1951 - dem Monat, mit dem Martin Walsers Tagebücher beginnen - ist er 24, und Jahre trennen ihn von seinem ersten Buch. "Noch kann mich niemand kennen. Ich bin noch nicht da" schreibt er in dieser frühen Zeit. Er berichtet von Romanen und Romanideen, von Reisen und Sylvesterpartys, von Krankenhausaufenthalten, Begegnungen, Gesprächen. Sein Tasten und anfängliches Zweifeln als Autor finden sich ebenso darin wie sein Lebenshunger und der Wunsch, die "freundlich-schmerzlichen Wege weiterrutschen und die Welt wie ein Beerenfeld leer essen" zu können. Er erzählt vom "Abschlachten von Erwartungen", von der "Sucht der Sehnsucht", vom Schreiben als "Spielen vor einem Altar". Doch Martin Walser ist ein Verwandlungskünstler: Er verwandelt das Leben in Literatur. Stets werden seine Romane für autobiographisch gehalten, selten zu Recht. Wer nun seine Tagebücher aufschlägt, erkennt, dass sogar sie eher Dokumente seines Schreibens als seines Lebens sind. Genau dies macht sie zu einem Kunstwerk von hohem Rang.

Meßmers Reisen - Martin Walser

Meßmers Reisen

Martin Walser

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Seit den 1980er-Jahren hat Martin Walser einen kleinen Mann im Kopf und wird ihn nicht mehr los. Dieser kleine Mann flüstert ihm Ideen ein, versorgt ihn mit Gedankensplittern, und stellt seine Gedanken selbst wieder auf den Kopf. "Phantasie ist Erfahrung", flüstert der kleine Mann, der auf den schönen Namen Tassilo Herbert Meßmer hört, oder: "Wer dich betrügt, ist wenigstens interessiert an dir." Walser kann sich nur befreien, indem er diese Kopfgeburten niederschreibt. Zuerst in Meßmers Gedanken (1985), nun in Meßmers Reisen. Und das ist Lesevergnügen auf höchstem Niveau. Nur in seinen schlechtesten Momenten reagiert Meßmers Reisen mit zwar verständlicher, aber wenig produktiver Verbitterung auf die unsägliche Walser-Debatte im Umfeld des Romans Tod eines Kritikers -- und rechnet ab mit den scheinheiligen Attacken des Feuilletons: "Solange man Zeitung liest, ist einem nicht zu helfen", steht da zu lesen. Ansonsten changiert das Buch gekonnt zwischen politischem Bonmot, literarischem Aphorismus und autobiografisch gefärbter Stellungnahme hin und her. An einer Stelle wird die "überall gegenwärtige deutsche Minderwertigkeit" bemängelt; an anderer Stelle ist sehr privat von der "Niederlage des Alters" die Rede. Überhaupt ist Meßmers Reisen ein ungemein persönliches Buch geworden. Folgerichtig hat Walser den gedankenwendigen Protagonisten des Bandes in einem Interview einmal als "meine innerste Figur" bezeichnet: "In Meßmer stelle ich mich bloß." Aber nicht nur Walser-Freunde wird die messerscharfe Kurz- und Kürzestprosa des Buches begeistern. Denn dank der vom altersweisen Autor erdachten Ideenfahrten Meßmers durch die fulminanten Höhen und Tiefen seines Hirns ist Meßmers Reisen wieder einmal auch literarisch geglückt. Und natürlich geht es auch viel ums Reisen in Walsers Buch: Reisen, bei denen der Held oftmals nicht weiß, "fährt er hin oder zurück". Dieses Drehen und Wenden -- die "Spaziergänge" der Gedanken -- war laut Michel de Montaigne der Wesenszug des Essays. Walser hat ihn in Meßmers Reisen hinüber gerettet, durch seinen Mann im Kopf, der immer wieder alles in Frage stellt, was er kurz zuvor konstatierte. Hier ist aus Fantasie tatsächlich Erfahrung geworden. Ein kleines Meisterwerk. --Thomas Köster

