Sabine Weigand

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Die Markgräfin - Sabine WeigandDie Markgräfin
Sabine Weigand

Broschiert, 17. August 2005
     Verkaufsrang: 5210      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mit zehn ist sie verheiratet. Mit zwölf Witwe. Mit fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen. So steht es in den Chroniken. Als sie endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich 1542. Bis in unseren Tagen ein geheimnisvoller Fund die Geschichte der Markgräfin Barbara von Ansbach enthüllt. Ein bewegendes Historienepos, eine spannende Detektivgeschichte, mitreißend beschwört Sabine Weigand Deutschland im Umbruch von Mittelalter zur Neuzeit herauf. Barbara von Ansbach hat es wirklich gegeben. Folgen Sie der Spur. Entdecken Sie das Geheimnis der Markgräfin.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Super Buch, bis jetzt sehr spannend.      5 von 5 Punkten
Habe das Buch fast bis zur Hälfte gelesen und die Spannung nimmt nicht ab. Packend und atemberaubend!


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Das Perlenmedaillon - Sabine WeigandDas Perlenmedaillon
Sabine Weigand

Broschiert, 18. Januar 2007
     Verkaufsrang: 38914      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Gegen ihren Willen muss Helena den Patrizier Konrad Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung - und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der "Hübschlerin", führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf, ruft den Nürnberger Rat an. Und Niklas, der in Venedig das Geheimnis des Diamantschleifens entdeckt hat, macht sich auf den Weg zu ihr. Kann sie ihr Schicksal besiegen? Ein großer historischer Roman zwischen venezianischen Edelsteinschmugglern, Badstuben, Frauenwirten und prachtvollen Ratsfesten des späten Mittelalters.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)

Historisch      5 von 5 Punkten

Sehr gut verpackt und unversehrt angekommen. das Buch hat der Empfängerin sehr viel Freude gemacht.
Sie haben eine zufriedene Amazon-Kundin gewonnen.


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Die Königsdame - Sabine WeigandDie Königsdame
Sabine Weigand

Broschiert, 12. August 2008
     Verkaufsrang: 62131      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Als junges Mädchen kommt Fatmah nach Dresden. Angstvoll und alleingelassen muss sie die fremden Sitten am sächsischen Hof erlernen. Sie wird Zofe von Augusts mächtigster Mätresse, Constantia von Cosel. Bis Fatmah selbst das Interesse des Königs erregt und für Constantia zur Rivalin wird. Wem kann Fatmah am Hofe trauen? De Villeroy, dem französischen Gesandten, der sich elegant über Augusts mangelndes Kriegsglück lustig macht? Oder dem jungen polnischen Grafen Worowski, der im Geheimen für die Freiheit seines Volkes kämpft? Da gerät Fatmah in eine Intrige um Magie, Mord und Verrat. Kann die Königsdame ihr Schicksal wenden?
Spannend, authentisch erzählt, historisch präzise - der neue Roman von Sabine Weigand.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Was für ein tolles Buch.....................      5 von 5 Punkten
Dies ist das erste Buch, welches ich von Sabine Weigand gelesen habe und ich konnte dieses Buch kaum noch weglegen so hat mich dieser Roman gepackt.
Wenn hier geschrieben wurde, es wäre nicht das beste Buch der Autorin, kann ich mich ja noch auf ein gesteigertes Lesevergnügen bei den anderen Büchern freuen.
Ich hätte das Buch vermutlich nicht gekauft, weil die Barockzeit nicht mein Lieblingsthema ist und auch König August nicht zu jenen Königen gehört, welche mich vordringlich interessieren, aber eine sehr belesene Freundin hat mir das Buch empfohlen und so habe ich es schon vor längerem gekauft und erst jetzt gelesen, nachdem ich davor von Kirsten Schützhofer "Die Kalligraphin" gelesen hatte und mich nun diese Zeit und die Kriege dieser Zeit doch interessiert haben.
Beide Bücher behandeln letztendlich das gleiche Thema, der endlose Krieg um die Köngismacht in Polen, die Vertreibung der Türken aus Europa und die Verschleppung von jungen Türken nach Sachsen.
Soweit ist die Handlung also bei beiden Büchern die gleiche.
Beschreibt Kirsten Schützhofer aber mehr das persönliche Leid der betreffenden Türken, welche als Sklaven verschleppt und dementsprechend in Sachsen behandelt werden, macht Sabine Weigand einen spannenden Roman mit sehr viel Hintergrundinformation über das politische Geschehen und das Leben am Hof August des Starken daraus.
Ich möchte noch anmerken, dass mir beide genannten Bücher sehr gut gefallen haben und wer sich für das Thema interessiert, sollte unbedingt auch den Roman von Kirsten Schützhofer lesen.
Das Leben der Fatmah verläuft natürlich wesentlich anders als das Leben der Geschwister in "Die Kalligraphin", Fathma gelangt mehr oder minder gleich an den Hof August des Starken und wird dort nicht für niedere Dienste herangezogen, sondern erhält sogar eine umfassende Ausbildung.
Wie nicht anders zu erwarten, fällt Jahre später als Fatmah zur Frau gereift ist das königliche Auge auf die exotische Schönheit, auch wenn es nicht die große Liebe ist, diese trifft Fatmah später und ihre große Liebe wird ihr fast zum Verhängnis.
Mehr will ich aber nicht verraten.
Das Buch wird dann noch durch das Tagebuch des französischen Gesandten am Hof August aufgewertet und auch Tagesberichte der damaligen Zeit und diverse Korrespondenz auch zwischen den Königen wird im Buch gebracht, in der damaligen Sprache mit einigen französischen Ausdrücken ausgeschmückt, wobei man damals vermutlich ausschließlich in französisch korrespondiert hat, aber Sabine Weigand hat wohl daran gedacht, dass nicht all ihre Leser die französische Sprache ausreichend beherrschen.
Das Buch ist nicht nur gefühlvoll geschrieben, super interessant und wahnsinnig spannend, durch die unterschiedlichen Beschreibungen - Erzählung über diverse Personen, Hofleben, Kriegsberichte, Korrespondenzen usw. hat das Buch eine besondere Note erhalten.
Obwohl ich davor eben ein Buch über die gleiche Zeit bzw. die gleichen Kriege gelesen habe, war "Die Königsdame" nicht weniger spannend, ein echt tolles Buch, dieses Buch MUSS man wirklich gelesen haben.


