Irvine Welsh

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Kurzer Abstecher: Roman - Irvine WelshKurzer Abstecher: Roman
Irvine Welsh

Taschenbuch, 11. September 2017
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Ein ordentlicher Ritt: Roman - Irvine WelshEin ordentlicher Ritt: Roman
Irvine Welsh

Taschenbuch, 26. September 2016
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Skagboys: Roman. Die Vorgeschichte zu Trainspotting - Irvine WelshSkagboys: Roman. Die Vorgeschichte zu Trainspotting
Irvine Welsh

Taschenbuch, 14. April 2015
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Porno: Der Roman zum Film Trainspotting 2 - Irvine WelshPorno: Der Roman zum Film Trainspotting 2
Irvine Welsh

Taschenbuch, 9. Januar 2017
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Preis: € 10,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



/2017 Edinburgh; Junger Mann; Clique; Außenseiter; Sachgruppe(n) 820 Englische Literatur; B Belletristik; Literarische Gattung Erzählende Literatur Broschur 19 cm München 575 Seiten [ Taschenbücher Englische Literatur ]



The Acid House - Irvine WelshThe Acid House
Irvine Welsh

Taschenbuch, 18. August 2011
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" Der blöde Sack von Nietzsche lag voll daneben, als er gesagt hat, ich wär tot. Ich bin nicht tot, mir geht bloß alles am Arsch vorbei. Ich bin doch nicht dazu da, jedes Problemchen von auch Fotzen zu lösen. " Also spricht Gott in einer von Irvine Welshs neuen Kurzgeschichten. Und recht hat er: Warum eigentlich sollte er anders sein als der egoistische Loser Boab Coyle?
Postwendend fliegt der aus der Fußballmanschaft, dann aus dem Elternhaus, verliert Job und Freundin, wird zuguterletzt in eine Schmeißfliege verwandelt. Und weil Boab es als Insekt sich nicht nehmen läßt, die Eltern beim Dildo-Sex zu stören, läßt er sein Leben schließlich unter einer zusammengerollten Ausgabe der < I> Evening Post.
So geht das in diesen zwölf herzerfrischend respektlosen Geschichten: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Es trifft die absolut Gottverlassenen, die Säufer, Drogenfreaks, Fußballprolls, Kreuzfahrtwitwer und sonstwie Einsame. Das Leben ist grausam, im Leid sind alle gleich.
Auch Spießer und Glamour-Girls wollen halt einfach nur ein bißchen mehr vom Glück: Der Mann, der auf einer Kreuzfahrt den Tod seiner Frau vergessen will, schreit beim Sex mit der erstbesten Bekanntschaft blöderweise den Namen der Verblichenen heraus. Und Madonna, Victoria ( Principal), Kim ( Basinger) und Kylie ( Minogue), die an einem leeren Pool unter der Sonne Kaliforniens Prollmagazine lesen, wünschen sich nichts sehnlicher als Ferien auf den Geschlechtsteilen englischer Möbelpacker.
Sex, Bier, Fußball, Mundgeruch (ohne Außnahme: die Queen Mum!) und -­ Metaphysik. Immer wieder passiert bei Welsh das Unmögliche. Wie fühlt sich das an, nach einem Ecstasy-Trip neu auf die Welt zu kommen? Einen Vorgeschmack auf die unheimliche Allianz von Säuglingen und Drogen hat uns Welsh in < I> Trainspotting gegeben. Alles weitere erfahren Sie hier! < I>­-Nikolaus Stemmer



