Atomkraft

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Framing der Anti-Atomkraft-Bewegung: Inwieweit hängt die Mobilisierungsfähigkeit einer sozialen Bewegung von der Qualität ihres Framings ab? - Framing der Anti-Atomkraft-Bewegung: Inwieweit hängt die Mobilisierungsfähigkeit einer sozialen Bewegung von der Qualität ihres Framings ab?
Marcus Hammes

Taschenbuch, 10. Februar 2012
     Verkaufsrang: 5130979     


Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, 0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: " Die Gegner der Atomenergie sind Reaktionäre. Sie wenden sich gegen den Fortschritt. Sie wollen den Bürger mit einer Strategie des Rückschritts und der Armut beglücken. " ( Helmut Kohl, 1978 anlässlich des Energie-Kongresses der C D U) Mittlerweile würde der frühere Bundesvorsitzende der Christlich Demokratischen Union Deutschlands und spätere Bundeskanzler, Helmut Kohl, den Gegnern der Atomenergie sicher mit größerem Verständnis begegnen, als es noch beim Energie-Kongress seiner Partei 1978 der Fall war. Spätestens die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima im März 2011 hat das Bewusstsein der Öffentlichkeit und der C D U-geführten Bundesregierung um Kanzlerin und Physikerin Angela Merkel für die Gefahren der zivilen Nutzung der Atomtechnologie geschärft. Auch abseits von Castor-Transporten durch die Bundesrepublik hat die Anti-Atomkraft-Bewegung durch den Reaktorunfall wieder an medialer und damit an öffentlicher Beachtung gewonnen. Sie hat neue Unterstützer gefunden, zum Umdenken der Regierung Merkel und schließlich zum Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie geführt. Weltweit haben die Explosionen in den Reaktorblöcken Bestürzung und Angst vor radioaktiver Strahlung ausgelöst. Doch die Diskussion um die zivile Nutzung der Atomenergie ist keineswegs neu. Ebenso wenig wie der Protest gegen die Atomtechnologie, wie das Kohl-Zitat zeigt. In den 80er- und 90er-Jahren verzeichnete die Anti-Atomkraft-Bewegung große Erfolge und erfuhr enormen Zuspruch aus der Bevölkerung. Nicht zuletzt, als es im amerikanischen Harrisburg und im ukrainischen Tschernobyl zur Katastrophe kam. Diese Hausarbeit befasst sich mit der Anti-Atomkraft-Bewegung in der Bundesrepublik Deutschland der 80er- und 90er-Jahre: Inwieweit hängt die Mobilisierungsfähigkeit einer sozialen Bewegung von der Qualität ihres Framings ab? Am Beispiel der. . .



Auf der Jagd nach der Sonne: Das journalistische Feld und die Atomkraft in Japan - Auf der Jagd nach der Sonne: Das journalistische Feld und die Atomkraft in Japan
Tobias Weiß

Taschenbuch, 29. Januar 2019
     Verkaufsrang: 3090607     


Die Arbeit analysiert die Darstellung der Atomkraft in japanischen Zeitungen und ihre Hintergründe. Auf Grundlage von Bourdieus Feldtheorie wird das Framing der Atomkraft auf den Ebenen der beteiligten politischen Gruppen und des Journalismus rekonstruiert. Um die Einflüsse auf das Framing der Atomkraft zu erfassen, wird auf biographische Interviews mit Journalisten und eine historische Rekonstruktion der materiellen Produktionsbedingungen der Berichterstattung zurückgegriffen. Es wird klar, dass die bisher gängige Erklärung der Presseklubs als spezifisch japanischer Institution zur Medienkontrolle zu kurz greift. Ein umfassendes System des " Frame-Sponsoring" durch die Interessengruppe der Atomkraft, aber auch die Grenzen und Veränderungen dieses Systems werden sichtbar. Die Arbeit ist für die Forschung im Bereich japanischer Politik und Gesellschaft aber auch Mediensoziologie, politischer Soziologie und Umweltkommunikation von Interesse.