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Die Seelen im Feuer - Sabine WeigandDie Seelen im Feuer
Sabine Weigand

Gebundene Ausgabe, 13. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 52939      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.
So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?
Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die ?allgegenwärtige Dominanz der Kirche? aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

NICHT NUR DIE SCHEITERHAUFEN LODERN HELL,      5 von 5 Punkten
sondern auch das freudenfeuer in meiner bücher-wurm-seele.
denn ein -sabine weigand buch- in den händen zu halten, bedeutet für mich eins :
nämlich um halb acht uhr abends die erste seite aufzuschlagen und um halb ein uhr nachts die letzte seite
zu beenden, denn ich kann ihre bücher nicht aus der hand legen, bis ich sie in einem zug durchgelesen habe.
so auch -die seelen im feuer-.
anknüpfend an den grossartigen -medicus- und die gewaltigen -säulen der erde- wurde der büchermarkt mit historischen romanen geradezu überschwemmt.
es gibt ein paar gute, mehrere mittelmässige und viele, die mir zu flach und trivial sind.
meistens bleibt es bei dem -oft guten gedanken - der autoren ,der aber an der umsetzung scheitert.
es gibt, glaube ich kein gewerbe oder keinen beruf des -mittelalters-, die nicht schon als stoff für einen roman
gedient hätten,
ob es da sind : seidenmalerinnen, tuchweber, buchmalerinnen, hebammen, puppenspieler, beginen und klosterfrauen,huren und heilige und vor allem :
medicusse in jeder variation, usw... usf...
doch die -weigand-werke- heben sich wohltuend davon ab.
da ist er nun, der gewünschte geschichtsunterricht, den man in der schule so vermisst hat.
nämlich um auch über den sogenannten alltag damaliger bauern, bürger und barone etc..etwas zu erfahren und nicht nur staatsformen und jahreszahlen zu lernen.
behutsam kombiniert sie phantasie und fakten.
die beschreibungen der frau weigand treffen in mir jeden sinn:
ich kann den unrat in den strassen riechen
ich kann die farben der stoffe sehen
ich kann die stimmen hören (dank ihrer briefe und notizen in zeitgenössischem wortlaut )
ich kann die speisen (deren rezepte sich mit denen in meinem -historischen kochbuch - auf das quäntchen decken) schmecken
ich kann die zerschundenen körper der inquisitionsopfer unter meinen händen fühlen
und natürlich auch meine gefühle : was hab ich nicht rotz und wasser geweint über den -todt der lieben kindtlein- !!!!
frau weigand ist die souveräne pilotin in einer zeitmaschine, die mich in historische sphären versetzt.
es gibt nicht sooo viele bücher, in die ich sooo eintauchen kann - und
ich lese viel viel viel,
auch historische sachbücher und biographien-
und muss sagen, bei jedem ihrer bücher habe ich nach den ersten sätzen das gefühl,
das ist nun wieder mal -mein buch-.
so muss für mich ein historischer roman aussehen.
es stellt sich beim lesen sofort ein wohlgefühl ein, weil mir der stil einfach zusagt.
was muss diese frau in quellen, literaturen und nachlässen recherchiert haben, um ihren lesern
so was zu bieten !
da sieht man wieder mal, was blondinen alles können...
diese -puzzle-artige- dastellung der kapitel begeistert mich bei jedem ihrer bücher,
das ist in dieser form wirklich was neues.
diese rezension gilt gleich für alle vorangegangenen bücher mit,
erspare es mir auch, den inhalt des buches zu beschreiben,
das haben die -amazon-redaktion- und die vorherigen reszendenten schon bestens getan.
liebe frau weigand, vielleicht lesen sie hier bei -amazon- auch ab und zu mal nach
und ich kann sie nur ersuchen :
bitte schreiben sie weiter,
denn beim nächsten buch von ihnen heisst es für mich wieder:
von ca halb acht bis ca halb eins, abzutauchen in eine vergangene zeit und in -dank ihnen- nicht vergessene leben.
und wenn ich -leider- die letzte seite zugeschlagen habe, bin ich in meinem hirnkastl und in meiner feurigen seele um
einiges klüger und reicher geworden.........
ps : den rest einer sogenannten-weigand-nacht- beschleicht mich
eine grosse wehmut über das bitterliche leiden sovieler
menschen, die der damaligen -rechtssprechung- so chancenlos
ausgesetzt waren.
manchmal ist das auch heute noch so- da hat die vergangen-
heit die gegenwart wieder eingeholt.......


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Die Seelen im Feuer - Sabine WeigandDie Seelen im Feuer
Sabine Weigand

Broschiert, 11. März 2010
     Verkaufsrang: 277633      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.
So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?
Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die ?allgegenwärtige Dominanz der Kirche? aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

NICHT NUR DIE SCHEITERHAUFEN LODERN HELL,      5 von 5 Punkten
sondern auch das freudenfeuer in meiner bücher-wurm-seele.
denn ein -sabine weigand buch- in den händen zu halten, bedeutet für mich eins :
nämlich um halb acht uhr abends die erste seite aufzuschlagen und um halb ein uhr nachts die letzte seite
zu beenden, denn ich kann ihre bücher nicht aus der hand legen, bis ich sie in einem zug durchgelesen habe.
so auch -die seelen im feuer-.
anknüpfend an den grossartigen -medicus- und die gewaltigen -säulen der erde- wurde der büchermarkt mit historischen romanen geradezu überschwemmt.
es gibt ein paar gute, mehrere mittelmässige und viele, die mir zu flach und trivial sind.
meistens bleibt es bei dem -oft guten gedanken - der autoren ,der aber an der umsetzung scheitert.
es gibt, glaube ich kein gewerbe oder keinen beruf des -mittelalters-, die nicht schon als stoff für einen roman
gedient hätten,
ob es da sind : seidenmalerinnen, tuchweber, buchmalerinnen, hebammen, puppenspieler, beginen und klosterfrauen,huren und heilige und vor allem :
medicusse in jeder variation, usw... usf...
doch die -weigand-werke- heben sich wohltuend davon ab.
da ist er nun, der gewünschte geschichtsunterricht, den man in der schule so vermisst hat.
nämlich um auch über den sogenannten alltag damaliger bauern, bürger und barone etc..etwas zu erfahren und nicht nur staatsformen und jahreszahlen zu lernen.
behutsam kombiniert sie phantasie und fakten.
die beschreibungen der frau weigand treffen in mir jeden sinn:
ich kann den unrat in den strassen riechen
ich kann die farben der stoffe sehen
ich kann die stimmen hören (dank ihrer briefe und notizen in zeitgenössischem wortlaut )
ich kann die speisen (deren rezepte sich mit denen in meinem -historischen kochbuch - auf das quäntchen decken) schmecken
ich kann die zerschundenen körper der inquisitionsopfer unter meinen händen fühlen
und natürlich auch meine gefühle : was hab ich nicht rotz und wasser geweint über den -todt der lieben kindtlein- !!!!
frau weigand ist die souveräne pilotin in einer zeitmaschine, die mich in historische sphären versetzt.
es gibt nicht sooo viele bücher, in die ich sooo eintauchen kann - und
ich lese viel viel viel,
auch historische sachbücher und biographien-
und muss sagen, bei jedem ihrer bücher habe ich nach den ersten sätzen das gefühl,
das ist nun wieder mal -mein buch-.
so muss für mich ein historischer roman aussehen.
es stellt sich beim lesen sofort ein wohlgefühl ein, weil mir der stil einfach zusagt.
was muss diese frau in quellen, literaturen und nachlässen recherchiert haben, um ihren lesern
so was zu bieten !
da sieht man wieder mal, was blondinen alles können...
diese -puzzle-artige- dastellung der kapitel begeistert mich bei jedem ihrer bücher,
das ist in dieser form wirklich was neues.
diese rezension gilt gleich für alle vorangegangenen bücher mit,
erspare es mir auch, den inhalt des buches zu beschreiben,
das haben die -amazon-redaktion- und die vorherigen reszendenten schon bestens getan.
liebe frau weigand, vielleicht lesen sie hier bei -amazon- auch ab und zu mal nach
und ich kann sie nur ersuchen :
bitte schreiben sie weiter,
denn beim nächsten buch von ihnen heisst es für mich wieder:
von ca halb acht bis ca halb eins, abzutauchen in eine vergangene zeit und in -dank ihnen- nicht vergessene leben.
und wenn ich -leider- die letzte seite zugeschlagen habe, bin ich in meinem hirnkastl und in meiner feurigen seele um
einiges klüger und reicher geworden.........
ps : den rest einer sogenannten-weigand-nacht- beschleicht mich
eine grosse wehmut über das bitterliche leiden sovieler
menschen, die der damaligen -rechtssprechung- so chancenlos
ausgesetzt waren.
manchmal ist das auch heute noch so- da hat die vergangen-
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Die Seelen im Feuer - Sabine WeigandDie Seelen im Feuer
Sabine Weigand, Brigitta Assheuer ( Sprecher)

