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Die Stasi: 1945 - 1990 - Jens GiesekeDie Stasi: 1945 - 1990
Jens Gieseke

Broschiert, 9. Mai 2011
     Verkaufsrang: 156453      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 14,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



Er galt als einer der bestorganisierten Geheimdienste der Welt, doch mit dem Sturz der S E D-Herrschaft brach der gefürchtete Staatssicherheitsdienst der D D R zusammen wie ein Kartenhaus.
Warum, das ist vielen bis heute ein Rätsel. Schon zu D D R-Zeiten eilte der Stasi der Ruf allwissender Omnipräsenz voraus, und daran hat sich in den vergangenen zehn Jahren, aller wissenschaftlichen Aufarbeitung zum Trotz, wenig geändert. Eher im Gegenteil. Mit Blick auf den Westen sprechen einige besonders eifrige Apologeten des Stasi-Mythos gar schon von einer "unterwanderten Republik" und fordern, die Geschichte der Bundesrepublik umzuschreiben, da "die Stasi immer mit dabei gewesen" sei. Folgt man jedoch den Befunden, die der Berliner Historiker Jens Gieseke in seiner prägnanten Studie zum < I> Mielke-Konzer ausbreitet, wird das kaum erforderlich sein. Zumindest, so weit man das nach Auswertung der Stasiakten sagen kann. Welche Geheimnisse noch in den Archiven des K G B und anderer Dienste schlummern, wagt zurzeit niemand vorherzusagen.
In einem wohltuend sachlichen, unaufgeregten Stil, widmet sich Jens Gieseke der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit. Von den frühen Anfängen in der S B Z/ D D R, über die Aufbauphase Anfang der 50er-Jahre, als die "rote Gestapo" mit brutaler Effizienz jedwede Opposition gegen die Sowjetisierung der D D R-Gesellschaft unterdrückte, bis hin zur Phase einer "immerwährenden tschekistischen Prosperität", die 1957 mit dem Amtsantritt Erich Mielkes begann und jenen aufgeblähten Apparat hervorbrachte, der selbst im Vergleich zum K G B eine Spitzenstellung einnahm: Auf 180 D D R-Bürger kam - statistisch gesehen - ein hauptamtlicher Mf S-Mitarbeiter. In der ungleich größeren Ud S S R lag die Überwachungsdichte bei 600 Bürgern pro Mitarbeiter. So entstand der "wohl größte geheimpolizeiliche und geheimdienstliche Apparat der Weltgeschichte"; logische Konsequenz von Mielkes Spitzel-Philosophie: " Wir müssen alles erfahren! Es darf an uns nichts vorbeigehen. "
Jens Gieseke schildert das gigantische System der Bespitzelung und Unterdrückung durch das Mf S und seine enge Verflechtung mit allen Lebensbereichen der D D R-Gesellschaft. Sein Buch stellt damit einen wichtigen Beitrag zu einem zentralen Kapitel deutscher Geschichte dar und dürfte erheblich zur Versachlichung einer emotionsgeladenen Debatte beitragen. < I>-Stephan Fingerle



Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten - Hubertus KnabeGefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten
Hubertus Knabe

Taschenbuch, 14. Mai 2007
     Verkaufsrang: 36804      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat - Ruth HoffmannStasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat
Ruth Hoffmann

Taschenbuch, 10. Juni 2013
     Verkaufsrang: 211169      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Mielke-Konzern. Die Geschichte der Stasi 1945-1990 - Jens GiesekeMielke-Konzern. Die Geschichte der Stasi 1945-1990
Jens Gieseke

Gebundene Ausgabe, 2001
     Verkaufsrang: 208328     
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Er galt als einer der bestorganisierten Geheimdienste der Welt, doch mit dem Sturz der S E D-Herrschaft brach der gefürchtete Staatssicherheitsdienst der D D R zusammen wie ein Kartenhaus.
Warum, das ist vielen bis heute ein Rätsel. Schon zu D D R-Zeiten eilte der Stasi der Ruf allwissender Omnipräsenz voraus, und daran hat sich in den vergangenen zehn Jahren, aller wissenschaftlichen Aufarbeitung zum Trotz, wenig geändert. Eher im Gegenteil. Mit Blick auf den Westen sprechen einige besonders eifrige Apologeten des Stasi-Mythos gar schon von einer "unterwanderten Republik" und fordern, die Geschichte der Bundesrepublik umzuschreiben, da "die Stasi immer mit dabei gewesen" sei. Folgt man jedoch den Befunden, die der Berliner Historiker Jens Gieseke in seiner prägnanten Studie zum < I> Mielke-Konzer ausbreitet, wird das kaum erforderlich sein. Zumindest, so weit man das nach Auswertung der Stasiakten sagen kann. Welche Geheimnisse noch in den Archiven des K G B und anderer Dienste schlummern, wagt zurzeit niemand vorherzusagen.
In einem wohltuend sachlichen, unaufgeregten Stil, widmet sich Jens Gieseke der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit. Von den frühen Anfängen in der S B Z/ D D R, über die Aufbauphase Anfang der 50er-Jahre, als die "rote Gestapo" mit brutaler Effizienz jedwede Opposition gegen die Sowjetisierung der D D R-Gesellschaft unterdrückte, bis hin zur Phase einer "immerwährenden tschekistischen Prosperität", die 1957 mit dem Amtsantritt Erich Mielkes begann und jenen aufgeblähten Apparat hervorbrachte, der selbst im Vergleich zum K G B eine Spitzenstellung einnahm: Auf 180 D D R-Bürger kam - statistisch gesehen - ein hauptamtlicher Mf S-Mitarbeiter. In der ungleich größeren Ud S S R lag die Überwachungsdichte bei 600 Bürgern pro Mitarbeiter. So entstand der "wohl größte geheimpolizeiliche und geheimdienstliche Apparat der Weltgeschichte"; logische Konsequenz von Mielkes Spitzel-Philosophie: " Wir müssen alles erfahren! Es darf an uns nichts vorbeigehen. "
Jens Gieseke schildert das gigantische System der Bespitzelung und Unterdrückung durch das Mf S und seine enge Verflechtung mit allen Lebensbereichen der D D R-Gesellschaft. Sein Buch stellt damit einen wichtigen Beitrag zu einem zentralen Kapitel deutscher Geschichte dar und dürfte erheblich zur Versachlichung einer emotionsgeladenen Debatte beitragen. < I>-Stephan Fingerle