Die Anti-Atomkraft-Interessenvertretung nach Tschernobyl und Fukushima im Vergleich - Die Anti-Atomkraft-Interessenvertretung nach Tschernobyl und Fukushima im Vergleich
Jana Wagner

Taschenbuch, 30. Juli 2012
     Verkaufsrang: 6154427     


Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1, 0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der wissenschaftlichen Literatur wird eine Entwicklung der Umweltinteressenvertretung in den letzten Jahrzehnten von Protest hin zum Lobbyismus beschrieben (vgl. Rootes 2002: 51; Rootes 2007a: xif. ; Rootes 2007c: 235; Rootes 2007b: 3; Rucht/ Roose 2007: 80). In der vorliegenden Arbeit soll diese These auf ihre Gültigkeit hin für die Anti-Atomkraft-Interessensvetretung untersucht werden, da sich diese nicht ohne Weiteres in die allgemeine Umweltbewegung - hier verstanden als Individuen, Gruppen und Organisationen, die sich dem netzwerkartigen Zusammenhang der Bewegung zuordnen - einsortieren lässt. Die Anti-Atomkraft-Bewegung ist trotz vieler Überschneidungen von der allgemeinen Umweltbewegung durch ihre häufig unabhängige Organisation abgrenzbar. Zwar wird das Thema Atomenergie auch von breit gefächert aktiven Umweltorganisationen behandelt, viele Aktivitäten werden allerdings von spezifischen, atomkraftkritischen Organisationen und Zusammenschlüssen getragen, die darüber hinaus nicht für den Umweltschutz arbeiten (vgl. Rucht 2008: 246f. ; Brand/ Stöver 2008: 220). Es erscheint deshalb durchaus möglich, dass die beobachtete Entwicklung nicht bzw. lediglich in geringem Umfang für die Anti-Atomkraftbewegung mit ihrer protestbetonten Geschichte zu bestätigen ist (vgl. Radkau 2011: 368-371). Um dies herauszufinden, wurden zwei vergleichbar erscheinende Zeiträume zur näheren Betrachtung gewählt: das Jahr 1986 ab dem Nuklearunfall im Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April und das Jahr 2011 ab dem Unfall im Kraftwerk Fukushima I, der am 11. März begann. Der Vergleichbarkeit wegen wird der Zeitraum nach dem Unglück von Tschernobyl auf die gleiche Anzahl an Tagen begrenkt, die zwischen der Katastrophe von Fukushima und dem Verfassen dieser Arbeit liegen, was konkret die Zeitspannen vom 26. April 1986 bis. . .




Mit Wasserstoff in eine saubere Zukunft: Atomkraft - Nein Danke - Mit Wasserstoff in eine saubere Zukunft: Atomkraft - Nein Danke
Thomas L. Hunter

Taschenbuch, 4. September 2013

Verkaufsrang: 4031788



Das Mysterium von Golgatha, Radioaktivität und Atomkraft: Von der Auferstehung zum Pfingstgeist - Das Mysterium von Golgatha, Radioaktivität und Atomkraft: Von der Auferstehung zum Pfingstgeist
Peter Tradowsky

Taschenbuch, 14. November 2011

Verkaufsrang: 687807







Atomkraft, ja bitte! - Atomkraft, ja bitte!
Petr Beckmann

Gebundene Ausgabe, 1. Januar 1981

Verkaufsrang: 1105351



Die Renaissance der Atomkraft in der Energiepolitik: Eine interdisziplinäre Betrachtung anhand des Entwicklungsverlaufs und dessen Bedingungen - Die Renaissance der Atomkraft in der Energiepolitik: Eine interdisziplinäre Betrachtung anhand des Entwicklungsverlaufs und dessen Bedingungen
Ronald Kauper

Taschenbuch, 25. Juni 2009

Verkaufsrang: 9227994







Atomkraft: Eine Einführung in die Probleme des Atomzeitalters (Verständliche Wissenschaft, Band 73) - Atomkraft: Eine Einführung in die Probleme des Atomzeitalters (Verständliche Wissenschaft, Band 73)
Niels Arley

Taschenbuch, 1. Januar 1988

Verkaufsrang: 4737965



Atomkraft, nein danke? - Atomkraft, nein danke?
Rainer Nemayer

Taschenbuch, 11. Dezember 2014







Physik IV. Atomkraft und gefährliche Strahlungen. Westermann Schülerwissen - Physik IV. Atomkraft und gefährliche Strahlungen. Westermann Schülerwissen

Broschiert

Verkaufsrang: 4566478



 


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