Audio CD, 13. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 259938      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.
So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?
Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die ?allgegenwärtige Dominanz der Kirche? aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

NICHT NUR DIE SCHEITERHAUFEN LODERN HELL,      5 von 5 Punkten
sondern auch das freudenfeuer in meiner bücher-wurm-seele.
denn ein -sabine weigand buch- in den händen zu halten, bedeutet für mich eins :
nämlich um halb acht uhr abends die erste seite aufzuschlagen und um halb ein uhr nachts die letzte seite
zu beenden, denn ich kann ihre bücher nicht aus der hand legen, bis ich sie in einem zug durchgelesen habe.
so auch -die seelen im feuer-.
anknüpfend an den grossartigen -medicus- und die gewaltigen -säulen der erde- wurde der büchermarkt mit historischen romanen geradezu überschwemmt.
es gibt ein paar gute, mehrere mittelmässige und viele, die mir zu flach und trivial sind.
meistens bleibt es bei dem -oft guten gedanken - der autoren ,der aber an der umsetzung scheitert.
es gibt, glaube ich kein gewerbe oder keinen beruf des -mittelalters-, die nicht schon als stoff für einen roman
gedient hätten,
ob es da sind : seidenmalerinnen, tuchweber, buchmalerinnen, hebammen, puppenspieler, beginen und klosterfrauen,huren und heilige und vor allem :
medicusse in jeder variation, usw... usf...
doch die -weigand-werke- heben sich wohltuend davon ab.
da ist er nun, der gewünschte geschichtsunterricht, den man in der schule so vermisst hat.
nämlich um auch über den sogenannten alltag damaliger bauern, bürger und barone etc..etwas zu erfahren und nicht nur staatsformen und jahreszahlen zu lernen.
behutsam kombiniert sie phantasie und fakten.
die beschreibungen der frau weigand treffen in mir jeden sinn:
ich kann den unrat in den strassen riechen
ich kann die farben der stoffe sehen
ich kann die stimmen hören (dank ihrer briefe und notizen in zeitgenössischem wortlaut )
ich kann die speisen (deren rezepte sich mit denen in meinem -historischen kochbuch - auf das quäntchen decken) schmecken
ich kann die zerschundenen körper der inquisitionsopfer unter meinen händen fühlen
und natürlich auch meine gefühle : was hab ich nicht rotz und wasser geweint über den -todt der lieben kindtlein- !!!!
frau weigand ist die souveräne pilotin in einer zeitmaschine, die mich in historische sphären versetzt.
es gibt nicht sooo viele bücher, in die ich sooo eintauchen kann - und
ich lese viel viel viel,
auch historische sachbücher und biographien-
und muss sagen, bei jedem ihrer bücher habe ich nach den ersten sätzen das gefühl,
das ist nun wieder mal -mein buch-.
so muss für mich ein historischer roman aussehen.
es stellt sich beim lesen sofort ein wohlgefühl ein, weil mir der stil einfach zusagt.
was muss diese frau in quellen, literaturen und nachlässen recherchiert haben, um ihren lesern
so was zu bieten !
da sieht man wieder mal, was blondinen alles können...
diese -puzzle-artige- dastellung der kapitel begeistert mich bei jedem ihrer bücher,
das ist in dieser form wirklich was neues.
diese rezension gilt gleich für alle vorangegangenen bücher mit,
erspare es mir auch, den inhalt des buches zu beschreiben,
das haben die -amazon-redaktion- und die vorherigen reszendenten schon bestens getan.
liebe frau weigand, vielleicht lesen sie hier bei -amazon- auch ab und zu mal nach
und ich kann sie nur ersuchen :
bitte schreiben sie weiter,
denn beim nächsten buch von ihnen heisst es für mich wieder:
von ca halb acht bis ca halb eins, abzutauchen in eine vergangene zeit und in -dank ihnen- nicht vergessene leben.
und wenn ich -leider- die letzte seite zugeschlagen habe, bin ich in meinem hirnkastl und in meiner feurigen seele um
einiges klüger und reicher geworden.........
ps : den rest einer sogenannten-weigand-nacht- beschleicht mich
eine grosse wehmut über das bitterliche leiden sovieler
menschen, die der damaligen -rechtssprechung- so chancenlos
ausgesetzt waren.
manchmal ist das auch heute noch so- da hat die vergangen-
heit die gegenwart wieder eingeholt.......