Trainspotting: Roman - Irvine WelshTrainspotting: Roman
Irvine Welsh

Taschenbuch, 14. Oktober 2013
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Man stelle sich ein kleines Land vor, das von seinem einzigen Nachbarland seit Jahrhunderten auf verschiedenartigste Weisen, aber stets energisch unterdrückt wird, in dem die Wirtschaft darniederliegt und die Leute frustriert sind. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, der Lebensstandard niedrig. Alkohol-, Rauchwaren- und Rauschdrogenkonsum suchen in Europa ihresgleichen, die Krebsraten auch. Da gibt es eine schnuckelige Bilderbuchlandeshauptstadt, in der sich Unmassen von Touristen tummeln und allsommerlich ein - am internationalen Standard gemessen - mittelmäßiges Kulturfestival stattfindet; den Rest des Jahres über herrscht kulturell toteste Hose. Umso erstaunlicher, daß Literatur in diesem Lande ganz besonders großgeschrieben wird und beinahe jeder Säugling sämtliche Werke der Nationalschriftsteller, Scott, Burns und Stevenson, auswendig hersagen kann.
Noch erstaunlicher, daß neuerdings ein vierter Name dazugekommen ist, der meist im gleichen Atemzuge genannt wird, obwohl er mit den anderen dreien nicht recht viel gemeinsam hat, und der deren Auflagenzahlen bald zu überflügeln droht.
Choose life. Choose a job. Choose a career. Choose a family. Choose a fucking big television. Choose washing machines, cars, compact disc players and electrical tin openers . . . choose D I Y and wondering who the fuck you are on a Sunday morning. Choose sitting on that couch watching mind-numbing, spirit crushing game shows, stuffing junk food into your mouth. Choose rotting away at the end of it all, pishing your last in a miserable home, nothing more than an embarrassment to the selfish, fucked up brats you spawned to replace yourself. Choose your future. Choose life. . . But why would I want to do a thing like that?
So beginnt bekannterweise die Verfilmung von Irvine Welsh' Erstlingsroman < I> Trainspotting. Man nehme ein paar Filmemacher, die bereits im Vorjahr mit " Shallow Grave" die britischen Filmkassen gesprengt haben, eine satte Dosis Sex, Drugs and Rock 'n' Roll: schon hat man den Stoff, aus dem die Kultfilme sind. Eine Zutat nehme man noch, ohne die kein Kultfilm Kultfilm wird: eine Handvoll gängiger Klischees, und auch die sind im Film ordentlich enthalten, wie Regisseur Danny Boyle selbst zugibt. Weiterhin gibt er zu, diese selbst hineingeschmuggelt zu haben, da sie im Buch so nicht zu finden wären, und er würde sie selbst nicht mögen - aber ohne ginge es nunmal nicht im Filmbusiness.
Und damit wären wir beim Buch, das in Großbritannien bereits Bestseller war, als die Verfilmung noch niemand gedacht hat: Neben den gängigen Klischees fehlen auch jegliche Tabus; ob Drogenexzesse, Sex, Chauvinismus, Krimi, Satire - Irvine Welsh kennt weder Grenzen noch Kompromisse: Hartes Milieu, harte Typen, harter Humor, härteste Gangart, und dabei doch immer nur vom Feinsten. Ob da einer auf Turkey nach seinen halbaufgeweichten Opiumzäpfchen die Toilette durchwühlt, ein anderer für sein Leben gerne Bullterrier schlachtet, ein weiterer Jagd auf schwule Junkies macht und wieder einer sich bei seinem ersten Analverkehr eine Platzwunde am Kopf zuzieht, weil ihm Hände und Füße gebunden sind, Welsh' Figuren sind Karikaturen, aber doch solche, die aus dem Leben gegriffen sind, und wo genau die Grenze verläuft, weiß keiner. Ihre Namen sind übrigens, ebenso wie die Handlung, Nebensache; weitere Unterschiede zum Film, der zuweilen mehrere Charaktere und Geschehnisse zu jeweils einer Figur und einer Szene zusammenwurstet.
Was sollte ein solches Buch auch für eine Handlung haben? Junkies verbringen nun mal die Hälfte ihres Lebens damit, Stoff zu kriegen, und die andere Hälfte damit, von ihm loszukommen. Und am Ende sind sie alle clean und happy. Oder auch nicht, zumindest nicht bei Irvine Welsh, und außerdem sind die meisten Figuren im Buch eben gerade keine Junkies, oder wenn doch, dann nicht nur. < I> Trainspotting ist kein Drogenbuch: Keine Botschaft, noch nicht mal eine sozialkritische Komponente. Es geht schlichtweg um ein paar arme Schweine, die einfach auch gerne ein bißchen leben. Davon, wie sie das machen, erzählt < I> Trainspotting. Das Buch ist eine Ansammlung von Kurzgeschichten, die irgendwann in irgendwelchen Literaturzeitschriften erschienen und für die Buchform mit einem roten Fädchen umwickelt worden sind. Manche Figuren haben Namen, manche nicht, mal erzählen sie in der ersten Person, mal wird von ihnen in der dritten erzählt, mal sind es die gleichen, mal nicht, ständig wechseln sie ihre Launen, und ständig sind sie verschieden drauf. Chaos statt Systematik. Und gerade diese Hingerotztheit macht < I> Trainspotting so extrem abwechslungsreich und lesenswert - wie übrigens auch sämtliche anderen Bücher von Irvine Welsh. Wer des Englischen auch nur ein bißchen mächtig ist, sollte Irvine Welsh eigentlich im Original lesen, da der Edinburgh-Straßenslang weder beschreib- noch gar übersetzbar ist. < I>-Dieter Lohr



