Arminius

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Die Schlacht im Teutoburger Wald: Arminius, Varus und das römische Germanien - Reinhard WoltersDie Schlacht im Teutoburger Wald: Arminius, Varus und das römische Germanien
Reinhard Wolters

Gebundene Ausgabe, 27. Januar 2017
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Preis: € 16,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Arminius und die Varusschlacht: - Arminius und die Varusschlacht:

Taschenbuch, 1. August 2003
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Preis: € 45,90 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Arminius in Flammen - Wolfgang SchlüterArminius in Flammen
Wolfgang Schlüter

Gebundene Ausgabe, 2018
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Preis: € 26,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Zum Inhalt: Mit diesem Buch legen acht Experten neue z. T. spektakuläre Erkenntnisse zum Krieg der Cherusker gegen die Römer vor. Neben der Darstellung der militärischen Kräfte beider Seiten unter den Feldherrn Varus und Arminius sowie des Verlaufs der Kämpfe werden die sensationellen Ergebnisse einer umfangreichen Feldforschung mit Hilfe des L I D A R-Systems sowie durch Luftaufnahmen mit Unterstützung der Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt mit neuen Erkenntnissen zum römischen Lagersystem im Raum Ostwestfalen/ Lippe/ Weser präsentiert und durch zahlreiche Farbaufnahmen dokumentiert. Zur Frage nach dem Ort der Varus-Schlacht werden neue Bewertungen vorgelegt. Nachgewiesen wird der bis heute geleugnete Ursprung des Klosters Corvey als Römerlager. Widerlegt wird die verkürzte Darstellung der Geschichte der Extern-Steine als frühchristliche Kultstätte.



Das Heer des Arminius: Germanische Krieger zu Beginn des 1. nachchristlichen Jahrhunderts (Heere & Waffen) - Andreas StrassmeirDas Heer des Arminius: Germanische Krieger zu Beginn des 1. nachchristlichen Jahrhunderts (Heere & Waffen)
Andreas Strassmeir

Taschenbuch, 1. April 2009
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Preis: € 19,95 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Hier werden zum erstenmal ausführlich Tracht und Bewaffnung sowie Kampfweise und Organisation der germanischen Verbände beschrieben, die Anfang des 1. Jahrhunderts unter Führung des Cheruskerfürsten Arminius zunächst in römischem Dienst standen, schließlich aber den Kern des erfolgreichen Widerstandes gegen die römische Besatzungsmacht bildeten. Unter Berücksichtigung des derzeitigen archäologischen Forschungsstandes und mit Hilfe römischer Bild- und Schriftquellen werden die Krieger der Cherusker, Brukterer, Marser und weiterer verbündeter Stämme so wirklichkeitsnah wie möglich dargestellt. Inhalt: - Einleitung - Das Römische Reich und die Germanen zu Anfang des 1. Jahrhunderts n. Chr. - Die Welt der Germanen - Tracht - Waffen und Schutzwaffen - Taktik und Organisation - Arminius, Anführer der Cherusker - Germanen im Dienste Roms - Die verbündeten Stämme - Die Schlacht im Teutoburger Wald - Die Feldzüge des Germanicus - Glossar Literaturverzeichnis



Arminius und der Untergang des Varus: Warum die Germanen keine Römer wurden - Boris DreyerArminius und der Untergang des Varus: Warum die Germanen keine Römer wurden
Boris Dreyer

Gebundene Ausgabe, 1. März 2009
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Warum die Germanen keine Römer wurden
Gebundenes Buch
Der Untergang des Varus ist ein deutscher Mythos. Wo genau fanden die Ereignisse statt, und was waren die taktischen Fehler des Varus? Boris Dreyer lässt die Menschen und Ereignisse jener Tage lebendig werden.
Mit der Niederlage des Varus im Jahre 9 n. Chr. ist ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung bezeichnet. Langfristig bedeutete der Sieg des Arminius über die Legionen Roms, dass das Gebiet zwischen Rhein und Elbe sich dem Zugriff des römischen Kaiserreichs entzog. Aber nicht nur das: Die Folge der Schlacht war eine radikale Umorientierung der imperialen Politik Roms, Britannien geriet in den Blick des römischen Adlers . . .
Mit detektivischem Spürsinn rekonstruiert Boris Dreyer die wahren Begebenheiten der Schlacht und erzählt sie plastisch nach. Sein Buch zeichnet ein vollkommen neues Bild der römischen Germanienpolitik und gibt klare Antworten auf zahlreiche Fragen, die bis heute vielen Historikern rätselhaft blieben: Warum scheiterte der Prozess der Romanisierung zu einem Zeitpunkt, an dem niemand mehr damit gerechnet hatte, am wenigsten die Römer selbst? Und vor allem: Welche Bedeutung hatte die Partisanenstrategie des Arminius für den weiteren Verlauf der Geschichte?