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Die Seelen im Feuer (Hörbestseller) - Sabine WeigandDie Seelen im Feuer (Hörbestseller)
Sabine Weigand, Birgitta Assheuer (Sprecherin)

Audio CD, 13. Oktober 2009
     Verkaufsrang: 44268      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.
So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?
Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die ?allgegenwärtige Dominanz der Kirche? aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de


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NICHT NUR DIE SCHEITERHAUFEN LODERN HELL,      5 von 5 Punkten
sondern auch das freudenfeuer in meiner bücher-wurm-seele.
denn ein -sabine weigand buch- in den händen zu halten, bedeutet für mich eins :
nämlich um halb acht uhr abends die erste seite aufzuschlagen und um halb ein uhr nachts die letzte seite
zu beenden, denn ich kann ihre bücher nicht aus der hand legen, bis ich sie in einem zug durchgelesen habe.
so auch -die seelen im feuer-.
anknüpfend an den grossartigen -medicus- und die gewaltigen -säulen der erde- wurde der büchermarkt mit historischen romanen geradezu überschwemmt.
es gibt ein paar gute, mehrere mittelmässige und viele, die mir zu flach und trivial sind.
meistens bleibt es bei dem -oft guten gedanken - der autoren ,der aber an der umsetzung scheitert.
es gibt, glaube ich kein gewerbe oder keinen beruf des -mittelalters-, die nicht schon als stoff für einen roman
gedient hätten,
ob es da sind : seidenmalerinnen, tuchweber, buchmalerinnen, hebammen, puppenspieler, beginen und klosterfrauen,huren und heilige und vor allem :
medicusse in jeder variation, usw... usf...
doch die -weigand-werke- heben sich wohltuend davon ab.
da ist er nun, der gewünschte geschichtsunterricht, den man in der schule so vermisst hat.
nämlich um auch über den sogenannten alltag damaliger bauern, bürger und barone etc..etwas zu erfahren und nicht nur staatsformen und jahreszahlen zu lernen.
behutsam kombiniert sie phantasie und fakten.
die beschreibungen der frau weigand treffen in mir jeden sinn:
ich kann den unrat in den strassen riechen
ich kann die farben der stoffe sehen
ich kann die stimmen hören (dank ihrer briefe und notizen in zeitgenössischem wortlaut )
ich kann die speisen (deren rezepte sich mit denen in meinem -historischen kochbuch - auf das quäntchen decken) schmecken
ich kann die zerschundenen körper der inquisitionsopfer unter meinen händen fühlen
und natürlich auch meine gefühle : was hab ich nicht rotz und wasser geweint über den -todt der lieben kindtlein- !!!!
frau weigand ist die souveräne pilotin in einer zeitmaschine, die mich in historische sphären versetzt.
es gibt nicht sooo viele bücher, in die ich sooo eintauchen kann - und
ich lese viel viel viel,
auch historische sachbücher und biographien-
und muss sagen, bei jedem ihrer bücher habe ich nach den ersten sätzen das gefühl,
das ist nun wieder mal -mein buch-.
so muss für mich ein historischer roman aussehen.
es stellt sich beim lesen sofort ein wohlgefühl ein, weil mir der stil einfach zusagt.
was muss diese frau in quellen, literaturen und nachlässen recherchiert haben, um ihren lesern
so was zu bieten !
da sieht man wieder mal, was blondinen alles können...
diese -puzzle-artige- dastellung der kapitel begeistert mich bei jedem ihrer bücher,
das ist in dieser form wirklich was neues.
diese rezension gilt gleich für alle vorangegangenen bücher mit,
erspare es mir auch, den inhalt des buches zu beschreiben,
das haben die -amazon-redaktion- und die vorherigen reszendenten schon bestens getan.
liebe frau weigand, vielleicht lesen sie hier bei -amazon- auch ab und zu mal nach
und ich kann sie nur ersuchen :
bitte schreiben sie weiter,
denn beim nächsten buch von ihnen heisst es für mich wieder:
von ca halb acht bis ca halb eins, abzutauchen in eine vergangene zeit und in -dank ihnen- nicht vergessene leben.
und wenn ich -leider- die letzte seite zugeschlagen habe, bin ich in meinem hirnkastl und in meiner feurigen seele um
einiges klüger und reicher geworden.........
ps : den rest einer sogenannten-weigand-nacht- beschleicht mich
eine grosse wehmut über das bitterliche leiden sovieler
menschen, die der damaligen -rechtssprechung- so chancenlos
ausgesetzt waren.
manchmal ist das auch heute noch so- da hat die vergangen-
heit die gegenwart wieder eingeholt.......


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Das Perlenmedaillon - Sabine WeigandDas Perlenmedaillon
Sabine Weigand

Broschiert, 13. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 48420      Noch nicht erschienen.

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Gegen ihren Willen muss Helena den Patrizier Konrad Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung - und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der "Hübschlerin", führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf, ruft den Nürnberger Rat an. Und Niklas, der in Venedig das Geheimnis des Diamantschleifens entdeckt hat, macht sich auf den Weg zu ihr. Kann sie ihr Schicksal besiegen? Ein großer historischer Roman zwischen venezianischen Edelsteinschmugglern, Badstuben, Frauenwirten und prachtvollen Ratsfesten des späten Mittelalters.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)

Historisch      5 von 5 Punkten

Sehr gut verpackt und unversehrt angekommen. das Buch hat der Empfängerin sehr viel Freude gemacht.
Sie haben eine zufriedene Amazon-Kundin gewonnen.


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Das Perlenmedaillon - Sabine WeigandDas Perlenmedaillon
Sabine Weigand

Gebundene Ausgabe, September 2006
     Verkaufsrang: 274822      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Gegen ihren Willen muss Helena den Patrizier Konrad Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung - und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der "Hübschlerin", führt.
Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf, ruft den Nürnberger Rat an. Und Niklas, der in Venedig das Geheimnis des Diamantschleifens entdeckt hat, macht sich auf den Weg zu ihr. Kann sie ihr Schicksal besiegen?
Ein großer historischer Roman zwischen venezianischen Edelsteinschmugglern, Badstuben, Frauenwirten und prachtvollen Ratsfesten des späten Mittelalters.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)

Historisch      5 von 5 Punkten

Sehr gut verpackt und unversehrt angekommen. das Buch hat der Empfängerin sehr viel Freude gemacht.
Sie haben eine zufriedene Amazon-Kundin gewonnen.


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Die Markgräfin - Sabine WeigandDie Markgräfin
Sabine Weigand

Gebundene Ausgabe, 2004
     Verkaufsrang: 346008     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Mit zehn ist sie verheiratet. Mit zwölf Witwe. Mit fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen.So steht es in den Chroniken. Als sie endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich 1542. Bis in unseren Tagen ein geheimnisvoller Fund die Geschichte der Markgräfin Barbara von Ansbach enthüllt.Ein bewegendes Historienepos, eine spannende Detektivgeschichte - mitreißend beschwört Sabine Weigand Deutschland im Umbruch von Mittelalter zur Neuzeit herauf. Barbara von Ansbach hat es wirklich gegeben. Folgen Sie der Spur. Entdecken Sie das Geheimnis der Markgräfin.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Super Buch, bis jetzt sehr spannend.      5 von 5 Punkten
Habe das Buch fast bis zur Hälfte gelesen und die Spannung nimmt nicht ab. Packend und atemberaubend!