In Goethes Hand: Szenen aus dem 19. Jahrhundert - Martin Walser

In Goethes Hand: Szenen aus dem 19. Jahrhundert

Martin Walser

Sondereinband
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In Goethes Handbefinden sich so ziemlich alle in diesem Theaterstück Vorkommenden. Am meisten Johann Peter Eckermann. Diesen bis zur Selbstverleugnung Johann Wolfgang von Goethe liebenden und dienenden Eckermann hat sich Walser auserkoren und beleuchtet dessen Verhältnis zu dem über allen Wolken schwebenden, kalten Dichterfürsten. Man kennt ja Walsers Vorbehalte Goethe gegenüber: Der Dichter, über alle Zweifel erhaben, aber der Mensch Goethe, der politische zumal, der gab Walser schon immer Probleme auf. Und so läßt er Goethe als einen seine Umwelt drangsalierenden, selbstzufriedenen Gockel auftreten. Ein eitler Alleswisser, hypochondrisch und geil, an Menschen, so sie ihm nicht von Nutzen sind, völlig uninteressiert. Er sieht es nicht ungern, daß seine Umgebung an seinem übermenschlichen Vorbild verzweifelt und scheitert. Sohn August hat sich längst schon aufgegeben und zum zynischen Trinker entwickelt, als letzte Rache in Anwesenheit des Vaters ständig Schillerverse zitierend, was Goethe zur Weißglut treibt. Der brave Eckermann verzweifelt nicht und zerbricht trotzdem. Walsers haarscharf herausgemeißelte Dialoge zwischen dem alles aufsaugenden Goethe und seinem ergebenen Diener sind das hellste Lesevergnügen. Eckermann bleibt bis zum Tod des Meisters dessen willfähriges Werkzeug. Für Außenstehende eine lächerliche Figur, empfindet er sich selbst durch die Nähe zu dieser Geistesgröße reich beschenkt. Das Revolutionsgeschehen in Europa nehmen beide in seiner Tragweite schon nicht mehr wahr. Zu lange hat man sich an Fürstenhöfen bewegt. So wird Goethe von der Zeit überrollt. Eine der bewegendsten, erhellendsten Szenen: Im Jahre 1848, sechzehn Jahre nach Goethes Tod, taucht aus dem Exil der Revolutionsdichter Ferdinand Freiligrath, der zusammen mit Karl Marx die Neue Rheinische Zeitung herausgibt, bei dem völlig vereinsamten und verarmten Eckermann auf und hält eine flammende Haßrede gegen den Großbürger und Geheimrat Goethe. Eckermann versteht diese Welt nicht mehr. Er kann halt nicht anders. Er muß verehren. Der kleinste, aber unter all den Prachtbänden vielleicht kontroverseste, herausragendste Beitrag zu Goethes 250. Geburtstag. --Ravi Unger

Über die Schüchternheit, 1 Cassette

Über die Schüchternheit, 1 Cassette

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Das Schweizer Fernsehen sendet einmal im Jahr eine einstündige Musikalische Meditation. Sie besteht aus einem musikalischen Teil, bestritten von einem Chor, und einem Text-Teil, gestaltet von einem Autor, der sich das Musikstück aussucht. Das Ganze findet im Zürcher Großmünster statt. Dieses Jahr hat Martin Walser Franz Schuberts Es-Dur-Messe gewählt und "Über die Schüchternheit" meditiert. Die stille Meditation Meditation Walsers skizziert einen Charakter, der vielleicht mehr Menschen eigen ist, als man glaubt und der -- überraschenderweise -- "unseren Gesellschaftsverhältnissen am genauesten entspricht .. Der Schüchterne .. weiß, dass sich kein Mensch für einen anderen, sondern nur für sich selbst interessiert (und) wird also immer so tun, als interessiere er sich für andere." Der Schüchterne, der an seiner eigenen Unzulänglichkeit leidet, passt nicht in diese Zeit der "globalen Selbstentblößung", und so zitiert Martin Walser Zeugen und Zeugnisse aus der Vergangenheit, und zwar die schüchternen Autoren Franz Kafka, Robert Walser und Heinrich Seuse. Letzterer, geboren kurz vor 1300, entwarf ein fernöstlich anmutendes Programm zur "Entwerdung", zur "Befreiung aus dem Ich-Gefängnis" -- auch das ein Aspekt der Schüchternheit --, während Robert Walsers Figuren voller "Sehnsucht nach Erobertwerden" waren. Es ist eine angenehme Überraschung, dass es noch derartige Sendungen im deutschsprachigen Fernsehen gibt. Und obwohl Martin Walsers Essay Über die Schüchternheit gerade einmal 35 Seiten umfasst, ist es dennoch keine verlegerische Untat, ein derart schmales Buch zu publizieren. Im Gegenteil: Diese stille Beschäftigung mit einem völlig unspektakulären Thema ist ein kleines Meisterwerk, das hoffentlich keine Schlagzeilen macht wie viele andere Bücher Martin Walsers. --Matthias Kehle

Liebeserklärungen. - Martin Walser

Liebeserklärungen.

Martin Walser

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