Tödlicher Feldzug: Varus gegen Arminius - Hartmut RaddatzTödlicher Feldzug: Varus gegen Arminius
Hartmut Raddatz

Taschenbuch, 17. Juni 2015
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Bekanntlich fand die Schlacht im Teutoburger Wald ( Arminius mit germanischen Völkerschaften gegen den römischen Statthalter Varus und seine römischen Legionen) im Jahre 9 n. Chr. ostwärts des Rheins in Germania Magna statt. Bis heute bleiben aber viele Fragen zu diesem Ereignis offen. Auf welchen Wegen marschierten Varus Legionen durch Germanien und zu welchem Ziel? Etwa zu einem Sommerlager an der Elbe/ Saale? Und wo trafen die Legionen auf ihrem schicksalhaften Rückmarsch in ihre Winterlager am Rhein auf die Kräfte des Arminius, an welchem Ort fand die Schlacht überhaupt statt? Diesen Fragen geht der Autor nach. Anhand der zu jener Zeit ( Zeitenwende) existierenden bzw. angenommenen " Fernstraßen" vom Rhein bis zur Elbe/ Saale begibt er sich auf Spurensuche. Dazu untersucht er die heutigen Städte entlang den Marsch-straßen auf römische Hinterlassenschaften. Funde sollten der Beweis sein, dass die Straßen über Jahrzehnte (teilweise Jahrhunderte) durch Römer benutzt wurden, so auch zur frühen Kaiserzeit. Mithin ergibt sich ein vorstellbares Bild von der Existenz der römischen Legionen in der von Rom geplanten " Provincia Germania" und von ihrem Wirken. Und dieses Bild liefert auch einen möglichen Ort dieser Schlacht im Jahre 9 n. Chr. !



Arminius: Historischer Roman - Sebastian FlemingArminius: Historischer Roman
Sebastian Fleming

Taschenbuch, 30. Juni 2009
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Die Schlacht war bei Schötmar, sagte Onkel Hermann: Wie ich alles wiederfand : Varus' Sommerlager(9 n.d.Z.), das Schlachtfeld im Teutoburger Wald (9 ... Ithistaviso(16 n.d.Z.) Ein Erlebnisbericht - Otto WarnekeDie Schlacht war bei Schötmar, sagte Onkel Hermann: Wie ich alles wiederfand : Varus' Sommerlager(9 n.d.Z.), das Schlachtfeld im Teutoburger Wald (9 ... Ithistaviso(16 n.d.Z.) Ein Erlebnisbericht
Otto Warneke

Taschenbuch, 6. März 2017
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Arminius. Fürst der Germanen - Jörg KastnerArminius. Fürst der Germanen
Jörg Kastner

Taschenbuch, 24. April 2001
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Der Kampf der Arminius-Koalition gegen Rom: Der Römisch-Germanische Krieg 9-16 n. Chr - Ralf G. JahnDer Kampf der Arminius-Koalition gegen Rom: Der Römisch-Germanische Krieg 9-16 n. Chr
Ralf G. Jahn

Taschenbuch, 30. Juli 2012
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Preis: € 49,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Römisch-Germanische Krieg, d. h. der Krieg der germanischen Koalitionsarmee unter Arminius gegen das Römische Reich, begann 9 n. Chr. mit einem Paukenschlag, die als Varusschlacht in die Geschichte einging. Arminius gelang ein Überraschungsangriff bei den er 3 der insgesamt 28 römischen Legionen mit einem Schlag vernichtete. Der Schock war gewaltig, die Beinahe-Provinz Germania löste sich in nichts auf, das Prestige Roms wurde in dieser Region nachhaltig erschüttert. Mühsam und äußerst vorsichtig konsolidierte Tiberius Schritt für Schritt die Rheinarmee. Rom musste allein schon zur Rettung seines Rufes und zur Rechtfertigung seiner Vorherrschaft die formelle Unterwerfung der Aufständischen erreichen; die Eroberung und Errichtung einer rechtsrheinischen Provinz spielten bestenfalls nur noch eine untergeordnete Rolle. Allein schon um einen Abfall Galliens, das für Rom eine wesentlich größere Rolle spielte als Germanien, zu vermeiden, musste man die Aufständischen bestrafen. Da Tiberius als neuer Princeps sich um die Herrschaft in Rom kümmern musste, trat sein Adoptivsohn Germanicus das Oberkommando am Rhein an. Diesem gelang trotz gewaltiger Anstrengungen und dem Aufgebot eines Drittels der römischen Streitkräfte innerhalb zweier Jahre weder die formelle Unterwerfung des Arminius noch dessen entscheidende Schwächung. Die Untersuchungen zu den einzelnen Germanicus-Schlachten in dieser Arbeit haben ergeben, dass viele der Gefechte, die auf den ersten Blick als Siege der Römer erscheinen, es nach einer gründlichen militärischen Analyse nicht mehr sind. Bestenfalls handelt es sich um unbedeutende Siege, die alles andere als kriegsentscheidend waren. Tiberius selbst spricht von schwerwiegenden und furchtbaren Verlusten. Bezüglich der Siegesberichte des Tacitus bestehen daher berechtigte Z


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