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Die Königsdame: Die Osmanin am Hofe von August dem Starken - Sabine WeigandDie Königsdame: Die Osmanin am Hofe von August dem Starken
Sabine Weigand

Gebundene Ausgabe, 21. März 2007
     Verkaufsrang: 242485     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Als junges Mädchen kommt Fatmah nach Dresden. Angstvoll und alleingelassen muss sie die fremden Sitten am sächsischen Hof erlernen. Sie wird Zofe von Augusts mächtigster Mätresse, Constantia von Cosel. Bis Fatmah selbst das Interesse des Königs erregt und für Constantia zur Rivalin wird. Wem kann Fatmah am Hofe trauen? De Villeroy, dem französischen Gesandten, der sich elegant über Augusts mangelndes Kriegsglück lustig macht? Oder dem jungen polnischen Grafen Worowski, der im Geheimen für die Freiheit seines Volkes kämpft? Da gerät Fatmah in eine Intrige um Magie, Mord und Verrat. Kann die Königsdame ihr Schicksal wenden?
Spannend, authentisch erzählt, historisch präzise - der neue Roman von Sabine Weigand.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Was für ein tolles Buch.....................      5 von 5 Punkten
Dies ist das erste Buch, welches ich von Sabine Weigand gelesen habe und ich konnte dieses Buch kaum noch weglegen so hat mich dieser Roman gepackt.
Wenn hier geschrieben wurde, es wäre nicht das beste Buch der Autorin, kann ich mich ja noch auf ein gesteigertes Lesevergnügen bei den anderen Büchern freuen.
Ich hätte das Buch vermutlich nicht gekauft, weil die Barockzeit nicht mein Lieblingsthema ist und auch König August nicht zu jenen Königen gehört, welche mich vordringlich interessieren, aber eine sehr belesene Freundin hat mir das Buch empfohlen und so habe ich es schon vor längerem gekauft und erst jetzt gelesen, nachdem ich davor von Kirsten Schützhofer "Die Kalligraphin" gelesen hatte und mich nun diese Zeit und die Kriege dieser Zeit doch interessiert haben.
Beide Bücher behandeln letztendlich das gleiche Thema, der endlose Krieg um die Köngismacht in Polen, die Vertreibung der Türken aus Europa und die Verschleppung von jungen Türken nach Sachsen.
Soweit ist die Handlung also bei beiden Büchern die gleiche.
Beschreibt Kirsten Schützhofer aber mehr das persönliche Leid der betreffenden Türken, welche als Sklaven verschleppt und dementsprechend in Sachsen behandelt werden, macht Sabine Weigand einen spannenden Roman mit sehr viel Hintergrundinformation über das politische Geschehen und das Leben am Hof August des Starken daraus.
Ich möchte noch anmerken, dass mir beide genannten Bücher sehr gut gefallen haben und wer sich für das Thema interessiert, sollte unbedingt auch den Roman von Kirsten Schützhofer lesen.
Das Leben der Fatmah verläuft natürlich wesentlich anders als das Leben der Geschwister in "Die Kalligraphin", Fathma gelangt mehr oder minder gleich an den Hof August des Starken und wird dort nicht für niedere Dienste herangezogen, sondern erhält sogar eine umfassende Ausbildung.
Wie nicht anders zu erwarten, fällt Jahre später als Fatmah zur Frau gereift ist das königliche Auge auf die exotische Schönheit, auch wenn es nicht die große Liebe ist, diese trifft Fatmah später und ihre große Liebe wird ihr fast zum Verhängnis.
Mehr will ich aber nicht verraten.
Das Buch wird dann noch durch das Tagebuch des französischen Gesandten am Hof August aufgewertet und auch Tagesberichte der damaligen Zeit und diverse Korrespondenz auch zwischen den Königen wird im Buch gebracht, in der damaligen Sprache mit einigen französischen Ausdrücken ausgeschmückt, wobei man damals vermutlich ausschließlich in französisch korrespondiert hat, aber Sabine Weigand hat wohl daran gedacht, dass nicht all ihre Leser die französische Sprache ausreichend beherrschen.
Das Buch ist nicht nur gefühlvoll geschrieben, super interessant und wahnsinnig spannend, durch die unterschiedlichen Beschreibungen - Erzählung über diverse Personen, Hofleben, Kriegsberichte, Korrespondenzen usw. hat das Buch eine besondere Note erhalten.
Obwohl ich davor eben ein Buch über die gleiche Zeit bzw. die gleichen Kriege gelesen habe, war "Die Königsdame" nicht weniger spannend, ein echt tolles Buch, dieses Buch MUSS man wirklich gelesen haben.


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Die Markgräfin - Sabine WeigandDie Markgräfin
Sabine Weigand

Broschiert, 11. November 2009
     Verkaufsrang: 617079      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Fehlkauf!      1 von 5 Punkten
Ich liebe historische Romane und habe mir dieses Buch wegen der guten Bewertung gekauft. Leider ist dies ein Fehlkauf gewesen. Wer einen historischen Roman wie Gable, Lorentz & Co erwartet, wird hier ziemlich enttäuscht sein. Zu diesem Buch habe ich keinen Zugang gefunden und war mehrmals versucht es einfach unvollendet auf die Seite zu legen. Aber nach dem Motto "Was man gekauft hat, das wird auch gelesen" habe ich mich bis ans Ende gekämpft.Doch empfehlen kann ich es nicht.
Die Geschichte besteht aus 2 Handlungssträngen, eine Geschichte zur heutigen Zeit und parallel dazu die dazugehörige Geschichte im 16. Jahrhundert. Bei Restaurierungsarbeiten an der heutigen Plassenburg wird das Skelett eines Säuglings entdeckt, welcher vor 400 Jahren eingemauert worden ist. 6 Hobbyhistoriker finden im Laufe des Buches zusammen und versuchen die Identität des Säuglings, sowie die dazugehörigen Umstände zu ermitteln.
Die Geschichte im 16. Jahrhundert erzählt die Lebensgeschichte von der Markgräfin Barbara von Ansbach, welche bei Ihrer Verheiratung im Alter von 10 Jahren beginnt......
Das Buch ist irgendwie sehr trocken geschrieben und weckt im Leser nicht wirklich große Emotionen. Nervend empfand ich auch immer den Sprung zwischen den Zeiten, wobei man dann schon mal den Faden verliert. Dieser Teil aus der heutigen Zeit ist irgendwie überflüssig und störend. Gespickt ist das Buch im historischen Teil auch noch mit Korrespondenz der Hauptfiguren, welche in einem alten Sprachstil geschrieben und damit ziemlich anstrengend sind.
Diese altertümliche Wortwahl, findet man aber auch teilweise in dem historischen Teil, um die Markgräfin Barbara und dadurch liest sich das Buch teilweise beschwerlich.
Das war das erste und letzte Buch was ich von Sabine Weingand gelesen habe. Frau Weigend ist Historikerin und so liest sich das Buch auch, wie ein geschichtlicher Bericht. Man findet emotional nicht wirklich Zugang, wie bei anderen historischen Büchern und deren Figuren. Hier fehlt das Herzblut!!!