Klebstoff: Roman - Irvine WelshKlebstoff: Roman
Irvine Welsh

Taschenbuch, 18. August 2011
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Ja, es ist richtig: die vier Freunde Billy Birrell, Carl Ewart, Terry Lawson und Andrew Galloway kleben zusammen wie Pech und Schwefel. Gemeinsam in den Sozialwohnungen im Hochhausbezirk des Arbeiterviertels Schemes in Edinburgh aufgewachsen, verlieren sie diesen Zusammenhalt auch dann nicht, als sie schon lange auseinander gegangen sind und sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise entwickelt haben: Birrell zum geschäftstüchtigen Boxer, Ewart zum sensiblen Feigling, Terry zum arbeitsscheuen Sexmonster und Andrew (" Gally") zum Mann, der einem vom übermächtigen Vater bestimmten, selbstzerstörerischen Ehrenkodex frönt. Gally muss deshalb nach einer Schlägerei im Umfeld eines Fußballspiels ins Gefängnis und verliert seine Familie.
Aber es ist nicht Klebstoff, der die vier Freunde auch nach ihrer gemeinsamen Jugend in Schemes zusammenhält. Es sind Drogen und Alkohol, Gewalt und Fußball, Sex und Musik - und der Wunsch, die hoffnungslose Zeit im Arbeiterbezirk hinter sich zu lassen. Dass dies nicht so echt gelingen will, und dass die Situation schließlich doch noch unangenehm in einer explosiven Mischung aus Neid, Eifersucht und Rache eskaliert, dafür sorgt der Meisterautor der Rave-Generation Irvine Welsh ( Trainspotting) in seinem vierten Roman. Dabei zeigt sich: Auch wenn die Namen der Drogen und Musikrichtungen durch die jeweils aus Sicht der Freunde beschriebenen Jahrzehnte wechseln - auf die Trostlosigkeit des Lebens im proletarisch industrialisierten Großbritannien bleibt doch erschreckend gleich. - Isa Gerck



Drecksau: Roman - Irvine WelshDrecksau: Roman
Irvine Welsh

Taschenbuch, 18. August 2011
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Ecstasy: Drei Romanzen mit chemischen Zusätzen - Irvine WelshEcstasy: Drei Romanzen mit chemischen Zusätzen
Irvine Welsh

Taschenbuch, 18. August 2011
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Der Durchblicker: Novelle - Irvine WelshDer Durchblicker: Novelle
Irvine Welsh

Taschenbuch, 18. August 2011
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