Der Mielke-Konzern: Die Geschichte der Stasi 1945?1990 - Jens GiesekeDer Mielke-Konzern: Die Geschichte der Stasi 1945?1990
Jens Gieseke

Gebundene Ausgabe, 7. Februar 2006
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Er galt als einer der bestorganisierten Geheimdienste der Welt, doch mit dem Sturz der S E D-Herrschaft brach der gefürchtete Staatssicherheitsdienst der D D R zusammen wie ein Kartenhaus.
Warum, das ist vielen bis heute ein Rätsel. Schon zu D D R-Zeiten eilte der Stasi der Ruf allwissender Omnipräsenz voraus, und daran hat sich in den vergangenen zehn Jahren, aller wissenschaftlichen Aufarbeitung zum Trotz, wenig geändert. Eher im Gegenteil. Mit Blick auf den Westen sprechen einige besonders eifrige Apologeten des Stasi-Mythos gar schon von einer "unterwanderten Republik" und fordern, die Geschichte der Bundesrepublik umzuschreiben, da "die Stasi immer mit dabei gewesen" sei. Folgt man jedoch den Befunden, die der Berliner Historiker Jens Gieseke in seiner prägnanten Studie zum < I> Mielke-Konzer ausbreitet, wird das kaum erforderlich sein. Zumindest, so weit man das nach Auswertung der Stasiakten sagen kann. Welche Geheimnisse noch in den Archiven des K G B und anderer Dienste schlummern, wagt zurzeit niemand vorherzusagen.
In einem wohltuend sachlichen, unaufgeregten Stil, widmet sich Jens Gieseke der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit. Von den frühen Anfängen in der S B Z/ D D R, über die Aufbauphase Anfang der 50er-Jahre, als die "rote Gestapo" mit brutaler Effizienz jedwede Opposition gegen die Sowjetisierung der D D R-Gesellschaft unterdrückte, bis hin zur Phase einer "immerwährenden tschekistischen Prosperität", die 1957 mit dem Amtsantritt Erich Mielkes begann und jenen aufgeblähten Apparat hervorbrachte, der selbst im Vergleich zum K G B eine Spitzenstellung einnahm: Auf 180 D D R-Bürger kam - statistisch gesehen - ein hauptamtlicher Mf S-Mitarbeiter. In der ungleich größeren Ud S S R lag die Überwachungsdichte bei 600 Bürgern pro Mitarbeiter. So entstand der "wohl größte geheimpolizeiliche und geheimdienstliche Apparat der Weltgeschichte"; logische Konsequenz von Mielkes Spitzel-Philosophie: " Wir müssen alles erfahren! Es darf an uns nichts vorbeigehen. "
Jens Gieseke schildert das gigantische System der Bespitzelung und Unterdrückung durch das Mf S und seine enge Verflechtung mit allen Lebensbereichen der D D R-Gesellschaft. Sein Buch stellt damit einen wichtigen Beitrag zu einem zentralen Kapitel deutscher Geschichte dar und dürfte erheblich zur Versachlichung einer emotionsgeladenen Debatte beitragen. < I>-Stephan Fingerle



Die Täter sind unter uns: Über das Schönreden der SED-Diktatur - Hubertus KnabeDie Täter sind unter uns: Über das Schönreden der SED-Diktatur
Hubertus Knabe

Taschenbuch, 10. April 2008
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Die verbotene Zeit: Roman - Claire WinterDie verbotene Zeit: Roman
Claire Winter

Taschenbuch, 13. Februar 2017
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Preis: € 9,99 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)






Das Ende des Schweigens - Claudia RiklDas Ende des Schweigens
Claudia Rikl

Broschiert, 13. März 2018
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Ein Leben ist zu wenig: Die Autobiographie - Gregor GysiEin Leben ist zu wenig: Die Autobiographie
Gregor Gysi

Gebundene Ausgabe, 9. Oktober 2017
     Verkaufsrang: 1079      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 24,00 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)



2017 Illustrationen Gysi, Gregor; Sachgruppe(n) 320 Politik; 943 Geschichte Deutschlands Festeinband 22 cm Berlin 583 Seiten [ Neuwertig, eingeschweisst, als Geschenk geeignet Politik ]



Im Konsum gibts Bananen. Klappenbroschur: Alltagsgeschichten aus der DDR. 1946-1989 (Zeitgut) - Im Konsum gibts Bananen. Klappenbroschur: Alltagsgeschichten aus der DDR. 1946-1989 (Zeitgut)

Taschenbuch, 24. Juli 2017
     Verkaufsrang: 109141      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Preis: € 13,90 (Bücher versandkostenfrei nach D, CH und A, weitere Versandbedingungen s.u.)





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