Wahre Begebenheit interessant wiedergegeben      4 von 5 Punkten
"Die Markgräfin" ist der neuste Roman der Historikern Sabine Weigand. Wie schon in ihren vorangegangenen Werken baut sie auch "Die Markgräfin" auf historisch belegten Ereignissen und Personen auf, wenngleich sie sie im Sinne einer besseren Story dann auch mal einige Jahre in der Zeit versetzt. Dieses Mal hat sie sich eine Figur aus ihrer Doktorarbeit über das Hofleben der zollerischen Landesherren herausgesucht, es handelt sich um die Markgräfin Barbara von Brandenburg-Ansbach.
Eine Geschichte einer bemerkenswerten Frauenfigur, die sich auf ihre einzigartige Weise gegen das damalige System aufgelehnt hat. Aber dieser Handlungsstrang alleine genügt der Autorin nicht, parallel begibt sich in der heutigen Zeit eine kleine Gruppe auf die Suche nach der Markgräfin und stöbert in so manchen historischen Archiven herum, um auf die Spur des toten Babys auf der Plassenburg zu kommen.
Sabine Weigand hat anhand einer wahren Gegebenheit mit ein wenig künstlerischer Freiheit der Markgräfin neues Leben eingehaucht und gibt damit ansprechend das Leben einer interessanten Frau wieder, die gegen die Gegebenheiten ihrer Zeit revoltiert hat. Ergänzt beziehungsweise unterbrochen durch die Forschungen in der heutigen Zeit, ergibt sich ein durchaus interessantes Buch, mittels dessen man viel über die damalige Zeit und eine bemerkenswerte Frau erfahren kann.

gut aber nicht sehr gut      3 von 5 Punkten
Das Buch erzählt zwei parallele Geschichten, einmal im 16. Jahrhundert und zu Beginn dieses Jahrhunderts, die miteinander verbunden sind. Ich empfand es als ungünstig, da man immer wieder aus der deutlich spannenderen historischen Geschichte gerissen wurde. Die Markgräfin war zwar eine interessante und für Ihre Zeit sicher beeindruckende Persönlichkeit, aber ich hätte erwartet, dass sie selber stärker in das politische und gesellschaftliche Geschehen eingegriffen hätte und nicht nur die vielen Rückschläge durch ihre Familie erleiden musste. Das Buch hat durchaus spannende Passagen, auch wenn echte Hochspannung bei mir nicht aufkommen wollte. Allen in allem ein guter historischer Roman, aber eben auch nicht mehr.

Super Buch, bis jetzt sehr spannend.      5 von 5 Punkten
Habe das Buch fast bis zur Hälfte gelesen und die Spannung nimmt nicht ab. Packend und atemberaubend!

liest sich wie ein Bericht      2 von 5 Punkten
Ich lese sehr gerne historische Romane und dass die Frau hier wirklich gelebt hat, fand ich sehr interessant. Aufgrund der vielen guten Bewertungen hier bei Amazon habe ich mir das Buch dann gekauft und war leider etwas enttäuscht.
Bücher sind nun mal Geschmackssache, und mir hat es nicht gefallen.
Es liegt nicht an der Geschichte an sich, ich fand das Schicksal der Hauptperson schon tragisch. Es liegt vor allem an der trockenen Erzählweise. Zumindest empfand ich diese als trocken. Ich fand einfach keinen Zugang zu der Geschichte, habe mich eher gefühlt als würde ich einen Bericht lesen. Ich mag es einfach, in einer Geschichte zu versinken, mitzufühlen und einfach dabei zu sein - das hat hier nicht funktioniert, die Erzählweise hat keinerlei Emotionen in mir geweckt. Die teilweise sehr altertümliche Wortwahl und die Briefe sind wohl eine nette Idee, mir haben sie den Lesefluss aber eher erschwert. Auch die häufigen Zeitsprünge, oft nur nach ein paar Seiten, fand ich persönlich kontraproduktiv was den Lesefluss angeht. Für mich hat sich so auf jedenfall keine Spannung aufgebaut und die Hauptperson blieb nur sehr blass.
Ich finde es Schade, dass mich das Buch nicht so begeistern konnte wie die meisten Rezensenten, aber da kann man halt nichts machen. Irgendwann werde ich mich vielleicht mal an einem anderen Roman der Autorin versuchen.


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Die Markgräfin - Sabine WeigandDie Markgräfin
Sabine Weigand

Broschiert, 2007
     Verkaufsrang: 189944     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Mit zehn ist sie verheiratet. Mit zwölf Witwe. Mit fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen.So steht es in den Chroniken. Als sie endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich 1542. Bis in unseren Tagen ein geheimnisvoller Fund die Geschichte der Markgräfin Barbara von Ansbach enthüllt.Ein bewegendes Historienepos, eine spannende Detektivgeschichte - mitreißend beschwört Sabine Weigand Deutschland im Umbruch von Mittelalter zur Neuzeit herauf. Barbara von Ansbach hat es wirklich gegeben. Folgen Sie der Spur. Entdecken Sie das Geheimnis der Markgräfin.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Super Buch, bis jetzt sehr spannend.      5 von 5 Punkten
Habe das Buch fast bis zur Hälfte gelesen und die Spannung nimmt nicht ab. Packend und atemberaubend!


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Die Markgräfin - Sabine WeigandDie Markgräfin
Sabine Weigand

Audio CD, 28. Februar 2005
     Verkaufsrang: 770787     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Mit zehn ist sie verheiratet. Mit zwölf Witwe. Mit fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen.So steht es in den Chroniken. Als sie endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich 1542. Bis in unseren Tagen ein geheimnisvoller Fund die Geschichte der Markgräfin Barbara von Ansbach enthüllt.Ein bewegendes Historienepos, eine spannende Detektivgeschichte - mitreißend beschwört Sabine Weigand Deutschland im Umbruch von Mittelalter zur Neuzeit herauf. Barbara von Ansbach hat es wirklich gegeben. Folgen Sie der Spur. Entdecken Sie das Geheimnis der Markgräfin.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Super Buch, bis jetzt sehr spannend.      5 von 5 Punkten
Habe das Buch fast bis zur Hälfte gelesen und die Spannung nimmt nicht ab. Packend und atemberaubend!


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Die Seelen im Feuer (DAISY Edition) - Sabine WeigandDie Seelen im Feuer (DAISY Edition)
Sabine Weigand

Audio CD, 26. Januar 2009
     Verkaufsrang: 1176548      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.
So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?
Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die ?allgegenwärtige Dominanz der Kirche? aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

NICHT NUR DIE SCHEITERHAUFEN LODERN HELL,      5 von 5 Punkten
sondern auch das freudenfeuer in meiner bücher-wurm-seele.
denn ein -sabine weigand buch- in den händen zu halten, bedeutet für mich eins :
nämlich um halb acht uhr abends die erste seite aufzuschlagen und um halb ein uhr nachts die letzte seite
zu beenden, denn ich kann ihre bücher nicht aus der hand legen, bis ich sie in einem zug durchgelesen habe.
so auch -die seelen im feuer-.
anknüpfend an den grossartigen -medicus- und die gewaltigen -säulen der erde- wurde der büchermarkt mit historischen romanen geradezu überschwemmt.
es gibt ein paar gute, mehrere mittelmässige und viele, die mir zu flach und trivial sind.
meistens bleibt es bei dem -oft guten gedanken - der autoren ,der aber an der umsetzung scheitert.
es gibt, glaube ich kein gewerbe oder keinen beruf des -mittelalters-, die nicht schon als stoff für einen roman
gedient hätten,
ob es da sind : seidenmalerinnen, tuchweber, buchmalerinnen, hebammen, puppenspieler, beginen und klosterfrauen,huren und heilige und vor allem :
medicusse in jeder variation, usw... usf...
doch die -weigand-werke- heben sich wohltuend davon ab.
da ist er nun, der gewünschte geschichtsunterricht, den man in der schule so vermisst hat.
nämlich um auch über den sogenannten alltag damaliger bauern, bürger und barone etc..etwas zu erfahren und nicht nur staatsformen und jahreszahlen zu lernen.
behutsam kombiniert sie phantasie und fakten.
die beschreibungen der frau weigand treffen in mir jeden sinn:
ich kann den unrat in den strassen riechen
ich kann die farben der stoffe sehen
ich kann die stimmen hören (dank ihrer briefe und notizen in zeitgenössischem wortlaut )
ich kann die speisen (deren rezepte sich mit denen in meinem -historischen kochbuch - auf das quäntchen decken) schmecken
ich kann die zerschundenen körper der inquisitionsopfer unter meinen händen fühlen
und natürlich auch meine gefühle : was hab ich nicht rotz und wasser geweint über den -todt der lieben kindtlein- !!!!
frau weigand ist die souveräne pilotin in einer zeitmaschine, die mich in historische sphären versetzt.
es gibt nicht sooo viele bücher, in die ich sooo eintauchen kann - und
ich lese viel viel viel,
auch historische sachbücher und biographien-
und muss sagen, bei jedem ihrer bücher habe ich nach den ersten sätzen das gefühl,
das ist nun wieder mal -mein buch-.
so muss für mich ein historischer roman aussehen.
es stellt sich beim lesen sofort ein wohlgefühl ein, weil mir der stil einfach zusagt.
was muss diese frau in quellen, literaturen und nachlässen recherchiert haben, um ihren lesern
so was zu bieten !
da sieht man wieder mal, was blondinen alles können...
diese -puzzle-artige- dastellung der kapitel begeistert mich bei jedem ihrer bücher,
das ist in dieser form wirklich was neues.
diese rezension gilt gleich für alle vorangegangenen bücher mit,
erspare es mir auch, den inhalt des buches zu beschreiben,
das haben die -amazon-redaktion- und die vorherigen reszendenten schon bestens getan.
liebe frau weigand, vielleicht lesen sie hier bei -amazon- auch ab und zu mal nach
und ich kann sie nur ersuchen :
bitte schreiben sie weiter,
denn beim nächsten buch von ihnen heisst es für mich wieder:
von ca halb acht bis ca halb eins, abzutauchen in eine vergangene zeit und in -dank ihnen- nicht vergessene leben.
und wenn ich -leider- die letzte seite zugeschlagen habe, bin ich in meinem hirnkastl und in meiner feurigen seele um
einiges klüger und reicher geworden.........
ps : den rest einer sogenannten-weigand-nacht- beschleicht mich
eine grosse wehmut über das bitterliche leiden sovieler
menschen, die der damaligen -rechtssprechung- so chancenlos
ausgesetzt waren.
manchmal ist das auch heute noch so- da hat die vergangen-
heit die gegenwart wieder eingeholt.......


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Die Seelen im Feuer - Die Seelen im Feuer

Audio CD, 17. Oktober 2008
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.
So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?
Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die ?allgegenwärtige Dominanz der Kirche? aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de


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NICHT NUR DIE SCHEITERHAUFEN LODERN HELL,      5 von 5 Punkten
sondern auch das freudenfeuer in meiner bücher-wurm-seele.
denn ein -sabine weigand buch- in den händen zu halten, bedeutet für mich eins :
nämlich um halb acht uhr abends die erste seite aufzuschlagen und um halb ein uhr nachts die letzte seite
zu beenden, denn ich kann ihre bücher nicht aus der hand legen, bis ich sie in einem zug durchgelesen habe.
so auch -die seelen im feuer-.
anknüpfend an den grossartigen -medicus- und die gewaltigen -säulen der erde- wurde der büchermarkt mit historischen romanen geradezu überschwemmt.
es gibt ein paar gute, mehrere mittelmässige und viele, die mir zu flach und trivial sind.
meistens bleibt es bei dem -oft guten gedanken - der autoren ,der aber an der umsetzung scheitert.
es gibt, glaube ich kein gewerbe oder keinen beruf des -mittelalters-, die nicht schon als stoff für einen roman
gedient hätten,
ob es da sind : seidenmalerinnen, tuchweber, buchmalerinnen, hebammen, puppenspieler, beginen und klosterfrauen,huren und heilige und vor allem :
medicusse in jeder variation, usw... usf...
doch die -weigand-werke- heben sich wohltuend davon ab.
da ist er nun, der gewünschte geschichtsunterricht, den man in der schule so vermisst hat.
nämlich um auch über den sogenannten alltag damaliger bauern, bürger und barone etc..etwas zu erfahren und nicht nur staatsformen und jahreszahlen zu lernen.
behutsam kombiniert sie phantasie und fakten.
die beschreibungen der frau weigand treffen in mir jeden sinn:
ich kann den unrat in den strassen riechen
ich kann die farben der stoffe sehen
ich kann die stimmen hören (dank ihrer briefe und notizen in zeitgenössischem wortlaut )
ich kann die speisen (deren rezepte sich mit denen in meinem -historischen kochbuch - auf das quäntchen decken) schmecken
ich kann die zerschundenen körper der inquisitionsopfer unter meinen händen fühlen
und natürlich auch meine gefühle : was hab ich nicht rotz und wasser geweint über den -todt der lieben kindtlein- !!!!
frau weigand ist die souveräne pilotin in einer zeitmaschine, die mich in historische sphären versetzt.
es gibt nicht sooo viele bücher, in die ich sooo eintauchen kann - und
ich lese viel viel viel,
auch historische sachbücher und biographien-
und muss sagen, bei jedem ihrer bücher habe ich nach den ersten sätzen das gefühl,
das ist nun wieder mal -mein buch-.
so muss für mich ein historischer roman aussehen.
es stellt sich beim lesen sofort ein wohlgefühl ein, weil mir der stil einfach zusagt.
was muss diese frau in quellen, literaturen und nachlässen recherchiert haben, um ihren lesern
so was zu bieten !
da sieht man wieder mal, was blondinen alles können...
diese -puzzle-artige- dastellung der kapitel begeistert mich bei jedem ihrer bücher,
das ist in dieser form wirklich was neues.
diese rezension gilt gleich für alle vorangegangenen bücher mit,
erspare es mir auch, den inhalt des buches zu beschreiben,
das haben die -amazon-redaktion- und die vorherigen reszendenten schon bestens getan.
liebe frau weigand, vielleicht lesen sie hier bei -amazon- auch ab und zu mal nach
und ich kann sie nur ersuchen :
bitte schreiben sie weiter,
denn beim nächsten buch von ihnen heisst es für mich wieder:
von ca halb acht bis ca halb eins, abzutauchen in eine vergangene zeit und in -dank ihnen- nicht vergessene leben.
und wenn ich -leider- die letzte seite zugeschlagen habe, bin ich in meinem hirnkastl und in meiner feurigen seele um
einiges klüger und reicher geworden.........
ps : den rest einer sogenannten-weigand-nacht- beschleicht mich
eine grosse wehmut über das bitterliche leiden sovieler
menschen, die der damaligen -rechtssprechung- so chancenlos
ausgesetzt waren.
manchmal ist das auch heute noch so- da hat die vergangen-
heit die gegenwart wieder eingeholt.......


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Die Seelen im Feuer (Hörbestseller) - Die Seelen im Feuer (Hörbestseller)

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Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus.
So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit?
Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die ?allgegenwärtige Dominanz der Kirche? aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

NICHT NUR DIE SCHEITERHAUFEN LODERN HELL,      5 von 5 Punkten
sondern auch das freudenfeuer in meiner bücher-wurm-seele.
denn ein -sabine weigand buch- in den händen zu halten, bedeutet für mich eins :
nämlich um halb acht uhr abends die erste seite aufzuschlagen und um halb ein uhr nachts die letzte seite
zu beenden, denn ich kann ihre bücher nicht aus der hand legen, bis ich sie in einem zug durchgelesen habe.
so auch -die seelen im feuer-.
anknüpfend an den grossartigen -medicus- und die gewaltigen -säulen der erde- wurde der büchermarkt mit historischen romanen geradezu überschwemmt.
es gibt ein paar gute, mehrere mittelmässige und viele, die mir zu flach und trivial sind.
meistens bleibt es bei dem -oft guten gedanken - der autoren ,der aber an der umsetzung scheitert.
es gibt, glaube ich kein gewerbe oder keinen beruf des -mittelalters-, die nicht schon als stoff für einen roman
gedient hätten,
ob es da sind : seidenmalerinnen, tuchweber, buchmalerinnen, hebammen, puppenspieler, beginen und klosterfrauen,huren und heilige und vor allem :
medicusse in jeder variation, usw... usf...
doch die -weigand-werke- heben sich wohltuend davon ab.
da ist er nun, der gewünschte geschichtsunterricht, den man in der schule so vermisst hat.
nämlich um auch über den sogenannten alltag damaliger bauern, bürger und barone etc..etwas zu erfahren und nicht nur staatsformen und jahreszahlen zu lernen.
behutsam kombiniert sie phantasie und fakten.
die beschreibungen der frau weigand treffen in mir jeden sinn:
ich kann den unrat in den strassen riechen
ich kann die farben der stoffe sehen
ich kann die stimmen hören (dank ihrer briefe und notizen in zeitgenössischem wortlaut )
ich kann die speisen (deren rezepte sich mit denen in meinem -historischen kochbuch - auf das quäntchen decken) schmecken
ich kann die zerschundenen körper der inquisitionsopfer unter meinen händen fühlen
und natürlich auch meine gefühle : was hab ich nicht rotz und wasser geweint über den -todt der lieben kindtlein- !!!!
frau weigand ist die souveräne pilotin in einer zeitmaschine, die mich in historische sphären versetzt.
es gibt nicht sooo viele bücher, in die ich sooo eintauchen kann - und
ich lese viel viel viel,
auch historische sachbücher und biographien-
und muss sagen, bei jedem ihrer bücher habe ich nach den ersten sätzen das gefühl,
das ist nun wieder mal -mein buch-.
so muss für mich ein historischer roman aussehen.
es stellt sich beim lesen sofort ein wohlgefühl ein, weil mir der stil einfach zusagt.
was muss diese frau in quellen, literaturen und nachlässen recherchiert haben, um ihren lesern
so was zu bieten !
da sieht man wieder mal, was blondinen alles können...
diese -puzzle-artige- dastellung der kapitel begeistert mich bei jedem ihrer bücher,
das ist in dieser form wirklich was neues.
diese rezension gilt gleich für alle vorangegangenen bücher mit,
erspare es mir auch, den inhalt des buches zu beschreiben,
das haben die -amazon-redaktion- und die vorherigen reszendenten schon bestens getan.
liebe frau weigand, vielleicht lesen sie hier bei -amazon- auch ab und zu mal nach
und ich kann sie nur ersuchen :
bitte schreiben sie weiter,
denn beim nächsten buch von ihnen heisst es für mich wieder:
von ca halb acht bis ca halb eins, abzutauchen in eine vergangene zeit und in -dank ihnen- nicht vergessene leben.
und wenn ich -leider- die letzte seite zugeschlagen habe, bin ich in meinem hirnkastl und in meiner feurigen seele um
einiges klüger und reicher geworden.........
ps : den rest einer sogenannten-weigand-nacht- beschleicht mich
eine grosse wehmut über das bitterliche leiden sovieler
menschen, die der damaligen -rechtssprechung- so chancenlos
ausgesetzt waren.
manchmal ist das auch heute noch so- da hat die vergangen-
heit die gegenwart wieder eingeholt.......


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